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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2010
Der Rock'n'Roll deckt eine breite Palette von Emotionen ab. Gegen einen Schmusetag ist im Prinzip nichts einzuwenden, aber es ist die Wut, die im heutigen Popgedudel vollständig verdrängt wird. Und es ist der Stolz, der den jungen Menschen dazu bringt, die ganze Welt mit geballten Fäusten herauszufordern.

"If you're gonna start a rumble - don't you try it on alone", singt der King in "Trouble" und meint: "Wenn du dich mit mir anlegen willst, bring dir besser Verstärkung mit!"

Es ist der Boss der lokalen Unterwelt, dem unser Held hier trotzt. Getrotzt wird natürlich auch dem Vater, aber es ist kein Mangel an Manieren, der den Halbstarken in die Rebellion treibt, sondern der Wille, etwas besser zu machen und auf den eigenen Füßen stehen zu können. Diese aufrechte Haltung unterscheidet den Halbstarken von damals wohltuend vom Halbstarken des beginnenden 21. Jahrhunderts und das wird von Elvis Presley angemessen dargestellt. Dass der King auch in seinem anspruchsvollsten Film Lichtjahre von der schauspielerischen Leistung eines Marlon Brando entfernt ist, muss nicht diskutiert werden. Kritiker werfen ihm gerne vor, dass er lediglich sich selbst darstellen konnte, doch das ist hier kein Nachteil, denn der junge Elvis war im wirklichen Leben ein harter Bursche, der sich auf der Straße durchsetzen konnte. In der Kombination mit einem eisernen Willen, musikalischen Fähigkeiten und blendendem Aussehen konnte er so zum Prototyp des Halbstarken werden, neben dem moderne Rockstars nur wie zugedröhnte Witzfiguren erscheinen. Echte Rocker brauchen keine Kulturförderung!
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Im Anschluss an die Dreharbeiten seines vierten Films bedankte sich Elvis bei Regisseur M. Curtis - nun wisse er was ein Regisseur eigentlich tue.

Und diesen positiven Einfluss des Regisseurs merkt man an allen Ecken und Enden.

Michael Curtis, ein absoluter Hollywood Veteran, setzt das Schwarz Weiß wie in einem klassischen Film Noir geschickt ein und schuf einprägsame Bilder.
Dabei lässt er dem jungen und noch relativ unerfahrenen Star Raum zur Entfaltung. Nie wieder davor oder danach wirkte Elvis in einem Film so explosiv.

Auch die Besetzung mit Walter Matthau und Carol Jones ist erstklassig. Das gilt auch für den Soundtrack der den filmischen Hintergrund (New Orleans) geschickt nutzt.

Leider hat das Drehbuch einige Mängel, hin und wieder wird es etwas Moralisch - aber geschenkt. Auch hier ist der Film noch weit über dem (Elvis) Durchschnitt.

Die New York Times titelte erstaunt "Elvis Can Act"

Insgesamt ein Höhepunkt in Elvis Filmschaffen.
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am 26. Januar 2016
Mein Leben ist der Rythmus, zeigt den 22 jährigen King of Rock'n'Roll im Versuch einen singenden Marlon Brando, oder James Dean in den düsteren Straßen von New Orleans darzustellen.
Die Regie-Ikone Michael Curtiz ("Casablanca", "Unter Piratenflagge", "Wir sind keine Engel") schafft es durchaus dem King ein Denkmal zu setzen und den Zeitgeist der 50er in stimmungsvollem schwarz-weiß auf die Leinwand zu projektieren.
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am 9. Januar 2015
Kurz vor seinem Militärdienst in Deutschland durfte Elvis wohl in seinem besten Film nicht nur singen sondern sich auch noch als Schauspieler betätigen. Elvis Presley spielt Danny Fisher. Ein junger rebellischer Mann, der kurz vor seinem Schulabschluss in Schwierigkeiten gerät. Er beginnt in Nachtclubs als Sänger aufzutreten, dabei gerät er in Konflikt mit dem Gangster Maxi (Walter Matthau).
Ein guter renommierter Regisseur wie Michael Curtiz (Casablanca, Robin Hood, Comancheros etc...) , gute Darsteller an seiner Seite wie Walter Matthau oder Carolyn Jones, eine halbwegs spannende und dramatische Story sowie tolle Songs wie King Creole, Trouble etc... tun noch ihr übriges. Auch das stimmungsvolle New Orleans trägt hier einiges zum guten Gesamtbild bei. Ein gut gemachter Film der sicher zu einem der Höhepunkte in der Karriere des Kings zählt. Einer der wenigen Filme mit Elvis bei dem er sich sogar als Bad Boy präsentieren darf und kriminelle Handlungen als rebellischer Jugendlicher begeht.

Die DVD ist soweit in Ordnung und zeigt den Film in akzeptabler Bild und Tonqualität. Toll wäre halt eine Veröffentlichung inklusive des Soundtracks gewesen, doch darauf müssen Elvis Fans wohl noch warten.
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am 19. August 2004
Ganz bestimmt einer der besten Filme von Elvis Presley:
Ein Hauch von James Dean, hervorragende Musik und eine ansprechende Handlung. Außerdem passt alles in das Image des "Rebellen der 50er Jahre".
Schade nur, dass die deutsche Tonspur nicht (so wie die englische) in Dolby 5.1 und das Zusatzmaterial dürftig ist (lediglich englischer Trailer). Da das für mich aber im Großen und Ganzen nebensächlich ist: Trotzdem fünf Sterne.
Gesamtbewertung: Toller Film, der nicht nur für Elvis-Fans sehenswert ist!
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am 4. Januar 2005
elvisfilme sind ja immer mit dem vorurteil behaftet, schlecht zu sein. doch es gibt ausnahmen!
nach elvis 6. film flaming star (flammender stern) ging es stark bergab, doch mit stay away joe 7 o. 8 jahre später wurden die filme wieder besser, erreichten jedoch nie den anspruch der frühen werke.
hier haben wir elvis' vierten film, der neben "LOVE ME TENDER", "LOVING YOU" und "JAILHOUSE ROCK" zu den besten elvisfilmen zählt!
der soundtrack ist schlichtweg grandios, und elvis überzeugt als schauspieler.
eine der letzten filmperlen des king!
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am 4. September 2002
Man sieht hier einen 23 Jahre jungen, wilden und charismatischen Elvis, der die Leute mit seiner Stimme und seiner Ausstrahlung in seinen Bann zieht. Es ist sein dritter Film und für viele sein bester. Lieder wie „Trouble", „King Creole" oder „Lover Doll" begeistern nach wie vor noch 25 Jahre nach seinem Tod. Als Darsteller neben Elvis ist auch der heute bekannte Hollywoodstar Walter Matthau zu sehen. Das Bild auf dieser DVD ist gestochen scharf, wenn der Film auch leider nur in s/w ist. Einen Stern Abzug bekommt der Film von mir, da er in deutscher Sprache leider nur in MONO zu hören ist. Typisch, da es in Englisch eine Dolby Digital und eine 5.1 Kanal Wiedergabe gibt. Also warum nicht auch in Deutsch????? Schade auch, dass auf der DVD keine „spezial features" (Interviews mit Elvis und den anderen Darstellern zum Film, „Making of" etc.) zu finden sind, wie es doch heut zu Tage bei jeder DVD Standart ist. Dafür gibt es den amerikanischen „Orignal Kinotrailer" zu sehen. Schade, dass Elvis so wenig gute Drehbücher wie dieses bekommen hat, indem er sein sein schauspielerisches Talent beweisen konnte. Als Gesamturteil zu dieser DVD kann ich nur sagen, wer Elvis einmal in seiner besten Zeit, in einem seiner besten Filme sehen will, für den ist diese DVD ein absolutes Muß.
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am 20. Februar 2002
Elvis konnte sehr wohl gut schauspielern!
Zu bewundern nicht nur in diesem Film, sondern insbesondere auch in Filmen wie "Loving You","Jahilhouse Rock", "Wild in the Country" ,"Flaming Star" und "Change of Habit".
Wichtig war für Elvis gutes Schauspielern, war vor allen Dingen eine gute Story und interessante Filmpartner.
Das gute an Elvis Karriere war, daß er fast jeden Geschmack bedienen konnte. Wer (bestimmte) Elvis Filme nicht mag, schaut sie sich halt nicht an. Punkt!
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am 13. Januar 2015
Das Musikfilmdrama "King Creole - Mein Leben ist der Rhythmus" ist ein Film über einen jungen Mann Danny Fisher (von Elvis Presley gespielt), der in New Orleans mit seiner Schwester und seinem Vater ein Leben am sozialen Abgrund fristet. Da er gezwungen ist zu arbeiten, um den Familienunterhalt zu gewährleisten, vernachlässigt er die Schule und schafft dadurch mehrmals schon den Abschluss nicht. Zusätzlich sind seine Eigenschaften und sein Auftreten als angesehener Schläger und lässiger Mädchenheld hierbei auch nicht von Vorteil. Diese Eigenschaften bringen ihn dann im Laufe des Filmes trotz seines guten Herzens in immer schlimmere Situationen bis hin zum Schluss sogar zu einem Toten.
Es ist ein märchenhaft erzähltes Drama, das etwas dem Film "Jailhouse Rock" ähnelt. Es fühlt sich aber ein wenig ernsthafter an und Elvis spielt auch wesentlich besser. Regisseur Michael Curtiz konnte auf den Schauspieler Elvis Presley wohl mehr einwirken und ihm deshalb auch helfen. Aber es ist noch nicht gut gespielt meiner Meinung. Man kann halt sagen, nach dem 4. Film war seine Tendenz auf jeden Fall steigend.
Dieser Film ist der 1. Film, den ich je von Elvis gesehen habe. Damals, direkt nach seinem Tod, kam es zu einer erneuten Elvis-Manie, die ich dann zum ersten Mal erlebte. Da war ich sogar angetan von diesem Film. Jetzt war das nicht mehr so stark. Die Musikeinlagen in diesem Film gefallen mir schon und die Erzählweise dieser Filmstory wirkt, trotz der Dramatik, irgendwie ruhig auf mich. Beim Zuschauen fühlte ich einfach Harmonie. Vielleicht war das der Grund, dass ich immer etwas Angenehmes fühle, wenn ich von diesem Film höre. Das Unangenehme hat wohl hier der Walter Matthau in seiner Rolle als Bösewicht Maxie Fields geschluckt. An den konnte ich mich auch noch erinnern. Trotz allem ist es aber kein besonders guter Film. Denn ich denke, er will uns etwas übermitteln. So ist der Schluss, wie er so da abläuft, mit einem Gesangsauftritt von Danny Fisher (Elvis Presley), der jetzt als Sänger seinen Lebensunterhalt verdient, schon ein wenig lächerlich, nachdem, wie und was er während des Filmes so alles erlebt hat und was sonst noch passiert ist. Kurz hatte ich das Gefühl, der Regisseur und auch die noch am Schluss mitspielenden Schauspieler rufen mir zu: "Ätsch reingelegt".
Aber dem wird wohl nicht so sein. Und irgendwas hat der Film in sich, dass man ihn mehr als einmal sehen kann. Vielleicht liegt es daran, dass man den King hier in einer besonders schönen Rolle bewundern kann. Aber in einem Metier, wo er nur Durchschnitt war.

Meine Schulnote: 4+

PS: Bis jetzt ist dieser Film noch in meiner Top 10 Elvis-Film-Liste. Aber ich habe noch nicht alle Elvis-Filme gesehen.
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