Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen24
4,0 von 5 Sternen
Format: Vinyl|Ändern
Preis:16,54 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. April 2002
Hat sich Lemmy im Cover des Vorgängeralbums "We are Motörhead" noch entschuldigt: "As you get older, you get slower- I do apologize", hat er nun gerade diese Langsamkeit bis zur Perfektion(er wars ja eh schon) kultiviert. Man merkt beim hören dieses Albums, daß die Jungs um Lemmy sehr im Blues verwurzelt sind. Wie gesagt, wird hier die Geschwindigkeit in den Hintergrund gestellt und das melodiöse(für Motörhead-verhältnisse) tritt in den Vordergrund. Diese CD kann man ohne Skrupel Neueinsteigern, wie auch alt eingesessenen Fans wärmstens empfehlen. Fazit: Die Entdeckung der Langsamkeit
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2003
Na gut, völlig anders stimmt nicht. Gottseidank. Aber ein wenig anders ist diese Motörhead scheibe schon. Weniger Trash, weniger Punk, mehr rock n roll. Lemmy singt Canon ("Walk a crocked mile") und spricht ein Gedicht ("serial killer"). Und die Gitarrensoli brauchen auch nicht "...weniger Zeit als man benötigt um eine Bierflasche zu öffnen" wie noch zu seligen ace of spades Zeiten. Trotzdem - oder gerade deshalb - ist das Album absolut gelungen. Volltreffer. Die "alten Säcke" lassen es krachen, was das Zeug hält. Lemmy ist (wie immer) Klasse. Meine Favoriten: "Walked a crooked mile", "Shut Your Mouth" und "Dr. love". Ist aber eigentlich Unsinn, da alle Songs Super sind. Es ist keineswegs eine soft-cd, sondern richtig gute Mucke. Und wer wehmütig wird, kann sich mit "RedRaw" um die Ohren hauen.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Mich reißt "Hammered" nicht vom Hocker. Ich empfinde das Songwriting weitgehend als konstruiert, gewollt, mittelmäßig und uninspiriert. "Walk a crooked Mile" ist da zwar die Ausnahme, aber mit seinem Kanongesang kein guter Opener und außerdem viel zu lang. "Brave New World" knüppelt wenigstens ordentlich und hat einen beißend bösen Text. "No Remorse" ist mein Highlight der CD, "Red Raw" rüttelt zwar durch musikalische Ultrabrutalität wach, erschöpft sich textlich aber in ein paar billigen Splatterfantasien - da zeigt man im Spoken Word- Closer "Serial Killer" selbst, wie's besser geht.

Der Nachfolger "Inferno" hat mich dafür weggepustet. Legt euch den zu, da habt ihr IMHO mehr davon. Sorry.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. August 2015
Nachdem die letzten Alben doch sehr schnell und kompromisslos waren, war ich eigentlich davon ausgegangen das es mit "Hammered" in die selbe Richtung gehen würde. Doch schon der erste Song "Walk a crooked mile" ließ mich aufhorchen. Was ich da zu hören bekam erinnerte mich doch sehr an die 80er und an das "Orgasmatron"- Album. Da war dieser dumpfe, schwere Sound den ich an "Orgasmatron" so faszinierend fand und den ich eigentlich schon ein wenig vermisst habe. Erst dachte ich noch an einen Ausrutscher, doch mit "Down the Line" ging es munter in diese Richtung weiter. Mit "Brave new world" wurde zwar ordentlich Geschwindigkeit aufgenommen, aber dieser düstere und dumpfe Sound lässt sich auch hier erkennen - wie geil! Das man bei den Songs wieder etwas mehr Augenmerk auf die Melodien gelegt hat ist bei "Voices from the war" sehr schön zu erkennen. Sehr rhythmisch wird es mit "Mine all mine", da ist 'ne Menge Rock'n'Roll am Start - ich mag diesen Song sehr gerne. Überhaupt überrascht mich dieses Album damit, dass im Gegensatz zu den Vorgängern, sowohl der Härtegrad als auch die Geschwindigkeit etwas herausgenommen wurde. Das wir uns nicht falsch verstehen, ich mag das sehr gerne und finde das "Hammered" sich vor früheren Veröffentlichungen nicht verstecken muss. "Shut your mouth", "Kill the world" und "Dr. Love" sind alles solche Songs die sich im flotten Midtempo bewegen. "No remorse" könnte wieder ein Überbleibsel vom "Orgasmatron"- Album sein, dieser dumpfe, dunkle Sound sorgt dafür das sich dieser Song irgendwie bedrohlich anhört. Zum Ende hin gibt es mit "Red Raw" noch ein volles Pfund für die Herrschaften von der Hochgeschwindigkeitsabteilung, wer behauptet das "Lemmy" und seinen Jungs die Puste ausgeht, der hat hier nicht zugehört. Abschließend gibt es mit "Serial killer" noch etwas sehr außergewöhnliches zu hören. Eigentlich ist das kein Song, "Lemmy" spricht zu seinen Hörern und erzählt so Sachen wie er wäre ein Serienkiller. Dazu läuft im Hintergrund grässliche Musik, keine Ahnung was sich "Motörhead" dabei gedacht haben, auf mich wirkt das ziemlich "scary". Vielleicht liegt die Erklärung ja im Albumtitel, "Hammered" bedeutet ja nicht nur "gehämmert", sondern auch noch "betrunken", "Hacke (dicht)" und "zugeknallt" ..........

Mein Fazit: "Hammered" ist jetzt nicht unbedingt etwas für die Freunde von knallharter Hochgeschwindigkeitsmusik. "Motörhead" haben es mit diesem Album wieder etwas ruhiger angehen lassen und sind auch ein Stück weit zurück in die 80er gegangen, ich denke nicht das ich der Einzige bin dem die Ähnlichkeiten zu "Orgasmatron" aufgefallen sind. Auch wenn dieses Album in der öffentlichen Wahrnehmung teilweise richtig schlecht weggekommen ist, ich mag es sehr gerne!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2002
...und klingen doch anders.
Der Opener "Walk A Crooked Mile" ist ein wahrer Genuss für jeden Freund der etwas härteren Gangart. Motörhead-Puristen wird er aber vielleicht abschrecken. Die Instrumente scheinen ausgewogener, die Melodie ist fast schon ruhig und Lemmys einzigartige Röhre macht den Song beinahe hypnotisch.
Doch auch die eisenharten Motörheadbanger kommen voll und ganz auf ihre Kosten: "Brave New World", "No Remorse" und "Red Raw" sorgen für einen 1A Muskelkater im Nacken.
Als krönenden Abschluss hat sich Lemmy einen, nennen wir es A Capella-Song einfallen lassen, bei dem man in aller Ruhe seiner gar feinen Stimme lauschen kann.
Auf der zweiten CD gibt es neben einer Vorschau auf die "Böneshaker - 25 & Alive"-DVD noch drei Songs, wobei zwei Livemitschnitte vom Wacken Open Air 2001 sind und eines davon der Knaller "R.A.M.O.N.E.S." ist.
Kurz um, Lemmy und seine Mannen haben uns mal wieder gezeigt, dass es noch richtigen Rock'n'Roll gibt und nicht nur Linkin Park und Co.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2003
Also...Motörhead waren immer mehr Punk denn Metal und Lemmy hat sich Anfang der 80er nie ganz wohl gefühlt, wenn er mit Metal-Kaspern ala Manowar verglichen wurde. Mittlerweile weiss jeder wofür Motörhead stehen und genau das bekommt man auch auf "Hammered". Wieder mehr back to the roots, melodischer als die direkten Vorgänger und mit weniger double-bass. Mir gefällt diese Scheibe ausgezeichnet und überhaupt ist es mit Motörhead wie mit den Ramones, AC/DC oder heuer Turbonegro. Grosse Innovationen darf man nicht erwarten aber dafür immer ein solides Brett. Lemmy=Hardrock-Gott!!!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2002
kaum vom letzten Motörhead Konzert gekommen habe ich die Scheibe sofort gekauft.
Alles war wie immer, da wo Motörhead drauf steht ist auch Motörhead drin. Vielleicht ein wenig rockiger als manch andere Motörhead Scheibe aber ansonsten ist HAMMERED genau das was der geneigte Motörhead Fan erwartet.
Alle anderen würden sich die Scheibe sowieso nicht kaufen, daher
5 Punkte weil Lemmy wieder einmal genau das gemacht hat was er kann. Rock'n'Roll (der harten Art) at it's best.
Empfehlung für alle Fans = kaufen
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2002
Der Begriff Urgestein passt wohl auf kaum eine Band oder einen Musiker so treffend wie auf den mittlerweile 57-jährige Ian Fraser Kilmister und seine Band MOTÖRHEAD. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts („Motorhead“) am 24.09.77 wurden MOTÖRHEAD oft (und immer wieder) als hässlichste, lauteste, schnellste und untalentierteste Band des Erdballs bezeichnet, was natürlich genauso richtig wie falsch ist, wobei ich immer noch nicht verstehe, daß Lemmy als begnadeter Texter (der er nun mal ist), noch nicht die Anerkennung bekommen hat, die er schon lange verdient hat. Egal, nun liegt das neue Studioalbum vor - das mittlerweile sechszehnte in der langen Historie. Natürlich sind neben Lemmy auch seine beiden langjährigen Mitstreiter Phil Campbell (Gitarre, seit 1984 in der Band) und Mikkey Dee (Drums, seit 1992 Bandmitglied) auf dem neuen Album zu hören und wer ernsthaft erwartet hat, daß die Band auf den elf Tracks (45:48 Min.) einen neuen Kurs eingeschlagen, dürfte enttäuscht sein. Aber da eine Stilveränderung eh kein MOTÖRHEADbanger tatsächlich für möglich gehalten hat, gibt’s „Business as usual“. Doch dieses Business ist dieses Mal doch etwas gemässigter ausgefallen. Zwar ballern Songs wie „Brave New World“ (klingt wie „Sacrifice“ vom gleichnamigen Album – wie man überhaupt sagen muß, daß Lemmy dieses Mal viel bei sich selbst geklaut hat...), „Voices From The War“, „Kill The World“, „Red Raw“ ganz ordentlich, doch bleiben solche Kraftakte eher die Ausnahme, wobei ich damit jetzt nicht sagen will, daß „Hammered“ die „Kuschelrock“-Scheibe MOTÖRHEAD’s geworden ist. Denn auch wenn Stücke wie (der Opener) „Walk A Crooked Mile“ oder „Down The Line“ im eher getragenen Tempo runtergezockt werden, rocken und grooven sie dennoch wie Sau. Etwas aus der Reihe tanzt so lediglich der gesprochene Abschlußtrack „Serial Killer“, der nicht nur zusammen mit Wrestling-Star Triple H eingespielt bzw. eingesprochen wurde, sondern auch etwas an „Orgasmotron“ erinnert. Ein gutes, wenn auch nicht überragendes Album, das erneut von Produzent Bob Kulick (in Zusammenarbeit mit Bob Marlette) mit einem wirklich guten Sound versehen wurde.
Spielzeit: 45:48 Min.
Line-Up:
Ian Fraser Kilmister (Bass, Vocals), Phil Campbell (Gitarre), Mikkey Dee (Drums)
Produziert von Bob Kulick & Bob Marlette
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2016
Gab heut einen Motörhead Marathon.absolutes Highlight ist die Bad Magic.40 Jahre und voll power.Da kann die Jugend mit ihren jämmerlichen möchte gern gangster Gehabe abstinken.Oberklasse ist das cover von sympathy for the devil von den Rolling Stones.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2003
Habe mir nun endlich das aktuelle Motörhead-Album ( Hammered ) gekauft, und habe es
bestimmt schon ein Dutzend Mal durchgehört.
Man mag es kaum für möglich halten, aber Lemmy ist ruhiger geworden, oder besser gesagt
viele Lieder auf dieser Platte sind um einiges langsamer als seine alten Stücke, wie z.B. auf „Bomber" und „Bastards".
Dadurch wird diese Platte bestimmt auch denjenigen gefallen, denen Motörhead bisher zu
schnell und zu hart waren.
Also unbedingt einmal reinschnuppern und Ihr werdet begeistert sein.
Dieses Album zieht den Hörer gleich beim ersten Anhören in seinen Bann.
Mir persönlich gefällt diese Scheibe um einiges besser als das letzte Album „We Are Motörhead".
Trotz des gemächlicheren Tempos ist es ein richtiger Heavy-Metal-Kracher geworden, Lemmy's Stimme krächzt wie in besten Zeiten, seine Lyrics sind wie immer Top und die ganze Scheibe rockt ohne Ende.
Es erwartet einen der gewohnte und gewünschte Motörhead Sound, man darf also nicht auf musikalische Experimente hoffen - es ist einfach solider, bodenständiger und direkter
Rock 'N' Roll.
Anspieltipps wären „Walk A Crooked Mile" ( Track 1 ), „Brave New World" ( das wohl bekanntest Lied von dieser CD - Track 3 ) und "No Remorse" ( Track 9 )
Die Platte weist keine Schwächen auf, somit kann ich auch keine klaren Favoriten nennen.
Herauszuheben wäre noch der l1. Track „Serial Killer" - hierbei handelt es sich um einen gesprochener Text von Lemmy ( dort zeigt sich mal wieder die Qualität seiner Lyrics ).
Auch der Bonustrack „Game" und der Livetrack „Overnight Sensation" ( welche allerdings nur auf der Kanadischen Hammered-Cd veröffentlich wurden ) sind noch 2 Gründe mehr sich diese CD zu kaufen.
Fazit: 5 Sterne - ohne Wenn und Aber.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,99 €
12,98 €