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Kundenrezensionen

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am 14. Februar 2008
...das ist -Greenfingers-. Im Jahr 2000 produziert und irgendwie an Freund und Feind vorbei gegangen. Ein Segen, dass Joel Hershmans Film jetzt auf DVD zu sehen ist, denn: Ein "früher" Clive Owen gepaart mit Helen Mirren, einer wunderbaren Geschichte und einer Schauspielcrew, die scheinbar große Freude an ihrer Arbeit hatte, wer würde darauf schon gern verzichten?

Collin(Clive Owen) sitzt im Knast. Er ist ein übellauniger Bursche, der mit anderen Häftlingen nichts zu tun haben will. Als er eines Tages in den offenen Strafvollzug verlegt wird, ist er damit nicht einverstanden. In der neuen Anstalt sollen die Häftlinge auf das Leben in Freiheit vorbereitet werden, aber auch daran findet Collin zunächst keinen Gefallen. Als sein Mithäftling Fergus, ein alter, sehr kranker Mann, Collin ein paar Blumensamen schenkt, stellt sich plötzlich heraus, dass Collin einen "grünen Daumen" hat. Damit beginnt ein einzigartiges Projekt, in dessen Verlauf sogar noch die berühmte Gartenjournalistin Georgina Woodhouse(wunderbar: Helen Mirren), mit einsteigt. Die Häftlinge sollen einen Garten anlegen und schaffen es damit fast in die Gartenschau nach Hamptoncourt, wenn...ja wenn...das sollten sie sich dann doch lieber selbst anschauen. Sie verpassen etwas, wenn sie das nicht tun.

-Greenfingers- ist eines dieser kleinen Filmjuwele, die immer wieder einmal die großen Produktionsstätten verlassen. Die Story soll auf einer wahren Begebenheit beruhen, unglaublich, aber vielleicht doch wahr. Clive Owen war im Produktionsjahr 2000 noch kein umjubelter Star, aber er zeigt schon hier, dass er zu höherem berufen ist. Helen Mirren besetzt Georgina Woodhouse schräg und very british. Als Zugabe für einen unterhaltsamen, intelligent gemachten Film gibt es einen Soundtrack, der sich mit den Sterophonics, Sting, Tears for fears und Bruce Springsteen nahtlos in eine perfekt gelungene Produktion einreiht.
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am 12. Mai 2006
Und das trifft in diesem Fall absolut zu. Ein völlig im Wirrwarr der Blockbuster untergegangener Film, mit einem göttlichen Clive Owen.

Hier wird ein Gefängnis der besonderen Art präsentiert. Offener Strafvollzug, sozusagen. Keine trennenden Mauern und Sicherheitsvorkehrungen, Arbeit die nach eigenem Geschmack gewählt werden kann und ein erstaunlicher Umgangston.

Doch dann tritt Colin Briggs (Clive Owen) in Aktion. Ablehnend, teils sogar völlig gleichgültig seinem eigenen Schicksal gegenüber, wird er in dieses merkwürdige Gefängnis versetzt. Durch den älteren Mitgefangenen Ferbus und ein für sein weiteres Leben entscheidendes Geschenk zu Weihnachten änderst sich alles. Er beginnt sich zu öffnen, findet einen Sinn in seinem Leben und lernt eine junge Frau kennen die ihn trotz seiner Vorgeschichte als den Menschen akzeptiert der er eigentlich ist. Feinfühlig und ohne jede Aggression.

Und genau das kann man über den gesamten Film sagen. Feinfühlig und einschmeichelnd erobert er mit jeder Minute mehr das Herz des Zuschauers. Die geradezu herrlich trockene Verfilmung entbehrt jeglichen Hollywoodkitschs und vermag gerade durch diese Drehweise zu überzeugen. Keine unnötigen Klischees, kein liebestolles Geschwätz, kein künstliches drücken auf die Tränendrüse. Und doch...man schwelgt in Gefühlen, leidet mit und schüttelt manches mal verwundert den Kopf. Zurück bleibt man in nachdenklicher, aber keineswegs negativer Stimmung. Voller Emotionen versetzt man sich automatisch in die einzelnen Charaktere und lernt manche Schwäche verstehen.

Immer wieder ziehe ich die DVD aus dem Regal und versinke für genußvolle 90 Minuten in dem Leben eines Menschen der es wert ist kennen- und liebengelernt zu werden.

Besonderes Lob gebührt dem Regisseur Joel Hershman für seine fantastische Verfilmung und natürlich Clive Owen, der in gewohnter Manier überragend sein Können zur Schau trägt ohne dabei daraus eine Show zu machen.
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am 31. Juli 2007
Und das trifft in diesem Fall absolut zu. Ein völlig im Wirrwarr der Blockbuster untergegangener Film, mit einem göttlichen Clive Owen.
Hier wird ein Gefängnis der besonderen Art präsentiert. Offener Strafvollzug, sozusagen. Keine trennenden Mauern und Sicherheitsvorkehrungen, Arbeit die nach eigenem Geschmack gewählt werden kann und ein erstaunlicher Umgangston.
Doch dann tritt Colin Briggs (Clive Owen) in Aktion. Ablehnend, teils sogar völlig gleichgültig seinem eigenen Schicksal gegenüber, wird er in dieses merkwürdige Gefängnis versetzt. Durch den älteren Mitgefangenen Ferbus und ein für sein weiteres Leben entscheidendes Geschenk zu Weihnachten änderst sich alles. Er beginnt sich zu öffnen, findet einen Sinn in seinem Leben und lernt eine junge Frau kennen die ihn trotz seiner Vorgeschichte als den Menschen akzeptiert der er eigentlich ist. Feinfühlig und ohne jede Aggression.
Und genau das kann man über den gesamten Film sagen. Feinfühlig und einschmeichelnd erobert er mit jeder Minute mehr das Herz des Zuschauers. Die geradezu herrlich trockene Verfilmung entbehrt jeglichen Hollywoodkitschs und vermag gerade durch diese Drehweise zu überzeugen. Keine unnötigen Klischees, kein liebestolles Geschwätz, kein künstliches drücken auf die Tränendrüse. Und doch...man schwelgt in Gefühlen, leidet mit und schüttelt manches mal verwundert den Kopf. Zurück bleibt man in nachdenklicher, aber keineswegs negativer Stimmung. Voller Emotionen versetzt man sich automatisch in die einzelnen Charaktere und lernt manche Schwäche verstehen.
Immer wieder ziehe ich die DVD aus dem Regal und versinke für genußvolle 90 Minuten in dem Leben eines Menschen der es wert ist kennen- und liebengelernt zu werden.
Besonderes Lob gebührt dem Regisseur Joel Hershman für seine fantastische Verfilmung und natürlich Clive Owen, der in gewohnter Manier überragend sein Können zur Schau trägt ohne dabei daraus eine Show zu machen.
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am 20. Februar 2008
Colin wird zu seinem Verdruß in den offenen Strafvollzug in das Edgefield Gefängnis versetzt. Nach 15 jähriger Haft im geschlossenen Strafvollzug ist für Colin hier alles fremd. Der liebe, kauzige alte Zimmernachbar Fergus, der nette Gefängnisdirektor und natürlich die freie Auswahl eines Jobs.

Colin will von all dem nichts wissen, glaubt er doch für sein Vergehen die härteste Strafe verdient zu haben.
Aber es kommt natürlich alle anders. Ein paar Veilchen-Saamen und Colin's unerwarteter grüner Daumen bringen den Gefängnisdirektor Hodge auf den Plan einen schönen Gefängnisgarten anzulegen.
Schon bald erregt das Garten-Projekt Aufmerksamtkeit. Garten-Expertin Georgina Woodhouse nimmt die "Garten"-Sträflinge unter ihre Fittiche und es geht sogar bis zur alljährlichen Blumen Show im königlichen Palast. Für Colin eröffnet sich eine ungeahnte Zukunft und er findet sogar die Liebe.

Was sich vielleich erstmal recht kitschig anhören mag entpuppt sich als wunderschöne, liebevolle, ruhige und nicht zu Unrecht als Feel-good-Komodie bezeichnete Geschichte mit ganz wunderbaren Darstellern (Clive Owen und Helen Mirren muß man besonders hervorheben) und viel Weisheit im Inhalt.

Und, die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Die Welt ist also doch noch nicht so schlecht;-)))
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am 4. November 2009
Ich (heute 46) gehöre zu den Liebhabern von Filmen, in denen Genere-Stars einmal ausbrechen und bewusst eine andere Rolle spielen. Clive Owen ist das glaubhaft und gut gelungen in diesem schönen "Feelgood"-Movie aus England. Eine plausible Geschichte um eine Gefängnisgärtnerei spielt auf z. T. unterschiedlichen Gefühlsebenen. Nicht alle dieser Ebenen werden gleich gut cineastisch umgesetzt resp. gleich gut und gleich tief beleuchtet, aber dort wo es um Herzschmerz und etwas Romantik geht, ist er perfekt. Helen Mirren spielt auch mit und verleiht dem Film ebenfalls Raffinesse und entspr. Würze. Nein, es ist deshalb aber noch kein "Rosamunde Pilcher" (o. ä.) Film. Sonst könnt' ich ihn nicht wirklich empfehlen. Also Männer, die unter Euch, die ihr Euren Frauen 'mal einen schönen Film besorgen wollt, den ihr gemeinsam anschauen wollt um beispielsweise einen schönen ruhigen DVD-Abend zu geniessen, nehmt den. Romantisch veranlagte Frauen (die, die ich kennenlernen durfte) mochten alle diesen Film. Und.. auch wir Männer kommen dabei nicht zu kurz.. Der Film ist nicht kitschig. Na ja, fast nicht. ;-)
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am 22. August 2009
Die Geschichte der Greenfinges ist schnell erzählt:
Ein übellauniger Häftling kommt kurz vor Ende der Haftzeit in den offenen Strafvollzug. Durch seinen
Mitgefangenen Fergus entdeckt er seine Liebe zur Gärtnerei. Schließlich wird auch die berühmte Georgina
Woodhouse auf das Gartenbauprojekt im Gefängnis aufmerksam und die Sträflinge schaffen es schließlich bis zur großen Gartenschau nach Hampton Court....

Zugegeben: Legt man bei diesem Film realistische Maßstäbe an tauchen gewisse Zweifel auf ob die Gärtnerei dem offenen Strafvollzug wirklich zuträglich ist. Aber das spielt nun wirklich keine Rolle. Erzählt wird eine warmherzige Geschiche abseits des Mainstream voller Herz und Gefühl.

Großartig sind die Hauptrollen mit Clive Owens und Helen Mirren besetzt. Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen.
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am 19. November 2009
tiefgründig, teilweise sehr sensibel erzählt, gegen ende des films leider etwas flach. insgesamt aber ein sich lohnender film, der zum lachen aber auch zum nachdenken anregt.
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am 14. Januar 2010
Habe den Film gerade im TV gesehen und kann mich ärgern, dass ich ihn nicht aufgenommen habe, nun werde ich den Film als DVD kaufen. Ein Film ohne Aktion, ohne rasante Bildwechsel, einfach zum Entspannen und um die Seele baumeln zu lassen, wenigstens für einen Moment.
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am 18. Mai 2013
Eine Komödie, ein Märchen, liebevoll erzählt, mit typisch britischem Humor.
Wundervolle Bilder, nicht nur im Studio aufgenommen sondern an Originalschauplätzen in London, Surrey, the Cotswolds, Barnsley House und Hampton Court. Dazu mitreißende Soundtracks von: Elton John, Bruce Springsteen, Tears for Fears, U2 und Sting, aber auch von Händel und Johann Strauss!
Die Geschichte von Hauptdarsteller Colin Briggs (Super gespielt von Clive Owen), ebenso seine Freundschaft zum Mithäftling Fergus sowie die Romanze mit Primerose sind witzig und liebevoll erzählt. Helen Mirren spielt Englands bekannteste Botanikexpertin absolut glaubwürdig. Typisch britisches Kino, kurzweilig und nicht nur für Frauen!
103 Minuten waren viel zu kurz - Wer England liebt wird diesen Film auch lieben!
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am 18. Juli 2011
Eigene Meinung:

Ein wirklich netter und leibevoller Film der keinem weh tut. Geht ein wenig in die Richtung Grüne Tomaten etc. nur das es keine wirkliche Lebensstory ist. Das "Sondergefängnis" mit minimaler Sicherheitsstufe versucht Häftlinge wieder an das Alltagsleben und in einen Job zu integrieren.
Dabei entdeckt Clive Owen das er für das Gärtnern gemacht ist.. Aufgrund seiner tragischen Vergangenheit versucht er nun einen neuen Anfang und ein neues Leben zu finden und entdeckt dabei auch neben den Blumen eine neue Liebe.
Sehr gut besetzter Film mit Clive Owen, Helen Mirren u.a.
Einmal anschauen tut keinem weh..

Story:

Als der verbitterte Colin Briggs gegen Ende seiner langen Haftstrafe in ein Reformgefängnis verlegt wird, geschieht das Unglaubliche: Im lebenslang verurteilten Fergus Wilks findet er einen Freund und entdeckt die Freude an Blumen und Gärten. Durch die Ergebnisse seines "grünen Daumens" erregt er die Aufmerksamkeit der Pflanzenexpertin Georgina Woodhouse und deren Tochter, die ihm dabei helfen, auch außerhalb des Gefängnisses floristisch zu wirken. So erhält Briggs eine zweite Chance - und findet obendrein die Liebe.

Der Mörder ist immer ein Gärtner in dieser Komödie über harte Jungs, die in einem britischen Reformgefängnis durch floristische ABM-Maßnahmen besänftigt und resozialisiert werden sollen. Schwarzen Humor oder das schrullige Figurenpersonal wesensverwandter Inselkomödien sucht man hier vergebens. "Greenfingers" ist sanft, missionarisch, eine Vertrauenserklärung an das Gute im Menschen und setzt zum geplanten Starttermin am Valentinstag auf ein Publikum, das sich für harmlos-sympathische Liebesgeschichten mit Schmunzelcharme begeistern kann.

Viel Spaß
Suschi
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