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4.0 von 5 Sternen Die Hunde des Krieges
Saxon - Dogs Of War - 1995
"Dogs Of War" ist ein gutes und grundsolides Album von Saxon. Einen Tick härter als "Soild Ball Of Rock" und besser produziert als "Forever Free".
Eingespielt wurde es von Biff Byford (Vocals), Graham Oliver (Guitars), Paul Quinn (Guitars), Nibbs Carter (Bass) und Nigel Glockner (Drums). Lt. Biff war die Arbeit von Graham Oliver...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2007 von Child in time

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein durchschnittliches Saxon-Werk
Mit Dogs of War ging es nach dem schwachen Vorgänger-Werk wieder etwas nach oben.Das Album stand aber unter keinem guten Stern,da man zu jener Zeit starke Queleren innerhalb des Band-Gefüges hatte.Auch wurde das Album mehrere Male abgemischt weil das Ergebnis nicht zufriedenstellend war.Es ist wahrscheinlich das Saxon-Album das mit den unterschiedlichsten...
Veröffentlicht am 13. August 2008 von Hans-jürgen Meyer


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Hunde des Krieges, 7. Dezember 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dogs of War (Audio CD)
Saxon - Dogs Of War - 1995
"Dogs Of War" ist ein gutes und grundsolides Album von Saxon. Einen Tick härter als "Soild Ball Of Rock" und besser produziert als "Forever Free".
Eingespielt wurde es von Biff Byford (Vocals), Graham Oliver (Guitars), Paul Quinn (Guitars), Nibbs Carter (Bass) und Nigel Glockner (Drums). Lt. Biff war die Arbeit von Graham Oliver kaum zu gebrauchen und wurde von den Produzenten Rainer Haensel und Kalle Trapp gelöscht. Graham verließ dann auch die Band, sein Nachfolger wurde Doug Scarratt.

Höhepunkte sind der Titelsong und `The great white buffalo`. Das Letztgenannte ist sogar 2007 noch im Live-Programm der Gruppe. `Demolition alley` und `Yersterdays gone` sind weitere gelungene Songs.

4 Sterne für "Dogs Of War". Ein gutes Stück Heavy Metal und Lebenszeichen der Männer um Biff Byford.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Re-Release, 21. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Dogs of War (Audio CD)
Kompliment für dieses mutige "Re-Release", mutig deshalb, weil die Stücke 3 (Don´t worry), 5 (Hold on) und 8 (Walking thru Tokyo) für Saxon-gewöhnte Ohren gewöhnungsbedürftig sind.
Stück 4 (Coming home) ist dagegen ein "Never surrender"-Verschnitt und nicht gelungen.
5 Sterne dagegen für 1 (Dogs of war), 6 (Great white buffalo) und 7 (Demolition alley). Das ist NWOBHM jenseits der Achtziger.
Wie von Biff auf dem CD-Inlay bemerkt, ist dieses Album als Meilenstein zu bezeichnen, abwechslungsreich und nicht der Neo-Metal-Einheitsbrei.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saxon von der harten Seite..., 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Dogs of War (Audio CD)
1995 erschien das zwölfte Studioalbum von Saxon. Es trug den Titel *Dogs Of War* und war das dritte Album das in der Besetzung Biff Byford (vocals), Paul Quinn (guitar), Graham Oliver (guitar), Nibbs Carter (bass) und Nigel Glockler (drums) eingespielt wurde.

Das Album toppte die beiden Vorgänger mühelos. Die Songs sind besser und härter als auf *Solid Ball Of Rock* und sind wesentlich stärker produziert als auf *Forever Free*. Falls es wirklich jemals ein Comeback-Album von Saxon gegeben hätte, was es nie gab, da die Band niemals weg war, dann ist es eindeutig *Dogs Of War*.

Das Album schafft einen mühelosen Einstieg mit dem Titeltrack *Dogs Of War* und steigert sich dann kontinuierlich mit den Songs *Burning Wheels*, *Hold On* bis hin zum Höhepunkt, dem eher saxonuntypischen, schleppenden *The Great White Buffalo*. Ein Wahnsinnssong, den sich ein weiterer Hammersong mit dem Titel *Demolition Alley* anschließt. Damit war aber noch nicht Schluß, denn mit *Give It All Away* und *Yesterdays Gone* setzt man noch zwei starke Schlußpunkte. Die Nullnummer *Walking Through Tokyo* fällt dabei kaum ins Gewicht.

Als Songwriter werden nur Saxon genannt, für die Lyrics Bifford und Glockler creditiert. Bei Veröffentlichung der CD war Graham Oliver nicht mehr Teil des Bandgefüges. Zunächst wurde angegeben das er sich zu wenig am Songwriting beteilt hätte, erst später wurde bekannt das Oliver sich hinter dem Rücken seiner Kollegen mit dem Verkauf eines 1980er Livemitschnittes bereichern wollte. Sein Nachfolger wurde Doug Scaratt, der der Band bis heute treu geblieben ist.

FAZIT: sehr starkes Werk aus Saxons starken 90ern...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein durchschnittliches Saxon-Werk, 13. August 2008
Von 
Hans-jürgen Meyer (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dogs of War (Audio CD)
Mit Dogs of War ging es nach dem schwachen Vorgänger-Werk wieder etwas nach oben.Das Album stand aber unter keinem guten Stern,da man zu jener Zeit starke Queleren innerhalb des Band-Gefüges hatte.Auch wurde das Album mehrere Male abgemischt weil das Ergebnis nicht zufriedenstellend war.Es ist wahrscheinlich das Saxon-Album das mit den unterschiedlichsten Musik-Richtungen aufwartet.Es hört sich nicht gerade wie aus einem Guss an.Die Produktion der einzelnen Songs ist auch sehr unterschiedlich ausgefallen.
Es gibt Radio-taugliches wie Hold On oder Give it all away.
Es gibt althergebrachtes altbackenes Hard-Rock-Futter wie Burning Wheels oder Big Twin Rolling oder Demolition Alley.
Es bietet Heavy Metal wie der Titel-Song oder auch der Abschluss-Song Yesterdays Gone.
The Great White Buffallo ist ein hervorragender Song- ein langsamer Hard-rock-Stampfer.
Es gibt aber auch ganz dubioses - wie die Saxon-untaugliche Ballade Dont Worry oder das langsame nervende Walking through Tokyo das sogar fast überproduziert klingt.
Ein sehr unterschiedlich ausgefallenes Saxon-Album mit dem ich noch nie so richtig warm geworden bin.
Ich bewerte die Songs in der Reihenfolge nach Schul-Noten:1-2-5-4-2-2-3-5-3-3
Der Übersong ist der Titel-Song,der zweitbeste Song ist Great white Buffalo.
Das Album ist nicht schlecht,aber es fehlt das gewisse Etwas.
Wie man es besser macht haben sie dann überraschend mit dem Nachfolge-Album gezeigt.
Das Cover in Orange ist sehr gut gelungen.
Dogs of War ist irgendwie solide Hausmannskost mit ein paar Perlen darauf.
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Dogs of War von Saxon (Audio CD - 2006)
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