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Kundenrezensionen

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am 1. November 2003
Durch eine Rezension in der Zeitschrift Stereoplay stieß ich auf diese Platte. Beim Reinhören in die ersten drei Titel hatte ich ein Gefühl, wie ich es selten habe und z.B. beim ersten kurzen Hineinhören in die erste Coldplay-CD "Parachutes" oder in die Travis-CD "The Man Who" oder auch bei der CD "Northern Blues" von Kristofer Aström hatte: da liegt eine überragende, zeitlos schöne Platte vor dir und da musst du zugreifen, koste es, was es wolle. Als ich die CD gestern Abend bei einem schönen Glas Rotwein dann zum ersten Mal hörte, wurde ich in meinen Erwartungen noch übertroffen: von Titel 1 bis 7 war ich hin und weg, sodass ich gar nicht mehr sagen kann, welcher Titel mir am besten gefiel. erst der mir dann etwas mittelmäßig vorkommende Track 8 riss mich aus der Trance, die danach aber sofort wieder einsetzte. Von der Stimmung und Instrumentierung her erinnert mich die CD zum einen sehr an oben schon genannte CD "Northern Blues" von Kristofer Aström, zum anderen aber auch an einigen Stellen gerade wohl durch Sophie Zelmanis Gesang an Mazzy Star. Diese CD ist wirklich traumhaft schön! Wirklich unverständlich, dass es solange mit der Veröffentlichung hierzulande gedauert hat - sie ist nämlich bereits 2001 in Schweden erschienen! Also, wer eine CD für die Ewigkeit sucht, sollte hier zugreifen: er wird es nicht bereuen!
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am 28. Oktober 2003
...möchte mich den bisherigen 5-Sterne Rezensionen anschließen. Melodien, die betörend vielschichtig ausgestaltet sind und schlichtweg begeistern. An dieser Stelle möchte ich nicht weiter auf die Musik eingehen (dazu wurde nämlich schon fast alles gesagt), sondern auch denjenigen Interessenten - die auf klanglich hochwertige Musikaufnahmen reflektieren - einen Tipp geben. Bei dieser Aufnahme stimmt alles - keine dunkle, verwischte Aufnahme, vielmehr brilliant und klar in den Höhen, tolle Auflösung, sattes und strukturiertes Fundament - klangliches Top-Niveau. So sollte es immer sein. -> KAUFEN!
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am 21. Juni 2003
Obwohl Fräulein Zelmani seit 1995 schon vier Alben veröffentlicht hat, hatte ich den Namen vorher nie gehört, als ich per Zufall über das Album "Sing and Dance" stolperte. Schon nach einmaligem Hören war mir klar: WOW. KLASSE. WAS FÜR EINE SCHEIBE.
In Schweden ist die dunkelhaarige Schönheit (deren Look eher an die 50er Jahre erinnert) bereits eine Berühmtheit; ihr erstes Album erreichte dort Goldstatus und sie holte sich auch einen schwedischen Grammy Award.
Es ist schwierig, die Musik, die Sophie Zelmani macht, mit irgend etwas zu vergleichen. In ihrer Biographie ist zu lesen, dass sie keine Plattensammlung hat. Vielleicht liegt es ja daran, dass kein Vergleich greift. Am besten lässt sie sich unter die Singer & Songwriter einreihen, obwohl diese Titulatur immer so einen komischen Beigeschmack hat. Auf jeden Fall komponiert und textet Sophie alle ihre Titel selbst, so auch auf "Sing and Dance". Dabei sind die Texte (und auch die Melodien) meist eher simpel; durch die betörende, sexy Stimme von Sophie erhalten sie ungeheuere Dimensionen, mal unendlich traurig, abgründig, düster, dann wieder von ansteckendem Optimismus. Sophie Zelmani setzt ihre Stimme unglaublich gekonnt ein - intim, zart und poetisch präsentiert sind ihre Songs.
Instrumentiert wird meist auch recht einfach: Gitarre, Bass, Schlagzeug, mal ein perlendes Piano, mal eine begleitende Flöte, mal ein kleines Bläserensemble (besonders schön bei "People"). Zum ersten Mal liefert Sophie auch ein Duett ab: "Once" mit Sänger Freddie Wadling - das in seiner Stimmung an "Where the wild roses grow" von Nick Cave & Kylie Minogue erinnert, und diesen Vergleich auch nicht zu scheuen braucht.
Also unbedingt mal reinhören - ich wette, die meisten werden positiv überrascht sein. Anspieltipps: How's your heart doing?, People, Once, How it feels.
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am 7. Februar 2004
wunderschöne Musik die tiefen Eindruck hinterlässt. nicht nur für die langen kalten Winterabende.
Klanglich auf höchstem Niveau angesiedelt verbreitet diese Scheibe so etwas wie: Es geht ja doch!!! Es gibt noch gute Musik die auch gut produziert ist.
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am 13. März 2002
Endlich eine neue CD von Schwedens ungekrönter Singer-/Songwriter-Queen - und im Gegensatz zu Jewel ist Sophie Zelmani ihrem Stil treu geblieben: ruhiger, gitarrenlastiger Folk-Pop, dezent instrumentiert mit verspielten Bläsereinsätzen und einer engelsgleichen Stimme, die keine Vergleiche benötigt. Die Produktion ist lupenrein, einmal mehr dank Lars Halapi. Und waren auf "Sophie Zelmani" und "Precious Burden" Sophies Songwriterqualitäten noch nicht so durchgängig ausgeprägt wie auf "Time to kill", so zeigt sich die Künstlerin hier auf ihrem bislang höchsten Niveau - jeder Song ist eine absolute Popperle, die melancholisches Dahinschmelzen garantiert. Wunderbar!!!
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am 26. Oktober 2004
Bei meinem Kurztrip in Stockholm bin ich durch einen dort lebenden Bekannten auf diese wunderbare CD gestoßen. Es ist einfach mal eine beruhigende musikalische Abwechslung, zu unserem Mainstream-Einheitsbrei. Zum Anspielen empfehle ich "Going Home" und "People". Musik zum Abschalten der Sinne. Einfach Wunderbar!!!
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am 24. Juli 2010
Ich muss meine Rezension nochmal mit einem Zitat über Sophie beginnen,weil es einfach alles beschreibt,was diese Frau ist=)

"Sophie singen zu hören, ist gleichzeitig wie in ein Samtlaken eingewickelt zu sein und auf den Boden geholt zu werden; im Grunde eine Beschreibung des Himmels auf Erden."
(Anton Corbijn)

und auch Sing und dance ist eine wunderbare CdŽs nach dem Büro einfach mal die Füsse hochzulegen und abzuschalten.
Sophie ist eine Göttin=)
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am 21. September 2014
Sophie Zelmani - Mein Gott! Warum hat mir denn nicht schon früher jemand gesagt, dass es sie gibt. Muss man denn immer erst MDR Figaro hören um zu erfahren, was richtig gute Musik ist? Ihre Musik ist mindestens so gut wie sie aussieht. Und wenn sie obendrein so denkt wie in den Texten Ihrer Lieder, dann ist nicht nur ihre Musik begehrenswert. Hab gleich alle angebotenen CDs gekauft - und jede ist einzigartig. Höchst empfehlenswert!
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am 27. September 2015
ruhige, allerdings auch abwechslungsreiche CD im typischen Stil von Sophie Zelmani, jedich nicht so fetzig wie der Titel "Sing and Dance" möglicherweise suggeriert! Diese CD sollte man ungestört mehrmals hören um sie (wert-) schätzen zu lernen, sollte nicht als Hintergrundmusik für lautstarke Unterhaltungen "mißbraucht" werden!
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am 12. November 2003
Diese CD hat mich wie selten eine andere CD berührt. Einmal angehört, will man die CD gar nicht mehr aus dem CD-Spieler nehmen. Sehr selten bekommt man eine so warm klingende Aufnahme zu hören, die nicht nur einmal Ursache für Gänsehaut ist. Die optimale Balance zwischen Stimme und Instrumentierung sucht seinesgleichen. Persönlich hat mir das düstere Duett mit Freddie Wadling ("Once") am besten gefallen - sofern man angesichts der traumhaften Lieder überhaupt Präferenzen setzen kann. Etwas vergleichbares wird man lange suchen.
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