Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
11
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. April 2002
Habe gerade "Black Sun" erhalten und zum 2ten mal gehört. Die CD hat eine düsterere Atmosphäre als die Vorgänger, ohne die "Primal Fear" Roots zu verlassen. Abwechslungsreich, tolle Arrangements und die geniale Gitarrenarbeit überzeugen. Apropos Gitarrenarbeit, die nochmals eine nicht geglaubte Steigerung gegenüber "Nuclear Fire" darstellt. Auch Sänger Ralf toppt seine Leistung wiederum mit klasse Vocalmelodien und dass die Produktion und der Sound genial sind, sind für "Primal Fear" eigentlich schon Standart. Dennoch ist der Sound diesmal noch transparenter und druckvoller ausgefallen. Meine Favoriten sind "Armageddon", "Mind Control" und "Lightyears from home" - Killer!!! Ein klarer Anwärter auf das Album des Jahres!
PS: wiederum ist die Verpackung der Limited Edition ein kleines Meisterwerk, die den Mehrpreis mehr als rechtfertigt!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2015
"Black Sun", das vierte Studioalbum der deutschen Heavy Metal Band Primal Fear, wurde im April 2002 veröffentlicht. Es wurde eingespielt von Ralf Scheepers (Lead Vocals), Stefan Leibing (Guitars), Henny Wolter (Guitars), Mat Sinner (Bass Guitar, Vocals) und Klaus Sperling (Drums). Produziert wurde "Black Sun" von Achim Kohler, Mat Sinner und Primal Fear. Alle Titel stammen von der Band selber.

"Black Sun" macht da weiter, wo der Vorgänger "Nuclear Fire" (2001) aufgehört hat, es ist eine Mischung aus Heavy Metal und Power Metal angesagt. Der Sound ist wieder sehr gut, richtig fett. Die meisten Titel sind recht schnell und reissen alles nieder, z.B. `Fear` und `Black sun`. Es werden keine Gefangene gemacht. `Revolution` ist die Ausnahme von der Regel, das Stück ist recht groovig. `Magic eye` geht in die gleiche Richtung. Bei `Mind control` hören wir schöne Gitarren-Leads, prima. Weitere Stücke will ich gar nicht hervorheben, es gibt jetzt nicht den Oberhammer, aber alle Tracks sind auf gleichbleibend gutem Niveau. Immer noch hört man dann und wann den grossen Einfluß von Judas Priest heraus, aber Primal Fear lösen sich allmählich von ihren Vorbildern.

Wieder ist der Gruppe um Ralf Scheepers (Tyran` Pace) und Mat Sinner (Sinner) ein gutklassiges Heavy Metal-Album gelungen.Die ganz grossen Hits fehlen (noch). Dafür gibt es 12 bzw. 13 gutklassige Headbanger auf die Ohren. Wieder sind 4 Sterne zu vergeben.
33 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2002
PF haben sich auf diesem Album in der Härte noch ein Stückchen gesteigert und Ralf Scheepers weiß seine Stimme variabler denn je einzusetzen(höre MAGIC EYE), welch ein Gesang! Und außerdem ordnet sich seine Stimme diesmal mehr der Musik unter, was das Album im Ganzen harmonischer als noch das Vorgängeralbum macht. Die Band hat sich mit diesem Album qualitativ gesteigert und somit ist BLACK SUN eines der Top-Alben für dieses Jahr. Zugreifen, es lohnt sich auch für solche, die die Band sonst nur milde belächelt haben.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2009
Mit "Black Sun" liefern die Germanen von Primal Fear ihr meiner Meinung nach bestes Album ab. Hier passt einfach alles! Jeder Song ist perfekt durchdacht, jede Melodie geht ins Ohr. Titel wie "Black Sun", "Armageddon", "Lightyears From Home" oder "Cold Day In Hell" sprechen sowohl für sich, als auch für jeden Metal-Fan. Krasse Geniestreiche mit fiesen Monsterrifffs. "Black Sun" hat einfach voll um! Der Tonträger, aber ganz besonders die Band, die ihn aufgenommen hat, ist ein absolutes Muss.
5 Sterne.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2002
Songs, Sound und Vocals sind bislang das Beste im Metalsektor in diesem Jahr. Auch die Gitarristen spielen auf Black Sun alles an die Wand. Auch das Songwriting ist sensationell. Weiter so Primal Fear und vielen Dank für die tolle CD !
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2002
alles andere kann man nicht gelten lassen, denn die Leistungen der einzelnen Musiker, die Produktion & Sound und die Songs sind auf oberstem Niveau. Wer etwas anderes behauptet sieht dies nicht aus neutraler Sicht, sondern hat etwas gegen die Band persönlich. Songs wie Armageddon, Lightyears from home und Fear sind Klassiker und gehören in jede Metalsammlung! Weiter so Primal Fear und danke für dieses Klassealbum!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2002
Ein Album wie "Nuclear Fire", den mönströsen Vorgänger von"Black Sun",zu toppen,ist ein schwieriges Unterfangen,wenn nicht unmöglich.Primal Fear begehen daher nicht den Fehler und versuchen das erfolgreiche Album neu aufzulegen."Black Sun" bewegt sich Qualitativ auf dem gleichen hohen Level,klingt aber insgesamt abwechslungsreicher,variabler,ohne das die typische Stärken der Band verloren gehen würden.Nach einem kurzen Intro steigt das German Metal Commando um Gesangsgott Ralf Scheepers mit dem treibenden Albumstitel"Black Sun"ein,dass man umgehend zur Hymne erklären muss!Ein weiters Metal Monster aus dem Hause Primal Fear,die letztendlich als die besseren Judas Priest outen,auch wenn man das nicht gerne hört.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2012
Ich habe einige Jahre gebraucht um mich in dieses Album einzuarbeiten und einzuhören. Es klang mir anfangs zu steril und maschinenhaft. Die Songs klangen mir zu gleichförmig und zu bedeutungslos, gerade im hinteren Teil. Ich war damals nach dem guten Album "Nuclear Fire" regelrecht enttäuscht von "Black Sun" - doch ich habe ihm desöfteren eine Chance gegeben, und siehe da -- es zündete doch noch. Es trifft zwar immer noch zu was ich anfangs geschrieben habe -- doch auch Song 5 bis 13 kann ich mittlerweise trotz relativer Gleichförmigkeit etwas abgewinnen. Also eine gewisse Grundqualität ist bei Primal Fear eh immer da und die Produktion stimmt auch was die Qualität des Sounds angeht. Bis dahin war es sicherlich die schlechteste der ersten vier Primal Fear-Alben.
Der flotte Eröffnungs-Dreier ist über jeden Zweifel erhaben bevor es bei "Revolution" erstmals groovig zur Sache geht. Und der ganze Rest sind Mittelklasse-Songs die sich alle auf demselben Niveau halten können. Und was ich auch noch erwähnen möchte - ein Album bei dem es zum Grossteil flott zur Sache geht und das ohne Ballade daherkommt.
Also ein hörenswertes Album das eigentlich alle Trademarks von Primal Fear in sich trägt und zum Grossteil die harte Seite der Band hervorhebt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2002
Primal Fear beweisen einmal mehr, dass sie die beste deutsche Powermetlal Band sind. Songs wie Armageddon, Lightyears from home, Mind Machine und Controlled bekommt man nur von Primal Fear. Ralf Scheepers ist der zur Zeit beste Metalsänger und auch die Gitarristen und Drums/Bass Fraktion spielen auf höchstem Niveau. Die Vollbedienung !
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2002
Mir ist es ehrlich gesagt ein Rätsel wie diese Scheibe 8,5 Punkte im Rock Hard bekommen konnte. Die Songs sind zwar engagiert gespielt, es fehlt ihnen aber jegliches Esprit. Die Melodien bleiben nicht im Ohr und die Liedstrukturen haben wir nun wirklich schon tausendmal gehört. Nix Neues. Sie klingen vielleicht nicht mehr ganz so extrem nach Priest wie am Anfang, auch Henny Wolter ist ein klaren Gewinn aber das alles ändert nichts am uninspirierten Songwriting. Den Stern gibt`s für die druckvolle Produktion.
Ansonsten lieber End of Sanctuary von Sinner zulegen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen