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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2012
Ich finde diesen Film ein perfektes Beispiel dafür das man heutzutage auch ohne große Spezialefekte Computeranimation und Bühnenaufwand eine sehr charmante und charismatische Produktion erstellen kann. Michelle Pfeiffer und George Clooney zeigen sich wieder einmal in Höchstform.Single Eltern haben es oft alles andere als leicht.Das selbst in einer großen Weltmetropole wie New York Platz für einfachen romantischen Humor ist hat mich schon fasziniert. Obwohl die Story eigentlich sehr einfach aufgebaut is erwecken die Schauspieler sie doch zu echtem Leben. Dieser Film ist wirklich perfekt für hoffnungslose Romantiker die noch immer daran glauben. Ich zähle mich auch zu dieser Spezies. Großartig.
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am 22. Dezember 2009
Dieser Film gehört eindeutig zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, die ich immer und immer wieder sehen kann.

Ich liebe George Clooney und finde Michelle Pfeiffer einfach klasse.
Und diese süsse Romantik-Komödie? Einfach nur toll.
Die beiden spielen ihre Rollen als Jack und Melanie einfach genial.
Jack und Melanie, zwei Charaktere, die, wenn sie sich auf einander einlassen, sich perfekt ergänzen.

Und nicht nur ist die Story so richtig süss... der Film ist auch mit wirklich tollen Liedern unterlegt, und ich bin so entäuscht, dass man den Soundtrack nicht mehr bekommt.
Für mich einfach ein absolut süsser, anspruchsloser Film, den man immer wieder schauen kann. ;)
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am 23. Mai 2005
Meine Mutter liebt diesen Film. Weil ich ja eine nette Tochter bin, habe ich mich dazu breitschlagen lassen, dass ich ihn mit ihr ansehe. Zu behaupten, dass ich übermäßig begeistert gewesen wäre, wäre einfach übertrieben. Doch "Tage wie dieser" ist einfach ein putziger Film, von dem man auf jeden Fall weiß, dass er gut ausgeht.
Story: Jack (George Clooney) ist ein Weiberheld und Spitzenjournalist. Sein Chef liebt ihn, weil er einfach ein lockeres Leben führt und trotzdem gute Storys ausgräbt. Für die gemeinsame Tochter Maggie, die er mit seiner Ex- Frau hat, übernimmt er so überhaupt keine Verantwortung. Auch wenn er das Mädchen über alles liebt. Überrascht ist er, als ihn seine Ex- Frau das Mädchen plötzlich vor die Tür stellt, da sie in die Flitterwochen fahren will. Doch er fühlt sich der Situation wenigstens einigermaßen gewachsen. Jetzt heißt es eigene Termine und den Tag von Maggie unter einen Hut zu bekommen. Melanie (Michelle Pfeiffer) ist das, was man eine Karrierefrau nennt. Sie will als Architektin ganz nach oben konnten. Ihr Sohn Joana gehört nicht gerade zu den Handzahmen und einfachen Kindern. Durch einen blöden Zufall klappt die Terminabsprache zwischen Maggies Mum und Melanie nicht und die Architektin kommt mit ihrem Kind zu spät. Die Klasse macht einen Ausflug, ohne Maggie und Joana. Denn auch Jack war ziemlich uninformiert über den Tag seiner Tochter. So muss auch Melanie sehen, wie sie alles unter einen Hut bekommt. Ein wichtiger Kunde, den Sohn und einen mehr als nur kindischen Jack, der ihr das Leben nicht gerade einfacher macht. Vor allem, weil Melanie findet, dass sich der Reporter einfach nur kindisch, unmöglich und unreif aufführt. Auch Jack wird nicht wirklich mit der großmäuligen Architektin warm, die ihm reichlich Kontra gibt. Aber was sich liebt ...!
Fazit: Ein netter kleiner Film. Er gehört nich zu den Filmen, die man in seinem Leben auf keinen Fall verpasst haben darf, aber für einen netten, regnerischen Abend zu Hause auf dem Sofa ist es Anspruch genug. Besonders witzig sind die Telefonate zwischen Melanie und Jack. Denn die beiden würden sich am Anfang lieber die Augen auskratzen, als mit dem anderen zusammen zu arbeiten. Und Michelle Pfeiffer beweist in diesem Film, warum Frauen so eine große Handtasche haben, sie alles mitnehmen und dass es manchmal auch was bringen kann ...!
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am 5. September 2004
Bei diesem Film beschleicht einen das unbeschwerte Gefühl, eine Screwball Comedy vor sich zu haben. Die Protagonisten spielen an Vorbilder wie Rock Hudson und Doris Day heran, der Plot ist vorhersehbar, aber dennoch urkomisch und durchaus romantisch. Das ganze ist ein locker-leichtes Kinoerlebnis wie aus alten Schwarz-Weiß Zeiten. Unbedingt empfehlenswert.
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am 1. Oktober 2004
Dieser Film gehört zu unseren absoluten Favoriten wenn es darum geht mal wieder einen gemütlich Filmabend kuschelnd auf dem Sofa zu verbringen. Der Film hat sicherlich keinen besonderen Tiefgang aber Georg Clooney und Michelle Pfeiffer machen diesen Film zu einer wunderschönen Liebeskomödie mit viel Herz und Romantik.
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TOP 500 REZENSENTam 25. August 2011
"Tage wie dieser" ist ein knuffiger Film über einen Vater und eine Mutter, deren Kids just an dem Tag einen Schulausflug verpassen, als beide einen beruflich wichtigen Tag haben und so müssen sich beide irgendwie aller Antipathien zum Trotz arrangieren...
Mit Michelle Pfeiffer und George Clooney bietet der Film eine absolute Traumbesetzung auf. Pfeiffer überzeugt als beruflich zielstrebige, fürsorgliche, verantwortungsbewußte, aber auch leicht überdrehte Mutter, Clooney als charmanter Reporter und liebevoller Vater der trotzdem irgendwo selbst noch ein großer Junge ist.
Beide spielen gekonnt im "Erst-sind-wir-uns-unsympthisch-aber-dann-mögen-wir-uns-doch"-Schema. Doch gehört "Tage wie dieser" nicht nur wegen Pfeiffer/Clooney in diesem Genre zu den besten Filmen. Auch die Kinderrollen wurden gut besetzt und der Film bietet diverse humoristische Verwicklungen (z.b. wenn beide ihre Telefone vertauschen oder sich terminlich abstimmen müssen) und Emotionen zum Schluss hin, dass dies ein Film für jeden ist, der gute Komödien mit Herz mag.
Und trotzdem einfach mal Zuschauer nach Geschlechtern sortiert. Clooney als liebevoller Vater??? Wohl der schmachtende Traum für viele Frauen, da mir keine Rolle bekannt ist, wo er so etwas nochmal spielte.
Und für uns Männer La Belle Michelle, einer der Traumfrauen der 90er, die auch heute noch mindestens genauso schön ist.
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am 17. April 2002
...wer auf romantische Komödien im Stile von "Schlaflos in Seattle" oder "E-Mail für Dich" steht, sollte hier unbedingt zugreifen !
George Clooney und die bezaubernde Michelle Pfeiffer können sich anfangs nicht ausstehen (wie es nun mal so ist in romantischen Komödien), bemerken aber mit der Zeit, daß da doch mehr am Anderen ist, als es anfangs scheint....
So entwickelt sich ein turbulenter Schlagabtausch dieser beiden hervoragenden und sympathischen Schauspieler, der für den Zuschauer äußerst vergnüglich anzuschauen ist...
Absoluter Kauftip !
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am 1. März 2009
Für Jack und Melanie ergibt sich eine Situation, die ein Horror für jeden alleinerziehenden Elternteil ist, der nebenbei noch Geld verdienen geht. Die Schulklasse macht einen Schulausflug und sowohl Jack als auch Melanie kommen mit ihren Kindern zu spät in der Schule an. Die Klasse ist weg, beide haben wichtige Termine in ihren jeweiligen Jobs zu bewältigen und niemand weiß, wer nun auf die Kinder aufpassen soll. Während Jack ein Chaot zu sein scheint, ist Melanie eine gut organisiserte Frau, der der Vorschlag, ihren Sohn für einige Stunden in Jacks Obhut zu geben, widerstrebt und die Situation lieber ohne Hilfe versucht, zu meistern - mit wenig Erfolg. Obwohl sich Jack und Melanie den ganzen Tag über nur angiften und Vorwürfe in Sachen Kindererziehung machen, haben sie doch keine andere Wahl, als sich irgendwie zu arrangieren. Und trotz ihrer anfänglichen Abneigung für die Art des Anderen, entwickeln sich Gefühle.
Der Film ist ein gelungenes Meisterwerk aus Komödie und Liebesfilm. Nicht zu kitschig und mit viel Humor zwischen George Clooney und Michelle Pfeiffer.
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am 19. April 2011
Melanie Parker (Michelle Pfeiffer), Architektin und Mutter von Sammy (Alex D. Linz), ist geschieden. Jack Taylor (George Clooney), ein Kolumnist und Vater von Maggie (Mae Whitman), lebt ebenfalls in Scheidung. Beide treffen sich eines Morgens, als Jack überraschend mit Maggie (Mae Whitman) alleine gelassen wird und Melanie vergisst, dass sie Sammy (Alex D. Linz) zur Schule bringen muss. Infolgedessen verpassen beide Kinder ihren Schulausflug und sitzen mit ihrem Elternteil fest. Die beiden Erwachsenen lernen sich kennen und beginnen bald, die Stereotype ihrer Ex-Ehepartner aufeinander zu projizieren. Melanie sieht in Jack einen unbedarften Schürzenjäger, Jack in ihr eine verklemmte Karrierefrau. Bald jedoch ändern sich die Dinge. Die Streithähne merken, dass sie aufeinander bauen können, was auch zum Wohl ihrer Kinder und Jobs ist...
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am 9. Januar 2014
Frau Pfeiffer und Herr Clooney waren jung und brauchten das Geld, als sie sich auf diesen Versuch einer Screwball-Comedy einließen. Das könnte einiges erklären aber weniges entschuldigen. Nicht, dass der Film ganz schlecht ist - nur: ein zweites Mal werde ich ihn mir nicht anschauen. Dazu ist die Story doch zu vorhersehbar, viele Gags sind arg dünn und die Dialoge tw. verkrampft. Und der auf dem Klappentext angekündigte "überraschende Schluss" war in etwa so überraschend wie ein Tiger in Hamburg. Bei Hagenbeck.
Mit viel Wohlwollen als Dank für ein paar nette Schmunzler noch ganz knapp 3 Sterne.
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