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Kundenrezensionen

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am 23. November 2013
Frühjahr 1976 , Mick Jones arbeitet an Ian Lloyds ersten Solo-Album und trifft dabei auf Ian McDonald (Ex-King Crimson). Nach jahrelangen umherirren als Session Musiker und Komponisten (siehe meine Rezensionen) reift in ihnen der Gedanke zur Gründung einer eigenen Band. Hier kommt Bud Prager ins Spiel! Prager war Manager der Leslie West Band , bei der Mick Jones 1975 spielte. Er gab Jones die Chance was eigenes auf die Beine zustellen und ließ seine Beziehungen spielen ;-) Als die Basis der Band stand , war nur noch die Suche nach einem außergewöhnlichen Sänger erforderlich. Eine Verkettung vieler Zufälle oder auch nicht ;-) , brachte den Kontakt zu Louis Grammatico (später geschäftsfreundlich in Lou Gramm gewandelt). Er war Sänger bei der Rochester Band "Black Sheep". Stilmäßig machte die Band da weiter wo Free aufgehört hatte. Hier sind die Alben "Black Sheep" 1974 und "Encouraging Words" 1975 besonders zu erwähnen!!! Diese begnadete Stimme war das was Mick Jones suchte. Ein großer Stimmenumfang mit einer unverwechselbaren Klangfarbe! Ab Sommer 1976 begannen dann die Studioarbeiten der Band. Mit an Bord Dennis Elliott (dr) , Ed Gagliardi (bg) und Al Greenwood (key). März 1977 erscheint das selbstbetitelte Album "Foreigner". Schwerfälliger stampfender Blues - Rock (wenn man es so nennen kann) gepaart mit melodischen Refrains! Nach dem langsamen Abstieg Led Zeppelins brauchte Atlantic Records frisches Blut im "Stall". Das Album wirft drei erfolgreiche Singles "Feels Like The First Time" , "Cold As Ice" und "Long,Long Way From Home" ab. Besonders die Mischung aus sehr trägen und schwerfälligen Rockern wie "The Damage Is Done" , "At War With The World" und "I Need You" und die sehr ruhigen melodiösen Balladen "Woman Oh Woman" und "Fool For You Anyway" zeigen den musikalischen Background Mick Jones und Ian McDonalds auf. Harte Gitarrenriffs a la Spooky Tooth und anderseits Uni-solo gespielte Saxophon Parts bzw. melodiöses Flötenspiel wie seinerseits bei King Crimson... Fazit: Die Remasterte CD Version klingt transparenter und räumlicher! Außerdem muß man das Bonusmaterial erwähnen! Mit "Feels Like The First Time" , "Woman Oh Woman" und "At War With The World" liegen gleich drei Mick Jones Kompositionen in einer sehr frühen Demo Version vor. Mit "Take Me To Your Leader" bekommt man noch einen rockigen Titel zu gehör , der es 1977 leider nicht auf das Album schaffte. Für Foreigner Fans natürlich ein "Muss"! ;-) Auch das Aussehen der CD gleicht der Original LP - Veröffentlichung! Nostalgie Pur ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Oktober 2015
Im März 1977 erschien das erste Studioalbum der U.S.-Rockband Foreigner. "Foreigner" wurde produziert von John Sinclair, Gary Lyons, Mick Jones und Ian McDonald. Der Hauptsongwriter ist Mick Jones. Foreigner waren: Lou Gramm (Lead Vocals), Mick Jones (Guitars, Backing Vocals, Keyboards), Ian McDonald (Guitars, Backing Vocals, Horns, Keyboards), Al Greenwood (Keyboards, Synthesizer), Ed Gagliardi (Bass Guitar, Backing Vocals) und Dennis Elliott (Drums, Backing Vocals).

Man hört "Foreigner" direkt an, dass einige Musiker schon vorher erfolgreich Musik gemacht haben (z. B. Mick Jones und Ian McDonald). Wir hören auf dem Debüt sehr melodischen und trotzdem knackigen Hard Rock. Später wurde Foreigner dem AOR zugerechnet. Die Single `Cold as ice` lief damals in jeder Rockdisko. Lou Gramm beweist hier, dass er ein sehr starkes Organ hat. Der Opener `Feels like the first time` war ebenfalls eine erfolgreiche Single. Foreigner konnten bei Hard Rock-Fans landen, aber auch Freunde von softeren Klängen konnten begeistert werden. Auf `Starrider` singt der Bandkopf Mick Jones. Das macht er gar nicht mal schlecht, aber Lou Gramm ist der viel bessere Sänger. Ein weiteres highlight ist `Long, long way from home`. Die hier nicht genannten Titel fallen aber keinesfalls ab und tragen auch zum Erfolg des Albums bei.

"Foreigner" ist ein ganz starkes Album. Hier wird bereits der musikalische Stil vorgegeben, der die Band bekannt machte. "Foreigner" hat fast nur Hits am Start, daher gibt es hier mit 5 Sternen die Höchstnote. Die Platte verkaufte sich nur in den U.S.A mehr als 5 Millionen mal. Freunde von Boston und Journey (ab 1980) können bedenkenlos zugreifen.
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am 16. Mai 2001
Ihre erste LP bot alles, was sowohl Rocker wie Mainstreampopper lieben: Kräftige Gitarren, Shouter-Gesang, aber auch eingänginge Melodien, mehrstimmiger Gesang und Auflockerung durch Keyboards und Bläser. Kein Wunder - hier waren erfahrene Musiker am Werk: Schlagzeuger Dennis Elliott hatte bei den englischen Jazzrockern "If" schon mit zwanzig bewiesen, dass er seine Kunst beherrscht, Flötist und Keyboarder Ian Mc Donald war schon 1969 bei King Crimson neben Robert Fripp der heimliche Star und Gitarrist Mick Jones kam von "Spooky Tooth". "Feels Like The First Time" und "Headknocker" sind waschechte Neo- Rock'n Roller, "Cold As Ice" ist schwungvoller Pop und "Woman Oh Woman" ist eine sensibel interpretierte Ballade. Wer zwischen Beatles, Led Zepelin und Supertramp eine ideale Kreuzung sucht, dem sei die "Erste" empfohlen...
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am 12. Mai 2001
Drei erfahrene englische Musiker und drei Amerikaner formierten sich 1977 zu Foreigner: Dennis Elliot hatte bis 1972 bei "If" durch sein brillantes Schlagzeugspiel geglänzt, Gitarrist Mick Jones kam von Spooky Tooth und Tausendsassa Ian McDonald war 1969 sowohl als Songschreiber wie als Flötist, Saxophonist und Keyboarder der heimliche Star neben Robert Fripp bei King Crimson. Bei Foreigner trafen sie auf den Sänger Lou Gramm, um melodischen Hardrock zu interpretieren. Pumpender US-Rock gepaart mit Pop-Melodien machen den Reiz des Foreigner- Debüt aus. "Cold As Ice" verbindet Heavy Gitarren mit Sixties-Gesangsharmonien, während "Woman Oh Woman" gekonnt balladeske Töne ins Spiel bringt. "Headknocker" ist dagegen wieder ein beinharter Rock'n Roller. Für alle Zuhörer, die gerne unprätentiösen, gutgelaunten Rock lieben!
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am 17. Oktober 2015
Wer auch immer das tut, er findet sie in Foreigners Debüt. Außer Headknocker, der lyrisch vielleicht einige Schmunzler hervorruft, aber mehr auch nicht, sind alle Songs auf der Platte unfassbar stark! Feels Like The First Time macht bereits sofort Stimmung auf das, was da komme und zeigt durch den musikalischen Stimmungsbruch sofort, dass eintöniges hier vergeblich gesucht wird! Die Klassen über Klassen dieses Albums liegen allerdings in den Details: in Cold As ICE ist es das unscheinbare, aber fetzende Klavier im Hintergrund, bei At War With The World und in I Need You sind es eindeutig die einfachen, aber perfekt abgepassten Gitarren, alles in allem einfach Musikgeschichte, die man sich nicht entgehen lassen darf!
Aber in den Details liegen auch kleine, nervige Schwächen, ich hoffe allerdings, dass dieser Fehler dem Remastering zuzuschreiben ist. So fällt bei Starrider auf, dass der Pre-Chorus absolut bombastisch mit tiefen Bässen Spannung ohne Ende erzeugt, man erwartet, dass der Bass einen direkt in den Chorus reinträgt, aber dann... Die Tiefe, dröhnende Base-Linie verschwindet einfach (zugegeben, nur beim ersten Chorus)! Bei Fool For You Anyway erscheint mir der Gesang ungenügend abgemischt, der ist leider viel zu leise und verschwindet schon ein wenig.
Aber das ist Meckern auf einem Niceau, welches so ziemlich 80% aller Alben nie erreichen werden, also ist das auch zu vernachlässigen, das selbstbetitelte Debüt der Band Foreigner, mit allen seinen krassen und umwerfenden Facetten gehört einfach in jedes Musik-Regal. Punkt.
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am 18. März 2011
Der klangliche Zugewinn ist frappierend! Zwar auch in dieser exzellenten Aufbereitung nicht mit Top-Referenzaufnahmen von heute zu vergleichen, aber gegenüber der "normalen" CD eine wirkliche Offenbarung! Und die Musik hat auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Faszination verloren. Kaufen, kaufen, kaufen!!!!
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am 17. November 2000
Dieses Album ist schon in die Jahre gekommen, 1977 aufgenommen, war es jedoch das beste der Band. Hier kann man völlig vergeblich einen schwächeren Songs suchen, es sind nämlich nur klasse Songs drauf. Vor allem herrausragend sind "Cold as Ice", eine unheimlich gefühlvolle Ballade, "The Damage is Done", das episch klingende "Starrider" und das schöne "Woman oh Woman". Als überzeugter Rock Fan muß man diese Tolle Scheibe einfach kennen. Ich finde Foreigner waren auch mit ihrem Bestseller "4", nicht mehr ganz so brilliant wie auf diesem Debüt Album.
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am 20. Februar 2007
In meiner Rock-Phase als Teenager vor etwa zwanzig Jahren gehörte Foreigner zu meinen Lieblingsbands. Irgendwann habe ich dem Rock weitestgehend abgeschworen. Bei den Foreigner-Alben nervt mich heute die Übergefälligkeit vieler Lieder und die zunehmende Einfallslosigkeit in den Kompositionen.

Das erste Album ist das beste, weil die Band sich auf ihre Qualitäten konzentriert und noch nicht mit großem Kommerz konfrontiert ist. "Feels like the first time" überzeugt durch Melancholie und schönen mehrstimmigen Gesang genauso wie das abhebende "Starrider". "Cold as ice" ist hinreißend naiv, "Long, long way from home" eine gute Uptempo-Nummer und "The damage is done" eine schöne selbstmitleidige Ballade. Gitarren-, Flöten und Keybordbegleitung bilden auf diesem Album ein stimmiges Ganzes ohne Selbstdarstellung eines einzelnes Musikers.
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am 11. Dezember 2007
Tolles Debütalbum der Rockband Foreigner.
Hier findet man Alles ,von härteren Stücken wie
"Cold as Ice","Headknocker" oder "Feels like the first Time",
sowie die Klasse Balladen "Starrider" und "Woman oh Woman".
Mein persönlicher Favorit und Anspieltip ist allerdings das wenig beachtete Stück
"Fool for you anyway",hier kommt die tolle Stimme von
Lou Gramm wieder super zur Geltung ,gepaart mit melancholischen Guitarensound.
Dieses Album ist ein Meilenstein der Rockmusik.
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am 5. Februar 2014
Das ist meine erste CD welche nicht am PC abspielbar ist.
Auf meinem CD Player mit MP3 Leser überzeugt die Klangqualität.
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