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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Regen in der Wüste
Mitte der 90er. In einer winzigen, unbedeutenden Provinz inmitten Texas formiert sich eine der in Zukunft vielleicht bedeutendsten Rockbands unserer Zeit. Schon der Name verspricht Tiefgang. "And You Will Know Us By The Trail Of Dead", eine Textzeile aus einem Gebet der Maya, ist der wenig einprägsame Name dieser Band, die mit "Source, Tags & Codes" ihr mittlerweile...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2004 von jose_pasillas

versus
1 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts Besonderes !!!
Nachdem ich mir die zwei neuesten Longplayer der Band nämlich SO DIVIDED und WORLDS APART gekauft hatte und sogar sehr gute Kritiken zu SOURE TAGS & CODES gelesen hatte, beschloss ich mir auch dieses Album zu kaufen. Von den beiden erstgenannten Platten war ich wirklich angetan und muss sagen dass diese auch etwas besonderes sind. Beide sind sehr abwechslungreich...
Veröffentlicht am 29. Mai 2007 von Alex


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Regen in der Wüste, 31. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Source Tags & Codes (Audio CD)
Mitte der 90er. In einer winzigen, unbedeutenden Provinz inmitten Texas formiert sich eine der in Zukunft vielleicht bedeutendsten Rockbands unserer Zeit. Schon der Name verspricht Tiefgang. "And You Will Know Us By The Trail Of Dead", eine Textzeile aus einem Gebet der Maya, ist der wenig einprägsame Name dieser Band, die mit "Source, Tags & Codes" ihr mittlerweile drittes Album vorstellen und spätestens hiermit den Durchbruch schaffen sollten. In jeder der 48 Minuten und 15 Sekunden wird deutlich, das dies eine Ausnahmegruppe mit Ausnahmefähigkeiten ist. Die Fähigkeit Einflüsse aus allen Himmelsrichtungen perfekt zu verbinden und die Fähigkeit sofort eine derart innige Beziehung zum Hörer aufzubauen sind die Trümpfe, bei einem Beiblatt, das aus einem riesigen Talent jedes einzelnen an seinem Instrument besteht. . Dies alles und noch viel mehr bietet "Source, Tags & Codes". Nach dem einlullenden, wunderschönen Klavierintro geht es gleich in die vollen. "It was there that I saw you" gibt die Richtung für das gesamte Album an. Ein Blitz voller Kraft und Emotionen, ohne bekannte Schemata, direkt ins Herz des Hörers. Auch wenn "Another Morning Stoner", die erste Singleauskopplung, schon sehr nach diesem vielerorts verhassten Wort "Emo" riecht, wird das Wort Genre im weiteren Verlauf nie wirklich gebraucht. "Baudelaire" erschließt sich erst nach mehrmaligem Hören ganz und entpuppt sich dann als echter Ohrwurm. Nach dem treibenden, an die Wand schmetternden Dampfhammer "Homage" folgt zum richtigen Zeitpunkt die traumhafte, trotz fast dreister Einfachkeit, zwangsläufig jedem, dessen Herz nicht aus Stein ist, eine Gänsehaut verpassenden "How Near How Far". Hier wird gesungen, geschrien und geklagt, fassetenreicher und bezaubernder hat man das schon lange nichtmehr gehört. Trail of Dead rennen querfeldein drauf los und entführen an die verstecktesten und schönsten Orte. "Heart in the Hand of the Matter" ist depressiv und gibt doch Hoffnung. Kleinste Klaviersprengsel, hier und da ein Geräusch. Das hier ist natürlich und roh, surreal und phantastisch. "Monsoon" lässt es Regnen und einer der unzähligen Spannungsbögen wird fast bis zum zerreißen strapaziert ohne den Hörer damit zu sehr auf die Folter zu spannen. Alles geschieht genau zum rechten Zeitpunkt, so auch das schlicht und einfach als tollen Rocksong zu bezeichnenden "Days of Being Wild". "Relative Ways" mutet mit schon fast zu Pop-lastigen Klängen an, übersteht aber den Drahtseilakt und bietet eine weitere große Melodie, die in den Ohren des Hörers noch lange nachklingt. "After the Laugher" lässt das vorangegangeneStück Revue passieren und faszieniert aufs neue durch Klavier und einfach perfekt arrangierten Klänge, die auch über die gesamte Länge das ganze Album im Halbdunkel erscheinen lässt und die Nähe wahrt. Wenn nach dem überraschend simplen und gerade deshalb so eingängigen Schluss- und
Titeltrack mit einem bedrückenden Streicher-Arrangement langsam die Lichter erlischen weiß man noch nicht so recht, was man denken soll. Pompös und minimalistisch, langatmig und kurzweilig, phantastisch und doch so echt erscheint einem diese Geschichte, die in diesem genialen Werk zusammenkommt.
Alles andere als 5 Sterne und das Prädikat "eines der besten Alben der letzten Jahre" würden diesem Album nicht gerecht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dead Men Walking, 18. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Source Tags & Codes (Audio CD)
Neues Album von And You Will Know Us by The Trail of Dead, und was fuer eines! Oberflaechlich einzuordnen ins (sagt man wohl so) "Marktsegment" Emocore; die eigentlichen Referenzpunkte sind jedoch Sonic Youth und vor allem die anscheinend in Vergessenheit
geratenen Huesker Due. Sehr, sehr eigenstaendiger Sonic Rock mit euphorisierender Sogwirkung auf den Hoerer. Beseelte Musik. Uebertreibe ich, wenn ich sage: das beste Rockalbum der letzten 10 Jahre?
PS: Das artwork des booklets verdient besondere Beachtung.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste vom Besten, 18. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Source Tags & Codes (Audio CD)
Seit langem habe ich auf solch ein Album gewartet. Das was Trail of Dead im Vergleich zum letzten Album gemacht haben hätte ich mir nie erträumen lassen, da ich das Vorgängeralbum "Madonna" schon überdurchschnittlich gut fand. t.o.d. sind ein wenig melodischer geworden haben dabei dennoch nichts von ihrer energetisch und rock geschwängerten Stimmung einbüßen müssen.
Das Opener Stück "It was there that I saw you" fängt ruhig an, und mann wundert sich, doch nach ganzen 17 Sekunden ist alles wie gewohnt, und noch besser. Danach ergehen sich t.o.d. an der Stimmung des Höhrers wie das Aprilwetter so Abwechslungsreich. Man hört dem Album an, das es teurer produziert wurde, aber das ist gut so. Leichte Streicher und Sampels gehen wohlplaziert, und in der richtigen Lautstärke, Hand in Hand mit dem Rest der Intstrumentierung. Für alle die noch nicht wissen, was ihr nächstes lieblingsalbum wird, sollten sich auf jeden Fall t.o.d anhören.
Ich danke "...and you will know us by the trail of dead" für dises Album, und fordere alle auf, diese Band zu unterstützen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaumkrone der Trail of dead'schen Schöpfung, 28. Oktober 2006
Von 
Vincent Neumann (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Source Tags & Codes (Audio CD)
Trail of dead werden ja oft als zu Unrecht gehypet von vielen empfunden. Aber woher kommt der Hype denn wenn nicht von großartiger Musik her?

Es gab sie schon lange vorm in allen Zeitschriften auftauchenden „Worlds apart“, und der Titel ist, in Korrelation zu diesem, seinem Vorgängeralbum, mehr als passend, schließlich haben beide Alben Gitarrenwelten zwischen sich liegen. Dies ist ein Tondokument das dokumentiert wie die (damals noch) 4 Männer aus Austin, Texas, auszogen um der Indiewelt das fürchten zu lehren, mit Zuckerbrot (Madonna, dieses Album) und Peitsche (ihre furiosen alles zerstörenden Liveshows wo die Instrumente so sehr leiden mussten wie manches Hotelzimmer) bewaffnet und einigen der schönsten Rocksongs im Gepäck, Gesäß, Handgelenk, Kopf, Fuß. Dort spielt sich die Musik von ihnen ab, jeder Teil wird beansprucht. Es gibt kein gemütliches Zurücklehnen oder easy listening-Stoff wie den sonstigen Indie-einsatzbrei. Hier prallen schillernde Melodien auf Nervenzusammenbrüche am Mikrofon, Harmonie-fragmente, Egos so groß wie John Peels Plattensammlung, Emotionsorkane und tiefes Verlangen um eine in sich ultimativ geschlossene Platte zu formen. Jedes, wirklich JEDES Lied macht hier Sinn, jede Note, jede Sekunde. Ist das Ende von „Homage“ nicht zu wild und zu abgekaut mit „Instrumente einfach auf dem Boden liegen lassen und die daraus entstehenden Geräusche aufnehmen“ Mentalität?

Nein, denn sonst würde man den ohnehin schönen „How near how far“ Einstieg nicht noch mehr genießen können. Und ist das nicht auch etwas zu verfahren, zu sehr kaputt gemacht? Nein, es soll so sein, und glaubt mir, es ergibt alles Sinn wenn ihr euch nur darauf einstellt. Was hier mal mutwillig zerstört wird, wird anderswo wieder aufgebaut, farbiger und größer als davor. Genau so wie ToD es mit dem Begriff „Indie Rock“ tun. Sie nehmen den Vorschlaghammer und zerschmettern diese gläserne nichtssagende Supermarktphrase und bauen aus dem Staub, dem Dreck, den scharfkantigen Scherben und sonstigem Material etwas viel größeres, schillernderes, gebrochen und doch in sich zusammen gebunden, fest, griffig, zum anfassen.

Es geht nicht nach hoch nach oben oder weit seitwärts, sondern nach innen, direkt in die angesprochenen Regionen vom Körper des Zuhörers. Und so reiht sich traurig melancholisch arrangierter Rocksong an adoleszent spontanen Wutausbruch („Homage“ und das folgende „How near how far“) schwingen Trail of dead hin und her, pumpen dabei soviel Herzblut aus den Boxen das man denkt sie wären bei den Aufnahmen direkt mit dem Tropf an die Gitarre angestöpselt gewesen, hämmern mit uns an ihrem Konstrukt und sind dann genauso fassungslos bei der Fertigstellung neben sich, sehen sie doch was man großes so alles erreichen kann.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefseetauchen ohne Sauerstoff, 21. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Source Tags & Codes (Audio CD)
Gitarre!
Dreimal laut "Yes!" gebrüllt! Gitarre!!!
Es passiert selten, dass ein Album vom ersten Ton an wie selbstverständlich so klingt, als wäre es schon immer da gewesen.
Sicher dieser Bandname ist so ziemlich das Dämlichste was man sich vorstellen kann, aber er trifft eine Aussage: Man muss sich Zeit nehmen können für wichtige Dinge, für Musik zum Beispiel, die so klingt als gäbe es sie schon ewig.
Also: ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Diese Platte ist wie ein Fremder, der Dir im Café gegenübersitzt und Dir auf Anhieb sympathisch ist. Jemand, mit dem Du auf einer Welle surfst, der aber zwischen den Zeilen viel zu sagen hat.
Hier ist sie: die unbekannte Band, so tief wie der dunkelste Ozean, so eingängig wie alle unsere bisherigen Lieblingsplatten und... ein roher Klotz aus Gitarrengewalt und Liebe.
Passt nicht zusammen? Doch!
Ein Piano Intro, Melodien die sich bei jedem Hören neu erfinden, ein Akkordeon, der klassische Hardcore Schrei vor dem Deftones-Kopf Chino Moreno zusammenzucken würde, und diese Gitarren!
Diese offensichtlich bekloppten Texaner haben gelernt - von Neil Young von My Bloody Valentine, von Fugazi und Sonic Youth. Aber diese Vergleiche sind müssig, denn Source Tags & Codes ist schon jetzt das grösste Gitarrenalbum des Jahres.
Die einzige Band die derzeit in der Lage ist eine ähnlich emotionale Tiefe zu erzielen sind Motorpsycho... und selbst die werden sich mit ihrem nächsten Longplayer sehr anstrengen müssen.
Ich wünsche Trail Of Dead einen Platz in der Musikgeschichte. Vergesst die Strokes - hier ist die Band die den Hype verdient!
KAUFEN!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterstück des Indie-Rocks, 7. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Source Tags & Codes (Audio CD)
Es gibt Alben, die hört man und findet sie gleich genial. Dann gibt es Alben, die muss man eine Zeit lang hören, bis sie sich erschließen. Und dann gibt es noch Alben bei denen beides gleichzeitig geht. Zu dieser Kategorie gehört "Source Tags & Codes".
Beim ersten Hördurchlauf ist man von den Melodien verzaubert, von den Gitarren begeistert und die Songs sind zur gleichen Zeit vielseitig und doch homogen.
Es beginnt mit einen wunderschönen Klavier-Intro, das in das eigenwillig strukturierte aber ohrwurmfähige "It Was There That I Saw You" mündet. Nach 1 Minute Lärm herrscht im Mittelteil Ruhe, bis zum Schluss wieder die Gitarren losbrechen. Selten so hingerissen.
Jeder Song ist ein Hit an sich, aber gemeinsam wirken sie nochmal doppelt so gut. Gerne auch mit Zwischenspielen verbunden (besonders schön hier: das Intro zu "Homage") oder aber einfach aneinander gereiht. Hier fällt auch der Wechsel vom überdrehten Mitbrüller "Homage" zur melancholischen Nummer "How Near How Far" auf.
Schlechtere Songs sind hier nicht zu finden, stattdessen gibts es einige Höhepunkte der CD, den stärksten wohl am Schluss mit dem Titeltrack.
...Trail Of Dead haben mit diesem Album eine wahrlich meisterhafte Rock-Platte vorgelegt, die am meisten von ihrer Atmosphäre lebt und gleichzeitig auch tolle Songs an sich präsentiert. Ein Pflichtkauf.
Highlights: It Was There That I Saw You; Baudelaire; Homage; How Near How Far; Source Tags & Codes
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik in ihrer reinsten Form, 31. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Source Tags & Codes (Audio CD)
Ich hab' noch nie ein Album dieser Tragweite gehört. Die Musik auf dem Album wird nicht einfach gehört, man erlebt sie mit dem gesamten Körper. Wie den Rauch einer Zigarette nimmt man jeden einzelnen Ton in sich auf und genießt ihn. Man fühlt die Musik tief im inneren und lässt sich mitreißen von einem Strom aus harmonischen Gitarrenklängen, geschaffen für die Ewigkeit.
Der Sound des Albums „Source Tags & Codes" entführt einen in eine Welt aus anmutigen Balladen, ästhetisch und gefühlsbetont, düster und beängstigend aber dermaßen schön, dass einem die Tränen kommen.
Eine Band wie diese gibt es selten. Und ein Album wie dieses ist noch seltener. Zu dieser Musik möchte ich beerdigt werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen alternative-rock, punk, indie... - shut up and dance!, 9. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Source Tags & Codes (Audio CD)
Mein lieber Herr Gesangsverein!
Auf dieser Platte wird einiges geboten. Nach einem angenehmen, erstklassigen Klavier-Intro brettert mit "It was there that I saw you" der erste Kracher aus den Boxen, der mich unweigerlich dazu zwingt, meinen Lautstärken-Regler nach rechts zu drehen. Die Jungs geben im ersten Song etwas mehr als eine Minute Vollgas, in mitten des Songs gönnen sie uns eine kleine Verschnaufpause um im Finish noch einmal richtig los zu legen. In dieser Tonart geht es weiter. Eine Alternativ-Perle jagt die andere. Schnelle Nummern gepaart mit Songs im Mid-Tempo, bei denen die Musiker eine Klasse-Melodie nach der anderem aus dem Ärmel schütteln.
Der Höhepunkt der Platte ist (für mich) zweifelsohne der Titelsong. Nicht zu vergessen die feine Klaviereinleitung "relative ways sepue", bevor die Jungs mit der hymne source tags & codes das Album ausklingen lassen.
Gänsehaut feeling für jeden Freund alternativer Musik.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen reine Energie, 6. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Source Tags & Codes (Audio CD)
Anfangs steht man vor einer "wall of sound", wird umgehauen von der schieren Wucht der Songs. Nach einiger Zeit beginnt das Album zu atmen, gerät in Bewegung, ja ich würde fast sagen auch wenn das komisch klingt, es swingt ein wenig. Ein doppeltes Ausrufezeicen steht hinter jedem Ton, verstärkt durch wie selbstverständloich eingebaute orchestrale Elemente; pure Energie, die aber nie brachial wirkt.
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trail of Dead Holen dich aus den Tod hervor, 11. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Source Tags & Codes (Audio CD)
Das erste mal wo ich diese cd gehört habe war ich erst einbisschen verwirrt aber nach mehrmaligen hören muss ich sagen das die cd auf eine besondere art und weise sau geil ist. Eine Kunstvolle Cd die dich zum Denken verleitet wenn man sie hört, ideal zum entspannen aber auch zum abgehen. eine weiterer plus punkt sind die fließenden über gänge zwischen den liedern die cd hört sich an wie ein einziges ewig langes lied. ich empfehle die cd immer wieder gerne weiter, aber vorsicht für hardcore rock fans ist sie eh nichts sie ist eher ruhiger. ich empfehle die lieder another morning stoner und how near how far mal anzuhören
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Source Tags & Codes
Source Tags & Codes von And You Will Know Us By The Trail Of Dead (Audio CD - 2002)
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