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am 25. Oktober 2011
1988 erschien zum ersten Mal Slayers *South Of Heaven*. Das Album schien so etwas wie ein Umbruch zu sein. Das Tempo wurde im Vergleich zu den Vorgänger zurück gefahren. An die Stelle von immer noch schnellereren Granaten, traten ausgeklügelte Tracks mit vielen Breaks. Und eine weitere Neuerung gabs es zu verzeichen.

Tom Araya trat erstmals als Texter in Erscheinung und war verantwortlich für etwa 70 Prozent der Lyrics. Die Brutalitäten in den Texten wurde dadurch in den Hinterrund gerückt, denn Araya bevorzugte eher die offene Kritik bzw. Sozialkritik in seinen Lyrics, als die gewaltstrotzenden oder satanistischen Eindeutigkeiten von Hannemann und King.

Es entstand ein sehr spannendes Werk, mit vielen ausufernden Wendungen und wohl dosierter Geschwindigkeit, das sich zwar hinter den Vorgängern nicht zu verstecken brauchte, aber gerade wegen der Neuerungen nicht an die Geschlossenheit von *Reign In Blood* heran reichen kann.

Als Anspieltipps würde ich *Mandatory Suicide*, *Ghost Of War*, *Cleanse The Soul*, *Silent Scream* und das geniale *South Of Heaven* empfehlen. Das Judas-Priest-Cover *Dissident Aggressor* gefällt mir im Original wesentlich besser und mag nicht so ganz auf die Scheibe passen.

FAZIT: 4 sehr starke Punkte für Slayers vierte Studio-Scheibe...
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am 24. Oktober 2011
1988 erschien zum ersten Mal Slayers *South Of Heaven*. Das Album schien so etwas wie ein Umbruch zu sein. Das Tempo wurde im Vergleich zu den Vorgänger zurück gefahren. An die Stelle von immer noch schnellereren Granaten, traten ausgeklügelte Tracks mit vielen Breaks. Und eine weitere Neuerung gabs es zu verzeichen.

Tom Araya trat erstmalig als Texter in Erscheinung und war verantwortlich für etwa 70 Prozent der Lyrics. Die Brutalitäten in den Texten wurde dadurch in den Hinterrund gerückt, denn Araya bevorzugte eher die offene Kritik oder Sozialkritik in seinen Lyrics, als die gewaltstrotzenden oder satanistischen Eindeutigkeiten von Hannemann und King.

Es entstand ein sehr spannendes Werk, mit vielen ausufernden Wendungen und wohl dosierter Geschwindigkeit, das sich zwar hinter den Vorgängern nicht zu verstecken brauchte, aber gerade wegen der Neuerungen nicht die Geschlossenheit von *Reign In Blood* heran reichen kann.

Als Anspieltipps würde ich *Mandatory Suicide*, *Ghost Of War*, *Cleanse The Soul*, *Silent Scream* und das geniale *South Of Heaven* empfehlen. Das Judas-Priest-Cover *Dissident Aggressor* gefällt mir im Original wesentlich besser und mag nicht so ganz auf die Scheibe passen.

FAZIT: 4 sehr starke Punkte für Slayers vierte Studio-Scheibe...
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am 26. Juli 2013
South of Heaven ist ein super Album! Hammer schnelle Riffs, agressives Druming und Tom Arayas Kettensägengesang machen die Songs zu einem wahren Thrashfeuerwerk erster Klasse!
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am 17. Januar 2013
CD kam so wie geplant alles ok also weiter so kan ich nur weiter empfehlen also wie immer bis jetzt
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am 19. August 2013
ist einfach gelungene Album vom Slayer und ist ein muss für kenner, ich höre Slayer seit ein paar Monate und bin begeistert von der Album
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am 17. November 2011
ich finde es war eine gute idee mir diese CD zu kaufen... sie war im top zustand und (was eigentlich am wichtigsten ist) was drauf ist hört sich echt guuuut an. also, wenn jemand gute musik sucht: hier ist sie ;)
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