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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pain "Nothing Remains The Same", 28. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Nothing Remains the Same (Audio CD)
Pain"s neue CD ist einfach nur Super geil! Peter Tägtgren Seiteprojekt kann vollends überzeugen. Wo bei seiner Hauptband "Hypocrisy" noch richtig die Post ab geht,ist bei Pain genau das Gegenteil der Fall. Bestes Beispiel ist die geile Coverversion der Beatles "Eleanor Rigby". Ein weiterer Höhepunkt ist die Ballade "Just hate me" ,wo der Gesang von Peter richtig gut rüberkommt. Aber den besten Song hat er mit "Shut Your Mouth" abgeliefert. Diesen Song gibt es auch als MPEG Video auf CD zu sehen.Alles in einem ist die neue Pain einfach nur S U P E R G E I L.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste Pain Album!!!!, 10. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Nothing Remains the Same (Audio CD)
Alles was vorher war, alles was danach kam, nichts von all dem war schlecht... Es gibt kei "schlechtes" PAIN Album... Es gibt nur manche die besser sind... NRTS is das BESTE... Lieder wie Just hate me oder Eleanor Rigby überzeugen einen schon beim erseten durchlauf, alles andere frisst sich mit der Zeit in die Gehörgänge, und man möchte es dan nicht mehr missen.... KAUFEN!!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Musik, 5. April 2010
Von 
Mike Bosbach "LikeMusic" (Remscheid,NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nothing Remains the Same (Audio CD)
Cooles Album sofern man auf Rock mit Elektronik steht.Anspieltipps Song 1 und 2.Geniale Coverversion von Elenaor Rigby (Original von den Beatles).
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wachstum einer Band, 26. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Nothing Remains the Same (Audio CD)
Nachdem sich Pain auf der 2ten Scheibe, "Rebirth", mehr oder weniger als Beat-orientierter Hypocrisy-Klon präsentiert hat, stößt man auf "Nothing Remains the Same" in neue Areale vor.
Insgesamt ist die CD nicht mehr ganz so Techno-Beat dominiert, hier orientiert man sich an Industrial, frühe Nine Inch Nails und wie unverholen zugegeben wird an Depeche Mode. Man kann aber klar heraushören, dass dies der Nachfolger zu Rebirth ist.
Die Gitarren sind sehr verzerrt, verlieren jedoch nichts an Härte.
Teilweise präsentiert man sich auch sehr experimentell, und auch hat Herr Tätgren an seiner Stimme gearbeitet, was sich überaus geleohnt hat. Der auf der "Rebirth" noch allgegenwärtige Stimmverzerrer macht auf der NRTS auch mal den Weg für Peter's "wahre" Stimme frei, die sich auch entblößt hören lassen kann.
Die Stücke sind teilweise nicht leicht zugänglich, nach dem zweiten Hören hat man sie aber längst lieb gewonnen.
Insgesamt ein vielschichtiges, eigenständiges Meisterwerk, welches in die Musikgeschichte eingehen wird. KAUFEN!
P.S.: Diese Version ist ein Schweden Import, offiziell wird die NOTS erst im Sommer über Motor Musik (In Deutschland) releast.
Die CD enthält ausserdem das Video zu der Single "Shut your Mouth"
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5.0 von 5 Sternen CD, 15. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nothing Remains The Same (MP3-Download)
alles super! gerne wieder! schnell, preiswert gut. escha! pain is super. kann ick nur jedem empfehlen. supa! supa! supa! supa!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steter Tropfen..., 24. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Nothing Remains the Same (Audio CD)
...hüllt den SCHMERZ,nicht nur beim Zahnarzt,nein,auch beim lesen gewisser Rezensionen des Rock Weich!Natürlich ist Tägtgren 50% von Hypocrisy aber 100% PAIN!Aber es geht hier nicht um ein `ùnterdurchschnittliches`Metalmagazin sondern um einen überdurchschnittlichen Musiker und Produzenten!Peter Tägtgren ist ein Ausnahmekünstler dessen musikalische Reichweite momentan Welten erreichen,die ein ignoranter`Musikjournalist`nie erfährt!
Wer permanent Hypocrisy mit PAIN vergleicht,hat den Sinn nicht verstanden und die Musik schon gar nicht!NRTS ist gewöhnugsbedürftig,keine Frage,aber interessant allemal!Wobei ich `Just Hate Me`besonders hervorhebe.Es hat sich meines Wissens noch kein Death-Metal Interpret getraut mit Britneys Produzent einen Song aufzunehmen(wobei dieser auch noch den Titel komponierte).Fazit:Tägtgren ist eine Ikone,die weint,hasst und Fehler macht aber niemals langweilig ist!KAUFEN
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The more things change, the more they stay the same, 28. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Nothing Remains the Same (Audio CD)
Nachdem Peter Tägtgren, Mastermind von Pain, ja bereits mit seiner letzten CD "Rebirth" große Erfolge verbuchen konnte, musste man gespannt auf den Nachfolger warten - und wird auch nicht (wirklich) enttäuscht. Die Gerüchte, daß "Nothing..." sich weiter in Richtung Depeche Mode-Gefielde vorbewegen würde, kann man getrost vergessen. Tägtgren macht dort weiter, womit er auf "Rebirth" aufgehört hat - eingängigen Elektro Metal mit der nötigen Massenkompatibilität, der zu gefallen weiß. Die elektronischen Elemente wurden diesmal stärker in den Vordergrund gesetzt und die Gitarren klingen weit weniger verwaschen. Warum aber gerade "Shut your Mouth" als Single in Schweden ausgekoppelt wurde ist verwunderlich, da der Song eigentlich einer der schwächsten der CD ist und zudem mit einer stumpfsinnigen "Trick+Tronic"-Melodie versehen ist. Auch über das Beatles Cover "Eleanor Rigby" lässt sich streiten.
Leuten, die mit Metal normalerweise nichts am Hut haben, denen jedoch Rammstein oder die Nu-Metal-Welle gefällt, werden auch an "Nothing..." ein Ohr riskieren können. Und mit Fade Away gibts auch noch eine schöne Halbballade zum Abschluss. Empfehlenswert!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Popalbum, 8. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Nothing Remains the Same (Audio CD)
Peter ist ein Jahrhundertmusiker und ihm sind Beleidígungen von sogenannten Fans egal. Bei Rebirth hat er Techno Beats mit eingearbeitet und hier hören für solide gute Popmusik die nicht so kitschig und bervig ist wie Radiomusik. Anspieltipps sind: Shut Your Mouth, Just Hate Me und Elanor Rigby.
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