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Kundenrezensionen

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am 4. November 2002
Science Fiction von Blackmail ist eine der besten, wenn nicht sogar DIE beste Platte die ich kenne. Obwohl es immer auch recht interessant ist wie die Tracks nach der Bearbeitung diverser Künstler aussehen, kann man dazugehörige Remixplatte Do Robots Dream Of Electric Sheep auch allein bestehen. Viele zumeist deutsche Elektronikmacher verwandelt die Songs mal mehr mal weniger in wirklich gute Elektronikstücke, die zum Teil wirklich sehr gut sind. Absolut herausragend ist hier das etwas aus dem Rahmen fallende Iodine, das von Scumbucket remixed wurde. Der mehr oder weniger Zweitband des Blackmailgitarristen Kurt Ebelshäuser. Dieser Song ist, gerade in der Version, als etwas wirklich ganz großes einzustufen. Tolle Platte. Tolle Idee. Schreit nach Nachahmung.
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am 15. September 2003
...das fiel mir zu dieser scheibe ein anchdem ich sie heute direkt aus dem briefkasten i meinen cd player beförderte und sie zum érsten mal durchhörte. jetzt hörte ich sie grad zum 3. mal und die begeisterung nimmt nur zu. diese cd sei auch leuten ans herz gelegt, die ansonsten nicht so irre viel für blackmail übrig zu haben meinten. mit sicherheit die ruppigste blackmail platte. der aktuelle longplayer "friend o foe" oder das 99er album "science fiction" sei als vage beschreibung des stils genannt, nicht aber das in meinen ohren schwächste blackmail album "bliss please". "blackmail" ? anhören und (mit sicherheit) kaufen :)
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am 24. September 2008
Ich wurde auf Blackmail erstmals 2001 aufmerksam mit deren Album "Bliss, Please", kenne und habe alle ihre nachfolgenden Alben, aber dieses hier blieb mir bisher verborgen. Und jetzt sitz ich hier und denk mir "Verdammt, warum is mir das nicht schon vor 11 Jahren in die Finger gekommen?"

Das Album ist wie ich finde wirklich eines der Besten von Blackmail, gerade weil es noch so roh und ungeschliffen ist. Wer mir das nicht glaubt, soll sich zumindest mal sieben Minuten Zeit nehmen und "Radiant Carrot" anhören....danach reden wir nochmal...

Gekauft!
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am 26. Januar 2006
Das Debut war zu seiner Zeit ein echtes Brett. Bare me und Red Rum sind auch heute noch große Blackmail Songs. Damals war es eben unfassbar, dass so grosser Noise aus Deutschen Landen kam. Aus Koblenz. Heute hat man sich daran gewöhnt, dass dieses Juwel aus Koblenz grandiose Songs zimmert. Aus heutiger Sicht ist das Debut dann eben nicht so ausgereift und rund wie spätere Alben. Trotzdem für jeden aktuellen Blackmail-Fan auf jeden Fall hörenswert. Kein schrottige Frühwerk, sondern eben der Beginn einer grandiosen Serie.
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am 13. Februar 2004
Über die kompositorische Dichte dieses Albums möchte ich jedenfalls keine unnötigen Worte verlieren (von wegen "Rohdiamant"... das hier ist originell und ausgefeilt ohne in Klischees zu versumpfen oder bemüht zu klingen, ergo das bisher beste Blackmail-Album. "Bliss Please" hat leider zuviel Schwächen und ist zu lang...). Alles ist im Grunde auf Atmosphäre ausgelegt. Und wer sich hier über "holprige" Produktion beschwert, hat wohl keine Ahnung! Im Gegenteil: Der Sound ist fett (ohne so glattgebügelt zu sein, wie bei den modernen digitalen Produktionen), komplex (auch die kleinen Zwischenmelodien und Akustiksounds sind geschickt in den Kontext eingewoben ohne abzusaufen) und lebendig (man hat immer der Eindruck, der Mischer hat gewusst, warum er was so klingen lässt: Ewiges Kompliment an Guido Lucas!!!). Für Leute, die zumindest ein wenig Ahnung von Alternative-Rock (ich hasse den Ausdruck, aber was soll's...) haben, definitiv ein Must-have oder zumindest Must-know! Ein "Must-love" werde ich es sicher nicht nennen, denn lieben werdet ihr es automatisch!
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am 17. September 2003
Ja, auch Gruppen wie Blackmail haben mal klein angefangen. Anno 1997, als sie ihr selbstbetiteltes Debüt einspielten, galten Aydo, Mario und die Gebrüder Ebelhäuser noch als recht arme Schlucker. Eher bescheiden also die Aufnahmequalität der zwölf Stücke. Doch gerade bei Schrammelsound zeigt sich, ob Musiker wirklich was auf dem Kasten haben. Grungige Uptempo-Nummern wie Some Daze und Extravaganza, die in erster Linie von der sägenden Gitarre leben, lassen bei angemessener Location auf Anhieb sämtliche Bewegungsmuskeln außer Kontrolle geraten. Und wenn sich zwischendrin mal die Melodie in den Vordergrund drängt, schwebt man in Gedanken gleich auf einem anderen Stern. Bis entweder erdrückende Riff-Walzen oder der Verzerrer oder beides zusammen wieder auf den Boden zurückholen. Derartige musikgewordene Laut-Leise-Schizophrenie erklingt vor allem in dem offenbar an Soma von den Pumpkins angelehnten Radiant Carrot und der waghalsigen, knapp neunminütigen Achterbahnfahrt mit Red Rum intus. Apropos Alkohol: Nicht selten klingt Aydos Stimme hier wie nach einer durchzechten Nacht mit null Schlaf und viel Promille. So muss das auch sein, wenn man ein richtiger dirty Rocker sein will.
Und wo die ganz wilden Zeiten eh vorbei sind und inzwischen der auf absolute Kompaktheit getrimmte, perfekte Rocksong im Vordergrund steht, legt man auch immer wieder gerne mal Blackmails Debüt auf und lauscht dem alten, ungezügelten Auftritt der Barbaren.
Barbarisch gut:
When I Start Today | Some Daze | Extravaganza
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