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Kundenrezensionen

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Der alternde Revolverheld Cole Thornton (John Wayne) wird von dem finsteren Viehbaron Jason engagiert, um eine Siedlerfamilie aus der Gegend zu vertreiben, um ihm die Wasserstelle zu sichern. In der Stadt begegnet er seinem alten Freund J.P. Harrah (Robert Mitchum), der mittlerweile Sheriff ist und ihn über Jasons böse Absichten zu informieren. Thornton lehnt den Auftrag ab und verlässt die Stadt. Monate später trifft er zufällig einen anderen Revolverhelden, der Jasons Auftrag nun übernommen hat. Thornton eilt zurück in die Stadt, um mit dem (mittlerweile aus Liebeskummer zum Säufer gewordenen) Sheriff Harrah das Schlimmste zu verhindern ...

Howard Hawks (1896-1977) variert in EL DORADO (1966) noch einmal das Männerfreundschafts-Thema aus RIO BRAVO (1959). Beginnend im Stil einer Tragödie gewinnt Hawks dem eigentlich ernsthaften Thema im Zusammenspiel der Stars Wayne und Mitchum zahlreiche komische Aspekte ab, die durch den nicht gerade zielgenauen jungen Helden Mississippi (James Caan in seiner ersten größeren Rolle) noch verstärkt werden. In der Schlussszene werden alle "Ehrenregeln" des klassischen Western mit Füßen getreten.

Die Blu-ray von Paramount präsentiert den Klassiker in brillanter Bildqualität, die vor Augen führt, was durch sorgfältige Bearbeitung aus fast 50 Jahre altem Material noch herausgeholt werden kann. Die deutsche Originalsynchronisation von 1967 liegt in Mono vor - und so lief EL DORADO ja damals auch im Kino. Wie bei allen aktuellen Back-Katalog-Veröffentlichungen verzichtet Paramount auch hier auf jegliches Bonunsmaterial. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden.

Ein Pflichtkauf für jede filmhistorisch akzentuierte Sammlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. November 2013
"El Dorado" ist John Wayne und Robert Mitchum.

Zwei Weltstars, eine spannende Story, die sich an Hawks früheres Werk "Rio Bravo" anlehnt, reichlich Action und vor allem der raubeinige Humor machen diesen Klassiker zum vergnüglichen Meisterwerk.

Nach der leider sehr schwachen BD von "Hatari" kann sich jetzt "El Dorado" richtig sehen lassen.

Die Bildqualität (1.78:1 16:9) wurde sehr gut überarbeitet und ist jetzt mit seinen leuchtenden Farben und der tollen Bildschärfe der DVD überlegen. Leider gab es bei der dt. Tonspur gegenüber der DVD keine Verbesserung.

Ton: Deutsch, Italienisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch in Mono, Englisch in Dolby True HD:
Extras: Außer einem Wendecover ist nichts vorhanden.

Fazit: Bis auf die dt. Tonspur eine deutliche Verbesserung gegenüber der DVD. In dieser Bildqualität hat man "El Dorado" noch nicht gesehen.
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am 24. Oktober 2003
Gelungen. Das will schon was heißen, denn das Original 'Rio Bravo' war schon ein perfekter Film. Eine Steigerung von perfekt gibt es nun mal nicht...
Im Vergleich der beiden Filme ist Rio Bravo vielleicht einen Tick besser. In Rio Bravo ist John Wayne immerhin 7 Jahre jünger, die Handlung kompakter, die Nebenfiguren noch präsenter (das werden andere genau andersherum sehen!)... und im Zweifel sollte man eh für das Original stimmen.
Es ist aber müßig große Vergleiche zwischen den beiden Filmen anzustellen. Beide sind großartig. Beide haben unvergessliche Szenen, die in die Filmgeschichte eingingen. Beide sind ungemein lässig, lakonisch, witzig. Unterhaltung pur! (Von Zynismus - wie in einer der Rezensionen geschrieben wurde - keine Spur)
P.S. : Bei El Dorado ist die deutsche Stimme von John Wayne in der Tat etwas störend. Aber auch das berechtigt nicht zum Punktabzug.
Dafür bietet El Dorado immerhin einen veritablen Titelsong zum Mitsingen. :)
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am 13. Juli 2006
Als Kind war es für mich etwas herrliches zusammen mit meinem Vater Western Filme anzusehen und heute liebe ich diese Filme noch genauso wie früher. Ich kann mich gut daran erinnern als vor ewigen Zeiten als das Fernsehen noch aus drei Programmen bestand in der ARD die Sendung Am laufenden Band lief und als Konkurenz im ZDF Rio Grande mit John Wayne. Es war zu der Zeit auch noch unüblich das mehrere TV Geräte im Haushalt herumstanden und so entbrannten Familiendramen da meine Mutter wohl das absolute Gegenteil von einem Western Freund war. An diesen Abenden war ich immer ohne wenn und aber auf Vaters Seite und zum Glück haben wir uns meist durchgesetzt.

Solche Erinnerungen prägen und entweder man liebt Western oder man hasst Sie.

El Dorado von 1969 ist einer der letzten Western der klassischen und typischen Art wie sie seit den vierziger Jahren schon gemacht wurden. Das Remake von Rio Bravo ist in meinen Augen sogar noch einen ganz kleinen Tick besser als das Orginal, aber prinzipiell gehören beide Filme zu den Highlights dieses Genres.

Der in die Jahre gekommene Revolverheld Cole kommt in das Städtchen El Dorado um dort einen Job beim Viehbaron Jason anzutreten. Daraus wird aber nichts, als Cole erfährt das Jason eigentlich nur einen Killer sucht. Zu allem Übel erschiesst Cole auf dem Weg zu Jason dessen Sohn auch noch in Notwehr.

J.P.Harah, Säufer und zugleich Sheriff von El Dorado sowie der junge Mississippi stehen Cole beim Kampf gegen Jason zur Seite. Im Büro des Sheriffs verschanzen sich unsere Gesetzestreuen und nehmen den Kampf auf gegen einen fast übermächtigen Gegner.

Wer den Film so kennt und liebt der weiss das es schwierig ist zu beschreiben was El Dorado so besonders macht weil man sonst ewig darüber schreiben müsste. Zum einen ist es natürlich die tolle Ausstattung und die vortreffliche Musik die El Dorado zu einem der ganz großen Western machen. Dann aber natürlich die Hauptdarsteller mit einem John Wayne in Bestform, einem Robert Mitchum der den Sheriff und Säufer J.P. Harah perfekt verkörpert und einem jungen James Caan (Misery, Der Pate) in der Rolle des Heissporns Mississippi. Dann gibt es natürlich so viele unvergessliche Szenen die einem bei El Dorado sofort einfallen. Zum einen wäre da mal die Verfolgungsjagd als Mississippi mit seiner Schrottflinte zwar nicht den Gauner trifft, aber dafür ein Schild welches dann den Banditen verletzt. Herrlich auch die ersten Veruche als Cole den stockbesoffenen J.P aufwecken will.

Die DVD ist sehr ordentlich und für das Alter des Films ist die Bildqualität erstaunlich gut. Als Bonus gibt es zwar nur den Kinotrailer aber das ist zu verschmerzen. El Dorado ist einer der großen klassischen Western den jeder Fan im Regal haben sollte.
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2014
Western mit Tiefgang und Witz. Wer John Wayne entdecken will, kann guten Gewissens mit diesem Film, Die Söhne der Katie Elder oder auch Rio Bravo beginnen.
El Dorado setzt sich von den beiden anderen für mich persönlich vor allem durch die Figur des jungen "Mississippi" ab, der mit
dem Messer schneller ist, als so mancher mit dem Colt und der sich John Wayne einfach anschließt. --- Highlight bei diesem Umstand ist, dass er mal das Schießen lernen soll: damit die Trefferquote des Blaubohnen-Neulings steigt, kriegt er eine abgesägte, flakverdächtige Schrotwumme verpasst, wodurch auch so die eine oder andere Lachsalve abgefeuert wird...
Nicht zu verachten ist auch die Rosskur, die man dem zwischendurch absolut alkoholversackten Robert Mitchum, der als Sherrif und Freund von John Wayne fungiert, verpassen muss, damit er für den anstehenden Showdown wieder fit wird...
1A-Western, der alles für einen gelungenen Abend hat.
Ich hab den Streifen als etwa 10jähriger das erste Mal gesehen und er hat kaum was an Reiz verloren.
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am 1. März 2002
Seit 16 Jahren (29, weiblich) bin ich jetzt ein absoluter John-Wayne-Fan. Wenn ich mir einen Film von ihm ansehe, greife ich besonders oft zu "El Dorado". In "El Dorado" hat es Howard Hawks verstanden - so wie in "Rio Bravo" - Ernst, Realität, Dramatik und - typisch für einen Wayne-Film - HUMOR richtig zu mischen und herausgekommen ist ein Meisterwerk der Filmgeschichte. Die dargestellten Personen agieren nicht, sie reagieren - etwas, das John Wayne über sich selbst immer gesagt hat: "Ich agiere nicht, ich reagiere." Sieht man einen Film, auf den das zutrifft, so kann man sicher sein, dass man gute zwei Stunden köstlich unterhalten wird. "El Dorado" übertrifft diese Erwartungen sogar noch.
Gäbe es Menschen, die von John Wayne noch nie etwas gehört haben, wäre "El Dorado" einer der 1. Filme, die ich ihnen zeigen würde.
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am 9. November 2012
Harrah und Thornton sind alte Kumpel, seit vor dem Krieg. Der eine ist Sheriff in El Dorado, der andere vermietet sein Talent an der Waffe. Thornton schlägt einen gut dotierten Job bei Rancher Jason aus, weil er dabei seinem Freund in die Quere kommen würde. Verwundet wird er trotzdem. In einer Minenstadt winkt jedoch bereits ein anderer Auftrag, der sich ebenfalls lohnt. Für Thornton Ehrensache, für Harrah ein Trost. Kaum ist Thornton fort, verliebt sich Harrah in ein Mädchen. Doch sie ist schneller wieder weg als Harrah sich träumen ließ. Er ertränkt fortan sein Leid in Hochprozentigem. Thornton hört davon und kehrt zurück. Denn er hörte ebenfalls das Jason einen gefährlichen Killer namens McLeod angeheuert hat. Und den kennt Thornton auch. Grund genug, dem alten Freund Schützenhilfe zu leisten. Unterstützung erhalten sie dabei von einem Jungen, der nicht schießen kann und einem alten Indianerkämpfer. Beeinträchtigt sind sie alle irgendwie.

Weil's so schön war.

Acht Jahre später, die selbe Situation. Machten Howard Hawks und John Wayne seinerzeit in RIO BRAVO immer das Gegenteil von den Aktionen in HIGH NOON, so tun sie dasselbe nun hier mit RIO BRAVO. War damals der Sheriff der starke Mann, so ist er hier der Schwache. War damals der Helfer der Säufer, so ist es hier der Sheriff. War damals der alte Mann körperlich beeinträchtigt, so sind es hier die Hauptprotagonisten. War dort der Jugendliche der beste Schütze, so kann er es hier überhaupt nicht. Das ließe sich fortsetzen. Eines ist jedoch auch anders. So wurde hier auf leise Zwischentöne nahezu komplett verzichtet. Dafür gibt es mehr Humor, mehr Spannung und vor allem mehr Action als in RIO BRAVO. Es ist denn auch eher wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Man macht es sich bequem, erzählt sich seine Geschichten, plaudert über alte Zeiten und lacht zwischendurch ab und zu mal herzlich. Mehr kann man von einem Film nicht verlangen.

Fazit: Quasi-Fortsetzungs-Remake von RIO BRAVO unter verdrehten Umständen mit etwas weniger Tiefgang, aber dafür etwas mehr Unterhaltungswert.
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am 1. Juli 2014
Naja - ich habe die UK DVD und die Dt. DVD schon einige Jahre......und der Film ist einfach KULT - Top Western - Top Unterhaltung für Western Freunde.... Spannend mit tollen Humor Teilen.....und Klasse Schauspielern......für mich einer der Besten Western überhaupt !!
Als ich die Bluray bekam freute ich mich über das Wendecover.....aber :
Wer zum Teufel von der Filmfirma Paramount hat diese Schlechte Cover ausgewählt ???????
Die DVD Cover waren um Längen besser - auf der alten VHS Kassette war sogar noch ein Einleger dabei mit Infos zu Schauspielern, Syncronsprechern usw.... warum kommt nicht einmal sowas raus ?????
Von der Aufmachung einfach nur 08/15 - kein Steelbook oder Digibook - keine Einleger, rein gar nix !!!! Da sollten sich die Leute von Paramount echt mal Fragen ob Sie nur noch aktuelle Filme auswählen für Sondereditionen. - Jeder Schwachsinn kommt heute in verschiedenen Editionen heraus - und so mancher Kult Streifen bringen Sie in ner billigen blauen Plastik Box heraus....sehr sehr traurig !!!!!
Ok, was die Quali Betrifft - habe ich zuerst gedacht - ok Das Bild ist ganz Gut - aber im Vergleich mit der DVD auf einem Full HD Gerät ...WOW - was für ein Unterschied - in so einer Tollen Qualität hat man diesen Film noch nicht gesehen - so bei der DVD viele dunkle Stellen und unscharf drin sind - sieht man hier sogar die Schminke der Schauspieler.....BILD ist TOP - der Ton ist ok - nix herausragendes - aber für das Alter des Filmens - von 1966 noch annehmbar .
Auf jeden Fall rentiert sich der Kauf dieser BluRay !! und der Preis von Amazonien war wieder mal recht gut - und ne schnelle Lieferung, wie immer - Klasse Amazon und DANKE.
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am 30. März 2005
Dies ist einer der besten Wetsern die es gibt.John Wayne und Robert Mitchum sind einfach klasse. Der Film hat alles, was einen Western ausmacht: Spannung, Humor und die Helden nehmen sich selbst nicht zu ernst. Der Film macht auch Nichtwesternfans Spaß. Im Gegensatz zu Rio Bravo, der diesem Film sehr ähnlich ist, sind die Figuren meiner Ansicht nach lebendiger. In Rio Bravo hat mir die Synchronisation nicht so sehr gefallen. Auf jeden Fall ist El Dorado jedem Fan wärmstens zu empfehlen.
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am 31. Oktober 2006
Als Howard Hawks "Rio Bravo" drehte, soll er sich an einem Punkt überlegt haben, ob er die Story in die eine oder die andere Richtung entwickeln soll. Er entschied sich dann für die eine Richtung und benutzte die andere Richtung in "El Dorado".

Tatsächlich ist die Konstruktion beider Filme sehr ähnlich, was nicht nur an dem Hauptdarsteller John Wayne liegt. In beiden Fällen müssen sich vier wackere Helden gegen eine Übermacht wehren und in beiden Fällen gibt es eine Männerfreundschaft, hier ist es die von Wayne und Robert Mitchum, wobei Mitchum dieses Mal der Sheriff und der Säufer ist. Die Versuche, Mitchum nüchtern zu machen, gehören zu den komischsten des ganzen Films.

Dagegen hat man im Gegensatz zu dem schnellen Schützen in "Rio Bravo" hier ein Charakter - von James Caan gespielt - der überhaupt nicht schießen kann. Also bekommt er ein Schrotgewehr verpasst, vor dem man nur einigermaßen sicher ist, wenn man direkt hinter ihm steht.

Fazit: Wem "Rio Bravo" gefallen hat, der kommt auch an "El Dorado" nicht vorbei.
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