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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atmosphärischer, dichter Thriller mit tollen Darstellern
Der Drehbuchautor Bruce Robinson hat mit seinem ersten Film einen dichten, atmosphärischen und spannenden Thriller geschaffen, bei dem die sorgfältige Charakterzeichnung, die exzellenten Darsteller sowie die stimmungsvolle Fotografie einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Der Film steigert geschickt sein Spannungsniveau bis zum - nicht für jeden -...
Veröffentlicht am 14. Juli 2005 von tdoellerer

versus
4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber leider auch nicht mehr !
Dieser Thriler hält sich an die typischen Strickmuster eines Serien-Killer Films, ohne wirklich große Höhepunkte zu besitzen. Zwar ist es sicher kein Fehler sich diesen Film anzuschauen, aber ich finde ihn doch er im Bereich des guten Durchschnitts angesiedelt. Es gibt bekanntlich bessere Filme dieses Genres, um ca. 90 Minuten zu verbringen.
Am 29. Juli 2004 veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atmosphärischer, dichter Thriller mit tollen Darstellern, 14. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Jennifer 8 (DVD)
Der Drehbuchautor Bruce Robinson hat mit seinem ersten Film einen dichten, atmosphärischen und spannenden Thriller geschaffen, bei dem die sorgfältige Charakterzeichnung, die exzellenten Darsteller sowie die stimmungsvolle Fotografie einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Der Film steigert geschickt sein Spannungsniveau bis zum - nicht für jeden - überraschenden Ende. Die Auflösung des Kriminalplots ist auch die einzige Schwachstelle des Films. Sie wirkt nicht so gelungen und originell wie der Rest des Films.
Insgesamt überwiegt jedoch der positive Eindruck.
Fazit: Jennifer 8 ist für einen spannenden, stimmungsvollen Kinoabend, am besten wenn es draußen stümt und regnet, bestens geeignet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine leicht klaustrophobische Liebesgeschichte in einem packenden Thriller, 12. Juli 2009
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Jennifer 8 (DVD)
Der Film "Jennifer Eight", 1992 vom britischen Schauspieler Bruce Robinson nach seinem eigenen Drehbuch in Szene gesetzt, ist mehr als nur ein Thriller. Er ist auch eine Geschichte über Abhängigkeit in der Liebe.

Der Großstadtpolizist John Berlin (Andy Garcia) kehrt, privat und beruflich enttäuscht, Los Angeles den Rücken und nimmt eine Stelle bei der Polizei der Kleinstadt Eureka an, wo auch sein Schwager Freddy Ross (Lance Henriksen) arbeitet. Bei der Untersuchung der Leiche eines Obdachlosen, der anscheinend auf einer Müllkippe Selbstmord begangen hat, stoßen John und Freddy auf eine abgehackte Frauenhand. Für John ist der Fall sofort klar: Er sieht den grausigen Fund in Zusammenhang mit einer Mordserie, in der ein Psychopath bereits sieben blinde Frauen im weiteren Umkreis von San Diego getötet und grausam verstümmelt hat. Die Polizei hat die sieben Opfer unter dem Sammelnamen "Jennifer" zusammengefasst.

John hat es schwer, denn niemand seiner Kollegen - auch nicht sein Schwager - kann sich mit seiner Theorie anfreunden, so dass sein Vorgesetzter ihm nicht gestattet, extensive Ermittlungen zu führen. Zudem verliebt er sich zu allem Überfluss in die Zeugin Helena Robertson (Uma Thurman), die - selbst blind - Lehrerin an einer Blindenschule ist und miterlebt hat, wie der Täter sein letztes Opfer abgeholt hat.

Zwar ist sie eine denkbar schlechte Zeugin - muss sie sich doch vor allem auf ihr Gehör verlassen -, aber immerhin eine Zeugin, so dass für John klar ist, dass sich auch der Mörder früher oder später entschließen wird, die für ihn so gefährliche Frau aus dem Weg zu räumen.

Bei einem Versuch Johns, zusammen mit seinem Schwager dem Serienmörder eine Falle zu stellen, kommt es zu einer Katastrophe, und bald schon sieht sich Berlin selbst mit einer Mordanklage konfrontiert und wird von einem FBI-Agenten (John Malkovich - hier wieder einmal herrlich perfide) in die Mangel genommen.

Die Handlung wartet mit einem sehr überraschenden, aber dennoch insgesamt plausiblen Ende auf, und es gelingt dem Film meist, Tempo und Spannung zu halten. Ungewöhnlich für einen Thriller ist allerdings das Gewicht, das auf Szenen gelegt wird, in denen sich John und Helena näherkommen, denn diese verlangsamen den Film doch ein wenig. Dies habe ich aber nicht als einen Mangel empfunden, denn die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptfiguren trägt dazu bei, diese zwei an Tiefe und Kontur gewinnen zu lassen. Uma Thurman spielt Helena wahrhaft überzeugend: Bei ihrem ersten Auftauchen steht die Zeugin vor einem grell erleuchteten Fenster, so dass man ihr Gesicht gar nicht erkennen kann, sie hält den Kopf geneigt, als hänge sie an einem Strick und wirkt schüchtern und unsicher - im Laufe ihres Zusammenseins mit Berlin gewinnt sie indes nach und nach an Lebensfreude, wobei gelegentlich ihre Ängste und Unsicherheit wieder durchscheinen. Alles in allem eine große schauspielerische Leistung Thurmans.

Andy Garcias Figur ist ebenfalls vielschichtig, denn es scheint so, als fühle er sich nur deshalb zu Helena hingezogen, weil sie in vielem seiner Exfrau ähnelt und zusätzlich noch blind - also vermeintlich hilflos und an ihn gebunden - ist. Die Symbolik des Lichts unterstreicht dies, obwohl dies auch nur eine Einbildung meinerseits sein kann: Unverhältnismäßig oft sehen wir Berlin mit einer Taschenlampe im Dunkeln hantieren, die er - etwa beim Lesen von Akten - im Munde trägt, so als sei er ein Einäugiger, und der Einäugige ist unter den Blinden bekanntlich König.

Interessant ist aber auch, dass in einer Mordszene das Licht (einer Taschenlampe) nicht gebraucht wird, um das Sehen zu ermöglichen, sondern um das Gegenüber zu blenden und leichter ins Jenseits befördern zu können.

Licht, Sehen und Nichtsehen sind in diesem Film mithin auf einer symbolischen Ebene immer gegenwärtig.

Insgesamt ist der Film gehaltvoller als der Durchschnittsthriller, so dass ich ihm vier Sterne zubillige.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 19. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jennifer 8 (DVD)
Dieser Film ist wirklich gut gelungen und hat mir sehr gut gefallen. Zum einen ist die Suche nach dem Täter sehr spannend geschildert und zugleich wird das Privatleben des Ermittlers, den Andy Garcia sehr facettenreich und gefühlbetont darstellt, auch in intensiver Form im Film Farbe verliehen. Ein gelungener Thriller mit Nervenkitzel Effekten und aber auch ebenso tiefgreifenden Momenten der auch die verletztliche Seite des Menschen zeigt. Ein Thriller mit Stil und Spannung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Andy Garcia,..., 27. April 2007
Von 
Marcus Kimmelmann "kimmeltier" (Forchheim,Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jennifer 8 (DVD)
der Mann mit dem klassischen Profil als Polizist in einem Thriller über einen perversen Mörder.Der Film als solcher ist wie aus einem Guß gemacht,schnörkellos, und ohne Kompromisse steigt der Zuschauer ins Geschehen ein und ist mittendrin.Ein Mordfall weckt Erinnerungen an einen zurückliegenden Mordfall und Berlin(Garcia) legt los.Er trifft eine blinde Lehrerin die vielleicht das nächste Opfer sein könnte.

Das Ende ist überraschend hätte aber etwas härter ausfallen können.Aber der Film versucht mehr auf der subtilen Ebene zu punkten was auch ganz gut gelingt.Also bitte keine Vergleiche mit Sieben!!

Soundtrack bleibt angenehm im Hintergrund,Farben sind düster und verwaschen.Soll ja kein lustiger film sein!!

DVD-Ausstattung ist dürftig,Kapitelanwahl und Untertitel das wars.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zum Schluss, 19. Dezember 2010
Dem Film gebe ich 5 Sterne, weil er über Jahre immer wieder in meiner Erinnerung aufgestiegen ist, was nur wenigen Filmen gelingt. Er ist also in meinen Augen einer der ganz außergewöhnlichen Kriminalfilme. Die Szene, in der John und Ross nachts im Auto vor dem Blindeninstitut warten und miteinander scherzen, bis sie plötzlich das geisterhafte Licht im Heim schimmern sehen, war eine der spannendsten Szenen, als ich den Film zum ersten Mal sah. Einfach nervenzerfetzend! Dann, wie eine sehende Schauspielerin so faszinierend eine Blinde darstellen kann, ist schlicht "wunderbare Kunst". Drittens, das Verhör von John Malkovich ist einfach genial gemein, so herrlich zum "diesem Anwalt in die Fresse schlagen wollen", aber natürlich nicht dürfen! Weiter, die Verfolgungsjagd am Schluss mit dem erstaunlichen Ende und der Entlarvung des Mörders wird man wohl nie vergessen. Viele andere interessante Szene, wie etwa, als Jennifer den Volkswagenbus identifiziert, als John den falschen John erkennt und andere machen den Film zu einem durch und durch interessanten Erlebnis. Man wird beim ersten Schauen nicht alles hundertprozentig verstehen, aber man darf den Film sich später ja noch einmal zu Gemüte führen, nicht wahr?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top-Besetzung, durchschnittliche DVD, 10. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jennifer 8 (DVD)
"Jennifer Eight" gehört zu den Thrillern, die man nicht unbedingt wegen Ihrer Story sehen muss (Das Thema wurde in "Warte, bis es Dunkel wird" mit Audrey Hepburn schon effizienter bearbeitet), doch die erstklassige Besetzung mit Andy Garcia ("Die Unbestechlichen") und Uma Thurman ("Pulp Fiction") sowie der hervorragende Cast an Nebendarstellern (Ganz besonders Lance Henriksen und John Malkovich) garantieren einen feinen Thriller. Es gibt Szenen in dem Film, welche besonders im Gedächtnis bleiben, insbesondere die sehr athmosphärischen Szenen der dunklen Gänge im Blindenheim aber auch die Verhör-Szenen mit Malkovich. Andy Garcia`s kettenrauchender Charakter weckt Erinnerungen an seine Rolle in dem Thriller "Schatten der Vergangenheit". Darauf eine Zigarette...

Die deutsche DVD von Paramount bietet leider -wie so oft- nur Standartkost. Wer aber auf eine gepflegte Besetzung und Serienkiller-Filme steht, wird mit einem guten Film bedient, der vieles seiner exzellenten Besetzung verdankt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blinde Opfer..., 18. Juni 2013
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jennifer 8 (DVD)
John Berlin (Andy Garcia) ein Cop aus Los Angeles ist durch seine Ehe auch beruflich in der Metropole gescheitert. Deshalb nahm er auch gerne das Angebot seines alten Freundes und Berufskollegen Freddy Ross an, doch wieder in der Kleinstadtpolizei mitzuarbeiten. Doch in Eureka geht es auch nicht gerade ruhig zu, denn auf einer Müllhalde wird ein Landstreicher tot aufgefunden. Möglicherweise Selbstmord, aber warum liegt auch noch eine Hundeleiche daneben und da aller guten Dinge drei sind: Eine abgetrennte Hand wird noch gefunden. Die nachfolgenden Routineuntersuchung weiten sich allerdings sehr schnell zu einer groß angelegten Spurensuche aus, mit einigen Kollegen wie dem hitzigen, cholerischen John Taylor (Graham Beckel) versteht sich der neue Cop aus der Großstadt auch nicht besonders gut. Schnell vermutet John Berlin im Laufe der Ermittlungen einen Serientäter. Er geht von bisher sieben Opfern aus, die dem Täter zum Opfer fielen. Die Akte bekommt sehr schnell den Namen "Jennifer", benannt nach dem ersten Opfer. Vermutlich waren alle Frauen blind. Diese Spur führt Berlin ins nahe gelegene Blindenwohnheim. Möglicherweise lebt der Täter ganz in der Nähe. Dort lernt er einen unfreundlichen Anstaltsleiter kennen, aber auch die blinde Helena Robertson (Uma Thurman) , die eines der Opfer kannte und aus dieser Konstellation möglicherweise auch schon einmal dem Täter begegnet sein könnte. Berlin findet Gefallen an der schüchternen Frau. Immer öfters trifft er sich auch privat mit ihr, Freund Freddie und dessen Frau Margie (Kathy Baker) freuen sich zwar darüber, sind sich aber nicht sicher, ob diese Beziehung auf Dauer funktionieren könnte. Als sich an Weihnachten ein Unbekannter nach Helena erkundigt wird die Sache für alle Beteiligten äusserst gefährlich...
"Jennifer 8" von Bruce Robinson ist 120 Minuten lang und braucht am Anfang etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Nach einer gewissen Zeit stellt sich aber eine durchgängig gute Spannung auf, es gibt sogar einige Szenen, die starken Suspencegehalt bieten: Das Bad von Uma Thurman, bei dem sie nicht alleine ist oder auch das Eindringen von Andy Garcia in das Blindenheim, dort könnte hinter jeder Ecke der böse Mann lauern. Kann sein, dass die Lovestory zwischen Cop und der blinden Frau in der Mitte des Films ein bisschen zu Lasten der Dynamik geht, aber angesichts des Steigerungspotential bis fast zum Schluß, ist das lediglich ein kleiner Schönheitsfehler. Ansonsten bietet "Jennifer 8" gesamthaft doch eher überdurchschnittliche Serienkillerkost. Auch das Setting und die Locations wirken atmosphärisch mit Dauerregen und Schnee.
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5.0 von 5 Sternen Ein grandioses Wiedersehen, 6. Januar 2014
Von 
Stefan Rieck (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jennifer 8 (DVD)
Jennifer 8 ist zwar als Film kein Meisterwerk, aber dennoch sehr spannend und top besetzt mit Andy Garcia und der damals noch sehr jungen Uma Thurman. Als Vorläufer zu "Sieben" oder Serien wie "CSI" funktioniert der Film dennoch und wird auf der DVD in wirklich schönen, klaren Bildern und gutem, deutschen Ton serviert. Hier kann man sich ohne Vorbehalte auf die Stimmung einlassen und wenn es auf dem Bildschirm schneit und die Taschenlampen durch leere Flure wuseln wird es richtig heimelig.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Thriller, 18. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Jennifer 8 (DVD)
...der ohne viel Schnick-Schnack auskommt. Klassische Thriller wie diesen gibt es heutzutage eigentlich kaum noch. Dank des "Größer-, Schneller-, -Lauter-Prinzips" kommt in diesem Segment fast nur noch Müll aus Hollywood. Etwas schwach ist leider allerdings die Auflösung des Plots sowie die Bild- und Tonqualität der DVD. Besonders das Bild ist zu unscharf und hat zu viele Nachzieheffekte.
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber leider auch nicht mehr !, 29. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jennifer 8 (DVD)
Dieser Thriler hält sich an die typischen Strickmuster eines Serien-Killer Films, ohne wirklich große Höhepunkte zu besitzen. Zwar ist es sicher kein Fehler sich diesen Film anzuschauen, aber ich finde ihn doch er im Bereich des guten Durchschnitts angesiedelt. Es gibt bekanntlich bessere Filme dieses Genres, um ca. 90 Minuten zu verbringen.
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Jennifer 8
Jennifer 8 von Andy Garcia (DVD - 2002)
EUR 4,99
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