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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 6. Juli 2003
Nachdem ich mir einige der kritischeren Kunderenzensionen durchgelesen habe, möchte ich mich als bekennender Wonderwall-Fan auch einmal äußern. Der Knackpunkt bei dieser CD scheint für mich die Frage zu sein, was der Hörer erwartet - und davon hängt es logischerweise auch ab, ob die CD gefällt.
Wonderwall bieten leichten, verspielten, selbstgemachten Gitarrenpop mit eingängigen Melodien und ehrlichen, wenn auch objektiv gesehen nicht immer originellen Texten. Bei "Witchcraft" handelt es sich um ihr Debüt, das aus teilweise schon mehrere Jahre altem Material besteht. Die Lieder sind eingängig und stimmlich sehr harmonisch vorgetragen. Musikalische Exkursionen und hohe Philosophie wird man auf Witchcraft sicher nicht finden, genauso wenig wie Dance- oder R'n'B-Pop à la No Angels oder Bro'Sis, aber das sollte auch keiner, der einen Blick auf das Cover geworfen hat, ernsthaft erwarten.
Aber was sie machen, machen sie gut, das lässt sich nicht bestreiten. Wonderwall sind Musik für Träumer und Unglückliche, für Jugendliche, die gern noch ein bisschen Kind sind, genauso aber für Erwachsene, die entzückt von dem Eifer und der Frische dieser CD sind.
Was aus ihnen später noch werden wird, mag das nächste Album zeigen (das übrigens bereits im September erscheint), aber unter allen oben aufgeführten Gesichtspunkten finde ich ihr Debüt rundum gelungen!
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am 1. September 2002
Beim ersten Durchhören merkt man sofort, dass die CD nichts mit dem Mainstream in Sachen Popsongs zu tuen hat. Handgemachte Musik und selbst geschriebene Texte von einer ungecasteten Band zeichnen die "Witchcraft" aus. Gitarre und Piano begleitet den Gesang der drei Sängerinnen Kati, eLa und Jule von Wonderwall.
Die Songs bestechen durch klaren Gesang, ohne irgend welche Stimmverzerrer, wie es bei den meisten Mainstream-Pop-Songs heutzutage der Fall ist. Die Texte sind nicht sehr anspruchsvoll deshalb kann man die CD den ganzen Tag hören ohne das sie aufdringlich wird. Auf der CD wechseln sich Midtemponummern ( Jonny, Witchcraft) mit Balladen ( Dear Lifetime, In April )ab.
Es gibt nicht den Song der sich klar von den anderen abhebt.
Bei "Just More" wird ein Chor eingesetzt, was den Song ein wenig wie Gospel im Mittelteil klingen lässt. "In April" die aktuelle Single, ist ein ruhige Ballade zum Träumen bei einer lauen Sommernacht. "Who Am I ?", der letzten Track, versprüht einen Hauch von Irischer Musik.
Meine Anspieltipps sind: Just More, Jonny, In April und Who Am I ? .
Alles in allem ist diese CD für alle empfehlenswert die gute hangemachte Musik mögen.
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am 12. März 2003
In Zeiten von "Deutschland sucht den Superstar", in denen Popmusik immer mehr zum billigen Produkt und Marketingartikel der TV-Sender herabgesetzt wird, ist es beinahe schon erstaunlich, dass Bands wie Wonderwall überhaupt noch in den Charts anzutreffen sind. Man hätte es nach NoAngels, Bro'sis usw. wohl schon fast nicht mehr für möglich gehalten, aber es gibt wieder eine deutsche Nachwuchsband, die es schafft vom Plastikpop gelösst echte Musik in die oberen Hitlisten zu bekommen.
Die Songs sind allesammt musikalisch wie auch stimmlich sehr schön anzuhören und haben etwas träumerisches, beruhigendes an sich, das zum Träumen einläd. Den Texten merkt man an, dass sie von den 3 Mädels selbst geschrieben wurden, da sie eineseits zwar keine total ausgefallenen englischen Vormulierungen und Aussagen bieten, aber andererseits (und das überwiegt vollkommen) echte Gefühle und Gedanken rüberbringen und weder platt noch übertrieben wirken.
Das einzige was schade ist, ist dass der Song Bubblin' auf dem Album nicht enthalten ist, was aber durch die durchweg schönen anderen Stücke auch wieder wett gemacht wird :).
Fazit : Melodische und gefühlvolle echte Musik zum Träumen - Beide Daumen hoch ! Nicht ohne Grund gehört "Witchcraft" neben Sophie Ellis Bextors "Read My Lips" und Herbert Grönemeyers "Mensch" zu meinen 3 Albumhighlights von 2002.
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am 19. Oktober 2002
Dieses Album ist wirklich zum Träumen! Endlich mal kein Retorten-Mainstream-Quatsch, sondern handgemachte, ehrliche Musik. Meine Favoriten sind "A little long time", "Jonny", "Big bang", "Witchcraft", "Who am I" und "In April". Nur "Dear lifetime" finde ich persönlich etwas langweilig, doch die anderen Songs gleichen das problemlos aus.
Dazu muss ich sagen, dass ich 14 Jahre alt bin, also in dem Alter, indem man allgemein eher den oben genannten Mainstream vorzieht. Für solchen habe ich aber nichts übrig, Musiker mit Qualität gefallen mir viel besser. Und das ist auch einer der Gründe, warum ich Wonderwall so mag. Sie sind natürlich und unverfälscht, genauso wie ihre Lieder. Die zeigen, dass man auch ohne großartige Effekte wunderschöne Musik machen kann. Also: 5 Sterne, die mehr als verdient sind! Weiter so!!
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am 14. Februar 2003
»Feeling blue«
Bestechend ist auf »Witchcraft« nicht nur die dichte stimmliche Harmonie sondern auch die flüssigen, eingängigen, aber dennoch nicht seicht klingenden Melodien. Es finden sich auf dieser Platte überraschend abwechslungsreich, spannend und ansprechend arrangierte Lieder. Deren Qualität liegt nicht zuletzt begründet in der beeindruckenden stimmlichen Leistung wie auch der unverkrampfte Leichtigkeit des sparsam eingesetzten, unaufdringlichen und daher um so wirkungsvolleren Instrumentariums. Was ebenfalls viel Freude bereitet ist die Unbefangenheit und spielerische Leichtigkeit, mit der diese drei jungen Frauen ihre Lieder vortragen. Sie bedienen sich unterschiedlicher musikalischer Quellen (Folk, Gospel, Rock) und verfügen über die Fähigkeit, diese auch glaubwürdig in ihrem Sinne umsetzen. »There was a time I thought of you, there was a time you thought of me«, ist das nicht die Achse, um die sich im Pop-Song alles dreht? Dabei ist dieser Ausdruck durchaus nicht abwertend gemeint, ist er doch die Seele der westlichen Populärkultur seit den fünfziger Jahren. Bei Wonderwall handelt es sich darüber hinaus noch um gut gemachte Pop-Songs, die nicht nur auf angenehme Weise zu unterhalten verstehen, sondern einen bleibenden, überraschend durchdringenden und spannenden Eindruck hinterlassen. »AwopBopaLooBopALopBamBoom«
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am 15. November 2012
I had first heard of Wonderwall back in the early 2000's from a cd titled "Kuschel Rock" Vol. 15. I was still in the military and had purchased this Kuschel Rock cd from a mall in the United Arab Emirates. "Witchcraft" by Wonderwall include songs that mix pop and rock elements from the 90's and early millennium. "In April", ""Together Again", "Sexy Girl", and "Dear Lifetime" are some of the peppy songs on this cd. "Witchcraft" by Wonderwall is best for those who like to collect Europop cds.
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HALL OF FAMEam 14. Juli 2003
Es ist schon bezeichnend für den Zustand der Popmusik, wenn bei der Erwähnung des Mädchentrios immer zuerst bemerkt wird, daß diese nun wirklich nicht gecastet wurden und schon seit längerem zusammen spielen.
An zweiter Stelle erst erfolgt dann der Blick auf die Musik. Und erfreut bemerken wir, dass ihre Single "Witchcraft" - vor einem Jahr veröffentlicht - keine Eintagsfliege darstellt. Denn auch andere Songs wie ihre dritte, aktuelle Auskopplung "Just More" schweben charmant und schwerelos. Auf ihrem Debut-Album zeigt das Trio, worin seine Stärken liegen. Im Schreiben von Ohrwürmern, die sie mit anmutig-entwaffnender Offenheit vortragen, mit der sie phasenweise an die Bangles erinnern. Und so können wir uns noch auf einige weitere Single-Hits der Teenager freuen.
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am 28. Mai 2002
Könnte man 10 Sterne vergeben, ich würde es tun !
Schon am Tag des Erscheinens konnte ich morgens an fast nix anderes denken und hab mir das Album geholt.
Seitdem läuft das bei mir täglich mindestens dreimal.
Ich kann davon einfach nicht genug bekommen !
Das Album ist ausnahmslos wunderschön !
Wunderschöne Musik, wunderschöne Stimmen und drei wunderbare junge Frauen, die erfrischende "hand-made" Muisk machen und einfach ganz natürlich sind und ihre Gefühlen mit ihrer Musik freien Lauf lassen.
Damit schaffen sie es Hörer aller Altersklassen anzusprechen und mit ihrer Musik zu verzaubern.
Diese drei Frauen und dieses Album sind/ist wirklich "witchcraft" !
Musik um sich verzaubern zu lassen, um zu träumen (was leider viel zu oft verloren geht) und in die man sich einfach nur verlieben kann !
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am 18. Juli 2002
"Die Geschmäcker sind verschieden", sagt man bei uns. Ich kann mich der Mehrheit nur anschließen und sagen, dass dieses Album so schön leicht und unbeschwert klingt, dass man es haben muss. Diese unschuldigen Stimmen (sind nicht jedermanns Geschmack), diese Musik strahlen eine Leichtigkeit aus, die ich in den Charts schon lange vermisse. Keinen Einsatz von High-Tech - eine Musik, die dem Mainstream entgegenwirkt: hausgemacht, möglicherweise etwas hausbacken, aber eben nichts Nachgemachtes, mit dem die "Stars" und "Starlets" heutzutage Kohle scheffeln ohne Ende. Und schlußendlich: klaut man den drei Mädels den Strom, singen sie eben unplugged - und man hört immer noch was. :-)
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am 31. Juli 2010
Ich besitze das Album nun schon seit etwa sieben Jahren und ich war vom ersten Moment an begeistert. Damals war ich noch zarte 12 Jahre alt und zwischenzeitlich hat sich mein Musikgeschmak von Blümchenpop zu Punk, Rock und Indie verwandelt. Dennoch höre ich dieses Album unendlich gerne! Alle Songs sind gut und spiegeln die normale Gefühlswelt von jungen Frauen wieder.

01. Witchcraft - der Namensgeber von diesem Album. Ein Lied über die Liebe, mit Happy-End. Außerdem thematisiert es das faszinierende Thema über Hexen, was durch die Harry-Potter-Romane wieder ein beliebtes Thema wurde.

02. Big Bang - ein fröhliches Lied über einen gemütlichen Sonntagmorgen. Sorgenfrei, ohne tiefen Hintergrund, einfach nur gute Laune.

03. Just More - wer kennt es nicht?! Mit diesem Lied waren die drei Sängerinnen von Wonderwall plötzlich sehr berühmt. Das Lied lief im Radio und auf den angesagten fernsehsendern rauf und runter. Melancholisch, über Trennung. Ein sehr schönes Lied!

04. Jonny - ein Song über Abschied. Ein Mädchen will von Seattle nach New York und verabschiedet sich von ihrem Freund Jonny. Irgendwie traurig, aber auch wie eine Art Befreiungsschlag.

05. In April - ebenfalls ein Lied über die Liebe, den Frühling und alle damit verbundenen Gefühle. Nach einem langen kalten Winter macht das Lied besonders gute Laune.

06. Feelin' Blue - ein etwas anderer Song. Kritik an Männern, wie es mir scheint. Aber sher gelungen. Eines meiner Lieblingslieder des Albums.

07. Together Again - ein Hoch auf die Liebe und Freundschaft. Ein Gute-Laune-Song. Macht einem wieder Mut!

08. Never Wore a Gun Before - das einzige Lied, das ich immer noch nicht ganz verstehe. Ist nicht schlecht, aber zu diesem Lied kann ich persönlich keine Verbindung aufbauen.

09. A Little Long Time - als ich das Album damals bekam, war es sofort mein Lieblingslied. Supergute Laune. EInfach Spaß am Leben haben - das einfachste Rezept!

10. Sexy Girl - ein Lied, das zum Nachdenken anregt. Ein Mädchen, dass nicht sehr schlank ist, picklige Haut hat und dennoch die gewisse Ausstrahlung besitzt, die es sexy macht!

11. Dear Lifetime - mein absolutes Lieblingslied der CD. Es geht über Leben und Tod. Unglaublich traurig. Hat mir in sehr schweren Zeiten geholfen und läuft gerne nebenher, wenn ich lese!

12. Who Am I? - auch sehr bekannt. Klingt etwas mittelalterlich?! Wie der Titel sagt, geht es hier um Selbsfindung. Ein sehr schöner Abschluss eines tollen Albums!

Da meine CD nach etwa sieben Jahren doch ziemlich mitgenommen ist und "Witchcraft" und "Just More" nicht mehr ordentlich laufen, werde ich es wohl nochmal neu bestellen, denn dieses Album möchte ich in meiner CD-Sammlung nie mehr missen!!!
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