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4.0 von 5 Sternen Weg mit dem Keyboard, es wird wieder gerockt!
Enttäuscht ein ehemaliger Held mal, wittern alte Fans Verrat, und lassen kaum ein gutes Haar an ihrem Ex-Liebling. Zusammenhänge zu irgendwelchen Kommerzialisierungsgelüsten werden herbeigezerrt. Doch keine Sorge - es ist auch hier nicht "Nu Metal", um Gottes Willen! Dieses Danzig-Album bietet absolut unkommerziellen, harten Metal, mit weit weniger...
Veröffentlicht am 19. Juli 2003 von Barbanegra

versus
3.0 von 5 Sternen Ziellos
Tja, was ist das nun? Nach "blackacidevil" schien sich Glenn mit "Satans Child" wieder in die Gefilde zurück zu bewegen, die den Erfolg von Danzig I - IV ausmachten. "I Luciferi" führt dies jedoch nicht weiter. Was bleibt ist ein Album, welches den Eindruck eines unfertigen Werkes hinterlässt.
Deutlich zu hören sind Danzigs Versuche, die...
Veröffentlicht am 13. Juni 2002 von Skymorph


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weg mit dem Keyboard, es wird wieder gerockt!, 19. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Enttäuscht ein ehemaliger Held mal, wittern alte Fans Verrat, und lassen kaum ein gutes Haar an ihrem Ex-Liebling. Zusammenhänge zu irgendwelchen Kommerzialisierungsgelüsten werden herbeigezerrt. Doch keine Sorge - es ist auch hier nicht "Nu Metal", um Gottes Willen! Dieses Danzig-Album bietet absolut unkommerziellen, harten Metal, mit weit weniger Industrial-Einflüssen, als bei Satan's Child. Firemass klingt natürlich keineswegs nach "Beautiful People" ;) die Strophe wird lediglich durch ein Stakatto-Riff unterlegt, wie eine 9stellige Zahl anderer Metalnummern seit 1969 auch.
Nein, Danzig zieht auch hier wieder sein Ding durch, was zwar einerseits eine Rückbesinnung auf weniger schwerfälligen, blusigeren Heavy Metal bedeutet, andererseits dennoch nicht mehr die Begeisterung früherer Werke wecken kann, weil seine Stimme nunmal nicht mehr nach "Evil Elvis" bzw "Evil Jim Morrison" klingt, sondern eher nach "Evil Stimmbruch". Entsprechend gehemmt wirkt er bei seines Gesangesleistungen. Gute Songs gibt's dennoch auch hier. Aus meiner Sicht stellen "Liberskull", "The Coldest Sun", "Halo Goddess Bone" die verdammt harten "I Luciferi" und "Nacked Witch" sowie die halb-Ballade "Dead Inside" (erinnert etwas an "How The Gods Kill") die Höhepunkte dar. An alte Danzig-Klassiker ala "Mother", "Under Her Black...", "Dirty Black Summer" oder "I Don't Mind The Pain" reicht keines der Lieder, und der frühere Charme des fiesesten Elvis-Imitators der Welt fehlt alten Fans hier sehr. Es lohnt sich jedoch der Kauf, wenn man akzeptiert, dass Danzig nunmal heiser geworden ist ;), und nicht mehr singen an, wie vor 10 Jahren. Einen wirklich schwachen Song findet man hier nicht. Insgesamt kann man sagen: die Riffs fetzen, und die Refrains sind auch besser, als sie gesungen werden. Ein hartes und schweres Album, dass ein paar Durchläufe braucht, um seine ganze Klasse zu entfalten.
Danzigs Motto 2003 könnte folgendes sein: 48 Jahre, schon verdammt heiser, aber kein bisschen leiser.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Leistung!, 14. Juni 2002
Von 
Dirk Opavsky "d.opa." (oberhaching) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Yeah, Danzig ist wieder da und das Gott sei Dank wieder mit alter Stärke und nicht nur wegen den Titelnamen (Black Mass, Dead Inside und natürlich Wicked Pussycat!).
Die Platten 1-4 (Weltklasse) kennt jeder, Blackacidevil wird zu unrecht kritisiert (der Fehler war nur das Teil unter Danzig zu veröffentlichen), aber die letzte CD (Satan's child) war ein fauler Kompromiss (teilweise gute Lieder mit Pseudo-Elektronik). Auf der neuen geht nun endlich wieder die Post ab, Songstrukturen wie auf den ersten Platten, aber moderner gespielt und das Gaspedal dazu etwas angezogen. Sehr gut ist das Schlagzeug und auch die Gitarren und der Bass braten heftig. Modernere Lieder wie Wicked Pussycat, God of Light und Kiss the Skull treffen traditionelle wie Black Mass, Without light I am und Dead Inside.
Leichter Kritikpunkt ist Glenn's Stimme, die nicht mehr so mystisch rüberkommt wie früher (klingt als hätte der Gute 40°-Fieber).
Hut ab!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DANZIG RULES !!!!!!!!!!!!!, 19. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Die neue Platte zeigt wieder mal, wer der wirkliche Meister der dunklen Töne ist.
Der Opener noch etwa ruhiger kommt dann mit Black Mass die Dampframme richtig in Bewegung.
Und Wicked Pussycat rockt wie Sau.
Liberskull ist ein weiteres Beispiel dafür, daß Meister Glenn noch nicht zum alten Eisen gehört.
Seine von jeher große Stärke, ruhige beklemmende Songs in plötzlichen explosionsartigen Gitarrengewittern ausufern zu lassen hat Danzig mit Dead inside wieder vortrefflich bewiesen.
Der Titeltrack I Luciferi ist dann wieder so ein richtig fetter Abgeher, der vor allem live saugut rüberkommen wird.
Alles in allem wieder mal ein absoluter Meilenstei.
Bleibt nur eine Frage : Wann kommt der Meister endlich wieder nach Deutschland ?
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3.0 von 5 Sternen Ziellos, 13. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Tja, was ist das nun? Nach "blackacidevil" schien sich Glenn mit "Satans Child" wieder in die Gefilde zurück zu bewegen, die den Erfolg von Danzig I - IV ausmachten. "I Luciferi" führt dies jedoch nicht weiter. Was bleibt ist ein Album, welches den Eindruck eines unfertigen Werkes hinterlässt.
Deutlich zu hören sind Danzigs Versuche, die Verbindung zwischen den alten Alben und den beiden letzten zu schaffen, jedoch erscheint dies halbherzig und nicht originell gelöst. Fleißig woanders bedient hat er sich ebenfalls - White Zombie läßt grüßen.
Besonders bitter stößt auf, dass Glenns Stimme völlig unter geht, so dass zu vermuten ist, dass diese auch dem Alter Tribut zollt. Die meisten Titel sind überproduziert, Gesang eher Beiwerk im Vergleich zu den dominierenden Instrumenten. Schade. Bei den
Balladen hat man das Gefühl, dass er sich nicht traut, kräftiger zu singen - aus welchem Grunde auch immer. Was Danzig fehlt, ist der Minimalismus der ersten vier Alben. Das häufig wechselnde Line-Up trägt sicherlich auch nicht dazu bei, Kontinuität und eine eigene Linie zu finden.
Als Fazit bleibt ein durchschnittliches Danzig-Album, mit guten Ansätzen, handwerklich unbefriedigender Realisierung und den Fans die Hoffnung auf Danzig 8 (oder die CD Sammlung).
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Altmeister lebt!, 16. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Glenn zeigt wiedermal allen Möchtegern-Hardcorebands wo der Hammer hängt. Nach dem allgemein anerkannten Fehltritt mit "Blackacidevil" und der Wiedergutmachung "Satans Child" nun die fast vollständige Rückkehr zu alten Tugenden.
Die sagenhafte Stimme kaum noch verzerrt, Gitarre und vor allem Bass wieder im Vordergrund, fegt das Album alle Zweifler von Anfang an mit satten Riffs und Melodien hinfort.
Nach dem sphärischen Instrumental "Unendlich" (NEIN er singt nicht deutsch...) bläst mit "Black Mass" der neuen MTV-Generation der Wind schon gehörig ins Gesicht. "Wicked Pussycat" und "God of Light" sind keineswegs NERVIG, wie der werte Hr. Stappert zu schreiben gedachte, aber über Geschmack...
"Liberskull" legt dann endgültig die Marschrichtung für den Rest des Albums fest.
Alles in Allem eine runde Sache, die gewaltigen Chords brennen sich schon beim ersten Hören ins Hirn, wenn man Danzigs Stil zu schätzen weiss.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wieder besser, 27. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Das neue Album von Danzig ist wieder wesentlich besser, als die beiden Vorgänger Satans Child und Blackacidevil. Die Songs kommen teilweise ziemlich doomig rüber. Obwohl ich mich wohl nie an die rockige Seite von Glenn Danzig gewöhnen kann, wie auch hier bei z.B. Black Mass sind die schleppenden Songs wie Dead inside oder The coldest sun wahre Goldschätze. Auch der Titeltrack oder das stampfende Kiss the skull sind Songs die sich sofort ins Hirn fressen. Ein tolles Album.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, das war nix!, 3. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Naja ich dachte ich gebe dem Album ein bißchen Zeit, manchmal muß man sich ja erstmal reinhören den songs ne Chance geben. Aber hier, nun ein gutes halbes Jahr nach VÖ, ist das Album immer noch so mittelmäßig wie beim ersten hören. Die Gitarrenriffs sind derart simpel, daß man es fast nicht glauben kann. Jede Schülerband kann da konkurrieren. Wenn simpel dann weningstens kreativ? Nö auch nicht, schlimmer noch Kiss the skull ist doch deutlich an Mansons Beautiful People angelehnt. Elektronische Elemente gibt es nun im Gegensatz zu Danzig 5+6 gar nicht mehr. Wobei doch gerade D6 eine wirkliche gelungene Produktion war. Überhaupt sollte Danzig sich mal überlegen wieder mit einem fähigen Produzenten zusammenzuarbeiten. Rubin mag zwar ein Sack sein aber die Qualität von 1-4 spricht für sich. Auf diesem Album geht Danzigs Stimme teilweise im langweiligen überproduziertem Sound verloren. Highlights sind Black Mass, Coldest Sun, Witout Light I am, der Rest ist fast nur fill.
Schade, für mich heißt es warten auf D8 und hoffen auf nen guten Produzenten an Danzigs Seite. Danzigs längjähriger Drummer Joey Castillo hat übrigens im September diesen Jahres nach der US Tour die Band verlassen und trommelt nun bei Queens of the Stone Age.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!!!!!, 31. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Endlich hat Glenn wieder ein Album veröffentlicht, daß nahtlos an seine Klassiker anknüpft. Manchen Fans werden der etwas modernere Sound und die ein oder anderen Nu-Metal-Riffs (ich selbst bin ganz und gar nicht ein Freund dieser Musikrichtung....) sauer aufstossen, aber wohl kein Fan der Alben 1-4 kann etwas gegen Songs wie "Dead Inside", "Black Mass", "Angel Blake" (Gänsehautgarantie!!!) oder dem extremst genialen "The Coldest Sun", daß anfangs etwas an Paradise Lost erinnert, haben. Wer wie ich eh auf die härtere Musikschiene steht, wird zudem mit einigen satten Killerriffs belohnt!!!!
Hoffentlich tourt der Schinkengott auch bald in unseren Gefilden, die Kombination Danzig-Marduk, die derzeit die USA unsicher macht hört sich verdammt verlockend an und verspricht die Tour des Jahres zu werden!!!!
Weiter so, Glennster!!!! :-)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nun ja..., 5. August 2002
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Das war also sein neuestes Output. Objektiv betrachtet muß man dem neuen Album wenigstens eins zugestehen: Mut zur Eigenständigkeit. Das wars aber auch schon. Die meisten Songtitel
(God of light,wicked pussycat,liberskull,kiss the skull und I Luciferi) sind sehr einfach gebaut und haben so eigentlich gar nichts mehr mit dem klassischen, bluesig angehauchten Hardrock zu tun, den Glenn früher so anspruchsvoll komponierte. Einige wenige Höhepunkte stellen Songs wie Whitout light, i am, und the coldest sun dar. Dieses sind die einzigsten, bei denen man Glenns wunderschöne Stimme einigermaßen wieder warnehmen kann. Ich hätte diesem Album gern 4 Sterne verpaßt, aber bei diesem Output fehlt einfach dermaßen die unverwechselbare Stimme von Glenn daß ich mich nur auf 3 Sterne beschränke.
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3.0 von 5 Sternen Ziellos, 13. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: I Luciferi 777 (Audio CD)
Tja, was ist das nun? Nach "blackacidevil" schien sich Glenn mit "Satans Child" wieder in die Gefilde zurück zu bewegen, die den Erfolg von Danzig I - IV ausmachten. "I Luciferi" führt dies jedoch nicht weiter. Was bleibt ist ein Album, welches den Eindruck eines unfertigen Werkes hinterlässt.
Deutlich zu hören sind Danzigs Versuche, die Verbindung zwischen den alten Alben und den beiden letzten zu schaffen, jedoch erscheint dies halbherzig und nicht originell gelöst. Fleißig woanders bedient hat er sich ebenfalls - White Zombie läßt grüßen.
Besonders bitter stößt auf, dass Glenns Stimme völlig unter geht, so dass zu vermuten ist, dass diese auch dem Alter Tribut zollt. Die meisten Titel sind überproduziert, Gesang eher Beiwerk im Vergleich zu den dominierenden Instrumenten. Schade. Bei den
Balladen hat man das Gefühl, dass er sich nicht traut, kräftiger zu singen - aus welchem Grunde auch immer. Was Danzig fehlt, ist der Minimalismus der ersten vier Alben. Das häufig wechselnde Line-Up trägt sicherlich auch nicht dazu bei, Kontinuität und eine eigene Linie zu finden.
Als Fazit bleibt ein durchschnittliches Danzig-Album, mit guten Ansätzen, handwerklich unbefriedigender Realisierung und den Fans die Hoffnung auf Danzig 8 (oder die CD Sammlung).
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I Luciferi 777
I Luciferi 777 von Danzig (Audio CD - 2011)
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