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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk
Das erste eigene Projekt von Badelt zu der Neuverfilmung von H.G. Wells Klassiker „The Time Machine" hat einiges in sich. Zwar hat der Film nur wenig Ähnlichkeit mit der Romanvorlage, doch stört das Badelt wenig, einen gewaltigen Orchesterscore zu schaffen.
Die Musik macht genau wie der Zeitreisende eine faszinierende Reise und erlebt etliche...
Veröffentlicht am 19. August 2003 von Hahn

versus
0 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alles nur geklaut!!!!!1
Tja was soll ich sagen, als ich es zuerst gehört habe, merkte ich sofort, dass die Musik von Jerry Goldsmith's Auf Messers Schneide ( The Edge ) geklaut war, wirklich schwach, jedoch ist der Rest nicht so schlecht, aber wieviel kann man einer Cd geben die zwar gut ist aber von Jerry Goldsmith????
Am 24. Januar 2005 veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 19. August 2003
Rezension bezieht sich auf: The Time Machine (Audio CD)
Das erste eigene Projekt von Badelt zu der Neuverfilmung von H.G. Wells Klassiker „The Time Machine" hat einiges in sich. Zwar hat der Film nur wenig Ähnlichkeit mit der Romanvorlage, doch stört das Badelt wenig, einen gewaltigen Orchesterscore zu schaffen.
Die Musik macht genau wie der Zeitreisende eine faszinierende Reise und erlebt etliche Wandlungen.
Der Film beginnt im viktorianischen England. Badelt passt sich dieser Gegebenheit an, und lässt ein typisches Klavier spielen welches von einem schönen orchestralen Klangteppich getragen wird. Die Atmosphäre wird in Track 2 beibehalten. In Track 3 haben wir ein dramatisches Streicherbetontes Stück. In Track 4 geht es dann richtig zur Sache. Hier kommt erstmals das „Time Machine Theme" in vollster Pracht(nachdem es in Track 1 schon leicht angedeutet wurde) Mit Kesseln, Becken und Bläsern wird es voll ausgereizt. Das denkt man zumindest. In Track 6 wird dies noch weiter ausgebaut. Immer wieder kommt hier das Theme, doch nie in vollkommener Pracht. Badelt spielt, variiert das Theme immer wieder mit den Streichern, bis es dann vollkommen durchbricht und in vollster Perfektion und mit choraler Unterstützung gespielt wird. Track 7 wird dann wesentlicher ruhiger(zumindest nach dem paar Schlägen vom Anfang) Und lässt mit Klavier und ruhigen Streichern das „Time Machine Theme" spielen. Im Track 8 ist die Zeitreise dann zu Ende. Der Zeitreisende ist im Lande er Eloi. Mit Panflöten wird das Lied eingeleitet, bis der Chor dann mit einer hervorgehobenen weiblichen Gesangsstimme das „Eloi Theme" singt. Das „Eloi Theme" hat einen afrikanischen Touch, wirkt fremd, mystisch und wunderbar schön.
Die Stimmung wird Track 9 weiter getragen, und die Eloi werden mit den für sich typischen Panflöten gespielt. Nach dem ruhigen Track 9 wird es in Track 10(„Stone Language") wieder etwas lauter. Das Stück beginnt jedoch ruhig. Das „Time Machine Theme" wird mit einer Panflöte gespielt, dann setzten leichte Streicher ein und beginnen die Atmosphäre langsam aufzubauen, bis erneut der sagenhafte Eloi Gesang ertönt. Diesmal länger und variiert zu Track 8. Badelt lässt das Stück ruhig ausklingen. Damit sind dann die friedlichen Zeiten vorbei, denn nun kommen die Morlocks.
Von Trommeln eingeleitet kommt nun das erste richtige Actionstück, und man merkt sofort das Badelt bei „Media Ventures" arbeitet. In aggressiven Tönen wird das „Time Machine Theme" gespielt, ein Chor schreit und die Orchesterstärke wird vollkommen ausgereizt.
Vor allem die tiefen Bläser und die Pauken müssen hier ran. Zwischendurch kommen immer wieder die Morlocktrommeln. In zahlreichen Variationen wird das „Time Machine Theme" gespielt, mit ein paar lauten Knallen endet das dieses Hammerstück.
Dann wird es allerdings ruhiger. „Where the Ghosts are"ist ein ruhiges getragenes Stück, ehe dann mit „The Master"wieder ein wenig Action kommt. Allerdings nur am Anfang. Dann verfällt die Musik in eine bedrohliche kalte Stimmung. Ein Kinderchor singt und erzeugt eine Gänsehautatmosphäre ähnlich wie bei „Hannibal". Das viktorianische Klavier kehrt zurück und leitet über in „What if?". Nach kurzen ruhigen Kinderchorgesang wird erneut das „Time Machine Theme gespielt. Dann erschallt auf einmal wieder laute Action! Erneut sind es die Bläser die diese Actionatmosphäre erzeugen. Nachdem das Orchester wieder an seine Grenzen stößt, ertönt ein mächtiger Chor, und lässt die Wände erzittern, bis die Action dann ruckartig abbricht. Mit „Godspeed" haben wir dann noch ein letztes Mal den Eloi Gesang sowie die typischen Panflöten.
Insgesamt hat Badelt einen abwechslungsreichen bombastischen und phänomenalen Score geschaffen, der sowohl exzellente Gefühlsbetonte atmosphärische Stücke als auch herausragende großartige Actionstücke besitzt. Quintessenziell kann man sagen, das Badelt mit seinem ersten Werk ein kleines Meisterwerk geschaffen hat, das nur leider keinen hohen Bekanntheitsgrad hat.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Time Machine Score, 13. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: The Time Machine (Audio CD)
Time Machine bietet üppige Sinfonik mit stimmungsvollen Streicherpartien, feinen Choreinsätzen und dramatischer Action. Geschickt verkleidet Badelt die unterschiedlichen Welten des Films musikalisch. Schöne Streicherpassagen untermalen das "alte" New York um die Jahrhundertwende.
Die Begegnung mit den Eloi begleiten New Age-artige Gesänge, ähnlich denen des Pop-Acts Beautiful World, das Anfang der 90er Jahre kurzlebige Erfolge feierte. Die dunkle Welt der unter Tage lebenden Morlock wird als Kontrast mit archaischer Percussion repräsentiert.Mit viel Sinn für schöne Melodien und dem gebotenen Abwechslungsreichtum überzeugt The Time Machine als feines Höralbum. Wenn dieser eine Schwäche hat, dann ist es das Fehlen einer erkennbaren Handschrift des Komponisten. In den elegischen Streicherpassagen klingt die Musik deutlich nach John Barry und für die Action standen offenkundig Hans Zimmer sowie Jerry Goldsmith Pate. Solange die Mischung aber stimmt und derart attraktiv präsentiert wird, wie in The Time Machine, ist das verzeihlich. Man sollte dazu auch nicht vergessen, daß Badelt noch ganz am Anfang seiner Karriere steht. Ein bravouröses Debüt mit einer exzellenten CD-Veröffentlichung ist ihm auf jeden Fall gelungen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Score ist pure Magie!, 8. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: The Time Machine (Audio CD)
.
Genau wie vom Film so bin ich auch von der Musik einfach nur total begeistert. Nie zuvor habe ich einen so schönen und zugleich so bombastischen Score gehört. Von leichten, wunderschönen Melodien zum träumen über traurige zum weinen bis hin zu bombastischem Orchestersound wird alles geboten. Dieser Score weckt Emotionen im Zuhörer wie kein anderer. Nach den ersten paar Tracks hat man noch ein wohliges Lächeln auf dem Gesicht, doch schon bald kullern die Tränen die im nächsten Moment von einem ehrfürchtigen Schaudern abgelöst werden und am Ende kullern dann wieder die Tränen, doch diesmal Tränen der Freude.
Unglaublich wie es Badelt versteht Bilder, Stimmungen und Emotionen in Musik auszudrücken. Jede Szene im Film hat ihre eigene Musik, und die passt immer perfekt. Ich habe den Film jetzt 4 mal gesehen, und wenn ich mir jetzt den Score anhöre sehe ich vor meinem inneren Auge jede Szene, jede Einstellung, ja es ist als würde ich den Film sehen! Vergleichbares habe ich bis jetzt nur bei Howard Shore's „Lord of the Rings"-Score erlebt.
Besondere Favoriten aus der Trackliste zu nennen ist mir nicht möglich, denn der Score ist einfach von der ersten bis zur letzten Minute ein überwältigendes Hörerlebnis, und er kann nur dann richtig wirken wenn man ihn komplett durchhört, denn er lebt zu einem grossen Teil vom Zusammenspiel der Titel. Trotzdem, jeder Track kann absolut für sich alleine stehen und ist auch ohne den Rest immer noch ein phantastisches Hörerlebnis.
Für mich ist „The Time Machine" der beste Score aller Zeiten, und Klaus Badelt mein neuer Gott der Filmmusik.
Ich kann hier nur eine Empfehlung aussprechen: KAUFEN!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnlich und stimmungsvoll, 14. November 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Time Machine (Audio CD)
Klaus Badelt hat mit diesem Score endlich die Hürde übersprungen, die ihn von den anderen großen Künstlern dieses Genres getrennt hat.

Seine Musik zu "The Time Machine" bietet alles, was der Liebhaber von Soundtracks begehrt.

Von meist sinnlichen Passagen, über überwältigende Klänge, bei denen man ein wirkliches Gribbeln bekommt, bis hin zum kraftvollen Einsatz des gesamten Orchesters und recht schnellen Tracks ist alles dabei. Neben den üblichen Streichern, sind viele Klaviereinsätze zu bemerken, Buschtrommeln zum Angriff der Morlocks, savannen-artiger Chor-Gesang zu den Enoi, und wer genau hinhört, erkennt in "The Master" sogar Einspielungen, wie sie sonst nur in buddhistischen Klöstern zu hören sind.

Badelt versteht es ganz besonders, die Vielseitigkeit des Films mit in die Musik aufzunehmen.

Das eigentliche Thema zur Time Machine variiert so in vielen Erscheinungen und zieht sich durch das gesamte Album. Von anderen Soundtracks kennt man es vielleicht, dass man ein Thema deshalb sehr schnell Leid ist. Mich hat allerdings selbst überrascht, dass dies bei diesem nicht der Fall ist.

Man kann irgendwie gar nicht genug bekommen. Daher 5 Sterne und Daumen hoch für Badelts Karriere.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Score, an dem einfach alles stimmt!, 13. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Time Machine (Audio CD)
Wenn einem im Kino bei nahezu jeder Szene zuerst der Soundtrack auffällt, dann bedeutet das entweder, dass dieser besonders gut oder aber besonders schlecht ist.
Im Falle der Filmmusik zu "The Time Machine" lässt sich jedoch eindeutig sagen, dass der Soundtrack schlicht und einfach herausragend ist! Ganz nebenbei ist dies der erste Soundtrack, der mich seit dem Score zu "Herr der Ringe" so bewegt hat!
Eine Reise durch eine wunderbar gefühlvolle, ergreifende, aber auch spannende Klangwelt, die den Zuhörer nochmals den Film durchleben lässt, aber vielmehr noch zum Träumen einlädt,bietet diese CD.
Meine persönlichen Favoriten sind das facettenreiche Hauptthema "Professor Alexander Hartdegen", das liebevoll-leicht dahinschwebende "Wish Me Luck" sowie der Gesang der Eloi, welcher in insegesamt drei Stücken ("Eloi", "Stone Language" und "Godspeed") zu hören ist; der Text von ebendiesen ist übrigens in der Sprache der Eloi verfasst, welche vom Screenwriter John Logan eigens für den Film entwickelt wurde. Abschließend ist also zu sagen, dass dieser Soundtrack eine wirkliche Bereicherung der eigenen Musiksammlung ist und eigentlich in keinem CD-Regal fehlen sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klaus Badelt überrascht mit einem Powerscore!, 3. April 2010
Von 
Sebastian Schlicht "Bumblebee" (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Time Machine (Audio CD)
Noch vor seinem Durchbruch mit „Pirates Of The Caribbean“, komponierte Klaus Badelt, ehemaliger Schüler von Hans Zimmer, einen wirklich bombastischen Soundtrack zu einem mauen Remake von „Die Zeitmaschine“. Die Musik ist ein Fest für alle Filmmusik-Fans, tolle Themen, Abwechslung und sehr kurzweilig!

Los geht’s mit den Hauptthemen: Badelt komponierte zuerst das Leitthema für die Zeitmaschine, ein imposantes und eingängiges Stücke, sehr zu empfehlen in „The Time Machine“. Dann gibt es das sanfte Liebesthema, welches in „Emma“ in einer wundervollen Klavierversion gespielt wird. Ein dramatischer Kontrast zum heroischen Hauptthema.
Aber hier ist noch lange nicht Schluss: Das Volk der Eloi bekommt im selbigen Titel einen prächtigen, afrikanisch angehauchten Chorgesang verpasst. Oben drauf bekommen die Morlochs ein düsteres Motiv, untermalt mir trommelnden Percussions, die Badelts Ursprung deutlich machen, aber trotzdem zum Gesamtergebnis passen!

Diese Themen werden von Badelt phänomenal eingesetzt, allen voran in „I Don't Belong Here“, mein persönlicher Favorit, denn hier werden die Themen der Zeitmaschine und das von Emma herzzerreißend und sehr tragisch zusammen geführt. Sowohl im Film, als auch im Soundtrack stellt dieses Stück einen Schlüsselmoment dar, umso schöner ist es, dass Badelt diesen Titel so imposant komponierte.

Doch es gibt noch weitere Highlights, wie etwa das Finale mit „What If“ und dem schönen „Godspeed“. Es ist einfach toll, wie facettenreich „The Time Machine“ ist. Von England, das durch Klavier und Streicher dominiert wird, reisen wir in die Zukunft der Eloi und Morlochs, klanglich dargestellt durch afrikanische Chöre, Instrumente und rhythmische Drums.
Zusammen hat man eine tolle Laufzeit von knapp einer Stunde.

Fazit: „The Time Machine“ ist seit dem ersten Hören ein Dauerbrenner auf meinem MP3-Player. Badelt komponierte wundervolle Themen, die man tagelang nicht mehr aus dem Kopf und aus den Ohren bekommt, zudem kann man die CD ohne Probleme mehrmals hintereinander hören, aber auch natürlich die einzelnen Stücke. Ganz klar einer seiner besten Soundtracks, wer „Pirates“ schon gut fand, der sollte unbedingt zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klaus Badelts Meisterwerk, 20. Mai 2013
Von 
Dennis Seifert (Kerpen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Time Machine (Audio CD)
Klaus Badelt ist vorallem für seine Mitarbeit an der " Pirates of the Cirebbean " Reihe bekannt und war viele Jahre Mitglied von Hans Zimmers Musikschmiede Remote Control. Mit dem 2002 erschienenen Science-Fiktion Film " The Time Machine " bekahm Badelt seinen ersten eigenen großen Film, an dem er sich austoben konnte. Der Film war zu damaliger Zeit ein Flop, über die Musik kann so etwas nicht sagen. Der Score bietet viel Raum für Lob aber wenn man es zusammenfassen möchte könnte man sagen. Beeindruckend!

Klavier, Streicher, Synthesizer, Flöten, Chor, Trommeln und vieles vieles mehr. Badelt fähr die großen Geschütze auf und bietet hier einen Score der hier so ziemlich alles bietet was man sich wünschen kann. Die Elektronik spielt dabei nur eine sehr kleine Rolle, denn der Score setzt sehr auf echte Orchesterklänge und bleibt zu großen Teilen weg vom typischen Remote Control Schema.

Von ruhigen Klavier und Streicher Elementen im ersten Teil, zum großartigen Hauptthema was in all seiner Pracht vom Orchester vorgetragen wird, bis hin zu Exotischen Klängen die an Avatar aber auch an König der Löwen erinnern und das Gefühl von fremden Welten vermitteln. Es ist für jeden etwas dabei. Die ruhigen Momente überzeugen genauso wie die krachenden Passagen. " Time Travel " und " Time Maschine " sind perfekte Beispiele dafür. " Good Night " und " Emma " sind empfehlenswert für die ruhigen Momente.

Klaus Badelt hat hier ein Meisterwerk geschaffen, was ihm in dieser Form wohl nicht so viele zugetraut hätten. Die starke Arbeit mit Themen, die immer wieder vorkommen unterstreicht wieviel Arbeit in diesem Score steckt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Filmmusik, 5. April 2002
Von 
Marcus Neuer (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Time Machine (Audio CD)
Klaus Badelt verleiht diesem wundervollen Soundtrack eine Eigenständigkeit, wie ich sie selten zuvor bei Filmmusiken erlebt habe. Abwechslungsreich wird das zentrale Thema variiert, von weichen Streichklängen bis hin zu kraftvollen orchestralen Bläsersätzen findet sich hier die ganze Bandbreite moderner Filmmusik, letztlich vollendet durch die Eloi-Klangwelt, bei der Einflüsse aus der afrikanischen Musik den Genuß abrunden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kopie besser als Orginal!, 17. September 2002
Rezension bezieht sich auf: The Time Machine (Audio CD)
Als ich die CD zum ersten Mal hörte war ich tief ergriffen. Klaus Badelt zaubert da ein Score hin, dass man meinen könnte er wäre ein alter Hase in diesem Geschäft. Ich war auch sofort bereit ihn mit dem Status "göttlich" auf eine Stufe mit Hans Zimmer oder James Horner zu stellen. Doch leider wollte es der Zufall, dass ich neulich Jerry Goldsmith' "The Edge" zu Gehör bekam. Mich traf fast der Schlag, denn ich meinte "Time Machine 2" vor mir zu haben. Nicht nur die Themen sind fast gleich, sondern der Aufbau, die Instrumente ja so gut wie alles erinnert an "Time Machine". Nur das Jerry sein Werk zeitlich deutlich vor Klaus Badelt geschrieben hat.
Jetzt fragt ihr euch sicher, warum gibt er trotzdem 5 Sterne?
Ganz einfach: Badelts Werk ist ein absolut unglaublicher Hörgenuss und deutlich besser als "The Edge" von Goldsmith. "The Time Machine" ist reifer und besser aufeinander abgestimmt, eben ein unglaubliches Hörerlebnis und definitiv zu empfehlen. Nur der Gedanke, dass es eben nicht Badelts Ideen allein waren stört den Kenner etwas.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Soundtracks von Hans Zimmers Team, 21. März 2002
Rezension bezieht sich auf: The Time Machine (Audio CD)
Es ist wirklich einer der besten Soundtracks von Hans Zimmers Team. Klaus Badelts Debut ist wirklich sehr gelungen. Teilweise sehr poetisch und dann doch actionreich. Dazu kommt das sehr gute Theme zu den Elois, das an Afrika erinnert. Insgesamt sehr gut!
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The Time Machine
The Time Machine von Klaus Badelt (Audio CD - 2002)
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