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am 14. August 2010
Nachdem Teil IV als "Das letzte Kapitel" eigentlich das Ende der Reihe sein sollte und ein überraschender Erfolg wurde, beschloss man die Reihe weiterzuführen.
Es wurde die Idee entwickelt fortan in jeder Geschichte einen neuen Killer hervorzubringen. Mit Teil V "Ein neuer Anfang" wurde das Muster der bisherigen Serie weitergstrickt aber gleichzeitig auch auf die nötige Spannung gesetzt.

Da der Film in Amerika von der MPAA nur mit starken Zensuren genehmigt wurde, mussten viele Szenen neu gedreht bzw. gekürzt werden. Bei dieser Fassung sieht man die Mordszenen nur für ein paar Sekunden, so dass die Zensur bemerkbar wird. Es sind zwar alle Morde enthalten, aber nicht explizit und in der Art wie die Macher es ursprünglich geplannt hatten.

Ingesamt ist Teil V einer der besten Teile der Reihe. Leider wurde das Konzept nicht weitergeführt.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2014
Hilfe...Jason Vorhees mordet munter weiter...oder doch nicht ? Gibt es einen Mörder, der seine Taten kopiert ? In diesem 5. Teil wird ein ganz neues Kapitel aufgeschlagen, dabei wollten es die Macher mit Teil 4 "The Final Chapter" belassen, denn dort wurde Jason ja von den kleinen Corey Feldman mit Glatze gemeuchelt. Nur ein paar Monate später gab Regisseur Danny Steinman sein "Freitag, der 13te" Debüt und geht mit "Friday the 13th - A new Beginning" mal einen anderen Weg. Die Erfolgsformel wird mal umgeworfen und so gehts eher in Richtung Rätselraten, welcher Psycho hinter der Maske von Jason steckt. Denn gemordet wird wieder, allerdings ist der berühmte Serienkiller unter der Erde. Möglich, das der junge Tommy Jarvis (Corey Feldman) durch den Mord an Jason einen Knakcs abbekam. Er verlor ja damals seine Mom und wird seither von bösen Alpträumen heimgesucht, ausserdem macht er in seiner Freizeit als Hobby Masken. An Jasons schicke Hockey Maske hat er sich aber bisher noch nicht rangetraut. Inzwischen wurde aus Tommy ein junger Mann (John Shepard) , der sein Dasein bisher meistens in Klapsen und Heimen verbringen musste. Und es geht nahtlos weiter mit Therapie, in einem Lieferwagen wird er in das Unger Institut of Mental Health eingeliefert, eine Therapieeinrichtung im unkoventionellen Stil - draussen in freien Natur - diesmal nicht ganz in der Nähe vom Crystal Lake, was ja schon mal ein Vorteil sein könnte. Direktor Dr. Matt Letter (Richard Young) und seine Assistentin Pam Roberts (Melanie Kinnaman) betreuen dort psychiatrisch auffällig Jugendliche. Angekommen in seinem Zimmer wird der arme Tommy auch gleich Opfer eines Schabernackts mit einer Gummispinne. Reggie (Shavar Ross), der kleine Übeltäter, erfährt aber Tommys Revanche mit seiner horrorartigen Maskensammlung. Immer wieder gibts Ärger mit den Nachbarn Ethel Hubbard (Carol Locatel), die sich über die Jugendlichen aufregt, weil die immer auf ihrem Grundstück poppen oder so. Leider überlebt Ethel und ihr Spross noch einige anderen Darsteller, was bei mir immer mehr zu Unmut führt, denn ein Ableben dieser beiden unnötigen Figuren hätte ich mir von Jason oder seinem Nachahmer schneller gewünscht. Irgendwann wird aber der Wunsch doch noch erhöht. Ein Kopf trennt sich vom Körper und aus Mutter wird ein schmackhafter Eintopf. Dazwischen werden in altbewährter Manier die Jugendlichen im Theapiecamp eliminiert und viellleicht liegt es sogar daran, dass Tommy in der Gegend ist, denn mit seinem Erscheinen fing auch das Morden hier an...
Interessanterweise zaubert der Macher noch einen andern Plot aus dem Ärmel, aber einer gewissen Zeit bleibt der Film in einem eher unintessanten Whodunit stecken. Immerhin kann der Hauptdarsteler etwas punkten, er wirkt stimmung mit einer gewissen sensiblen Aura mit einem etwas psychopathischen Touch. Doch er ist nicht der einzige mit Macke oder mit Trauma, wenn Jason rockt, dann wird so manches Krankheitsbild offenbart. Insgesamt ein eher schwächerer Freitag, der 13te Beitrag, der eben wegen seiner etwas anderen Herangehensweise im Gedächtnis bleibt. Aufgrund der enttäsuchten Fans, die den echten Jason vermissten, liess man ihn im nächsten Teil dann auch wieder auferstehen. Lang lebe der Killer.
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am 19. Oktober 2015
STORY:
Sechs Jahre nachdem der damals 12-jährige Tommy Jarvis dem Serienkiller Jason Voorhees endgültig den Garaus gemacht hat, ist er immer noch traumatisiert, weshalb er in ein Sanatorium für Jugendliche kommt.
Die Einrichtung hat es nicht leicht, denn die Nachbarn, darunter Hinterwäldlerin Ethel und ihr tumber Sohn, fühlen sich durch die Insassen gestört, und hetzen der Anstalt regelmäßig den Sheriff auf den Hals.
Als ein Patient einen anderen tötet, macht es die Situation nicht besser. Dies gilt auch für Tommys geistige Verfassung, denn der Anblick der Leiche weckt schlimme Erinnerungen, und führt bei ihm zu Visionen von Jason.
Kurz darauf beginnt ein Wahnsinniger Menschen in der näheren Umgebung zu töten, und da der echte Jason tot und begraben ist, stellt sich die Frage: Ist Tommy der Killer? Ist Jason doch nicht gestorben? Oder ist es jemand Anderes?
ANMERKUNGEN:
Die veränderte Location (mal kein Camp) und die frische Story-Idee sind prinzipiell nicht schlecht. Trotzdem stieß dieser fünfte Teil bei den Fans nicht auf allzu große Gegenliebe. Das liegt sicher auch am flachen Humor, und den schlecht umgesetzten Bluttaten (die erneut bereits vor Kinostart entschärft wurden).
Die Täterfrage sorgt durchaus für Spannung, die aber wegen diverser Albernheiten nicht durchgängig gehalten werden kann. In der zweiten Hälfte werden die Witzchen aber runtergefahren, man bekommt Szenen zu sehen, die qualitativ an die Vorgänger erinnern. Pluspunkte sind die nette Musik und einige Nacktszenen.
Die Schauspieltruppe "glänzt" fast durchweg durch übles Overacting. Eigentlich sollte Corey Feldman erneut den Tommy spielen, aber weil er mit dem Dreh zu DIE GOONIES beschäftigt war, reichte es nur für einen kurzen Gastauftritt. Jammerschade.
So gibt es hier einen älteren Tommy, verkörpert vom mäßig begabten John Sheperd.
Der Film stand jahrelang auf dem Index, wurde aber 2009 von selbigem gestrichen, und bei der Neuprüfung (zurecht) ab 16 Jahren freigegeben.
Das Bild (1,85:1 anamorph) ist ziemlich gut.
Ton: deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch (DD 2.0 Mono)
Untertitel: dt., engl., engl. f. Hörgesch., arab., bulg., dän., fin., franz., griech., hebr., isländ., ital., kroat., holl., norw., poln., portug., rumän., schwed., slowen., span., türk., tschech., ungar.
Bonus: Originaltrailer
FAZIT:
Die Neuerungen kann man durchgehen lassen, der Humor und die Effekte lassen zu Wünschen übrig. In der Freitag-Rangliste eher hinten einzuordnen, aber immernoch klar über dem Durchschnitt üblicher Slasherstreifen.
4 Sterne.
1313 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2013
Der erste Freitag den ich damals gesehen hab aber nicht der Letzte.ACHTUNG SPOILER: Auch wenn hier nicht Jason sein Unwesen treibt ist dieser Teil doch sehr unterhaltsam.Mal ne nette Idee wollte man haben und nicht immer das Selbe fabrizieren.Mir gefällts.
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am 7. September 2015
Für die damalige Zeit typisch sehr gut. Bietet für heute nichts neues, kein sonderliches Spektakel. Kann man ab und zu mal gucken, Jason ist ja immerhin Kult.
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am 19. Mai 2012
Mit Verlaub: Freitag der 13. Teil V ist gewiss nicht der Beste Teil der Reihe, auch nicht das Beste Sequel; Teil 3 und Teil IV finde ich persönlich beide besser, aber diese sind ja in der R-Rated in Deutschland bundesweit beschlagnahmt.

Nicht destro trotz ist Teil V ein echt cooler und für meine Begriffe auch ein überraschender Slasher und daher sehe ich ihn immer wieder gerne.

Teil VI und Teil VII, sowie "Jason takes Manhattan" finde ich auch gut; Um ehrlich zu sein sind alle Teile bis Jason X anschaubar und ich bin froh, dass es sie gibt!

Dennoch bleiben die Teile I - IV die wahren und auch die BESTEN Freitag-/Jason-Teile.

Ich hoffe jedoch auch, dass keine weiteren Remakes wie bei Halloween folgen, da führt man sich ja inzwischen schon allein deshalb ad-absurdum, weil man ein REMAKE von "Halloween 2 - Die Nacht des Grauens geht weiter" macht. Ich freue mich schon auf in 10 Jahren, wenn es wahrscheinlich ein "SAW"-Remake gibt... :-(((
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am 13. Januar 2014
für liebhaber dieser art von filmen ist das genau das richtige, preis leistungs verhältnis stimmt, dieser artikel ist auf jeden fall zu empfellen
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am 5. März 2012
Drogen, literweise Blut, ein blutrünstiger Killer und jede Menge nackte Haut! Auch der fünfte Teil der legendären "Freitag der 13."-Saga läuft selbstverständlich nach dem altebewehrten Slasher-Prinzip ab, aber was Anderes will man doch als Zuschauer auch nicht!
Da alles ebend Aufgezählte hier vorhanden ist, es am Ende die erste Schluss-Überraschung seit Teil 1 gibt und die DVD UNCUT ist bekommt der Film von mir seine verdienten 4 Sterne!
Nichts enorm Herausragendes, aber trotzdem gute Slasher-Unterhaltung!!
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am 12. Juli 2015
Der Film bietet mal wieder herrliche Jason Stimmung. Diesmal sind sogar lustige Szenen mit eingearbeitet worden. Trotzdem ist der Film nicht zu ungruselig. Gut gemacht!
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am 30. Oktober 2010
Der fünfte Teil war anfänglich völlig anders konzipiert, aber da man Corey Feldman nicht bekommen hat, mußte man umdisponieren. Er ist zwar in einer kurzen Rolle zu Beginn zu sehen, aber mehr war zeitlich nicht drin da er zeitgleich schon bei "The Goonies" vor die Kamera durfte. Somit läßt man wie im zweiten Teil einfach ein paar Jahre vergehen, obwohl dieser Teil nur ein Jahr nach Teil 4 entstand und veränderte die eigentlich geplante Handlung.
Tommy ist nun fast erwachsen. Da er die Zeit zwischen "Das letzte Kapitel" und "Ein neuer Anfang" wohl in einer Anstalt verbracht hat, darf er jetzt als Lebensvorbereitung in eine Art betreutes Camp für Jugendliche mit Problemen. Diese haben zum Teil gewaltige Probleme. Nicht nur die, auch die Nachbarn in der näheren Umgebung gehören eher medizinisch betreut.
Tommy wird noch immer von Alpträumen geplagt und so richtig entlassungsreif wirkt er nicht gerade. Das schon recht bald die ersten Morde geschehen, sind dem Heilungsprozeß auch nicht gerade zuträglich.
Der fünfte Teil wartet mit ein paar Änderungen auf. Zum ersten spielt dieser Teil nicht am Crystal Lake aber außer des fehlenden Sees bemerkt man das nicht unbedingt. Der Rest sieht genauso aus. Auf die anfängliche Rückblende wurde in diesem Teil völlig verzichtet. Das "Final girl" muß diesmal nicht über den Leichenparcours, da Jason sie diesmal in einem Raum gesammelt hat. Die meisten zumindest. Jason? Wirklich Jason?
Nein, das ist die krasseste Änderung. Am Ende wartet man wirklich mit einer mächtigen Überraschung auf. Ob man den Täter jetzt erraten kann oder nicht sei mal dahin gestellt, aber das ist fast egal. Es ist nicht Jason. Durch das Ende des vierten Teils, wobei hier ein Rückblick wirklich besser gewesen wäre, könnte man Tommy selbst vermuten. Vor allem weil der Killer nie im Bild zu sehen ist. Erst bei der finalen Jagd und bei der ist Tommy verschwunden, sodaß man fast unweigerlich auf ihn tippen wird. Falls man vorher weiß das diesmal kein Jason da ist. Hinweise darauf gibt es aber. Der Maske fehlt der Einschlag des Beils und zusätzlich hat sie blaue Streifen. Es ist nicht seine Maske.
Dieser gute und überraschende Einfall ist aber auch der einzige. Ansonsten spult man das normale Programm ab. Erst Einführung, dann Morde. Die sind mal mehr und mal weniger knackig, aber insgesamt sehenswert. Leider sieht man auch hier viele Details nicht, die unseren Freunden der MPAA zum Opfer gefallen sind. Somit kann man den Blutgehalt nicht vollends bewerten. Die Darsteller sind wieder komplette Dumpfbacken mit denen man kaum mitfiebern kann, weshalb die Spannung nur auf mittlerem Niveau pendelt. Nur mit den letzten Drei kann man mitfiebern, weshalb sie dann auch ganz gut gewählt sind. 3? Ja, diesmal läßt er drei laufen, aber da es nicht Jason ist kann man diese Nachlässigkeiten wohlwollend verzeihen. Spaß hatte ich trotzdem an diesem Teil. Auch hier eine kleine Anekdote am Rande: Die nackte Tina, die ihre Augen an den Maskenmann verloren hat, heißt in Wirklichkeit Deborah Sue Vorhees. Somit ist wenigstens doch eine echte "Vorhees" dabei.
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