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am 16. März 2002
Golden Sun ist momentan das beste RPG, das es auf dem GBA gibt. Die Grafik ist auf gehobenem SNES-Niveau und erinnert an Titel wie Secret of Mana, Die Charaktere sind sehr gut zu erkennen und haben schöne Animationsstufen. Im Kampf zeigen die Entwickler, was sie wirklich leisten können, die Kamera rotiert hier um die Heldengruppe und die Gegner herum, was das Zeug hält. Zaubersprüche kommen dadurch wunderbar zur Geltung, aber das größte Highlight sind die Djinn, die man auf dem Weg finden kann. Jeder Charakter kann bis zu 7 Djinn aufnehmen und sie im Kampf herbeirufen. Wenn man mehrere Djinn kombiniert, kann man große Wesen wie die GFs aus Final Fantasy 8 beschwören, die klasse in Szene gesetzt sind und viel Schaden anrichten. Die Magie kann man übrigens nicht nur im Kampf sondern auch in der Welt selbst anwenden, um Rätsel zu lösen. Die Story fängt ein wenig langsam an, dafür erfährt man alles, was man zum Spielen wissen muß. Sie entwickelt sich dann aber immer weiter mit Interessanten Wendungen. Die Steuerung ist sehr einfach gehalten und die Menüs sind übersichtlich aufgebaut. Der Sound ist ebenfalls eine Wucht, angefangen bei den einzelnen Themen der Städte bis hin zu der rockigen Kampf-/Bosskampfmusik. So muß ein Spiel klingen. Bleibt die Übersetzung abzuwarten, denn die US-Version hat ein paar kleinere Macken, vor allem bei einigen Namen. Doch auch wenn diese Macken beibehalten bleiben, ist Golden Sun für jeden RPG-Fan ein absolutes Muß.
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am 11. Dezember 2006
Ein absoluter Oberkracher, im Grunde eines der Vorzeigemodule für den Gameboy Advance überhaupt, stellt das Rollenspiel „Golden Sun“ dar. Wer von Euch auch nur im Entferntesten diesem Genre etwas abgewinnen kann, muss dieses erlesene Game einfach „live“ erlebt haben. Persönlicher Geschmack hin oder her, dieses RPG-Epos ist ein wahres Meisterwerk und ohne jegliche Einschränkungen als Hit zu bezeichnen. Im GBA-Reich führt praktisch kein Weg an diesem Modul vorbei, für welches sich Nintendo höchstpersönlich verantwortlich zeichnet und sich somit in Kooperation mit der Spieleschmiede Camelot quasi selber ein Denkmal setzte. Im Grunde weiß ich gar nicht, mit welchem positiven Aspekt ich zuerst anfangen soll, über eine ganze Latte an angenehmen Details kann ich jedenfalls berichten. Bemerkenswert ist das Ganze nicht zuletzt dadurch, dass es sich hier bei „Golden Sun“ endlich einmal nicht um einen Abklatsch eines Games aus längst vergangenen Supernintendo-Tagen oder etwas Ähnlichem handelt, sondern ein eigenständiges völlig neues Rollenspiel entwickelt wurde und dies exklusiv für den Gameboy Advance. Wer Fantasy-Rollenspielen mit rundenbasierten Zufallskämpfen und knuddligen Charakteren etwas abgewinnen kann, ist hier goldrichtig. Hier stimmt praktisch alles.

Im Blickpunkt des Geschehens stehen der junge Isaac und seine Kameraden. Diese interessieren sich im wahrsten Sinne des Wortes brennend für die geheimnisvolle Welt der Zauberei, die Künste der Magie haben es ihnen offensichtlich angetan. Quasi in jeder freien Stunde beschäftigen sie sich mit „Psynergy“ und versuchen, ihre zunächst noch unbeholfen erscheinenden Fähigkeiten zu perfektionieren. Ihr Interesse wurde in erster Linie vom weisen Kraden geweckt, der ihnen spannende Abenteuergeschichten aus einer Epoche auftischt, die mittlerweile nahezu in Vergessenheit geraten ist. Schließlich kommt es so, wie es eigentlich kommen musste: während einer Erkundungstour durch eine streng verbotenes Gebiet kommt es für unsere neugierigen Heldentrupp zu einem nicht gerade unerheblichen Zwischenfall: sie geraten in Kontakt mit einem Heiligtum, welches sich für die Balance der Welt mittels der vier Elementarkräfte verantwortlich zeichnet: das sogenannte Sonnenheiligtum sorgt für das Gleichgewicht von Erde und Feuer, Wind und Wasser, doch jene Balance scheint nunmehr offensichtlich von unseren Helden aus dem Lot gebracht worden zu sein. Die Situation ist verständlicherweise äußerst prekär, erst recht als urplötzlich geheimnisvolle Personen auftauchen, welche uns unsere Grenzen aufzeigen. Diesen händigen wir dann auch brav und voller Ehrfurcht die vier Element-Kristalle aus, was zur Folge hat, dass wir uns eines heftigen Erdbebens gewahr werden: die Höhle, in der wir uns befinden, scheint unter uns zu zerbröseln. Schließlich gelingt es uns, drei der vier Kristalle habhaft zu werden und unter deren Zuhilfenahme die Flucht blitzartig anzutreten, mit letzter Kraft erreichen wir das Freie. Nach einer kurzen Verschnaufpause (und einer ordentlichen Schelte, versteht sich) werden wir darüber aufgeklärt, dass derjenige, der im Besitz sämtlicher (vier) Kristalle hat, die Geschicke der Welt kontrolliert. Dass dies im Regelfall sehr ungünstige Konsequenzen mit sich zieht, dürfte niemanden von Euch ernsthaft überraschen, demzufolge ist äußerste Vorsicht geboten.

Wie typisch für Rollenspiele stellen auch hier bei „Golden Sun“ die zahlreichen rundenbasierten Auseinandersetzungen mit den Feinden das A und O, praktisch die Eckpfeiler auch dieses Rollenspielabenteuers dar. Auch hier begeben wir uns mit unserem jungen sympathischen Heldentrupp auf eine sehr lange abenteuerliche Reise, welche auch fortgeschrittene Rollenspieler nicht nur faszinieren dürfte, sondern sicherlich an die 40 Stunden vor den Bildschirm bzw. das Display des GBA fesseln dürfte. Eine spannende und abwechslungsreiche Story mit erstaunlich viel Tiefgang und sehr sympathischen Charakteren lässt das Rollenspieler-Herz eindeutig höher schlagen, langweilig wird uns praktisch nie. In erster Linie sind wir traditionsgemäß darauf aus, möglichst viele Kämpfe erfolgreich zu bestreiten, um somit unsere Grundfähigkeiten zu verbessern und neue Talente überhaupt erst erlernen zu können, die wir dann natürlich im weiteren Verlauf des Spiels perfektionieren wollen. Die Palette ist in dieser Hinsicht sehr breit, viele physische aber vor allem magische Zaubersprüche stehen im Blickpunkt des Geschehens. Die Menüs sind dabei sehr sinnvoll angelegt und auch die Tastenbelegung mach Sinn, sehr schnell sollten Euch die grundlegenden Dinge bezüglich des Navigierens in Fleisch und Blut übergegangen sein. Die Identifikation mit Protagonisten und Handlungsstrang ist dabei hoch, einzig und allein die hohe Anzahl an (dafür aber zum Glück schnell ablaufenden) Zufallskämpfen kann auf Dauer etwas nerven. Zudem möchte ich nicht außen vor lassen, dass so manchmal nicht richtig klar ist, wohin die Reise denn nun gehen soll, da helfen auch die zahlreichen Schwätzchen mit der Bevölkerung auch nicht immer weiter. Die bedien letztgenannten Dinge sind dann aber auch die einzigen Schwachpunkte dieses edlen Rollenspiels, etwas Gewicht haben sie allerdings schon.

Was dieses Abenteuer so besonders spielenswert macht, sind unter anderem aber auch die unübersehbaren Elemente, die eines Actionadventures würdig wären. Ihr metzelt Euch nämlich nicht nur im Kampf immer weiter nach vorne und haltet ellenlange Dialoge, um wichtige Informationen zu ergattern, sondern müsst auch zahlreiche Rätsel lösen, die mitunter einige Kopfzerbrechen bereiten. Oft liegt die Lösung bi den übernatürlichen magischen Fähigkeiten einzelner Charaktere Eurer Gruppe, darauf aber erst einmal zu kommen, ist nicht immer leicht. Viele solcher (manchmal erstaunlich) anspruchsvollen Knobelpassagen und auch das Vorhandensein etlicher Minispiele lockern den Spielverlauf erheblich auf. Etwas Geduld und ein nicht geringes Potential an Ausdauer sind hier allerdings Grundvoraussetzung, ungeduldige Spielernaturen werden hier sicherlich nicht ihr Glück finden. Doch speziell Rollenspielfans werden jene Grundvoraussetzungen allein schon aus Erfahrung mitbringen und sich in der Folgezeit am vielschichtigen und hochinteressanten Gameplay erfreuen. Da es sich bei „Golden Sun“ um ein exklusiv für den Gameboy Advance erschienenes Rollenspielabenteuer handelt, ist es quasi selbstverständlich, dass jederzeit gespeichert werden darf, auch in diesem Punkt werden wir nicht enttäuscht. Für zusätzliche Abwechslung sorgt allein schon die Tatsache, dass wir nicht auf die (ohnehin schon vielfältigen) Aktionsmöglichkeiten unserer Protagonisten an sich beschränkt sind, sondern wir im Laufe der Zeit auf zahlreiche Djinns treffen, die uns mit ihren speziellen Zauberkräften wertvolle Unterstützung garantieren. Diese werden wie ein Rüstungsteil einem Charakter zugeordnet, der dann über jene Spezialfähigkeiten verfügen kann, die Krönung bilden dabei die imposanten Beschwörungen, welche eindrucksvoll in Szene gesetzt werden und außerordentlich effektiv sind. Sogar ein kleines Multiplayerfeature wurde integriert: zwar könnt Ihr Euch nicht zu zweit in dieses faszinierende Fantasy-Abenteuer wagen, im örtlichen Kolosseum ist es aber immerhin möglich, die Truppe eines Gleichgesinnten zu einem interessanten Duell herauszufordern. Das ist schließlich besser als nichts, denke ich, und für ein Rollenspiel eher ungewöhnlich und dadurch sehr zu begrüßen. Vorausgesetzt Ihr verfügt über zwei Gameboys, zwei Module und ein entsprechendes Verbindungskabel, versteht sich.

Das absolute Prunkstück ist aber noch nicht einmal die sehr gute Story und der abwechslungsreiche Spielverlauf, sondern die teils atemberaubend gute Präsentation. Wo speziell bei Rollenspielen öfters Abstriche gemacht werden müssen, dafür aber Handlung und Gameplay faszinieren bzw. entschädigen, setzt „Golden Sun“ sogar noch einen drauf: die Optik gehört jedenfalls zur absoluten Spitzenklasse im GBA-Reich, darüber kann es keinen Zweifel geben. Sehr schön gestaltete Hintergründe mit einem Hang zu vielen Details sprechen für eine liebevolle Umsetzung. Ein knallig buntes (aber niemals kitschiges) Level-Design gefällt ebenso sehr wie die nett anzuschauenden Städte. Vor allem aber die Charaktere sehen größtenteils – ja eigentlich immer – prächtig aus. Sehenswerte Animationen soweit das Auge reicht, speziell in den Kämpfen oft atemberaubend gut in Szene gesetzte Sequenzen, wobei insbesondere die Zaubersprüche und nicht zuletzt die Beschwörungen für Aufsehen sorgen: so macht das Aufleveln der Helden noch mehr Spaß. Ein Sonderlob verdienen sich zudem die fantastischen Kamerafahrten, welche uns nicht nur auf brillante Art und Weise in den Kämpfen eine 3D-Ansicht vorgaukeln, sondern in Verbindung mit den butterweichen Animationen und leuchtenden Spezialeffekten konstant für eine bezaubernde Spielatmosphäre sorgen. Ein echter Augenschmaus sozusagen, der sich uns da bietet. Einfach top. Die Soundkulisse ist ebenfalls richtig gut und unterstützt die ohnehin schon dichte Spielatmosphäre stimmungsvoll, gut gewählte Begleitmelodien und krachende Soundeffekte machen richtig Laune und sorgen in der Verbindung mit der hohen Spieldauer von mindestens 30 Stunden dafür, dass man den GBA eigentlich gar nicht aus der Hand legen möchte. Ein enormes Suchtpotential wohnt diesem GBA-Titel zweifelsohne inne, der quasi in sämtlichen wichtigen Punkten sich die Bestnote verdient hat, meine Spielspaßwertung fällt demzufolge mit 88% überragend aus.

PLUS ---> Fantastische Optik durch knallig buntes Design, schöne Animationen, tolle Zaubersprüche und Beschwörungen, stimmungsvolle Soundkulisse, perfekte Kamera, spannende Story, sympathische Charaktere, motivierend, abwechslungsreich, anspruchsvoll, umfangreich

MINUS ---> Zu hohe Anzahl an Zufallskämpfen und einige Rätsel erfordern Geduld und Ausdauer, zuweilen auftretende Orientierungsprobleme was den Handlungsstrang angeht
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am 6. Oktober 2002
Nachdem wir (meine 2 Kinder und ich) einiges mit dem GBC durchgespielt haben und festgestellt haben, dass unsere eigentlichen Favoriten Pokemon und Zelda sind, denen nur noch eine anständige Grafik fehlt, haben wir uns GBAs zugelegt. Nach verschiedenen Internetempfehlungen dann Golden Sun gekauft und sind von da an von dem Spiel nicht mehr losgekommen.
Die Story ist nach dem etwas holprigen Anfang gut durchdacht. Der Held findet auf seinem Weg neue Freunde und Verbündete, mit denen er gemeinsam die unterschiedlichsten Abenteuer zu meistern hat. Eine breite Spielwiese findet er in der Verteilung und Zuordnung der Djinns (kleine Wesen der Elemente mit verschiedenen Fähigkeiten) und den verschiedenen Waffen und Rüstungen. Die je nach Heldcharakter auch Magie und Zauberkraft sein können.
Grafisch ist die Darstellung das Beste das ich bisher auf dem GBA sehen konnte. Angefangen von der strukturierten Weltkarte über feine und liebenswerte Details in Städten und Häusern, zu den Gegner und den Kampfattacken und insbesondere die fantastische Darstellung der Elemente die je nach Aufruf mit den Djinns aberwitzige Attacken auf das Display zaubern, bei deren ersten Genuss man aus dem Staunen nicht heraus kommt. Dann gibt es zusätzlich versteckte Überraschungen, z.B. verursacht durch einen Wüstenwirbelwind, den Ausflug auf eine Schatzinsel mit kniffligen Aufgaben und vielen Belohnungen. Das Ende kommt dann plötzlich und ist nach einigen, überraschenden Kampfentwicklungen sehr offen und es fehlt der 2. Teil.
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am 2. August 2003
Eines steht fest:Golden Sun ist wohl eines der besten GBA-Siele, die es gibt.Es bietet einem fast alles:
-top Grafik
-top Story
-top Steuerung
-top Sound
-top Kampfsystem
-top Spielzeit(30-40 Std, wer keine Pausen einlegt)
-top Gameplay allgemein
Doch es gibt wirklich kein Spiel, was völlig perfekt ist, so bietet auch Golden Sun Mängel, die einem aber nicht im geringsten den Spielspaß nehmen:
-Gepräche mit Personen sind oft unendlich lang
-Kämpfe ziehen sich manchmal etwas lang
Fazit:Golden Sun überzeugt in voller Hinsicht und jeder, ob Rollenspiel-Fan oder nicht, sollte sich dieses Spiel zulegen!
Gesamtwertung:95 Prozent Spielspaß!
PS:Im Herbst 2003 soll nun auch endlich Golden Sun 2 in die Läden kommen, ein Grund mehr, sich den ersten Teil zu kaufen, damit man beim zweiten Teil sofort richtig durchstarten kann!
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am 6. Mai 2002
Ich habe mir das Spiel zuerst ohne große Erwartungen gekauft. Danach hab' ich das Modul in den GBA reingeschoben und ich habe angefangen zu spielen......und hab nach knapp 10 Stunden aufgehört, denn die Batterien waren leer.
Ja, so war es tatsächlich, denn "Golden Sun " fesselt von der ersten Minute an und man kann gar nicht mehr aufhören. "Golden Sun" ist ein geniales Rpg und hat für GBA-Verhältnisse eine geniale Grafik. Die Story ist sehr gelungen und die Musik ist auch super. Die Rätsel, die hin und wieder im Spiel vorkommen, sind abwechslungsreich und manchmal auch richtig schwer. Bei der normalen Ansicht sieht man schon die vielen Details, z.B. hinterlässt Isaac in dem Schneedorf Imil richtige Spuren, doch der Hammer kommt, wenn das Spiel in die Kampfansicht umschaltet, die ist nämlich bestens gelungen und zeigt, was der GBA drauf hat.
Also: "Golden Sun" ist ein geniales Rpg für Anfänger bis Fortgeschrittene und fesselt einen gut 30 Stunden (wenn nicht, auch mehr) an den GBA. Für alle Rpg-Fans gilt also KAUFEN ! Und für die anderen das Gleiche !
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am 7. Februar 2002
Ich freue mich schon wie ein Schneekönig auf dieses Spiel!
Diese phänomenale Grafik, die einfach nicht zu toppen ist,
machten mich nach betrachten der Screenshots neugierig.
Also habe ich mir die US Version ausgeliehen, und PERFEKT!
Ich habe so ca. 15 min gespielt, dann aber aufgehört,
weil mir klar war das ich mir dieses Spiel bestellen werde,
und ich mir nicht die Vorfreude auf die deutsche Version nehmen lassen wollte.
Für alle Leute die Spiele wie Zelda, Pokemon, oder Final Fantasy mögen
ist dieses Spiel ein Pflichtkauf!
Und wer noch keinen Gameboy Advance hat, schnell kaufen!
Es lohnt sich. ;)
Die Grafik ist herrlich farbenfroh, aber nicht zu comicmässig.
Gespielt wird in einer Sicht von schräg oben auf die Helden.
Wenn sich diese mit anderen Personen unterhalten,
tauchen kleine Textfenster auf, in denen die Unterhaltung abläuft.
Besonders Putzig: Paralel zu dem Text bewegen sich auch noch die Figuren,
oder je nach situation passend erscheinen über den Köpfen der Helden Fragezeichen etc,
die eine gewisse "Mimik" darstellen.
Wenn man in einen Kampf verwickelt wird, kommt der Oberhammer!
Das Bild wechselt in den Kampfmodus, der sehr stark an Finalfantasy auf Playstation erinnert.
Hier zeigt die Grafik des Spiels ihre volle Pracht.
Lichteffekte, Kameraschwenks um die Figuren die nun eher von
der Seite und viel realistischer als in der Levelübersicht dargestellt sind.
Gekämpft wird indem man seine Aktionen festlegt.
Z.B. Schlagen, Rückzug, Zauber etc.
Wenn mehrere Helden in der Gruppe sind kann sich der vorgang wiederholen, bis jeder drann war.
Nun werden die Aktionen ausgeführt, und man sieht zu wie Blitze geschleudert werden,
oder die Helden auf die Gegner einstürmen.
Dann sind die Gegner drann, und das Ganze beginnt halt von vorn,
wenn keiner aufgibt, oder besiegt wird.
Viel mehr zeit als mit dem Kampf verbringt man aber mit dem erforschen der Story,
dem Sammeln von Artefakten neuen Waffen und Gegenständen,
und dem lösen von Rätseln.
Ich kann schon verstehen, wieso dieses Spiel in fast allen
Tests die bisherige Höchstwertung unter den GBA spielen hält,
und kann es kaum noch abwarten bis das Spiel endlich in Deutsch erhältlich ist.
(Solange muss ich mich wohl noch mit AdvanceWars trösten,
dem immerhin zweitbesten Spiel für GBA. :))
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am 7. April 2003
Auf insgesamt 64MBit (umgerechnet 8 Megabyte) präsentiert sich der erste Teil von seinen technisch wie spielerisch besten Seiten. - Es ist einfach unglaublich, wie viel Atmosphäre ein portables "Hosentaschen-Spiel" erzeugen kann!
Was die Technik anbelangt, so erinnert "Golden Sun" viel eher an ein reinrassiges Amiga-Spiel, welches in dieser Form leider nie auf einem solchen Rechner präsentiert worden ist. Viele SNES-Besitzer können dagegen ein Lied davon singen, wie sie damals mit ähnlichen Rollenspielchen geradezu überhäuft worden sind.
Dieser Vergleich mit ehemaligen, stationären Systemen ist mir nicht zuletzt deshalb in den Sinn gekommen, weil die wundervoll vorgerenderte Hintergrundgraphik, der orchestrale Musik-Score und die Pseudo-3D-Effekte ein stimmungsvolles Gesamtbild ergeben.
Flüssiges Scrolling, Zooms und intensive Partikeleffekte weisen die Leistungsfähigkeit des GBA in graphischen Disziplinen auf.
Der Sound ist abwechslungsreich und nicht zuletzt wegen der famosen Musik-Komposition (4-5 stimmig, Stereo!) mit hochwertiger Midi/Mod Instrumentierung eine Versuchung für die Stereoanlage. *Ein kleines Baßfundament kennt die Musik stellenweise auch!:)
Schöner die Pauken nie klangen!*
Okay, so ganz rauschfrau ist der 8Bit Sound des GBA nicht, aber Kopfhörer sind trotzdem Pflicht.
Spielerisch und überhaupt vom Ablauf her, so ist das Game zwar relativ linear und nicht vergleichbar komplex mit echten RPGs. Dafür ist die Bedienung samt Menüstruktur außergewöhnlich Umfangreich und trotzdem beherrschbar. - Man muß allerdings schon etwas Übung bekommen, geht es um die Nutzung des gesamten Djinn-Potentials, die erste Einschätzung der erworbenen Gegenstände samt veränderter Charakter-Attribute.
Zuckersüße Protagonisten mit Zwinker-Äuglein, die sich neugierig in der großen Welt orientieren wollen, in einer Symbol-Sprache während der Dialoge Emotionen äußern und dank gelungener dt. Übersetzung so manch spritzigen Kommentar vom Stapel lassen.
Mit etwa 30 Spielstunden (und vielen Kämpfen, die manchmal etwas nerven können), ist Golden Sun 1 sehr umfangreich und anstrengend für Leute, die nicht aus Passion solche Spiele vorziehen.
Da man aber überall und zu jeder Zeit speichern kann, und das auf drei Speicherplätzen, sieht das schon wieder ganz "sonnig" aus.
Golden Sun 1 (sowie sein Nachfolger, der bald erscheint) ist Pflicht! - Das Preisleistungsverhältnis ist sehr gut, was man nicht von allen Nintendo-Spielen erwarten kann.
Wer die kleinen Racker durch die Welt von Golden Sun geführt hat, der wird dieses Abenteuer nicht so schnell zu den Akten legen und sich auf den Nachfolger sehr freuen.
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am 22. Juli 2002
dieses Spiel sollte wirklich in keiner Sammlung fehlen! ich war wirklich erstaunt, als ich Golden Sun zum ersten Mal gespielt habe - schon fast unglaublich, was man alles aus dem Game Boy Advance rausholen kann! die Grafik ist wirklich hervorragend. wobei hierbei natürlich zuerst die Kämpfe zu nennen sind: wie in vielen alten RPGs werden die Gefechte natürlich in einem externen Kampfsystem ausgetragen. wer jetzt aber an die alte 2D Grafik auf dem SNES denkt, der täuscht sich - das komplette Kampfsystem ist in 3D gestaltet! sowohl die Charaktere als auch die Gegner können im Kampf durch die Kameraschwenks aus allen Winkeln betrachtet werden. natürlich kann man diese Effekte nicht mit den aktuellen Rollenspielen auf der PS2 vergleichen, da der GBA einfach nicht dieser Leistung entspricht. aber für einen Handheld, der eigentlich die gleiche Ausstattung wie das SNES hat, ist es wirklich unglaublich, was die Programmierer aus dem Spiel gemacht haben. neben dem 3D Kampfsystem sind natürlich noch viele Kampf-Animationen eingebaut worden, die auch wunderbar gestaltet worden ist. aber nicht nur die Kampfszenen sind sehr gut, auch die Weltkarte, die Städte und alle anderen Orte können sich sehen lassen! selbst die Charaktere sind sehr detailliert gestaltet. hinzukommt, dass in verschiedenen Situationen die Charaktere auch durch viele, kleine Animationen ihre Emotionen ausdrücken können...
aber ein Rollenspiel wäre kein Rollenspiel, wenn es nicht auch eine super Story hätte und die bietet das Spiel allemal. an keiner Stelle im gesamten Spiel hat man irgendwie den Eindruck, dass es jetzt Unstimmigkeiten in der Storyline gibt. es wird an keiner Stelle irgendwie uninteressant oder langweilig, da es immer wieder so viele Überraschungen gibt. auch die Hintergrundgeschichten der verschiedenen Charakteren ist für ein RPG auf dem GB sehr ausgefeilt.
selbst an eine Art Magiesystem wurde bei diesem Spiel gedacht. es ist nicht so, dass die 4 Charaktere bei irgendeinem Lvl mehr Zauber lernen, oder ähnliches. natürlich werden die Fertigkeiten im Umgang mit der Magie im Laufe der Zeit besser, aber es ist nicht so, dass die Charaktere vorgegebene Sprüche erlernen müssen, oder man ihnen beibringen muss. im Spiel kann man die sogenannten Djinns finden. das sind kleine Monster die in 4 Elementklassen eingeteilt werden können: Erde, Feuer, Wind und Wasser. es gibt insgesamt 7 oder 8 Stück aus jeder Klasse, die man entweder automatisch auf seinen Reisen trifft, oder die man erst suchen und dann besiegen muss. jeder spielbare Charakter besitzt zudem ebenfalls über eines der 4 Elemente. und jetzt kann man natürlich herumtüfteln. entweder man ordnet jedem Charakter die Djinns ihrer Elemente zu und verstärkt so die hervorgehobenen Attribute und Zauber des Helden, oder man versucht weniger starke Eigenschaften eines Helden damit zu erhöhen, indem man die Djinns eines anderen Elements diesem Charakter zuteilt. somit kann man sehr viele verschiedene Zauber erhalten, und sich sein ganz persönliches Team zusammenstellen. so kann man einen seiner 4 Helden zu einem defensiven Kämpfer ausbilden, der durch unterstützende bzw. heilende Zauber die Angreifer stärkt, oder einen Helden zum Magier berufen, der aus den hinteren Reihen den Gegnern mit Zaubern einheizt. nebenbei lassen sich die Djinns im Kampf auch beschwören - je mehr Djinns man gefunden hat und bereit hält, desto stärker wird der Angriff!
das was ich bis jetzt aufgezählt habe, zählt eigentlich zu den Highlights im Spiel... es gibt natürlich noch viele andere kleine Dinge, die das Spiel zu einem Must-Have machen. im Grunde kann ich nichts aufzählen, was gegen die Anschaffung dieses RPGs spricht. es gibt nur einen kleinen Grund, der mich noch bis heute ärgert: das Spiel wird fortgesetzt! ...nachdem man sich so sehr in das Spiel eingelebt hat und so gerne noch weiterspielen möchte, muss man am Ende warten, bis die Fortsetzung erscheint...
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am 3. April 2003
Ich habe dieses Spiel eher aus Langeweile und das drängen eines Freundes , als aus Eigeninitiative angefangen zu spielen, aber bis jetzt kann ich nicht sagen, dass ich es bereuen würde, im Gegenteil, dieses Spiel ist eines der besten die für den GBA bzw. den GBA SP erschienen sind, die auserordentlich Spieltiefe, die wunderschöne Story, das perfekte Kampfsystem und die fantastische Graphik gewürzt mit dem Charme der alten (S)NES RPG`s (wobei die Grafik von Golden Sun, wirklich um etliche Längen besser ist) macht das Spiel zu einem echtem Highlight der Minikonsolenspiele. Es verdient das Prädikat: MEHR ALS NUR KAUFENSWERT!
cu WSButtler
PS: Ich freu mich tierisch auf den zweiten Teil!!! :-)
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am 20. Juni 2003
Ich hab mir das Spiel gekauft, weil ich nur coole Sachen darüber gelesen habe und ein totaler RPG Fan bin. Und ich wurde nur in einer Hinsicht enttäuscht, aber darüber ärgerte ich mich fast zu Tode: Das Spiel ist ein Zweiteiler! Ich habe das Spiel im Januar gekauft und hatte es innerhalb 2-3 Tagen durchgespielt. Ich saß Stundenlang in meinem Zimmer und konnte mich nicht davon trennen. Das Spiel verfügt über eine geniale Story, super Sound und eine fantastische Grafik. Die Characktere sind liebevoll gestaltet, ebenso wie Landschaft und Gegner. Die Zauber sehen klasse aus, die Beschwörungen der Elementaren Kreaturen ist genial, und vor allem hätte ich niemals mit einer solchen Grafik auf einem GB gerechnet, da ich die Grafik des SNES kenne. Jeder Rollenspielfan sollte es haben, die anderen sollten darauf aber auch nicht verzichten!!!
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