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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen11
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 6. Juli 2004
Das Debüt von TBS ist wesentlich besser als 'Where you want to be'. Nur weil sie in den Staaten jetzt den Bekanntheitsstatus der Backstreetboys haben, muss es ja nicht zwangsläufig heißen, dass sie gut sind. Aber bei 'Tell all your friends' waren sie es auf jeden Fall. Hier bestand noch die Traumbesetzung mit Eddie Reyes, Mark O'Connell, Shaun Cooper, John Nolan und natürlich Sänger Adam Lazzara. Leider haben Drummer Shaun Cooper und Zweitsänger/ Gitarrist bzw. Songwriter John Nolan nach diesem Werk die Segel gestrichen (die Differenzen in Sachen "was wollen wir in der Zukunft eigentlich für Musik machen?" waren wohl zu groß). Gründe, die zum Lieben dieses Albums beitragen sind, dass es eben nicht diese "vernünftige" Abfolge gibt, dass wunderschöne Melodien auf herrlichen Gesang treffen und dass halt nicht zu viel experimentiert wurde. Songs, die auf diese Gründe zutreffen sind: 'Bike Scene' (Am Anfang geht's richtig rund, dann der tolle Wechsel auf verträumte Melodie, in Begleitung einer dezenten Frauenstimme und direkt danach zündet auch schon das krönende Feuerwerk), das ähnlich strukturierte 'Ghost man on third' (Irgendwie wird es nie als Favorit genannt, keine Ahnung warum, ist es doch meiner Meinung nach, wegen des schon fast verstöhrend wirkenden Schlusses, der eigentlich nur noch von wildem Shouting getragen wird, das emotionalste Werk), 'Cute without the 'E' (Cut from the team)', 'There's no 'I' in team', 'Great romances of the 20th century' und noch 'You're so last summer'. Es sind 33 min. der Extraklasse, die einem durch den ganzen Sommer begleiten könnten. Ein tolles Werk, jedoch werden TBS selbst nie mehr an diese Scheibe anknüpfen können...
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am 26. Mai 2006
Ein unbedingtes "Must Have" für Jeden der auf emo-lastigen Indiesound steht. Zwar findet man beim ersten Hören nicht gleich den Zugang, doch bei wiederholtem Hörgenuß erkennt man, was für eine Perle man sich zugelegt hat. Wer TBS nur von der neuen Scheibe kennt sollte sich darauf einstellen, dass ihn keine straighten MTV Songs erwarten! Nettes Feature ist die Bonus-DVD mit Hintergrund-Infos zur Band. Ich kann die Scheibe nur empfehlen. Anspieltipp ist auf jeden Fall der Opener der CD!
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am 14. Februar 2005
ich kenne taking back sunday noch nicht sehr lange und bin eher durch zufall auf diese cd gestoßen und muss sachen die jungs haben echt was auf dem kasten!!!!
die cd beginnt sehr stark mit dem opener "i know you know" auch "bike scene" ist gut gelungen und danach kommt mit "cut without the 'e'" für mich das beste lied der cd!!
ein eher schnelleres lied mit genialen gitarrenriffs einfach super!!
taking back sunday kann das niveau bis zum schluss halten und mit "you're so last summer" können sie sich sogar noch einmal steigern!!
das einzige lied das nicht so gut gelungen ist, ist der letzte song "head club"
aber trotzdem fünf sterne und jeden der nur einen hauch von interesse an emo hat oder vor hat sich dafür zu interessieren ist diese cd bestens geeignet!!
viel spass beim hören!!
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am 2. Januar 2006
Diese Scheibe ist sowas von granatenstark!
Wer auf die alten "Jimmy Eat World" Sachen steht, wer "the Used" mag, wer sich von den "Lost Prophets" angesprochen fühlt, und wer nicht ohne "Mircale of 86" leben kann, für den ist diese Scheibe genau das richtige. Sie reiht sich qualitativ nicht nur in diese Rock-Helden ein, sondern setzt dem ganzen eher noch das I-Tüpfelchen auf. Es ist Pflicht, diese CD möglichst laut zu hören, damit sie ihre ganze Power entfalten kann. Tolle Songs, von Anfang bis Ende, die ihren Hörer definitiv fesseln. Unbedingt mehr davon!
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am 19. Juli 2002
Bisher leider gänzlich unbekannt, diese jungen US-Amerikaner.
Wo Thursday noch zu viele Ecken und vor allem Schreie zu bieten hat, besticht TBS mit mehr als erstklassigen Songs.
Ob melodisch, aggressiv, besinnlich, alles ist vertreten.
Viele Highlights eröffnen sich einem erst nach dem 5-6 Hören, doch dann zündet es richtig.
Man möchte die CD im Schacht fest integieren und nie mehr herausnehmen. Alles andere als nervend, eine CD die nie langweilig wird und mehr positive wie negative Energie versprüht.
Wer eine geniale Mischung aus Thursday und Jimmy Eat World sucht, sollte hier zugreifen. Er wird mir sicherlich ewig dankbar sein...
CK
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am 31. Dezember 2005
Die Neuauflage des TBS-"Klassikers" bietet nebst der Platte "Tell all your friends" auch noch eine DVD/CD, auf der einige Videos und einige Audio-Specials zu finden sind, die von der Bewertung her mit 3 - 4 Sternen zu beurteilen wäre, wenn da nicht das angesprochene 1. TBS-Album "Tell all you friends" dabei wäre, dass mit "Cute without the 'e' (Cut from the team)" eine wahre Emo/Punk/Rock-Hymne beinhaltet. Songs wie dieser werden nicht oft geschrieben, doch wenn, dann ordentlich. Auch der Rest der Platte bietet keine schlechten Songs, im Gegenteil. Für mich persönlich war diese Platte '03 die Einstiegsdroge auf TBS, von der ich (auch durch das 2. Album) bis heute nicht abgekommen bin. Auch nach zweieinhalb Jahren ist "Tell all you friends" eine nach wie vor großartige Platte, die ich zwar auswendig kann, aber keinesfalls als langweilig empfinde. Für den TBS-Einsteiger als Empfehlung: öfters hören - mehr entdecken; für den TBS-Kenner sowieso keine fremde Platte.
In diesem Fall ist das "soso-lala" Add-On (die DVD/CD) ein nettes Feature, das einer sowieso schon großartigen CD einen noch besseren Beigeschmack verpasst.
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am 5. März 2004
Alle 10 Lieder der CD gefallen mir total gut. Dies ist endlich mal eine Band, die - meiner Meinung nach - ausschließlich sehr gute Lieder hat. Ich denke, es ist für jeden etwas dabei: emotionale Musik, also etwas zum Kuscheln, "punkrockige" Musik etc. Das einzige, was mir nicht so gut gefällt, ist, dass die Lyrics, also die Liedtexte, schwer nachzuvollziehen sind, denn sie stehen im Booklet nicht so, wie sie wirklich gesungen werden, sondern so, als würden sie einem erzählt werden. Das heißt im Klartext: Die Texte sind - Lied für Lied -
durcheinandergewürfelt und man muss erst herausfinden, wie die Reihenfolge ist. Naja, Lyrics kann man ja im Internet finden, was für niemanden ein Problem darstellen sollte.
Also, wer Emo mag, wird diese CD lieben :)
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am 14. Mai 2002
Taking back sunday legen ein Album vor, das nicht nur wegen dem Bandnamen, dem Producer und dem Label paralelen zu Thursday aufkommen lässt. Der wunderschöne zweistimmige Gesang geht unter die Haut und kann selbst in den punkigsten Momenten überzeugen, hört sich teilweise sogar besser an, als die emotionalen Wutausbrüche besagter Thursday-Mannen. Mit Songs wie "There is no I in Team" schaffen es Taking back sunday zu überzeugen und auch wenn dieses erschreckend hohe Niveau nicht über die ganzen 35 minuten gehalten werden kann, ist "Tell all your friends" immernoch ein Hammer sondergleichen. Anhören.
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am 24. Mai 2004
Wer sich "Tell All Your Friends" holt, macht nicht viel falsch. Im Feld der vielen aufkommenden Emo / Screamo-Bands machen Taking Back Sunday bei ihrem Debut eine sehr ordentliche Figur. Die 10 Tracks des Albums schwanken hin und her zwischen balladenhaften Chören, chaotischen Schreien und kraftvollen Gitarren. Diese Mischung wirkt anfangs sehr konfus und man hat den Eindruck, dass das Timing nicht immer optimal gewählt ist. Da die Texte im Booklet ebenso durcheinandergewürfelt präsentiert werden, mag dieser Eindruck zunächst bestehend bleiben. Hat man sich aber einmal an das gewöhnt, was man da hört, ist man bald ziemlich gefesselt. Songs wie "Cute Without The 'E' (Cut From The Team)" und "Head Club" rocken gigantisch und wenn das Tempo mal ein bißchen rausgenommen wird ("You Know How I Do", "Great Romances Of The 20th Century") schadet das dieser Ansicht kaum. Der zweistimmige Gesang wirkt irgendwie unkonventionell und letztlich bringt das ein kleines bißchen Faszination mit sich. Taking Back Sunday kümmern sich nicht sehr um vorgemachte Schemen, sondern präsentieren ihren eigenen Sound. Sympathisch, unverbraucht, interessant. Schade allerdings, dass es nur 33 Minuten Musik sind. Wer einen Vergleich sucht, mag sich vielleicht an The Used orientieren, aber letztlich haben die Jungs halt doch ihren eigenen Sound. Prima Debut und damit 4 Sterne! MfG: der Foff
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am 18. Juli 2007
"Tell all your Friends" ist ein Album , wie es in Lehrbuche steht , tja und danach hört es sich auch an.
Schon nach dem ersten Track weis der Hörer, woran er ist und findet im weiteren Verlauf nicht viel Abwechslung. Mich hat es erst nach dem dritten Durchlauf zum leichten Fußwippen bewegen können.
Wer dies seinen Freunden vorspielen will, sollte laut aufdehen...
Fazit: ein grundsolides Album, was zwar nicht zum Ausrasten einläd aber dennoch ein entspanntes Musikgefühl vermittel.

Für mich wird dies das einzige Album der Jungs sein, was einen Plaz in meinem Regal findet.
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