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Kundenrezensionen

45
4,3 von 5 Sternen
The Wheel of Time
Format: Audio CDÄndern
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2002
Wow! Ich muß schon sagen, die 7 Jahren Babypause der Frau Cretu (the voice of ENIGMA) haben sich 1000%ig gelohnt.
Mit diesem Album legt sie einen Meilenstein der Popgeschichte vor. Es ist unglaublich, wie reif ihre unvergleichliche Stimme geworden ist. Sie ist aber nach wie vor unverwechselbar. (Sandra's Stimme ist ja auch bekannt als die "Stimme mit dem Piguinakzent".
Zu den Songs:
Gleich zu Anfang bietet sie uns mit "Forgive me" eine eingängige Dancenummer in Stil von "Sunglasses at Night". Man kann gleich zu Beginn des Albums eine völlig neue Sandra hören.
Der zweite Song "Footprints" überzeugt durch den "HipHop" angehauchten Beat und Ihrer genialen Stimme.
Die 1. Coverversion auf dem Album "Motivation" ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen - viel frischer als das Original von Inker&Hamilton!
Der absolute Hammer ist die wunderschöne Ballade "I close my Eyes". Geschrieben wurde der Song vom ENIGMA Hit "Return to Innocence" Sänger, Andy Jonas. Atemberaubend!
Bei "Perfect Touch" lässt der Computer grüßen. Sandra's Stimme wurde a la Cher(und doch anders) völlig verändert. Hört sich sehr interressant an. Ohrwurmqualität!
Die 2. Coverversion "Silent Running" ist im Original von Mike & the Mechanics. Kommt nicht ganz ans Original, aber Sandra verpasst diesem Song ein ganz neues Gesicht!
Gleich darauf folgt Ihre aktuelle Single und zugleich 3. Coverversion "Such a shame". Toller Dance Song! Man könnte meinen, es ist ein völlig neues Lied, das aber trotzdem den Geist vom Original in keinster Weise verloren hat. Es leben die 80'er!
"Now" ist das ersehnte DUETT zusammen mit Ihrem Ehemann Michael "ENIGMA" Cretu. Beim hören dieses Songs muß einfach ein gutes Gefühl aufkommen. Einfach nur schön!!!
Das 4. Cover "Freelove" von Depeche Mode wurde bereits von den DM Fans als sehr gut beurteilt - spricht glaube ich für sich.
Sandra's Stimme bei diesem Song ist genial!
"Forever" ihre Comeback Single im Oktober 2001 ist eine eingängige, schöne Ballade. Ich glaube, die meißten kennens ja eh.
Den Abschluss des Albums macht ein toller Track im Style von Enigma...Lasst Euch überraschen.
FAZIT:
Sandra's bestes Album! Ganz neu, doch ist der typische "SANDRASOUND" unverkennbar.
Ein Comeback der Spitzenklasse!
Kaufen und schmachten...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2002
Nach 7 Jahren und dem Album "Fading Shades" meldet sich Sandra (Maria Magdalena, Everlasting Love...) mit einem neuen Studioalbum und 11 Songs zurück in der Popwelt. Nach der Kinderpause und einigen Vocals auf dem Enigma-Projekt ihres Ehemanns Michael Cretu steht sie nun wieder im Rampenlicht. Mit "The Wheel of time" ist jedoch nicht das heraus gekommen, was man nach 7 Jahren hätte erwarten können. Eigentlich Zeit genug, um Sandra die Songs auf den Leib zu schreiben! Stattdessen wird Familie Cretu leicht übermütig und covert ganze 4 Songs der 11 Tracks. Doch auch die selbstkomponierten Tracks können nicht alle so überzeugen wie ich es eigentlich erwartet hätte:
- Es beginnt stark mit "Forgive Me". Der Beat und der sanfte Refrain untermauern den Song. Der Refrain sorgt für absolute Hit-Qualitäten, allerdings sind Michael Cretu die Strophen katastrophal gelungen. Er verzerrt Sandras Stimme bis ins letzte Detail, so dass sie niemals diesen Song auch nur Playback präsentieren kann. Trotzdem: Ich tippe auf Single-Auskopplung Nr. 3 mit "Forgive Me".
- "Footprints" überzeugt mit starkem Refrain und eingängiger Melodie. Ein wirklich netter Pop-Song und auch noch von Cretu-Anhänger Wolfgang Filz (Forever) geschrieben. Wirklich gut
- "Motivation" hingegen kommt als erste Coverversion daher. Der Song stammt im Original von Inker & Hamilton. Dem Song fehlt wirklich etwas. Nach einigen Hördurchgängen kommt etwas mehr Spiel in den Track, aber dennoch bleibt er unter Durchschnitt. Diese Coverversion hätte man sich sparen können.
- "I close my Eyes", geschrieben von der "Return to Innocence"-Stimme Andy Jonas, ist eine wirklich starke Ballade. Sandras Stimme kommt nicht so verzerrt daher wie auf einigen Stücken des neuen Albums. Überzeugend und eingänglich! Einer der stärksten Tracks!
- "Perfect Touch" hingegen stellt dann auch gleich den schwächsten Track des Albums. Zwar selbst komponiert, aber absolut unoriginell und ohne Hit-Qualitäten. Eben ein Album-Füller. Zu aller Schande wird hier erneut Sandras Stimme durch den Computer-Drehwolf gezogen. Katastrophales Endresultat! Diesen Song hätte man eher weglassen sollen.
- Mit "Silent Running" fährt das Team Cretu Cover-Nr. 2 auf und durchaus, die Version ist gelungen, wenn auch nicht stark unterschiedlich zum Original.
- "Such a Shame", die 2. Single-VÖ stellt neben "Perfect Touch" den schwächsten Track des Albums dar. Viel zu elektronisch und verspielt wirkt Michael Cretus Einfluss auf den Song. Kein Wunder, dass er nicht im Radio gespielt wird. Diese Cover-Version wirkt leicht peinlich und das Album hat bei weitem bessere Songs (auch Eigenkompositionen) zu bieten als dieses Remake!
- "Now!" ist meiner Meinung nach der absolut stärkste Track des Werkes. Hervorragender Refrain, reine (und nicht verzerrte) Sandra Stimme! Der Song ist sehr eingänglich und hat Hit-Qualitäten! Mein Geheimtipp!
- Depeche Modes Song "Free Love" stellt dann die Cover-Version Nr. 4, aber zugleich auch die beste dieser vier! Der Song wirkte schon im Original sehr sanft, Sandras Interpretation ist ebenfalls sehr sanft. Ich hätte allerdings noch mehr Akustik-Effekte erwartet und mehr auf Sandras reine Stimme gesetzt. Diese wird hier wieder total verzerrt und entfremdet. Schade für den Song. Mit etwas mehr Vertrauen zu Sandras Stimmqualitäten hätte hier ein 1a Hit produziert werden können.
- "Forever" ist Single-VÖ Nr. 1 gewesen und zugleich Top 40 Hit in Deutschland. Einer der stärkeren Tracks des Albums. Und Sandras Stimme ist diesmal nicht so verzerrt! Es geht doch!
- "The Wheel of Time" stellt einen würdigen Titelsong dar. Der Song wirkt sehr experimentell und ungewöhnlich für Sandra. Ansätze von Enigma sind zu spüren. Der Song ist nicht so eingänglich wie die früheren Sandra Werke, entfaltet seine Wirkung aber dann mit dem 3. oder 4. Hörgang! In seiner Kompaktheit ein wirklich guter Track und würdiger Abschluss!
FAZIT: Viel gesetzt auf bekannte Hits wie "Silent Running". Dadurch gewinnt man leicht den Eindruck die Cretus könnten keine Hits mehr schreiben. "Now!" z.B. beweist jedoch das Gegenteil. Vielleicht hätten einige Tracks von anderen Songwritern mehr Witz in die Sache gebracht. Michael Cretu sollte zudem sein Sound-Getüftel bei Sandra unterlassen! Das wirkt schwach!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2003
Man kann sagen was man will. Doch dieses Sandra-Album zeigt, dass Sandra nicht mehr die Prinzessin aus den 80er und 90er Jahren ist. Sie hat sich verändert, ihre Musik hat sich verändert. Alles ist etwas erwachsener geworden und das ist auch auf diesem Album unüberhörbar. Sandra ist zur Queen geworden. Ihre Texte sind ernster und biographischer geworden, ihre Stimmer klingt auf diesem Album tiefer und somit reifer. Trotzdem zeigt sie ganz deutlich, dass sie es immer noch kann: Singen, singen, singen. Und das mit viel Gefühle (z.B. "Forever" und "The wheel of time"). Ganz frischer Sound gibt es auf diesem 2002- Album. So z.B. die unveröffentlichten Songs "Footfrints" und "Perfect touch". Ebenfalls gut gelungen sind die Cover-Versionen von "Motivation" und "Such a shame". Auch wenn - da die Radio- und TV-Station Sandras Songs beykottierten - es kaum bekannte Songs aus diesem Album gibt, dieses Album gehört mit Sicherheit zu ihren besten, meiner Meinung nach ist es sogar das beste, was Sandra je gemacht hat. Und trotz aller Neider hat Sandra auch mit diesem Album mühelos den Sprung in die Deutschen Top 10 der Verkaufscharts geschafft. Ein absoultes Muss für alle, die mal wieder richtig gute Musik hören wollen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2006
... gegenüber der 80er-Jahre-Sandra! Ich denke, das ist auch gut so - ihre damaligen Erfolge heute noch totzureiten, wäre sicherlich nicht gut gewesen. Auch die Remixes mit DJ Bobo hätte sie lieber lassen sollen - die Zeit ist vorbei, ich höre gerne noch die alten Stücke, aber gut, daß sie für's Comeback neue Wege geht. Mutig - nebst völligem Wechsel der Musikrichtung - auch die Auswahl der Coverstücke, von denen mir "Such a shame" besonders gut gefällt. Wer eine wiederauferstandene Pop-Ikone mit 80er-Sound erwartet, wird enttäuscht sein. Wer akzeptiert, daß sich mit der Zeit - und dem Alter, ja, ja - auch musikalische Sichtweisen ändern, der sollte sich anhören, wohin sich Sandra entwickelt hat. Kaufempfehlung!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2002
Sandras neues Album ist etwas ganz wundervolles geworden. Aus der bisweilen kindlichen Pop-Musik der 80er Jahre hat sich ein absolut reifer, tiefsinniger, erotischer und ganz eigener Musikstil entwickelt, der sich gut hören läßt. Für alle Sandra-Fans ist dieses Album ein Must-Have. Ich selber habe es schon lieben gelernt.
Also, Leute, ran an diese CD!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2002
Endlich- das langerwartete Album! Nach dem leider nicht ganz so stilvollen letzten Album nun wieder der unvergleichlich klasse produzierte Cretu-Sound und Sandras glänzende Engelsstimme. Die Scheibe enthällt 4 Coverversionen, die sich keineswegs schlechter anhören als die Originale. Am besten sind natürlich die neuen Stücke. "Forgive me" ist ein temporeicher Einstieg, gefolgt von dem Ohrwurm "Footprints". "I Close my eyes" ist eine wunderschöne Ballade zum träumen. Das "Now!" von mehreren keine besonders gute Bewertung bekommen hat kann ich nicht verstehen- für mich einer der stärksten Songs auf dem Album, in dem Sandra und Cretu ihre Stimmen zu sehr gut komponiertem und ins Ohr steigendem Sound aufspielen lassen. Der größte Ohrwurm bietet wohl das fantastische "Forever", mit der eingängigen Melodie und den perfekt produzierten Hintergrund- Stimmen, ein Meisterwerk.
Das man gewisse "Enigma" Klänge aus dem Sound erkennt, lässt sich bei bei vielen Alben Cretus feststellen, aber gerade das macht den Sound so besonders und unvergleichlich- das ist Cretu!
Starkes Album- hoffentlich folgen mehrere in nicht ganz so langen Zeitabständen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2003
Das Rad der Zeit hat sich ein paar Mal umdreht bis zu diesem erneuten Comeback der 80er-Jahre-Ikone Sandra. Pünktlich zum neuerlichen Hype um die Dekade ihres größten Erfolges präsentierte auch sie sich mit einem neuen Album. "The Wheel Of Time" hört sich sehr viel ausgeglichener an als seine Vorgänger. Trotzdem hört man sehr genau, dass auch diesmal Ehemann Michael Cretu als Produzent fungierte.
Mut und Überlegung hat es sicherlich gekostet, mit "Free Love" einen Song von Depeche Mode zu covern. Die Entscheidung, es - neben einigen weiteren Coverversionen - zu tun, war goldrichtig und läßt den Titel noch ein wenig mystischer als das Original erscheinen. Zehn weitere Tracks in zeitgemäßem Gewand, getragen von Sandras elfenhafter Stimme, machen "The Wheel Of Time" zu einem traumhaften Klangerlebnis.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2002
Das neue Sandra-Album ist das Beste!
Sie hat genau meinen Geschmack getroffen und ich finde wirklich jedes Lied gut!
Meine Favoriten: Free Love, Wheel of Time, Forgive me, Forever
Die 4 sind der absolute Knüller!
Die Songs sind zusammengefasst wunderschön chillig! Genau die richtige Musik für eine himmlische Entspannung bei Sonnenuntergang auf der Terrasse!
Ein absoluter Sandra - Klassiker!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2002
Was ist denn nur mit der guten "alten" Sandra passiert. Wer sich die Titel des neuen Albums anhört, wird mehr oder weniger erfreut feststellen, daß es sich bei einem Großteil der neuen Nummern um Coverversionen von bereits bekannten Hits handelt. Warum? Gut, Sandra hat bereits in den 80ern zusammen mit ihrem Ehemann Michael Cretu schon den einen oder anderen Oldie aufgepeppt, aber gleich ein halbes Album? Man könnte denken, daß den beiden die Ideen für eigene Songs ausgegangen sind.
Nicht daß die Titel auf dem aktuellen Album, egal ob Coverversion oder nicht, schlecht klingen würden, die Produktion ist wie für Cretu selbstverständlich, nahezu perfekt. Trotzdem wird man als alter Sandra-Fan nur teilweise zufriedengestellt und das nicht nur, weil für heutige Verhältnisse, recht wenig Nummern auf der Scheibe sind, nein auch deshalb, weil eben wenig Innovatives zu finden ist. Locker und frisch produzierter Pop für den Hausgebrauch. Kein Risiko. Und so ist die neue Scheibe von Sandra zwar solide produziert aber eben bei weitem kein Meilenstein in ihrer Karriere...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2002
Man erinnere sich, die ehemalige Sandra Lauer, heute
natürlich Sandra Cretu, war in den 80ern ein Riesenstar,
und ich habe als Teenie wirklich alle ihre Platten verschlungen.
Angefangen hatte bei mir das Sandra Fieber mit Maria Magdalena.
Allerdings.. "the wheel of time" dreht sich weiter, und
stimmlich ist sie als inzwischen 39jährige nicht mehr so frisch
und gut wie einst. Stellenweise klingt es kaum nach Sandra.
Dafür allerlei Soundeffekte, aus dessen sich Mr. Cretu bedient,
sodaß der Enigma-mässige Sound hier und da entsteht.
Fazit: Für Hardware Fans zu empfehlen - ich schwelge lieber
in nostalgischen Erinnungen manchmal und höre meine alten
LPs und CDs.
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