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5.0 von 5 Sternen Hart, Brutal und Künstlerisch,, 12. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Morgue Sweet Home (Audio CD)
Ich bin nur zufällig auf diese Band bzw. diese CD aufmerksam geworden, und muss sagen, dass haut rein. Eigentlich habe ich mit Death Metal und Gore Grind gar nix am Hut. Aber als ich mir zwei Songs von "Morgue Sweet Home" auf der Homepage von Haemorrhage runtergeladen habe war ich baff. Die Songs stecken voller Energie, Wut, Hass und Brutalität. Haemorrhage sind seit längerem das härteste was ich je gehört habe, sie überzeugen total, auch nicht Grind oder Death Metal Fans. "Morgue Sweet Home" ist schon jetzt ein Klassiker und gehört in jede ordentliche Metal, ich betone Metal Sammlung nicht Gore Grind oder Death Metal Sammlung. Ich als normaler Metal-Hörer, der selten Musik dieses Stils hört, kann diese CD nur jedem empfehlen der im weitesten Sinne was mit aggressiver Musik oder Metal zu tun hat. Enter The Morgue and stay SICK, SICK, SSSSSSSIIIICCCCCKKKKKK !!!
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5.0 von 5 Sternen Gooooooooooooorrrrrrrrrrrrrrrrreeeeee!!!!!!!!!!, 8. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Morgue Sweet Home (Audio CD)
Wer denkt Slipknot sind brutal, der ist bei dieser CD definitiv falsch. Was die Spanier von Haemorrhage hier geschaffen haben, ist ein Lehrstück in Sachen sicker Grindcore.
Hier stimmt alles! Die fetten, sägenden Gitarren, die in die Magengrube schlagenden Drums, der dreckige Bass und ein Sänger, von dem man denken kann er kotzt sich echt aus. Und das auf einem technisch hohen Niveau.
Wem Cannibal Corpse zu soft sind, obwohl sie schon ein hartes Brett fahren, der ist hier genau richtig.
"Mortuary Riot", "The Forensic Requiems" oder auch das Titelstück sind Anspieltips.
Stay SICK!!!
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5.0 von 5 Sternen Unglaublich, 3. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Morgue Sweet Home (Audio CD)
Vorab:Ich habe dieses album seid dem releas:mehr als 4 jahre und höre es immer noch sehr oft...Es ist mein lieblingsalbum und das wird noch lange so bleiben...göttlich!!!

HAEMORRHAGE veröffentlichten mit diesem album eine der wohl prägensten platten des heutigen grinds.wobei man bei der bestimmung der musikrichtung vorsichtig sein muss:es ist KEIN puristischer grind wie REGURGITATE oder JIGSORE TERROR! Die selbsternannten "necroemetic empathological Grind gorer" kann man allerdings acuh nicht als deathmetaler bezeichnen...dafür überwiegt der grindteil zu sehr.Ich persönlcih würde die musik als (Gore)grind lastigen deathgrind bezeichnen.

Nun zum album:Hier stimmt einfach restlos alles. Der gesang den der gute lugubrious hier abliefert könnte bösartiger und brutaler kaum sein!!!Ich kenn keine band die einen so geilen sänger hat der unterschwellig eine art ekel bei unerfahrenen zuhörern erregt(und ich kenn sehr viel grindbands).Teilweise wird lugubrious gesang von luismas bearbeiteter stimme unterlegt,so dass eine typische grindatmosphäre entsteht. Die teilweise eingestreuten "kotzpassagen" tragen zu einer einfach nur tollen grindatmosphäre bei.

Musikalisch hat HAEMORRHAGE mehr zu bieten als "nur" grind...es sind viele mid tempparts vorhanden,wobei balst natürlcih überwiegen.Auch sind einigepuristische grind lieder vorhanden,so zum beispiel FUNERAL CARNAGE oder der titelsong MORGUE SWEET HOME...lieder wie UNLOCK THE MORGUE sind einfach nur gut,da hier text und atmosphäre stimmen!!!

Alle die extremes mögen aber 08/15 sachen satt sind:der tip des jahrtausends;) HAEMORRHAGEŽs MORGUE SWEET HOME

ps...auch die artwork im booklet von luisma sind einfach nur göttlich!!!

1000 von 5 punkten

GRIND ON
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4.0 von 5 Sternen Morbides, technisch perfektes Gemetzel, 16. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Morgue Sweet Home (Audio CD)
Gleich vorab: Ich bin für gewöhnlich kein großer Fan von Grindcore. Die meisten Bands dieser ziemlich extremen Gangart des Metals, die ich bislang kennen gelernt habe, zeichneten sich in erster Linie durch viel zu kurze, vollkommen konzeptlose Ballerorgien aus, worunter ich auch BIRDFLESH zähle, welche mir auch nur bedingt gefallen. Bei den Spaniern von HAEMORRHAGE ist dies allerdings entschieden anders. Diese wissen nämlich deutlich besser zu zu überzeugen.

Gut, es ist immernoch Grindcore, darum macht es an dieser Stelle wahrscheinlich auch nicht zu viel Sinn stundenlang auf die einzelnen Songs und ihre Hoch- und Tiefs einzugehen, aber dennoch möchte ich dies bei einigen besonders auffälligen tun. Zuerst in Kontakt mit der Band getreten bin ich damals mit dem Song "Funeral Carnage", hier als Track 5 zu finden, welcher für Grindcore-Verhältnisse ungewöhnlich langsam, aber sehr bedrohlich, beginnt und anschließend in ein fliessendes Geknüppel übergeht, ohne je planlos zu wirken. Mit zwei Minuten gehört er allerdings zu den kürzeren Songs des Albums. "Exhuming Impulse" wirkt zunächst wie ein 08/15 Grindtrack, wird aber in seinem weiterem Verlaufe zu seinem sehr stylischen Knüppler, das der Putz von der Decke kommt. Sehr geil. Mit "Unlock The Morgue" haben wir einen der langsamsten Songs des Albums. Eigentlich kein Grind mehr, aber der Sound ballert einfach nur exzellent durch die Boxen. Muss man gehört haben. Absolut erwähnenswert ist ausserdem noch der leider sehr recht kurze, aber wahnsinnig rasante Titeltrack "Morgue Sweet Home", der den geneigten Hörer zwei Minuten lang regelrecht bombardiert. Ein absolutes Highlight des Albums stellt für mich das 5-Min-Epos (hey, für Grindcore ist das echt lang!) "Forsenic Reqieum" dar. Mit seinen vielen Tempiwechsel und seinen deathigen Passagen geht er nur noch knapp als Grind durch, aber grade das macht ihn echt zu einem Knaller.

Mit insgesamt 14 Tracks und einer Spielzeit von 36 Minuten liegt das Album für Grindcore im gehobenen Durchschnitt, was die Quantität betrifft. Qualitativ liegt mir mit diesem Album allerdings mit Sicherheit eines der besten Goregrind-Veröffentlichungen der letzten Jahre vor, denn HAEMORRHAGE schaffen es ausgezeichnet Abwechslung und gute Songstrukturen in ihre Songs einzufädeln, ohne dass es was etwas von seinem deftigen Charme verliert. Klar, für reinen Auf-die-Fresse-Grind gibt es hier ein paar Abstriche, aber die rechne ich dem Album eher positiv als negativ an. Grindbands, die ihr Repertoire gnadenlos runterballern, ohne dass sich geringste Unterschiede zu den voran gegangenen Songs bemerken lassen, gibt es zu Hauf.

Fazit:

Das Album ist eine ganz klare und eindeutige Kaufempfehlung für Freunde der härtesten Gangarten. Auch jene, die der Ansicht sind, dass Melodien und Struktur im Grind nichts verloren haben, sollten mal ein Ohr riskieren. Wer sich grundsätzlich schon einmal mit den härteren Klängen des Metals auseinander gesetzt hat und es mag, wird hieran bestimmt auch gefallen finden. Aussenstehenden oder jenen, die grade erst mit der facettenreichen Welt des Metals konfrontiert worden, rate ich zu einem weiten Sicherheitsabstand vom Album. Defintiv keine Einsteiger-Musik. Von mir gibt es 8/10 Punkten, weil doch ein paar wenige Songs die Prädikate "Austauschbar" und "Monoton" erhalten - aber für die bin ich wohl vermutlich einfach zu Melodie-verliebt. ;-)

Wertung: 8/10 Punkten

Anspieltipps: Funeral Carnage, Unlock The Morgue, Forsenic Reqieum
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4.0 von 5 Sternen Auf den Spuren von Carcass..., 3. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Morgue Sweet Home (Audio CD)
Spanien's Grindcore-Legende HAEMORRHAGE hat sich nach einigen Split-EP's, der letztjährigen Coverscheibe "Loathesongs" sowie der noch relativ neuen Split-CD mit DEPRESSION endlich mal wieder zu einem neuen Full-Length Studio-Album aufgerafft. Wurde aber auch Zeit, denn wenn mich nicht alles täuscht, war die 98er Scheibe "Anatomical Inferno" der letzte richtige Longplayer der Sickos. Aber keine Angst, von musikalischer Weiterentwicklung während dieser langen Zeit keine Spur, im Gegenteil, das Quintett prügelt so krank wie eh und je. Aus ihren musikalischen und lyrischen Einflüssen haben die Spanier ja noch nie einen Hehl gemacht, Bands wie die alten CARCASS (bis maximal "Symphonies of Sickness"), IMPETIGO oder REGURGITATE zählten schon immer zu den Faves der Jungs, und das hört man auch an allen Ecken und Enden (manches scheint gar geklaut, der Schluss von "The Forensic Requiems" z.B. klingt verdächtig nach GRAVE's "Into the Grave"). Neben den typischen Gemetzel-Tracks wie "Midnight Mortician" (incl. Kettensägen-Intro) oder "Mangled Surgical Epitaph" sind es vor allem auch die geilen Mid-Tempo-Stampfer à la "Obnoxious (Surgeon of the Dead)" oder "Unlock the Morgue", die richtig geil abgehen und darüber hinaus für Abwechslung sorgen. Auch gesangstechnisch haben die Jungs einiges auf Lager, denn neben dem genretypischen Gegurgel und Geröchel gibt's auch heiseres Schreien und Kreischen zu hören. Übrigens wurde "Oozing Molten Gristle", der einzige eigene Song auf der Coverscheibe "Loathesongs", nochmals neu verwurstelt. Auch das düstere, an "Blair Witch Project" erinnernde Coverartwork verdient ein separates Lob, da es eher Grindcore-untypisch ausgefallen ist. Auch aufgrund der nicht übertrieben langen Spielzeit von 36 Minuten ist "Morgue Sweet Home" ein kurzweiliges Vergnügen, das wieder mal beweist, dass HAEMORRHAGE mit zu den besten Bands innerhalb ihres Genres zählen.
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5.0 von 5 Sternen einfach nur geil, 22. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Morgue Sweet Home (Audio CD)
haemorrhage waren schon immer eine der besten bands der welt.mit
"morgue sweet home"gelingt ihnen das beste album das ich kenne.ich bin schon 1 1/2 jahre im besitz dieser cd und hör sie immer wieder gerne.einfach nur göttlich:kranke vokals,sehr schnell und grinding.zu der platte kann man so richtig abgehen.
stücke wie "funeral carnage"oder "mangled surgical epitaph"lassen einen nicht still sitzen.dazu noch das rumgekotze des sängers und die geilen artworks im booklet von luisma...GÖTTLICH
fazit:ein muss für jeden grinder oder deather
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5.0 von 5 Sternen Gore!!!, 30. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Morgue Sweet Home (Audio CD)
Wer denkt, daß SLIPKNOT brutal sind, hat sich echt verirrt.
Die spanischen Ober-Psychos von Haemorrhage wissen genau, was die eingefleischte Grind/Death-Meute braucht.
Brutale Gitarrenläufe,präzisestes Schlagzeuggebolze, dreckiger Baß und ein Sänger, der ekelhafter und fieser nicht klingen kann. Fast alle Songs bewegen sich im Up/Blast-Tempo. Selten gibt es Ruhephasen. Und wenn, sind diese genauso krank wie der Rest des Albums.
Wer jetzt hier allerdings sinnloses Geprügel vermutet, liegt falsch. Nach dem Motto "Ein Genie überblickt das Chaos" schreddert sich die Band durch dieses äußert druckvoll und tranzparent produzierte Album ohne jemals den Faden zu verlieren.
Diese CD ist mit eine der besten über im Gore-Grind-Genre und sollte dementsprechend gewürdigt werden. Kaufempfehlung!
STAY SICK!!!
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