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Kundenrezensionen

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am 4. April 2002
Eigentlich haben meine Vorredner schon alles gesagt, sei's drum: diese Scheibe kann man gar nicht oft genug in den Himmel heben! Rock in Rio kann man absolut auf eine Stufe mit Live After Death stellen, für mich bislang die beste Live-Scheibe aller Zeiten. Noch zu erwähnen, daß hier 6 Musiker am Werk sind, die ihr Handwerk verstehen, hieße Gummibärchen zu Thomas Gottschalk zu tragen. Aber das schönste ist, man spürt förmlich, daß es den Jungs nach ca. 25 Jahren immer noch einen Mordsspaß macht auf der Bühne zu stehen. Und wenn das Publikum dann noch nicht nur die Texte sondern stellenweise auch die Melodien lautstark mitsingt (z.B.bei Fear of the dark), laufen einem schon des öfteren wohlige Schauer über den Rücken. Sogar Sign Of The Cross und The Clansman kommen absolut superb. Ich würde mir wünschen, daß Maiden The X-Factor und Virtual XI nochmal neu mit Bruce am Mikro aufnehmen (sorry Blaze, aber Deine Stimme hat nie zu Maiden gepaßt, im Gegensatz zu Deiner neuen Mucke, die ist klasse). Der Sound ist spitzenmäßig, hier hat Kevin Shirley, der ja auch schon Brave New World produziert hat, einen tollen Job gemacht. Insbesondere Nicos Schießbude klingt absolut geil! Den Maiden-Fans muß man das Teil eh nicht empfehlen, allen anderen, Leute --- kaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 24. April 2002
"Mal wieder ein Maiden Live-Album - tolle Wurst!" Sowas in der Art hab ich gedacht als die RiR-Ankündigung rauskam. Nachdem ich von Live in Donington einigermassen, von A Real Dead One und A Real Live One allerdings total enttäuscht war, habe ich dieser CD nicht wirklich entgegen gefiebert. Allerdings kam es für mich als Hardcore Maiden-Fan natürlich nicht in Frage die Scheibe nicht zu kaufen :)
Was ich dann allerdings hören durfte, als ich die CD zum ersten Mal hab laufen lassen, war schon richtig fett. Ich hab zwei Konzerte der Tour gesehen, wusste also einigermassen was mich in Bezug auf Song-Auswahl und Sound erwartet. Diese Erwartungen wurden allerdings meilenweit übertroffen. Der Sound ist Wahnsinn, die Abmischung nahezu perfekt, das Publikum fantastisch und Dickinson in Top-Form.
Sprich: Maiden haben genau das (wenn nicht sogar noch mehr) geschafft, was sie vor 17 Jahren mit Live after Death schonmal hinbekommen haben - sie haben einen Meilenstein in Bezug auf Metal Live-Platten gelegt.
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am 24. August 2005
... neben "Live after death".
Bei Maiden hat man ja mittlerweile eine große Auswahl an Live-Alben (dieses Jahr - 2005 - erscheint bereits das neue Werk, "Death on the road"), aber "Rock in Rio" und "Live after death" ragen meiner Meinung nach aus der Masse der teilweise nicht völlig gelungenen Veröffentlichungen hinaus!
Aufgezeichnet im Jahr 2001 auf der ersten Tour nach der spektakulären Reunion beinhaltet es dementsprechend zahlreiche Songs ihres Comeback-Albums "Brave new world" (2000).
Da ich das Album für eines der stärksten Maiden-Alben überhaupt halte, kann ich gut verstehen, dass gleich sechs neue Songs den Weg auf die Setlist gefunden haben, darunter der krachende Opener "The wicker man", das 10-Minuten-Epos "Dream of mirrors" und mein persönlicher Favourite "Ghost of the navigator". Allesamt klasse Kompositionen, die Bruce Dickinson - wie das komplette Konzert - unglaublich stimmgewaltig singt. Überhaupt darf man wohl behaupten, dass er stimmlich absolut in Höchstform ist und in dieser Hinsicht die 85er-Scheibe "Live after death" übertrifft.
Neben zwei der besseren Songs aus der Blaze-Ära ("Sign of the cross" und "The clansman") beinhaltet "Rock in Rio" natürlich die üblichen Maiden-Klassiker wie "The trooper", "Run to the hills", "Fear of the dark", "2 minutes to midnight" und viele mehr.
Dass man auf der Setlist natürlich den ein oder anderen persönlichen Favourite vermisst ist natürlich schade, nichtsdestotrotz unvermeidlich, weil Iron Maiden bekanntlich aus einem großen Schatz von Klassikern schöpfen können!
Alles in allem ein geniales Live-Album in atemberaubenden Klang, dass eine der besten (wenn nicht DIE) Metal-Band auf dem Höhepunkt ihrer Kunst präsentiert.
P.S. Bleibt abzuwarten, was die neue Live-Scheibe "Death on the road" zu bieten hat, die Tracklist ist zumindest der von "Rock in Rio" recht ähnlich!
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am 1. Oktober 2002
Eine der besten Live CDs die ich kenne. Ich war bisher leider nur auf einem Maiden Konzert. Doch diese CD bringt die Stimmung so fantastisch rüber das man, bei einer entsprechenden Anlage, das Gefühl hat mitten im Publikum zu stehen.
Diese CD ist wie ein Best of, neben Klassikern wie "Number of the beast", "The Trooper" oder "Fear of the Dark" finden sich auch die moderneren Sachen von der "Brave new World" wieder. Und hier wird deutlich. Maiden spielen auch heute noch ehrlichen Heavy Metal, ohne Experimente (wie Metallica oder Man O War) ohne wenn und aber. Ein Album das man einfach haben muss!
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am 26. März 2002
Das bereits dritte Live-Album (sofern man "A Real Live Dead One" als Doppelalbum zählt) von Iron Maiden habe ich vor allem deshalb gekauft, weil meine Neugier auf die Live-Versionen vom "Brave New World"-Album größer war, als der "Ärger" über die Titelüberschneidungen (und damit nicht wirklich neuem Live-Feeling) mit "A Real Live Dead One".
Aber ich lag falsch, mich zu ärgern: Der Klang ist satt, breit und klar, bereits beim Opener "The Wicker Man" fliegen einem im positiven Sinn die Ohren weg. Die Liveatmosphäre in Rio kommt während des ganzen Albums so plastisch rüber, daß man vom Enthusiasmus der Menge mitgerissen wird. Kein Wunder, denn wo "A Real Live Dead One" ein Zusammenschnitt von Auftritten aus mehreren Hallen/Stadien mit jeweils anderer Akustik und Stimmung war, ist es hier ein Konzert und folglich alles aus einem Guß.
Fazit: Nachbarn vorwarnen und Mucke aufdrehen! Dies ist ein Fest für die Heavy-Metal-Ohren und selbst wer "A Real Live Dead One" und/oder "Live at Donington" bereits hat, wird nicht enttäuscht sein, im Gegenteil! 5 Sterne.
(P.S.: Im Booklet steht, daß es bald eine "Rock in Rio" DVD geben wird, man darf also gespannt sein!)
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"Rock in Rio" ist das für mich bis dato beste Livealbum von Iron Maiden. Ja, ich finde es sogar besser als das stets hochgelobte "Live After Death". Dies hat verschiedene Gründe. Erstens wäre da der glasklare, transparente Sound, der auf den meisten anderen Liveaufnahmen der Engländer (wie etwa "Death On The Road") nicht so brilliant ist. Zweitens sind es die enthusiastischen Reaktionen des gigantischen brasilianischen Publikums, die perfekt eingefangen wurden und bei denen man sich auch ohne Bildmaterial vorstellen kann, wie unglaublich groß dieses Konzert gewesen sein muss. Drittens ist es natürlich die Songauswahl, die für diese Platte spricht. Sie erschien kurz nach der Veröffentlichung von "Brave New World", einem der besten Alben von Iron Maiden überhaupt und dem ersten nach Bruce Dickinsons Rückkehr zur Band um die Jahrtausendwende herum. Dementsprechend finden sich etliche Tracks von "Brave New World" auf "Rock In Rio". Spätere Studioalben von Maiden konnten da nicht mehr mithalten, weshalb auch spätere Liveaufnahmen für mich eher verzichtbar sind. Natürlich gibt es auf diesem Doppel-Livedreher auch etliche Klassiker, die einfach nicht fehlen dürfen. Was ist schließlich schon ein Konzert der Eisernen Jungfrauen ohne "The Trooper", "Two Minutes To Midnight" oder natürllich das nicht totzukriegende "Run To The Hills"? Bei letztgenanntem Song, der gleichzeitig der letzte der Tracklist ist, fehlt es Bruce schon ein wenig an Puste, aber das ist nach so einem energiegeladenen Auftritt nun wirklich kein Wunder. Ein absolutes Highlight ist allerdings "The Clansman" aus der Blaze-Bayley-Ära. In der Liveversion mit Bruce am Mikro ist es ein absoluter Gänsehautgarant, der auf keinem anderen Maiden-Livealbum auftaucht. Von jenen besitze ich mittlerweile vier Stück, aber wenn ich mich entscheiden müsste und nur eines behalten dürfte, so wäre es dieses hier.
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am 30. Juli 2012
Die Antwort auf die Frage, wie ein Maiden Live-Album 1985 klingen musste lautet ganz eindeutig: Live After Death. Stellt man die Frage für das Jahr 2001 lautet die Antwort ebenso eindeutig: Rock In Rio.
Ein Jahr nach der Veröffentlichung des furiosen Dickinson-Comeback-Albums Brave New World legen Maiden in Rio eine Show aufs Parkett, die Rekorde sprengt. Eine gigantische Zuschauermenge, wie sie wohl zuletzt Anfang der 90er in Donington zusehen gewesen sein dürfte feiert die Mannen um Dickinson, Harris, Mc Brain und die mittlerweile drei (!) Gitarristen.
Im Gegensatz zu den direkten Live-Vorläufern A Real Live/Dead One bzw. Live at Donington und dem direkten Live-Nachfolger Death On The Road, welche alle einen Makel mit sich herumtrugen (schlechte Produktion im ersten, 98%ige Überflüssigkeit im zweiten Fall) stimmt mit diesem Album einfach alles. Die Songauswahl umfasst sowohl die klassische Periode (1982-88), die Bayley-Zeit (1995-98) als auch die 1999 eingeläutete Zeit des dreistimmigen Gitarrenspiels und der damit verbundenen Orientierung hin zu den progressiveren Tönen. Dieses neue Material wird angenehm in die Tracklist eingeflochten. Sofern Dickinson sich an die Intonierung von ursprünglich Bayley zugedachten Songs wagt, gelingt ihm das ausnahmslos sehr, so dass er diese noch bereichern kann (The Clansman, Sign of the Cross).

Die Produktion des Albums ist klar und druckvoll, ohne dass der Eindruck entsteht, es sei im Nachhinein komplett nachgebessert worden; die Live-Atmosphäre wird somit gut transportiert.

Alles in Allem ein sehr gelungenes Live-Album.
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am 13. Mai 2009
das ist mir das liebste live-album von maiden. und zwar deshalb, weil es natürlich, schmutzig, echt klingt. live after death mag dringlicher, wichtiger, jünger sein, aber der sound darauf ist doch sehr geschönt.

hier merkt man, wie sich die reunionsbesetzung auf die musik auswirkt. die drei gitarren geben mehr möglichkeiten, machen mehr raum auf, drücken mehr. zudem hat man den eindruck, alle miteinander sind extrem erleichtert, dass man sich wieder gefunden hat.

von der damals aktuellen scheibe brave new world gibt es gleich sechs stücke - und die klingen dann auch gleich wesentlich besser und lockerer als in den doch ein wenig verkrampften studioversionen. "blood brothers" bleibt zwar auch live ein eher plumper metal-walzer - aber das stück wirkt hier beinahe charmant. fein finde ich, dass auch zwei stücke aus der blaze-bayley-zeit reaktiviert und damit auch rehabilitiert werden - "the sign of the cross" und "the clansmen" heben mächtig ab. der rest sind die üblichen klassiker, die aber bestens fetzen - besonders gut zu hören bei "hallowed be thy name".

bruce dickinson ist gut bei stimme und platzt hörbar vor motivation - so sehr, dass er manchmal ein bisschen arg durch die gegend heult und röhrt. macht aber nicht viel, ist ja live.

deutlich hörbar ist hier auch das keyboard - irgendwie finde ich es lächerlich, dass manche metalbans wie maiden oder black sabbath ihre braven keyboarder immer noch in der bühnendeko verstecken. man hört sie ja, also was soll das? ein keyboard ist auch nur ein instrument, nichts böses.

eigentlich sollte auf dieser cd in der besetzungsliste aber des publikum in rio extra angeführt werden. was die aufführen, ist irre - ihre ständigen chöre funktionieren wie ein eigenständiges instrument im mix.

großes kino!
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am 2. Mai 2002
Yeah, Maiden are back! Dieses Live-Album toppt ALLE Liveplatten des Metalgenres! Das Publikum ist der Hammer, der Sound oberfett und die Songauswahl ein gelungene Mischung! Wenn man das legendäre FEAR OF THE DARK hört, könnte man sich in den Hintern beißen, nicht dabei gewesen zu sein! Wen das noch kalt läßt, der ist tot oder sollte in diesen Zustand versetzt werden. Wirklich, bei dieser Doppel-CD stimmt ALLES! Die Band spielt in Top-Form und killt einfach alles und jeden. Einziges Manko: keins!
Absoluter Pflichkauf, nicht nur für Maiden-Fans! Maiden Rulez 4 ever!
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am 25. März 2002
...ist dieser unglaubliche Maiden kracker bei dem wirklich kein Klassiker zu kurz kommt. Natürlich liegt der schwerpunkt der Songs auf "Brave New World", die hier exzellent live umgesetzt wurden. Maiden Spielen sich hier von 250.000 fans (die teilweise lauter als bruce dickinson singen) wahrlich in extase. Es ist immer wieder eine Freude den (inzwischen ein bisschen in die jahre gekommenen) Dickinson bei solchen nackenbrechern wie "Fear of the Dark", "The Trooper" oder "Iron Maiden" lautstark singen zu hören, noch dazu von so vielen begeisterten fans begleitet was soll da noch schiefgehen?
Fazit: Ein muss für Maiden-Fans; jedem andere der die härtere gangart bevorzugt kann man dieses erstkassige live-album nur wärmstens empfehlen.
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