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Kundenrezensionen

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am 18. Juni 2002
Ken Hensley kann es immer noch. Die zweite Stimme (hinter David Byron) und zweite Gitarre (hinter Mick Box) von Uriah Heep hat nach zehn Jahren Pause ein Solo-Album vorgelegt.Ken Hensley, der bei Uriah Heep maßgeblicher Komponist der großen Heep-Klassiker wie "Lady in Black`oder "Stealin`war, zeigt, dass er auch heute noch tolle Ohrwürmer schreiben kann, die sich schon nach dem ersten hören im Gehörgang festsetzen. Aber das ist auch ihr Nachteil. Ohrwürmer haben es nun mal so an sich, dass man sie zunächst liebt um sie schonbald nicht mehr hören zu können. Hensleys Stücke sind ein wenig arg weichgespült und kommen manchmal sogar im seichten Schlager-Galopp daher. Aber weil halt doch immer wieder Hensleys singende Gitarre und seine Orgel-Tupfer an die alten Uriah Heep der 70er erinnert gibt`s vier Punkte.Wer ein wirklich gutes Ken Hensley-Album kaufen möchte, höre mal in ^Proud Words on a dusty shelf'rein.
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am 17. Juni 2002
Eine wirklich gelungene CD, des Altmeisters Ken Hensley. Melodischer Rock, eingängige Melodien und dennoch ist jedes Stück irgenwie anders. Beginnend mit einem Instrumental, was irgendwie an spanische Klassik erinnert, gutem eingängigen Rockstücken und auch einem schönen Liebeslied. Hensley zeigt auf dieser CD, das er nach all den Jahren nichts verlernt hat. Eine CD, deren Kauf sich wirklich lohnt, selbst mein 14jähriger Sohn wollte einige Stücke immer wieder hören. Geht der Stil teilweise auch in Richtung Mainstream ist der Hensley-Stil dennoch unverkennbar. Und ... mal nicht die Wiederholungen aus alten Heep-Zeiten (obwohl ich die durchaus mag); was aber auch zeigt, das Hensley eben Hensley ist und nicht eine Kopie seiner alten Erfolge, vielleicht hat er deshalb eines seiner Stücke "Let me be me" genannt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. September 2011
Ken Hensley ist sicherlich weit davon entfernt, der beeindruckendste Sänger der Rockgeschichte zu sein, aber immerhin gab er seine Stimme für Uriah Heeps bis heute bekanntesten und erfolgreichsten Song: die weltweite und mehrfache Hitsingle "Lady in Black"!

Dieses Soloalbum hat eine Menge mit Nostalgie zu tun, denn es gibt hier die typischen Hensley-Keyboards und die typischen Hensley-Songs, von denen zumindest "Out of My Control" und "Free Spirit" wirklich gutes Heep-Material hätten sein können.

Gleichwohl gibt es recht eine bunte Palette: eingängige Hitnummern ("Finney's Tale"!), nette Balladen ("I Close My Eyes", "A Little Peace of Me", "I Don't Wanna Wait") und auch ein paar ziemlich schwache Titel. Unglücklicherweise ist ausgerechnet die letzte Nummer ("Tell Me") der absolute Tiefpunkt.

Ich werde immer ein Ken Hensley-Anhänger bleiben, also gebe ich dieser Scheibe großzügig vier Sterne - und dies nicht allein wegen der Erinnerungen an die großen Tage einer Band namens Uriah Heep. An die Qualität seines nächsten Albums THE LAST DANCE von 2003 reichte RUNNING BLIND allerdings nicht heran.
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am 26. Juli 2002
Ken Hensley macht seinem Namen alle Ehre.Für Heep Fans ein Muß.
Beginnend mit klassischen Elementen hört man die typische Orgel von Ken.
Rockige Nummern wechseln auf balladeske Töne. Die Platte ist spannend und eingängige Lieder müssen nicht zwangsläufig baldige Abnützungserscheinungen unterliegen.
Anspieltipps sind u.a. I don't wanna wait, Free Spirit etc.
Was für diese Scheibe spricht, sind für mich die wechselnden Lieblingssongs(einmal rockig, dann wieder schöne Balladen).Dies spricht für eine tolle Scheibe.
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am 20. Februar 2003
Als Songschreiber und Instrumentalist hat Ken Hensley nichts verlernt, allerdings kommt die Stimme nicht so richtig rüber. So genial Hensley an den Instrumenten ist, so verbesserungswürdig sind seine Vocal-Künste. Er hat einfach nicht die Stimme, um eine ganze CD zu tragen. Hensley war und ist dann am Besten, wenn er sich auf die Musik konzentriert und die Vocal-Parts Anderen überlässt. Also für die Musik 5 Sterne, für die Stimme nur einen = 3 Sterne im Ganzen.
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am 18. Juni 2002
Ken Hensley kann es immer noch. Die zweite Stimme (hinter David Byron) und zweite Gitarre (hinter Mick Box) von Uriah Heep hat nach zehn Jahren Pause ein Solo-Album vorgelegt.Ken Hensley, der bei Uriah Heep maßgeblicher Komponist der großen Heep-Klassiker wie "Lady in Black`oder "Stealin`war, zeigt, dass er auch heute noch tolle Ohrwürmer schreiben kann, die sich schon nach dem ersten hören im Gehörgang festsetzen. Aber das ist auch ihr Nachteil. Ohrwürmer haben es nun mal so an sich, dass man sie zunächst liebt um sie schonbald nicht mehr hören zu können. Hensleys Stücke sind ein wenig arg weichgespült und kommen manchmal sogar im seichten Schlager-Galopp daher. Aber weil halt doch immer wieder Hensleys singende Gitarre und seine Orgel-Tupfer an die alten Uriah Heep der 70er erinnert gibt`s vier Punkte.Wer ein wirklich gutes Ken Hensley-Album kaufen möchte, höre mal in ^Proud Words on a dusty shelf'rein.
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