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Kundenrezensionen

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am 10. März 2009
Definitiv hat John Williams hier eins seiner einfühlsamsten und großartigtsten Meisterwerke seines Lebens vollbracht. "E.T." ist nicht nur als Film ein Meilenstein und einer der erfolgreichsten Filme der Welt, auch die Musik ist ein Hörgenuss, der seines Gleichen sucht! Zum 20. jährigen Jubiläum veröffentlicht Williams diesen Soundtrack nochmal und zwar mit drei Zusatztiteln und einer überarbeiteten Klangqualität für kristallklares Hörvergnügen. Zudem liegt hier auch der komplette Score vor, wie er auch im Film zu hören ist.

Die Musik beginnt sehr düster und unheimlich. Das "Main Title" zieht sich langsam und dunkel über eine Minute hin, bis die erste erkennbare Melodie zu vernehmen ist. Bereits im zweiten Stück "Far From Home/ E.T. Alone" hören wir das wunderschöne "E.T."-Thema. Hinzu kommt die bedrohliche Melodie der Nasaleute. In der Hälfte entbrennt dann die Flucht von E.T. zu seinem Schiff und die Musik verkörpert fast schon jeden Schritt von dem kleinen Außerirdischen. Auch E.T.'s Enttäuschung, als er sein Schiff nicht mehr erreicht hört man sofort aus Williams Score heraus, ein großartiger Start in diesen Score.
In den folgenden Titeln lernt der kleine Alien Elliot, einen einsamen Jungen kennen. Und dies erleben wir wieder alleine mit der Musik. Zuerst empfindet man Angst, doch dann wird schnell klar, dass E.T. keinesfalls gefährlich ist, sondern genauso verängstigt, wie der kleine Elliot. Perfekte Beispiele hierfür sind unter anderem "Toys" oder "Beginning Of A Friendship".
Es gibt natürlich auch die witzigeren Momente in der Musik: "E.T. And Elliot Get Drunk" und "Frogs" sind die besten Beispiele und nur der Gedanke, an die Szene aus dem Film, lässt einem ein Grinsen aufs Gesicht verbreiten.
In Track 13 folgt nun ein weiterer Höhepunkt: In "The Magic Of Halloween" zitiert Williams nicht nur das schöne "Yodathema" aus "Das Imperium Schlägt Zurück" (echt genial!), sondern auch der Flug von Elliot und E.T. vorbei am Vollmond wird musikalisch umgesetzt: Das "E.T."-Thema vermischt sich mit dem neuen "Flying"-Thema (die eigentliche Leitmelodie des Films) Immer wieder ein unbeschreibliches Hörerlebnis.
Jetzt beginnt der traurige und zugleich dramatische Teil, wenn E.T. erkrankt und von den Nasaleuten ergriffen wird. Man leidet mit Elliot und E.T.. In dem Stück "E.T. Is Dying" vernimmt man am Ende sogar das fiese Piepsen, wenn jemand gerade verstirbt. Doch was wäre E.T. denn ohne ein richtiges Ende? Das Stück "E.T. Is Alive!" ist einfach herzzereißend, wenn Elliot sich von dem scheinbar toten E.T. verabschiedet und plötzlich merkt man, dass der kleine Außerirdische nicht tot sein kann, denn das "E.T."-Thema kehrt wieder in voller Pracht zurück.
Nun folgt das Highlight des Soundtracks: Titel 20 "Escape/ Chase/ Saying Goodbye"! Kein anderer Komponist schafft es mir 15 Minuten lang eine Gänsehaut zu verpassen! Wir erleben die Flucht der Kinder vor den Polizisten mit und müssen mit Elliot E.T. verabschieden, wenn er in sein Raumschiff einsteigt und die Erde verlässt. Selbst ohne Bilder kann ich mir eine Träne nicht verkneifen... Nicht nur, weil der Abschied so herzzereißend ist, sondern auch weil die Musik einfach atemberaubend ist! Das sind so Momente, wo ich mich beim Hören einfach nur noch glücklich fühle. Und wer schafft das schon, außer John Williams? Nicht viele! Die letzten zwei Minuten dieses Tracks hauen einen um, wenn das Orchester den Flug des Raumschiffes vertont. Ganz nebenbei ist dies einer der seltenen Momente in der Filmgeschichte, in der der Regisseur den Film so schnitt, dass er auf die Musik passen konnte, normalerweise ist diese Vorgehensweise genau anders herum.
Zum Schluss erklingen die "End Titles". Hier wird das schöne "E.T."Thema nochmal genial am Klavier gespielt und wir hören noch einmal die fantastische Musik der Fahrradverfolgungsjagd.

Puh! Also, wer nach dem Hören genauso fassungslos und mit offener Kinnlade da sitzt, der hat die Musik "verstanden". Für mich ist dies ganz klar nach "Star Wars" das Beste, was Williams komponiert hat! Dieser Soundtrack atmet, lebt und entfaltet sich immer wieder aufs Neue. Da ist der Oscar für dieses Werk fast schon Nebensache... Für Filmmusikfans einfach ein Must Have, danke John Williams für dieses zeitlose Meisterwerk!
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am 2. April 2002
Mit 10 jahren bekam ich die Soundtrack-LP zu Ostern, tja: 20 Jahre später halte ich die CD in der Hand. Super Klang und haufenweise neues Material. Und es wird wieder klar: E.T. ist einer der besten Soundtracks von John Williams. Eine kluge Dramaturgie der Motive und ihrer Verknüpfung, Entwicklung und Steigerung, opernhafte Plakativität und impressionistische Stimmungszeichnung, tränenrührend auch - und noch mehr ohne die Kinobilder. Darauf haben wir all die Jahre gewartet!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Oktober 2005
Nur ein informativer Hinweis!:
Die aktuelle CD bietet die komplette Filmmusik, wie sie im Film zu hören ist. Das ist erfreulich! Als Kenner des originalen LP-Schnittes, welchen es auch bis Mitte der 90er Jahre auch mal als CD gab, muss ich anmerken, dass die originale LP ein komplettes Konzertarrangement von John Williams und dem London Symphony Orchestra war. Von den urspringlichen tollen Albumversionen ist leider auf der neuen CD nichts mehr übrig geblieben. Manche Stücke wurden für die LP musikalisch erweitert, abgerundet oder symphonisch elegant verlängert. Selbst wenn man die CD zum Jubiläum hat, so bleibt die alte LP (bzw. die erste CD-Ausgabe) eine tolle Ergänzung als exellentes 40 Minuten langes melodisches Höralbum!
Ich hätte mir gewünscht, dass man die wirklich tollen Arrangements der alten LP, welche sich im Detail von der Filmeinspielung nicht zum Nachteil unterscheiden (E.Ts Halloween mit ca. 4 Minuten Laufzeit z.B.!), mit in die CD integriert. Deswegen nur 4 Sterne für diese Veröffentlichung.
Dasselbe trifft übrigens auch auf die aktuelle CD (2000)vom weißen Hai (1975) zu. Auch da bleibt das alte Album eine sehr empfehelnswerte Ergänzung!
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am 31. Januar 2003
Dieser Soundtrack ist ein Muss für jeden Musik-Fan!
Ich hatte zwar schon die 1982 Version im Schrank, aber hier sind nun alle Stücke drauf und in bester Qualität! Die Filmmusik von John Williams hat wahrlich Filmgeschichte geschrieben! Vorallem Lied 20 ist genial... über 15 Minuten.. eine Berg- und Talfahrt der Gefühle!!! Klasse! Neben Superman das Beste was John Williams je komponiert hat!! Dieser Soundtrack ist nur zu empfehlen... schade das es keine 6 Sterne gibt!!!
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am 25. März 2008
Bisher hat mich kein Williams Soundtrack enttäuscht, nicht einer. Alle sind toll und fast alle klassische Meisterwerke. Hier wird schon ganz klar: JOHN WILLIAMS IST DER KOMPONIST DES JAHRHUNDERTS. Der musikalische Einfallsreichtum, die Klänge, und noch dazu dirigiert der Mann alles selbst, machen seine Soundtracks zu einem Hochgenuss. Diese CD ist von allen eine Ausnahme. Sie ist nicht nur ein Meisterwerk, sie ist mehr. Was Williams uns hier bietet ist Perfektion in Überfluss:
Das bekannte E.T. Thema klingt in vollen Tönen und wirkt bombastisch, dazu interessante Nebenmelodien, und immer wieder auftauchenden Passagen, wie beginning of a friendchip. Eine Melodie, die nur John Williams auf die Beine bringen kann, ist eines der Themen auf dieser CD. Nämlich dieses, was man am Anfang des Titels searching for E.T. hört. Auch diese Melodie verwendet Williams geschickt mehrmals und immer an ähnlichen Stellen.
Fazit: Einer der besten Williams Soundtracks ist E.T., und für diesen kann man ruhig auch etwas mehr Geld ausgeben.
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am 23. Juni 2007
Einer der besten Soundtracks überhaupt? Das könnte schon hinkommen.

Irgendwo zwischen den aus dem kollektiven Filmgedächtnis nur noch schwer wegzudenkenden Themen aus "Star Wars" (bekanntermaßen und unverkennbar ebenfalls von John Williams) und erstaunlicherweise höfischer Renaissance-Musik baut sich dieser Soundtrack meisterhaft über alle - auf dieser Edition fast schon ein bisschen übertrieben viele - neunzehn Stücke bis zum atemberaubend-furiosen Finale mit Stück 20 und 21 auf, wobei diese beiden Stücke am Ende der CD mit zusammen fast 19 Minuten in ihrer überragenden sinfonischen Qualität schon alleine den Erwerb dieser CD rechtfertigen.

Also falls Sie nicht so viel Zeit haben, dann hören Sie einfach nur Stück 1, 20 und 21 und kriegen trotzdem noch großes Kino für die Ohren. Ansonsten genießen Sie aber besser konzentriert das gesamte Soundtrackvergnügen. Lohnt sich.
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am 4. Juli 2011
Dass Jedi-Meister Yoda aus "Star Wars" in Steven Spielbergs "E. T." eine Rolle spielen würde, wusste ich schon, bevor ich überhaupt eine Gelegenheit dazu hatte, mir Spielbergs Film anzusehen: Immerhin hatte ich mir bereits vorab den Score zum Film zugelegt, und im Stück "E. T.'s Halloween" lässt Komponist Wiliams ein paar Take lang Yodas Thema aus "Das Imperium schlägt zurück" anklingen. Williams darf das - schließlich hat Williams die Musik zu beiden Filmen komponiert.

Aus "E. T.'s Halloween" ist zwischenzeitlich ein Stück mit dem Titel "The Magic of Halloween" geworden, und auch sonst hat sich in den zwei Jahrzehnten, die seit der Erstveröffentlichung des Scores und der Neuauflage als "20th Anniversary Edition" ins Land gegangen sind, einiges getan.

Wer die LP mit John Williams' oscarprämierter Filmmusik durch eine CD ersetzen wollte, musste zunächst einmal auf einen ebenso teuren wie mies ausgestatteten US-Import zurückgreifen. Das Programm des von MCA Records veröffentlichten Silberlings entsprach mit seinen 8 Stücken exakt dem des Plattenschnitts, statt eines Booklet gab's ein liebloses vierseitiges Einlegeblatt bar jeder Informationen, und zu allem Überdruss hatte man die analogen Aufnahmen für den Transfer auf CD nicht einmal digital abgemischt. Bah.

1996 landete dann eine Neuauflage im Handel, für die man die Originalaufnahmen "digitally remixed and remastered" hatte. Damit nicht genug: Aus ursprünglich 8 Stücken waren nun 18 geworden, und die Lauflänge des ursprünglich 40 Minuten und 13 Sekunden langen Programms war auf 71 Minuten und 13 Sekunden gestiegen. Zudem lag der CD ein Booklet bei, in dem neben einigen Szenenfotos auch ein kurzes Interview von Filmjournalist Laurent Bouzereau mit Komponist John Williams erscheint.

Für die anlässlich des 20. Jubiläums veröffentlichte neue Ausgabe des Scores hat man Interview erneut reproduziert; das 12-seitige Booklet der 1996er Ausgabe ist allerdings zu einem achtseitigen Einleger zusammengeschnurrt, der, immerhin, sehr gefällig gestaltet worden ist. Und was ist mit dem Inhalt der CD? Der hat erneut hinzugewinnen - wenn vielleicht auch nicht viel: Wer die 2002er Ausgabe kauft, erhält mit 75 Minuten und 39 Sekunden soviel Williams-"E. T." wie noch nie. Oder um's anders zu sagen: Die Laufzeit der 2002 veröffentlichten Fassung liegt nahezu beim Doppelten der 1982 veröffentlichten LP-Fassung und der programmtechnisch identischen ersten CD-Fassung.

Die verschiedenen Fassungen, in denen der Score mit den Jahren erschienen ist, sind Ausdruck eines Paradigmenwechsels - weg von den für Score-Alben zu Suiten zusammengefassten Themen hin zu Veröffentlichungen, die den Hörer mit für die Veröffentlichung auf CD weitgehend unbearbeitetem Material konfrontieren. Sprich: Die jüngeren Fassungen vom Williams' Score für "E. T." entsprechen en gros eher dem, was auch im Film zu hören ist als die 1982er Fassung. Welcher Philosophie man sich eher verbunden fühlt, ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks: Darf's eher die Quasi-Konzertfassung sein, für die man Themen zu hörerfreundlichen, vergleichsweise leicht zugänglichen Arrangements zusammengefasst hat oder soll es lieber das Rohmaterial sein?

Im schlimmsten Fall kann Letzteres schon mal wie Stückwerk wirken, das, losgelöst vom Film, kein Eigenleben entwickelt - die Neuveröffentlichung von Danny Elfmans "Mars Attacks" ist für mich ein Beispiel für eine "expanded edition", auf der beileibe nicht jedes Stück unentbehrlich ist und auf der einiges doch arg aus dem Zusammenhang gerissen wirkt.

Für mein Empfinden schneidet die jüngste Neuveröffentlichung von Williams' "E. T." im Vergleich aber sehr gut ab - die 20th Anniversary Edition ist eine gut hörbare Zusammenstellung, auf der zum Glück auch die gut 15 Minuten lange Suite "Adventure on Earth" nicht fehlt - auf dieser Ausgabe begegnet uns das Stück, wie schon auf der 1996er Fassung, unter dem Titel "Escape/Chase/Saying Goodbye".

R e s ü m e e

Fans dürfen sich freuen: Mit einer Gesamtspieldauer von mehr als 75 Minuten bietet die anlässlich des 20. Jahrestags der Leinwandpremiere von "E. T." erschienene Score-CD die bislang umfangreichste Zusammenstellung mit Themen aus Williams' mit einem "Oscar" gekrönten Soundtrack.
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am 25. April 2002
.....aber die Musik steht in diesem Fall als alleiniges Meisterwerk". John Williams gilt als der am meisten nominierte Mensch für den Oscar ( 37 Mal !?) und das zu Recht. Mit diesem Soundtrack hat er eines seiner besten Werke abgeliefert. Wunderbar ruhig und gefühlvoll begleitet er den "außerirdischen Wurzelsepp" durch seine Abenteuer. Sehr schön ,daß auf der CD mehr Stücke als auf der damaligen LP sind. "The Magic Of Halloween" ist mein Lieblingsstück auf diesem Soundtrack. Das E.T.- Thema ist darrüberhinaus wohl in jedem Ohr verblieben. Eine Empfehlung an jeden der Wissen will was gute Filmmusik ist.
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am 25. August 2007
Ich bewundere John Williams für seine fantastische Arbeit. Noch nicht ein Soundtrack von ihm hat mich enttäuscht. Ja, John Williams ist tatsache der beste Komponist, den es gibt.
Bei E.T. lädt uns Williams in eine Welt voller Gefühle ein. Mit einer Harfe wird einem die Freundschaft von E.T. und dem Jungen herübergebracht. Das Hauptthema überzeugt durch seine Schlagfertigkeit, aber auch durch den etwas außerirdischen Klang. Vor allem der vorletzte Titel überzeugt. Hier hat es der Komponist geschafft, ganze 15 Minuten saubere Arbeit zu leisten mit dem bekannten E.T. Thema.

Fazit: Ein Soundtrack, dort wo es eine Schande ist, dass er hier in Deutschland kaum noch verkauft wird.
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am 9. April 2002
wer ET nicht kennt hat ihn verpasst, leider. wer den soundtrack nicht kennt hat den besten soundtrack der letzten 20 jahre verpasst. williams hat nie wieder so gute musik für einen film geschrieben. der haus- und hofkomponist von spielberg der zu fast allen (ausser color people) seiner filmen den soundtrack gezaubert hat war nie wieder so gut. ich teile die begeisterung für potter, AI und alle anderen oscarnomminierungen der letzten jahre nicht. mit ET hat er seinen künstlerischen höhepunkt abgeliefert, nie war filmmusik so eigenständig und unbestechlicher von ihm. allerdings muss man auch sagen das er noch sehr gut für andere regiseure geschreiben hat wie z.b. für oliver stone (z.b. JFK, Nixon) oder die musik zu Sleepers oder oder oder .... ET bleibt jedoch unerreicht. ok Hook ist auch noch recht gut, aber mehr kann ich nicht eingestehen, denn dann kommen die anderen filmkompnoisten ins spiel die mit melodien/theman noch besser umgehen können wie John williams. kleiner tipp am rande, sein kinder hatten am anfang der 80'ger eine pop/rockgruppe gegründet "promises", allerdings hielt das ganze nur 2 lp's. Joseph williams jedoch etaplierte sich mehrere lp's lang als frontmann von TOTO und hat schon 2 nette rock CD's herausgebracht und versuchte sich auch schon als filmmusik koponist, doch das ist eine andere rezension. tja, ET und seine "Kinder".
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