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am 27. März 2002
Hier wird mal wieder geprügelt und geknüppelt was das Zeug hält. Vomitory gehen auch bei ihrem neusten Werk mal wieder äußerst gewalttätig vor. Von Anfang an wird der Knüppel ganz nach Art der alten Schule aus dem Sack geholt. Mal, um zwischendurch wie bei "Redeemed in Flames", mit tonnenschweren Riffs Nacken zu brechen, dann wieder um einfach nur alles auf schnellstem Wege zu Brei zu zerstampfen. Wobei auch diesmal die Produktion alles andere als Brei ist, mindestens genauso fett wie beim letzten Longplayer, aber einen Tick ausgefeilter. Genau wie sich auch das Songmaterial weiterentwickelt hat. War der Knüppel von "Revelation Nausea" ein absolut rohes Mordinstrument hat man hier noch ein paar kleine fiese Ecken und Kanten mit hineingeschnitzt, damit es beim Aufprall auch schön splittert. Gleich beim ersten hören werden sich diese Splitter tief ins Gehirn des geneigten Hörers bohren und so schnell nicht mehr rauskommen wollen.
"Blood Rapture" hat zwar keine wegweisenden Neuerungen zu bieten, aber wer braucht schon einen neuen Wegweiser wenn die Richtung sowieso schon von Anfang an feststeht? Es geht geradeaus, geradewegs mitten durchs Gesicht ins Gehirn.
Wer also auf schwedischen Old-School-Death steht und Vomitory noch nicht kennt sollte diesen Mißstand schleunigst ändern, wer schon die letzten Veröffentlichungen gemocht hat wird an diesem Geschoss sowieso nicht vorbei kommen.
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am 10. Januar 2013
Sehr zu meiner Schande muss ich gestehen, dass Vomitory bisher an mir vorbeigegangen waren, obwohl sie mir wieder und wieder empfohlen wurden. Aber wie das manchmal so ist mit Dingen, die man auf die lange Einkaufsliste setzt, habe ich dieses Versäumnis erst jüngst aufgeholt und bin hellauf begeistert von diesem Album. Hier wird vom ersten bis zum letzten Stück schnörkelloser Death Metal in Reinform geboten und das ohne schwülstige Intros oder Instrumentals. Geschwindigkeitsmäßig lässt das Album auch nicht zu wünschen übrig, zumal lediglich der letzte Track etwas langsamer ist. Die übrigen Songs werden in Höchstgeschwindigkeit und dennoch mit einem hohen Maß an technischer Präzision durchgeprügelt. Das Album wird dabei jedoch keineswegs eintönig, denn Vomitory verbinden hier gekonnt Abwechslung und Eingängigkeit.
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am 20. April 2002
Wahnsinn, was uns die Schweden von Vomitory hier wieder vor den Latz knallen. Ich hatte eigentlich immer gedacht der geniale Vorgänger "Revelation Nausea" wäre nicht mehr zu übertreffen, aber mit "Blood Rapture" haben Vomitory das Unmögliche möglich gemacht. Die Songs sind von Anfang bis zum Schluß fast nur im Uptempo geprügelt, aber langweilig wird es nie. Geniale Songstrukturen die einfach zum bangen anstecken, und das ganze im Typischen Schweden Sound. Diese Scheibe ist für jeden Death Metaller ein muß! ZUGREIFEN!!!!!
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am 27. Januar 2013
"Ich denke es ist vorbei, aus, erledigt. Es gibt keine guten neuen Bands, es ist schamlos, wie geklaut wird, vier oder fünf Bands werden überleben, der Rest wird verschwinden." - SCOTT BURNS

an diese, nicht so unrichtige, aussage musste ich oft denken, als ich mir diese cd mehrfach anhörte. für mich ist es schier unglaublich auf welchen musikalisch ausgelatschten pfaden diese band herumtrampelt. die band hat überhaupt nichts zu bieten was es nicht schon jahrzehnte zuvor zu haufe im death metal gab! NULL eigenständigkeit - nur unkreatives grunzen, rattern, bolzen in 08/15-manier. geblendet von den überaus positiven rezensionen habe ich (death metal-head seit 1990) mir diese scheibe zugelegt und ärgere mich immer noch maßlos über den sinnlosen erwerb (obwohl ich nur EUR 5,-- bezahlt habe). diese scheibe wird auf grund ihrer bedeutungslosigkeit keinen platz in meiner nahezu 1000fachen metal-sammlung finden und kommt auf den müll zu anderem gespiebenen! kann mir nicht vorstellen, dass death metal-hörer aus früheren stunden etwas mit diesem seichten aufguß anfangen können.
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am 16. Mai 2002
Hammergeile CD!!!!
Gute Mischung aus Vader, Lock Up und (wenn's mal langsam wird)
Bolt Thrower. Drückt ordentlich!!!
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