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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Jahre Wartezeit... und alles bleibt bestens!
Nein, ein Popstar wird Justin Currie niemals werden. Aber zum Glück will er das auch gar nicht. Seine Abneigung gegen sogenannte "Celebrities" ist nur allzu deutlich. Dabei hat er eigentlich alles, was dazu nötig wäre: er ist offen, freundlich, sieht gut aus und hat jede Menge Charisma. Aber leider hat er auch Ansprüche an sich und seine Musik und...
Veröffentlicht am 20. März 2002 von coma

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig
5 Jahre nach der letzten Studio-LP "Some other sucker's parade" präsentieren DA ihr neues Album. Was sich auf dem 98er Best-of-Album als neuer Track andeutete ("Cry to be found"), findet auf dem neuen Album seine Fortführung: Weg vom Folk-Rock, hin zu experimenteller Musik. Das ganze erinnert ein wenig an den Stilbruch von U2 am Anfang der 90er. Auf der Platte...
Veröffentlicht am 8. Mai 2002 von Rheuma Kai


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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Jahre Wartezeit... und alles bleibt bestens!, 20. März 2002
Von 
coma "coma" (berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Can You Do Me Good? (Audio CD)
Nein, ein Popstar wird Justin Currie niemals werden. Aber zum Glück will er das auch gar nicht. Seine Abneigung gegen sogenannte "Celebrities" ist nur allzu deutlich. Dabei hat er eigentlich alles, was dazu nötig wäre: er ist offen, freundlich, sieht gut aus und hat jede Menge Charisma. Aber leider hat er auch Ansprüche an sich und seine Musik und diese werden überdeutlich, wenn man das neue Album von Del Amitri, "Can you do me good?", anhört. Zwar ist dies nicht der erste Richtungswechsel, den die Band in Ihrer mittlerweile 17jährigen Karriere vornimmt, aber dieser Schritt dürfte langjährige Fans doch ziemlich überraschen, was Currie auch bereitwillig (mit einem Grinsen) einräumt. Wer gedacht hatte, die Band würde da anknüpfen, wo sie vor fünf Jahren mit ihrem letzten regulären Album, "Some other sucker's parade", aufgehört hatte, muss sich gewaltig umorientieren. "Wir wollten nicht wieder ein Album einspielen, dass wie der Live-Gig einer Rockgruppe klingt", sagt Currie. Und gleichzeitig wurde ein entschiedener Schritt weg von den Folkie-Wurzeln unternommen, mit denen sich weder Currie, noch sein langjähriger Partner, Iain Harvie, weiter konfrontiert sehen wollen. Beide betonen aber im gleichen Atemzug, dass Gitarren-Solos auch weiterhin essentiell für sie sind. Alles andere aber, ist, auch durch die Wahl ihres neuen Produzenten, neu definiert worden. Commissioner Gordon, der bisher seine Aktivitäten im Reggae und im New Yorker Rap entwickelte, hat nicht nur eine neue, spontanere Arbeitsweise im Studio eingeführt, sondern auch den Sound entscheidend geprägt. Der bisher eher schlichte Bass von Justin Currie gewinnt (auch in der Spielweise) an Prägnanz, die Keyboards von Andy Alston perlen streckenweise mit einer soundtrackhaften Verspieltheit durch die Songs, Mark Price kann hinter seinem DrumKit beweisen, dass er mehr als nur ein passabler Rock'n'Roller ist und Mandoline und Akkordeon müssen diesmal im Schrank bleiben. Auch ein Ergebnis des konsequenten, erstmaligen Einsatzes von Elektronik schon beim Komponieren. Das Erstaunlichste und Verwirrendste aber ist die Verspieltheit, die aus allen Arrangements hervorbricht. Nicht dass Del Amitri bisher für irgendeine Art von Verbissenheit bekannt gewesen wären, aber diese vollkommen entspannte Lockerheit ist doch neu. Genauso neu, wie die Verwendung von Loops und Samples. Vielleicht ist dies ja auch die Antwort auf das langwierige Hickhack mit der Plattenfirma. "Wir haben zwei Jahre lang Songs komponiert und als Demos aufgenommen, aber die Plattenfirma hat alle abgelehnt. Es war wirklich nicht geplant, dass wir fünf Jahre warten würden, um eine neues Album herauszubringen." Umso erstaunlicher, dass es schliesslich diese Auswahl von zwölf Titeln geschafft hat. Darauf angesprochen, dass von diesem Dutzend gut die Hälfte, die einst von ihm selbst energisch gezogene Drei-Minuten-Grenze locker überspielt, lacht er laut auf und verweist darauf, dass sich in fünf Jahren halt einiges ändert. Dann wechselt er aber lieber das Thema, spricht über seine musikalischen Vorlieben, die sich auch auf diesem Album deutlicher widerspiegeln, als auf seinen Vorgängern. In der Tat haben Del Amitri vielleicht noch nie so explizit britisch geklungen, wie hier. Wer allerdings an den Britpop der achtziger Jahre dabei denkt, wird enttäuscht sein, finden sich hier doch viel eher Reminiszenzen an die Sechziger. Tatsächlich (und ganz ohne die Vorbilder überzustrapazieren) wirkt "Can you do me good?" ungefähr so, wie bei seinem Erscheinen "Revolver" von den Beatles gewirkt haben muss: ein Schock einerseits, aber gleichzeitig ein deutlicher Schritt vorwärts. Und mit ziemlicher Sicherheit waren Del Amitri niemals besser als hier. Wahre Fans (und davon hat die Band allerdings einige) werden dies mit Sicherheit entdecken, spätestens beim dritten Anhören. Was alle anderen betrifft, kann man nur hoffen, dass sie sich und "Can you do me good?" die Chance geben, sich von dieser Platte langsam betören zu lassen, die die gesamte Bandbreite zwischen verträumt-souligen Balladen und rauhen Anleihen beim Punk nutzt und dabei auf so wunderbare Weise dennoch immer die Balance hält. Ob dieses Album den so sehnlich gewünschten Nummer-Eins-Hit beinhaltet, wagt Currie nicht zu prophezeihen. "Die Entscheidung, welcher Song ausgekoppelt wird, trägt immer noch die Plattenfirma. Und andererseits bin ich wirklich nicht gut darin, die Chancen meiner eigenen Songs zu beurteilen." Sprachs und blickt melancholisch in den Hamburger Nieselregen hinaus. Zu wünschen würe es ihm und Del Amitri auf jeden Fall. Nach mittlerweile immerhin siebzehn Top-40-Hits. Und dem einzigartigen Ehrentitel "The greatest Rock'n'Roll Band ever to play a parking lot in Kentucky." Aber wenn es auch diesmal nichts werden sollte, an der Musik liegt es mit Sicherheit nicht. Eher schon daran, dass Del Amitri einfach doch zu gut sind, für diese schnelldrehende Welt, in der die Musik durch das eine Ohr so schnell hineingeht, wie sie es durch das andere wieder verläßt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen It grows on you, 19. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Can You Do Me Good? (Audio CD)
Ich hab die fast alle Platten von Del Amitri.Und da die Jungs sich diesmal wirklich Zeit gelassen haben mit der Neuen, war ich dementsprechend gespannt. Ich hab sie direkt am Erscheinungstag gekauft und seit dem läuft sie beinahe ununterbrochen. Anfangs war ich etwas enttäuscht, da sich die Melodien nicht so wie bei meiner ersten Del Amitri-Platte "Twisted" gleich in den Ohren festsetzen. Nach mehrmaligem (mittlerweile sicher 10x) muss ich aber sagen, die Scheibe ist prima!
Allerdings warne ich jeden ungeduldigen Hörer ausdrücklich, die Schönheit kommt erst nach wirklich mehrmaligem Hören zutage.
Von den bisherigen Platten der Band hat mich "Can you do me good?" am ehesten an "Waking hours" erinnert. Meist eher ruhig, große Ausnahme "Drunk in an Band", aber schön! Die eher melancholische Stimmung der Musik bleibt auch hier erhalten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe auf den 2.Blick und viel zu schnell Nice Price, 18. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Can You Do Me Good? (Audio CD)
Fünf Jahre nahmen die zwei Masterminds von Del Amitri Demos auf um der Plattenfirma ein neues Del Amitri Album schmackhaft zu machen. Fünf Jahre best of Songs voll Schwermut, Verbissenheit, Sarkasmus, zwischen zu Tode betrübt sein und himmelhoch jauchzen! Wer Sänger Justin Currie ein wenig besser zu kennen meint, weiß welch persönliches Anliegen seine Songs sind und mit wieviel Herzblut und Engagement er seine "Kinder" erschafft. Doch all diese Mühe, die in dieses neue innovative Album CAN YOU DO ME GOOD gesteckt wurde, wurde am Ende doch nicht honoriert. Das Album floppte, die Singleauskopplungen verfehlten ihr Ziel und die Plattenfirma kündigte Del Amitri den Vertrag. Ein hartes Geschäft für eine Seele wie Justin Currie. CAN YOU DO ME GOOD schwächelt zwar an vielen Stellen, das Ohrwurm-Potential, das hinter den Köpfen von Currie und Harvey steckt, kommt hier nicht vollends zur Geltung. Dennoch sind Songs wie DRUNK IN A BAND (als rockender Gassenhauer), BUTTONS ON MY CLOTHES (als Vertreter des feinen britischen Pop), JUST BEFORE YOU LEAVE (als souliger Opener) und JUST GETTING BY (als der wohl traurigste Rausschmeisser einer Platte) Del Amitri in Reinkultur. Tolle Songs, die diesmal mit etwas mehr Samples und Loops angereichert wurden und wie viele gute Alben beim zweiten (oder 3. oder 4.)Hinhören erst Gehör und Herz zusammenfinden lassen. Del Amitri wollten sich einfach nicht wiederholen, die Musikindustrie leider schon. Es fehlt an einem zweiten ROLL TO ME, an einem Aufleben von DRIVING WITH THE BRAKES ON, an der Pop-Attitude von ALWAYS THE LAST TO KNOW. Für mich ist dieses Album allerdings herzerfrischend und in seiner Art der Produktion wie von einem anderen Stern. Del Amitri haben sich getrennt, der eine schreibt Songs für aufkeimende Jungtalente, der andere verkleidet sich und macht weiter Musik, andere lenken Nahverkehrsbusse, und die CDs? Die landen auf den Angebotstischen unter Nice Price. Trauriges Musikgeschäft und ein tolles Album!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen This will do you good, 19. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Can You Do Me Good? (Audio CD)
If there's one thing that a new offering from Del Amitri always gives the listener, it's the astonishingly pure voice of singer Justin Currie hand-in-hand with lyrics written from the soul - and "Can You Do Me Good" is no different. For hard-core Del Amitri fans it may take a few listenings to grow to love this CD as much as the others - the style is a little more produced and less "honest rock" - but the beauty of melodies such as "One More Last Hurrah", "Buttons on My Clothes" or "Just Getting By" reminds us very quickly of who we're listening to. Absolutely excellent.
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5.0 von 5 Sternen Unglaublich, 15. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Can You Do Me Good? (Audio CD)
Das Del Amitri eine hervoragende Live-Band ist, weiß man. Daß sie ebenfalls immer wieder versuchen, neue Einflüsse aufzugreifen und in ihr bewährtes Song- und Musikkonzept einzubinden, ebenfalls. Zwar hat sich in der langen Karriere ein typischer Sound entwickelt, doch gerade auf diesem neuen Album hört man unverkennbar, wie mit diesen Stil gebrochen wird, ohne dabei das Gewohnte ganz unter den Teppich zu kehren. Da prallen Punkanleihen ("Drunk In A Band") und 70er-Jahre-Groove-Coolness ("Just Before You Leave") mit den typischen Del-Amitri-Herzenbrechern ("She's Passing This Way")zusammen, werden Loops ausgebremst und die DrumMachine kurzgeschlossen. Das alles nimmt man den fünf Schotten ab, denn Justin Carries Stimme verbindet, ohne sich dabei mit zuviel Pathos in die (teilweise sehr witzigen) Texte zu werfen. Gerade das perfekte Zusammenspiel zwischen den hervorragend arrangierten Instrumenten und Carries Stimme machten schon je her den Reiz von Del Amitri aus... und vielleicht erklärt das auch, warum man diesen Songschreiber so stark unterschätzt. Oder wo liegt der Grund dafür, daß nicht schon andere Musiker die Songs der Band(und nicht nur die paar radioerprobten Ohrwürmer) neu interpretiert und/oder gecovert haben?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen just getting by..., 22. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Can You Do Me Good? (Audio CD)
Ich höre die Scheibe das erstemal und denke mir: Was haben die sich dabei gedacht? Es klingt alles gesamples und künstlich und nach Britpop und garnicht so, wie ich die Dels bis dato kannte.
Aber wie kann man als Fan erwarten, das alles so bleibt wie es ist? Wir sollten uns ja auch weiterentwickeln....
Nach mehrmaligen Hören stelle ich fest, das Justins Texte immer besser werden. "Just getting by": "I tried to do my best, I guess your best don't last for long". Über diese teilweise zum heulen schönen Texte komme ich wieder zur Musik. Und eine CD, die sich den Weg ins Ohr erst bahnen muss finde ich persönlich schon immer besser, weil sie länger drinnen bleiben.
Kaufen!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz anders und doch fast wie gewohnt..., 8. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Can You Do Me Good? (Audio CD)
Mit ihrem neuen Album präsentieren sich die Jungs aus Glasgow mal ganz anders - jedenfalls beim ersten reinhören. Da gibt es plötzlich Computereffekte und Verzerrungen, da wird mit neuen Technologien gearbeitet, wo früher "echte" Gitarren überwogen. Können das noch Del Amitri sein? Nach mehrmaligem Anhören der Songs kann man nur sagen: Ja!
Denn das essentielle der Songs, das, was Del Amitri ausmacht, ist geblieben: Melodiöser Soft-Rock mit fantastischen Texten.
Erinnnert der Einstiegs-song "Just before you leave" doch stark an das soul-mässige "Cry to be found" (beide Songs gefallen mir persönlich weniger als andere von den Jungs), kommt mit dem zweiten Titel des Albums ein (gewöhnungsbedürftiger) Hammer, nämlich "Cash and Prizes", der vielleicht mit den Songs aus der Ära von "Spare pair of laces" und "Canned laughter" verglichen werden kann, obwohl er doch hörbar härter ist.
Der dritte Song, "Drunk in a band", klingt wie eine Aufnahme aus einem Live-Gig - herzhaft, direkt, schwungvoll und mit witzigem Text. "One more last hurrah" dagegen ist ein melancholischer, langsamer Song, in den man sich erst einmal hineinhören muss (wie bei den meisten Songs der Dels).
Auf Nummer Fünf kommt dann gleich das wundervolle "Buttons on my clothes", das durch die typische dels-mäßige Melodie schnell überzeugt, und auch "Baby it's me" ist ein waschechter Klassiker. "Wash her Away" wiederum ist etwas verspielter, experimenteller, doch vor allem die grandiosen Lyrics machen den Song zu einem Erlebnis, das sich erst nach oftmaligem Anhören offenbart.
Eines der Highlights des Albums ist ohne Zweifel "Last cheap shot at the dream", ein Song, der bereits 1998 (live gespielt) für Furore sorgte und nun endlich fertig ist. Der nächste song, "Out falls the past", wartet mit neuen Instrumenten, aber gewohnt genialen Melodien auf. Lied Nummer 10, "She's passing this way", ist eine Ballade, wie man sie sich nicht schöner vorstellen kann, und schliesst nahtlos an das bekannte "Driving with the brakes on" an. Der Song "Jesus saves" wiederum ist wieder eher experimentell und vom Text her kritisch, wobei er mir von allen Songs des Albums am wenigsten zusagt. Die Nummer 12 aber ist wieder eine ganz grosse Nummer, Justin Curries "Yesterday" sozusagen. Mit sanfter Balladenstimme, dem Akkordion und der wunderschönen Melodie erinnert das Stück an "Sleep instead of teardrops".
Alles in allem ist Del Amitri mit "Can you do me good" ein Album gelungen, das zeitlos ist, sich zwar mit neuen Technologien befasst, diese jedoch nur einsetzt, um aus den Songs das bestmögliche heraus zu holen. Ein kleines Meisterwerk, das die Fans auf jeden Fall begeistern wird, auch die, denen die soul-phase der Band, die sie mit "Cry to be found" einäuteten, eher sauer auftiess.
Alle Nicht-kenner von Del Amitri sollten bei diesem Album unbedingt zugreifen, es lohnt sich!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig, 8. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Can You Do Me Good? (Audio CD)
5 Jahre nach der letzten Studio-LP "Some other sucker's parade" präsentieren DA ihr neues Album. Was sich auf dem 98er Best-of-Album als neuer Track andeutete ("Cry to be found"), findet auf dem neuen Album seine Fortführung: Weg vom Folk-Rock, hin zu experimenteller Musik. Das ganze erinnert ein wenig an den Stilbruch von U2 am Anfang der 90er. Auf der Platte ist nur ein klassischer Rock-Titel zu finden ("Drunk in a Band"), ansonsten ist die Platte sehr ruhig, für meine Begriffe zu ruhig, geworden. Die Instrumente sind sehr zurückhaltend eingesetzt, die Drums klingen fast durchgehend gesampelt. Von der Stimmung her hätte der VÖ-Termin besser in den Herbst gepasst.
Ich gebe der Platte drei Sterne, da die Texte wieder einmalige Spitze sind, eingefleischte Fans, die ein zweites "Changes everything"-Album erwarten, sollten besser vorher in die neue CD 'reinhören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nice to have, 15. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Can You Do Me Good? (Audio CD)
Eine schöne Platte von del Amitri. Irgendwie. Und irgendwie auch nicht. Denn wer wie ich ihren Stil der frühen Jahre liebt (Waking hours/ Change everything / Twisted) tat sich anfangs etwas schwer mit so manchem Drum'n Bass Loop. Schwamm drüber. Leider fehlten für mich diesmal die wirklich prägnanten Songs. Sachen, an die man sich in fünf Jahren wirklich noch erinnert. Und wenn ich für die Erstlinge nur 5 Sterne vergeben darf, sind aus Fairness vor diesem Werk eigentlich nur 3 drin. Na, sagen wir 4, hab mich dran gewöhnt. Sagt selbst - woran soll man sich bei Amazon orientieren, wenn 90% der Platten 5 Sterne bekommen?

Hinweis in eigener Sache: Diese Rezi stand aus unbekannter Ursache zuletzt bei "Change everything" - Da gehörte sie aber nicht hin ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach gut..., 24. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Can You Do Me Good? (Audio CD)
Ich habe bei Amazon noch nie eine Rezension geschrieben, aber bei dieser CD war es mir einfach ein inneres Bedürfnis :o) Da ich bisher noch nichts von Del Amitri kannte, kann ich nicht beurteilen, ob die songs auf dieser CD hier besser sind als alte Stücke (wobei gut oder nicht so gut ja eh immer nur einen subjektiven Eindruck wiedergeben kann). Nur eins: ich habe mit dem Kauf einen Sprung ins kalte Wasser gewagt und habe es nicht bereut!!! Die Songs sind einfach nur klasse und die Stimme des Sängers trifft genau den richtigen Nerv... Ich habe diese CD, seitdem ich sie habe (nämlich gestern *smile*), bestimmt schon 6 mal komplett durchgenudelt und kann mich nicht satthören...
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Can You Do Me Good?
Can You Do Me Good? von Del Amitri (Audio CD - 2002)
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