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am 22. Dezember 2002
Erfahrene Sasophonisten gewinnen im Alter trotz gewisser physischer Unzulänglichkeiten eine Leichtigkeit des Spiels, die sie im vollen Saft ihrer Jugend nie hatten. Alle Kraft konzentriert sich im Wesentlichen. So ein Bravourstück hat Wayne Shorter mit „footprints live!" vorgelegt. Es kann getrost als eine Art summum opus des in Formationen von Miles Davis und später bei Weather Report bekanntgewordenen Tenoristen bezeichnet werden. Während man etwa bei Davis noch vielfach den Eindruck hatte, dass hier die Fahnen der Jazzrevolution vorangetragen werden mussten, fehlt hier jegliche Anstrengung und jeder belehrende Eifer.
Shorter muss sich nichts mehr beweisen. Auf leisen Solen schleicht er sich im ersten Stück des Albums „Sanctuary" in sein eigenes Album, voller Vertrauen auf seine blendende Rhythmusgruppe mit Danilo Perez am Klavier, John Patitucci am Bass und Brian Blade am Schlagzeug. Wichtig ist der Ausdruck und nicht das Schönspiel mit lupenreinem Ansatz. Und doch ist seine Präsenz gewaltig. Perez steuert in sehr freier Interpretation lateinamerikanisches Kolorit bei. Die Gruppe findet eine nahezu perfekte Balance zwischen freiem Spiel und den vorgegebenen Arrangements von Shorter. Alle Kompositionen bis auf eine stammen übrigens von ihm selbst. Und diese eine ist ein absoluter Leckerbissen, eine schräge und tiefe Hommage an Jean Sibelius und dessen „Valse Triste". Alle Stücke wurden übrigens auf europäischen Jazzfestivals aufgenommen, von Marseilles bis Perugia.
Nicht umsonst haben die Leser von down beat „footprints live!" in diesem Jahr hinter Dave Hollands „Not For Nothing" an die zweite Stelle der besten Jazzalben gereiht. Dem kann ich mich nur insoferne nicht anschließen, als ich "footprints live!" noch vor „Not For Nothing" reihen würde.
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am 28. Juli 2002
Nach langen Jahren der Ruhe ging Wayne Shorter, langjähriger Miles-Davis-Mitstreiter, Gründungsmitglied von Weather Report, jetzt endlich wieder (2001) auf Tour und ließ sich bei der Besetzung seines Quartetts nicht lumpen:
Mit Danilo Perez am Piano, John Patitucci am Bass und Brian Blade am Schlagzeug versammelte der äußerst fähige und in der Jazzwelt hoch anerkannte Musiker hochkarätige Mitstreiter. Shorter's Ton, seine Ideen sowie die Leichtigkeit seines Sounds sind nach wie vor einzigartig, und heben sich von dem gedrängten Feld gegenwärtiger Tenor-Sax Spieler in einzigartiger Weise ab.
'Footprints - Live' ist im Ergebnis eine hochgradig spannende Aufnahme, die innovativ improvisierten Jazz auf allerhöchstem Niveau präsentiert. Ein eindrucksvolles Live-Album, und nicht zuletzt auch ein Ausblick auf Wayne Shorter's heißerwartetes Studioalbum, das im Frühjahr 2003 erscheint.
Unbedingt empfehlenswert !
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