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5.0 von 5 Sternen Moby verbessert sich
Also irgendwie gehen die Meinungen über Moby auseinander, dass schlimsmte was ich hörte war, dass er ein Möchtegern - Künstler sein. Das verstehe ich kein Stück. Er macht gute Musik und schon sein Album Play konnte überzeugen. Im Vergleich finde ich sein neuestes Werk 18 aber um einiges besser. Der Stil bleibt gleich, aber wurde verbessert...
Veröffentlicht am 7. August 2003 von M. Scheid

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erstaunlich stagniert...
Moby hasst man oder liebt man. Oder ist sich nicht wirklich sicher, welcher Partei man nun angehören will. Und dann kauft man sich meistens eine CD von ihm und ist danach auch nicht schlauer.
Mit Richard Melville Hall, dem Alias hinter Moby, ist das ja so eine Sache. In frühen Jahren Punkrock und Dark Wave gemacht, in den Neunzigern die amerikanische Rave...
Veröffentlicht am 20. August 2002 von _sjk_


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moby verbessert sich, 7. August 2003
Von 
M. Scheid "der_matze" (Far, Far Away) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 18 (Audio CD)
Also irgendwie gehen die Meinungen über Moby auseinander, dass schlimsmte was ich hörte war, dass er ein Möchtegern - Künstler sein. Das verstehe ich kein Stück. Er macht gute Musik und schon sein Album Play konnte überzeugen. Im Vergleich finde ich sein neuestes Werk 18 aber um einiges besser. Der Stil bleibt gleich, aber wurde verbessert. Viele sehen Moby's Musik als depressiv an, ich empfinde dies nicht so. Auf 18 ist die Musik ruhig, entspannend und teilweise erfrischend aufmunternd (17. The Rafters). 18 ist einfach ein typisches Moby Album. Hauptsächlich dominieren sanfte, ruhige und entspannende Töne. Ich finde dieses Album herrlich zum abschalten. Man kann sich hinlegen auf die Musik konzentrieren und schläft dabei nicht ein.
Moby ist ein Künstler der anderen Sorte und beeindruckt mit seiner Musik.
Es ist ganz klar, dieses Album ist keine Veränderung oder gar ein Riesenschritt von Moby. Es ist und bleibt Moby, nur besser.
Wer Moby schon bei Play nicht mochte, wird seine Musik jetzt ebensowenig gut finden. Moby Fans kommen meiner Meinung nach voll auf ihre Kosten.
Ich gebe 5 Sterne für einen tollen Künstler , der gute Musik macht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk der Melancholie, 9. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: 18 (Audio CD)
"18" war die erste CD von Moby, die ich mir gekauft habe...Und seitdem läuft sie bei mir ununterbrochen. Ich schätze besonders CDs, die man vom ersten bis zum letzten Song durchlaufen lassen kann, wie es bei dieser CD der Fall ist. Besonders hervorzuheben sind Songs wie: "In this world", "One of these mornings", "Sunday" und nicht zuletzt das wunderschöne "Harbour". Obwohl ich "Play" und Moby's neuestes Werk "Hotel" ebenfalls besitze, ist 18 die CD, die mir am meisten aus der Seele spricht.
5 Sterne für pure Melancholie!!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur super schön, 14. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: 18 (Audio CD)
Gestern gekauft, und schon zig mal ganz gehört. Ich höre sonst selten Popmusik dieser Art, aber Moby ist genial.
Ich liebe Mobys Musik und auf '18' spielt er alle seine Stärken aus. Am schönsten sind die Lieder, auf denen Moby selber singt, mein Lieblingsstück des Albums ist 'Extreme Ways', ein wundervoller Pop-Song mit Mobys genialer Stimme und auch der Text gefällt mir sehr gut.
Im großen und ganzen findet sich auf diesem Album eine ähnliche Zusammentstellung an Liedern wie auf 'Play', Gesangstücke poppiger Art, Lieder mit Samples die durchaus tanzbar sind, auch wenn der Anteil an Dance noch kleiner als in 'Play' ist, aber Moby will ja auch keinen Dance-sound machen, sagt er.
'Jam for the Ladies 'ist Hip Hop mäßig während andere Stücke wie 'Look back' auch als Meditationsmusik bezeichnet werden könnten). Man sieht (oder eher hört) das Moby auf 18 einen bunten Genre-Mix hingelegt hat, der in meinen Ohren seine sämtlichen früheren Records topt. (Oder das liegt nur daran, dass ich die schon so oft gehört habe ;))
Ein weiterer Grund, sich dieses Album zu kaufen, und sich nicht etwa aus dem Internet herunterzuladen sind Moby's essays, seine Gedanken und Ideen die er im Booklet notiert. man kann mit ihm übereinstimmen oder nicht, interessant sind seine Gedanken allemals.
Wer nur irgendeine CD von Moby mochte sollte zumindest einmal reinhören oder doch gleich zuschlagen, '18' ist ganz große Gefühlsmusik.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das definitive sommeralbum, 4. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: 18 (Audio CD)
wenn man von Moby etwas mitgenommen hat, dann, daß es keinen bestimmten stil braucht, das zu transportieren, was seine musik ausmacht. also weg mit techno, wir brauchen es nicht, um den Moby zu lieben, den wir von 'Go' kennen. die essenz all seiner alten gassenhauer gibts hier in neuen updates, die aufbereitung für den floor wird den remixern überlassen, im falle der ersten single Timo Maas und Tiesto.
das album ist ruhiger als die vorigen und einfach grosse wohltuende emotion frei von allem affektierten. gerade 'we are all made of stars' fällt dabei aus dem rahmen und sollte nicht als maßstab gesehen werden. nachdem Moby in der vergangenheit für harsche stilbrüche berüchtigt war, steht das neue mal in tradition des vorgängers, wirkt aber noch gereifter und gesetzter. mit absoluten hymnen und gänsehautgaranten wie 'one of these mornings', 'sleep alone', 'extreme ways'.
18 songs, die wie ein fels aus der von trendstyles und fremdproduzenten dominierten pop-brandung aufragen. sommeralbum des jahres (neben MRI 'all that glitters') und darüber hinaus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Minimalismus, 20. April 2005
Rezension bezieht sich auf: 18 (Audio CD)
Mit Techno und elektronischer Musik habe ich eigentlich überhaupt nichts zu tun. Solche Musik würde ich nur mit der Zange anfassen... aber einst wurde mir "Play" empfohlen. Und ich war völlig begeistert. Daraufhin kaufte ich mir "18" blind. Mir gefiel die Scheibe nicht gleich, obwohl sie "Play" nicht unähnlich ist, aber ich brauchte etwas, um den Zugang zu finden. Und das ist für mich ein besonderes Qualitätsmerkmal guter Musik. Denn dann hat sie etwas Besonderes, Eigenes, passt vielleicht nicht in jede Stimmung, in manche dann aber genau richtig wie keine andere.
Was mir auch gut gefällt, ist, daß Moby seine Musik fast im Alleingang aufnimmt, mit der guten alten homerecording-Methode. In seinen Lyrics sehe ich teilweise den Fortbestand einer Idee, die ich von John Lennon kenne: 1 oder 2 Sätze, die sich nur wiederholen. Lennon machte das bei "I want you (she's so heavy)" oder "You know my name (look up the number)". Er meinte dazu, daß damit eigentlich alles gesagt sei. Es stellt auch einen angenehmen Gegensatz zu den alles-zuquatschenden Rappern dar, die sich in immer extremeren Ausdrucksweisen überbieten müssen, was sehr bemüht "cool" wirken möchte. Wirklich cool finde ich, wenn Moby einen Satz für ein Stück braucht, um alles zu sagen.
Im Vergleich zu "Play" finde ich "18" etwas domestizierter, aber in der Wertung gleich gut.
Sehr empfehlenswert, man sollte Moby zumindest kennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 18... Moby wird erwachsen, aber wer merkts?!?, 15. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: 18 (Audio CD)
Zu diesem Album was zu sagen ist ja eigentlich nicht nötig, denn inzwischen ist Moby ja schon bekannt wie ein bunter Hund. Der Vergleich passt sogar ganz gut wenn man seinen Werdegang kennt! Jedenfalls haben viele seiner Hardcorefans ihn ja bereits schon bei der "Play" kritisiert dass er zu "poppig" arbeitet! Und das ist auch hier der Fall, auch wenn er zwischendurch ein paar futuristische Zwischentöne setzt. Ich persönlich hoffe dass man davon demnächst mal mehr zu hören bekommt.
Es gab zwar den Vorwurf, dass er seine "Masche" mit den Samples zu Tode reitet und nur mit Hilfe prominenter Gastsänger den Karren aus dem Dreck ziehen will. Nun, wenn es sich so gut anhört wie hier kann man eigentlich nichts dagegen sagen! Man sollte einen Künstler nach seiner Musik bewerten und nicht danach, ob er jedes Album anders gestaltet (obwohl man das bei Moby ja eigentlich schon tun könnte, nur mal so gesagt jetzt!). Ich empfehle es den Leuten die durch "Play" auf Moby gestoßen sind... die meißten von denen werden die älteren Teile wohl ohnehin nicht kennen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erstaunlich stagniert..., 20. August 2002
Rezension bezieht sich auf: 18 (Audio CD)
Moby hasst man oder liebt man. Oder ist sich nicht wirklich sicher, welcher Partei man nun angehören will. Und dann kauft man sich meistens eine CD von ihm und ist danach auch nicht schlauer.
Mit Richard Melville Hall, dem Alias hinter Moby, ist das ja so eine Sache. In frühen Jahren Punkrock und Dark Wave gemacht, in den Neunzigern die amerikanische Rave Szene quasi mitbegründet, und nun macht er... naja, „sowas" eben. Der Soundtrackbeitrag zum 08/15 007 Film „Tomorrow never dies" wies schon im Ansatz in diese Richtung, die sich nicht so recht umschreiben lässt.
Funk-Soul-Downbeat?
Electronic-Pop-Jazz?
Irgendwie ist Moby auch ein wenig vom Syndrom der kaum klassifizierbaren Lounge-Easy Listening Musik befallen. Aber elektronisch kann man das ruhigen Gewissens nennen.
Oder, um es ganz einfach zu sagen: „Naja, so Sprachsamples mit Computermusik eben..."
Mobys neuestes Album „18" steht seit einigen Wochen in den Regalen und klingt erstaunlich stagniert. Was auf „Play" noch mit den mittlerweile fast schon in jedem Kinderzimmer stehenden Maxi CD-Klassikern wie „Why does my heart feel so bad" oder auch „Porcelain" revolutionär und gar nicht mal so dumm klang, erscheint auf „18" ein wenig dürr... und bis „18" die rekordverdächtigen Verkaufszahlen von „Play" im Ansatz erreicht wird sich dann wahrscheinlich doch schon rumgesprochen haben, dass der Kauf dieser CD sich gar nicht mal unbedingt so lohnt, wie man es vielleicht erwartet, da man eigentlich kein zweites "Play" (nur eben in langweilig) braucht.
Irgendwie ist 18 einfach nicht wirklich erwähnenswert: hier und da hat es ein paar Kanten, ansonsten gleicht es einer weiten Ebene. Und Alben, die als Einstieg die erste ausgekoppelte Single, hier das von Moby himself gesungene, minimalistisch unaufdringliche und ansatzweise optimistische „We are all made of stars", verwenden, sind mir ja generell schon von Anfang an suspekt. Solche Alben sagen dadurch meist nur eins: Wir brauchen nen einigermaßen guten Einstieg, weil uns später der Saft ausgeht.
So ganz trifft das hier zwar nicht zu, da dieses Album eher zwei, drei Fixpunkte bereithält, die quer über das Album verteilt sind, z.B. das wirklich schöne "Harbour" mit Sinnead O'Connor oder auch "Sleep alone", aber dass die Kreativität ein wenig im Keller gelandet ist hört man spätestens beim dritten Lied, das im Prinzip klingt wie das zweite.
Somit ist „18" tatsächlich mal eine CD, die sich ohne lange zu zögern in der Kategorie „Hintergrundmusik" ablegen lässt. Und zwar nicht mal sonderlich qualitative: Irgendwann nervt es schon ziemlich, wenn man bei drei Vierteln der Lieder den Verlauf und die Instrumentierung quasi vorhersagen kann, weil sie genau so schon ein oder zwei (höchstens drei) Stücke vorher passiert ist.
Und so innovativ das Konzept der gesampleten Gospelgesänge in Play-Zeiten noch war, es ist inzwischen halt langweilig geworden. Anders gesagt: Die Innovation, die „Play" zu so etwas Besonderem machte, kann hier natürlich nicht mehr als Fundament benutzt werden. Leider scheint Moby genau das zu tun, und vergisst dabei so nebenbei mal eben gute Lieder zu schreiben.
Das hier ist natürlich auch kein echter Verriss; zum im Hintergrund Hören ist diese CD ja gar nicht so schlecht, aber... ich sage es mal am besten so, wie ich es in einer englischen Zeitschrift gelesen habe:
„Moby's „18" isn't really bad... I just wish it was better."
Jepp. Genau das.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kaufen und mit mehrmaligem Hören liebgewinnen, 1. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: 18 (Audio CD)
Beim ersten Hören der CD erkennt man sogar typische Hooklines und Samples von Play wieder. Aber gerade das wiederholte Hören der CD offenbart, wie schon bei play und play-the b-sides, das enorme musikalische Potential und die eingängigen Sounds. Es drängt sich leider ein wenig der Eindruck auf, Moby hätte nur ein paar Stücke die nicht auf Play passten auf ein neues Album getan. Ich kann nur sagen, wer auf Play die ruhigen Teile mochte, der ist mit 18 gut beraten. Ebenso empfehlenswert ist die Play-B-Sides CD, da sie ebenfalls etwas für Liebhaber der ruhigen Teile von Play ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung! Suchtgefahr!, 10. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 18 (Audio CD)
Zugegeben, von Moby kannte ich bis zum Kauf von „18" nur die Singles „Go" und „Why does my heart feel so bad". Den Kauf von „18" stufte ich somit eher als Experiment oder gar Risiko ein. Nachdem ich die Scheibe zum ersten Mal durchlaufen lies, sah es nach dem berühmten Griff ins Klo aus. Die Scheibe wurde darauf hin für einige Wochen ins Regal verbannt. Bei der 2. Chance gingen einige Titel schon ganz gut ins Ohr und ich lies die Scheibe direkt noch 2-3x durchlaufen. Da waren es schon mehr als die Hälfte der insgesamt 18 Titel, die mir gut bis sehr gut gefielen. Einige weitere „Umdrehungen" führten dann dazu, dass Moby's „18" für mich eines der gelungensten Scheiben des Jahres 2002 geworden ist.
Fazit: Geduld wird hier belohnt! Durch die vielen Stilrichtungen ist das Album recht abwechslungsreich und daher auch für „Nicht-Fans" eine gute Wahl. Bedenkt man, dass man bei den 18 Songs und 71 Minuten Gesamtlaufzeit wenn überhaupt nur wenige „Ausfälle" dabei hat, ist „18" ein lohnenswerter Griff mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Anspieltipps: „In my world", „Signs of love", "Extreme Ways", "Sunday"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nach "play" wieder eine tolle CD, 30. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: 18 (Audio CD)
nach "play" sind die Erwartungen an Moby hoch. Die CD "18" läuft zwar nicht so schnell rein wie "play", ist aber dennoch wieder eine "besondere CD" für Ambient und e-music fans. Neben Eskobar zur Zeit der angesagte Musiker in diesem Metier.
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18 von Moby (Audio CD - 2002)
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