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HALL OF FAMEam 6. September 2004
Die attraktive Kate (Jennifer Aniston) ist Single. Eigentlich wollte sie es auch dabei belassen, doch an ihrem Arbeitsplatz (eine Werbeagentur) sind das nicht gerade die besten Voraussetzungen, um befördert zu werden. Die „guten" Jobs werden meist an gebundene oder besser noch verheiratete Kollegen gegeben, bei denen nicht die Gefahr besteht, dass sie die Firma verlassen werden. Sprunghaftigkeit ist also nicht besonders gerne gesehen. Eines Tages ist Kate auf einer Hochzeit eingeladen. Dort lernt sie Nick kennen, der die Hochzeit filmt. Durch Zufall wird ein Foto von den beiden gemacht. Als Kates Freundin und Kollegin dieses Foto entdeckt, erfindet diese kurzerhand bei ihrem Chef Kates „Verlobten" Nick, um ihr bei der Beförderung zu helfen. Zuerst schockiert, macht Kate diese Schwindelei bald mit, denn Nick wohnt ja meilenweit entfernt. Als ihr Chef jedoch darauf besteht Nick kennen zu lernen, ist Kate in der Klemme. Sie trifft sich mit Nick, und bittet ihn darum, für eine zeitlang ihren Verlobten zu spielen. Nick spielt das Spielchen...er wohnt für ein paar Tage bei Kate und gibt sich als ihren Verlobten aus. Als Kate ihn darum bittet, vor versammelter Mannschaft mit ihr Schluss zu machen, weigert er sich. Er möchte Kate besser kennen lernen und mehr Zeit mit ihr verbringen...
„Der gebuchte Mann" oder „Picture Perfect" ist eine locker-flockige Komödie, die für gute Unterhaltung sorgt. Man hat einen riesen Spaß an Kates kleinem Theater und freut sich richtig auf die Zwickmühlen, in die sich Kate immer wieder bringt. Nun ist es bei „Picture Perfect" nicht so, dass man einen Witz nach dem anderen serviert bekommt, hier kommt es mehr auf die Situationskomik an, davon lebt dieser Film. Doch man bekommt auch ein paar spritzige Wortgefechte geboten zwischen Kate und Nick, und vor allem zwischen Kate und ihrer Mutter, die sich natürlich unbedingt einen Schwiegersohn wünscht. Der Humor in diesem Film hat genau das richtige Maß, damit man so richtig seinen Spaß haben kann, ohne dass die Geschichte zu übertrieben oder aufgesetzt wirkt. Und natürlich gibt es auch eine ordentliche Portion Romantik, die man aber SEHR gerne in Kauf nimmt. Auch die Schauspieler sind allesamt sehr gut, vor allem, Kevin Bacon in der Rolle des leicht arroganten Weiberhelden zu sehen, ist sehr amüsant. Alles in allem also ein sehr schöner Film, zwar „leichte Kost", aber trotzdem (oder auch gerade deswegen) auf jeden Fall sehenswert!
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am 24. März 2001
„Der gebuchte Mann" ist zwar kein besonders intellektueller oder spannender Film, die Handlung ist variiert schon öfter verfilmt worden und das Ende ist vorhersehbar: Die ledige Werbefrau Kate (Jennifer Aniston) gibt ihre Zufallsbekanntschaft Nick (Jay Mohr) bei ihrem Chef als ihren Verlobten aus, um bessere Karrierechancen zu haben. Nebenbei verhilft ihr das zu einer Affäre mit dem aalglatten Sam (Kevin Bacon). Bei einem Geschäftsessen soll Nick dann die „Beziehung" beenden, obwohl das mittlerweile gar nicht mehr in seinem eigenen Interesse ist.
Trotzdem ist „Der gebuchte Mann" sehenswert, denn selbst an sich negativen Charakteren werden hier die positiven Seiten nicht abgesprochen. So wird z.B. Sam eher als beziehungsunfähig denn als berechnend dargestellt, obwohl er sich grundsätzlich nur mit schon vergebenen Frauen einlässt. Auch Kates jovialer Chef Mercer (Kevin Dunn) scheint zwar anfänglich nur das Wohl seiner Firma im Sinn zu haben, entpuppt sich aber schlussendlich doch als sehr menschlicher Vorgesetzter, der um seine Angestellten besorgt ist. Und Nick selbst wird so sympathisch und liebenswert gezeichnet, dass der Zuschauer nicht umhin kann, jedesmal Mitleid zu empfinden, wenn er einen Tiefschlag einstecken muss, und mitzufiebern, ob er Kate nun bekommt oder nicht.
„Der gebuchte Mann" ist also ein Film für alle diejenigen, die sich einfach einen netten Abend ohne tiefgreifende Probleme gönnen wollen, oder für Frauen, die sich wünschen, es gäbe solche unkomplizierten Männer wie Nick, die sich sowohl mit ihrem Chef als auch mit ihrer Mutter gut verstehen und ihnen die Wünsche von den Augen ablesen, tatsächlich.
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am 27. März 2001
Kate Mosley(Jennifer Aniston ist Single,ende 20 und hübsch. Mit ihrem Job in einer Werbeagentur ist sie sehr glücklich,was auch an ihrem Arbeitskollegen Sam(Kevin Bacon)liegt. Leider steigt dieser nur mit verheirateten Frauen ins Bett und auch ihre Karriere leidet unter ihrem Single-Dasein. Um dem Abhilfe zu schaffen,sagt sie,dass Nick(Jay Mohr),mit dem sie auf einer Hochzeit zufällig fotografiert wurde,ihr Verlobter ist. So wird Kate befördert und bekommt Sam in die Kiste.Das Ganze wird problematisch,als Nick ein Kind rettet. Ihre Vorgesetzten wollen ihn kennenlernen und so fragt sie Nick,ob er für einen Abend ihren Verlobten spielt... Eine witzige Komödie mit einer bezaubernden Jennifer Aniston und einem glaubwürdigen Kevin Bacon.
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am 8. März 2008
Werbefrau Kate kommt beruflich nicht voran, da sie dem Chef nicht solide genug ist. Eine Kollegin hilft ein wenig nach und gibt einen zufälligen Bekannten Kates als deren Verlobten aus und schon ist Kate im Geschäft. Alles läuft super und sie wird sogar für ihren Schwarm interessant, doch dann ist Nick - der Pseudo-Verlobte - plötzlich im Fernsehen und alle wollen ihn kennenlernen. Auch das lässt sich arragieren, doch dann läuft nichts mehr so wie es soll. Aber am Ende wird alles gut.

Diese Komodie ist in weiten Teilen keine Komodie, weil der Film einfach viel zu wenig lustig ist - weder die Dialoge noch die Handlung sind witzig. Eine Liebesgeschichte ist es auch nicht, weil die entscheidenden Szenen viel zu kurz geraten und die Handlung dadurch doch zum Ende hin recht klischeehaft wird. Dass dieser Film letztlich doch recht gut für Unterhaltung sorgt, liegt allein an einer überzeugenden Jennifer Aniston! Deshalb drei Sterne für mittelmäßige, ein klein wenig romantische Unterhaltung.
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am 16. Juli 2007
"Der gebuchte Mann" ist auf den ersten Blick ein durch und durch durchschnittlicher Genre-Film in bekannter Hollywood Machart, dessen Ablauf ausgesprochen simpel und vollkommen vorhersehbar ist.

Für einen Thriller wäre diese Einstufung vernichtend, bei einer Romantik-Komödie bedeutet dies hingegen, dass der Zuschauer genau das bekommt, was er/sie erwartet.
Das Schema solcher Filme: Zwei Menschen die zunächst unschlüssig umherflattern, bis sie sich nach einigen Irrungen und Wirrungen finden und alles schließlich in einem HappyEnd mündet, soll ja gar nicht verändert werden und wesentliche Überraschungen sind unerwünscht.

Wer ernsthafte Liebesfilme oder Schenkelklopferhumor sehen will, ist hier falsch, stattdessen werden rosarote Tagträume produziert. Die Qualität solcher Filme basiert nicht auf Spannung und Originalität, sondern auf Witz, Esprit und dem Charme der Schauspieler. Und dass macht der Film überdurchschnittlich gut.

Im Mittelpunkt des Films steht Jennifer Aniston. Sie spielt angenehmer Weise nicht einfach nur einen Abklatsch ihrer Rachel-Rolle aus Friends, sondern kommt deutlich weniger zickig und dafür etwas chaotisch und unentschlossen daher.
Die männlichen Rollen sind merklich kleiner, aber sowohl der unvermeidliche Bad Guy als auch Mr. Nice Guy sind entsprechend böse, bzw. liebenswert besetzt.

Die Charaktere sind sympathisch und die Geschichte wird locker, leicht, fröhlich, witzig-spritzig erzählt. Als Zuschauer kann man sowohl schmunzeln als auch schmachten und hat seinen Spaß.

Wenn der Film ein wenig länger wäre und sich mehr Zeit mit der Phase des Verliebens ließe, hätte es noch richtig romantisch werden können. So ist aber nach 90 Minuten schon alles vorbei. Die gute Laune begleitet einen jedoch noch ein Weilchen.
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am 5. Februar 2005
Über diesen Film bin ich durch Zufall in der Videothek gestolpert. Da ich Jennifer Aniston als Schauspielerin sehr schätze und ihren Film "Liebe in jeder Beziehung" kenne und sehr gerne mag, wollte ich dieses Machwerk mit dem Titel "Der gebuchte Mann" auch sehen. Vielleicht konnte man sich ja ein paar hilfreiche Tipps holen ... schließlich ist sie noch immer mit Traummann Brad Pitt verheiratet.
Story: Kate (Jennifer Aniston) ist eine dieser Frauen, die wohl immer alleine am Singel- tisch auf Hochzeiten sitzen wird. Die Freundinnen sind inzwischen alle verheiratet und haben Familien gegründet. Während sich Kate auf ihren Beruf als WErbezeichnerin konzentrieren möchte und vielleicht auch eine Karriere bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber anstrebt. Auf einer der vielen Hochzeiten, auf der sie eingeladen wird, trifft Kate auf den Hochzeitsfilmer Nick (Jay Mohr). Der such nach der 'einzigen ledigen Freundin' der Braut. Die hat er in Kate ziemlich schnell gefunden. Bei dem üblichen Ritual des Strumpfbandes werfen fängt ausgerechnet Nick das Band der Braut. Der Brautstrauß wird gleich an die Werbedesignerin übergeben, da sie schließlich die einzige ledige Frau im Raum ist ... außer den Kindern und zwei Nonnen. Durch Zufall wird ein Foto von ihr und Nick geschossen. Am Montag gibt es ein großes Gespräch mit dem Chef. Der erklärt der 27jährigen, dass sie darum keine großen Kunden bekommt, weil sie die einzige ist, die noch lebt als wäre sie auf dem College. Keine Verpflichtungen, eine Häuser, keine viel zu teuren Wägen, keine Kinder auf der Privatschule. Wenn sie wollte könnte sie die Zelte bei der Firma abbrechen, den Kunden mitnehmen und zu einem Konkurrenten wechseln. Das macht Kate zornig. Die gute Freundin gibt den Fremden auf dem Foto von der Hochzeit als Kates Verlobten Nick aus. Schon ist sie drin. Jetzt heißt es nur noch, Nick von der Dringlichkeit seiner Hilfe zu überzeugen. Auch hat die junge Frau ein paar Probleme mit ihrer leicht exzentrischen Mutter Rita und ist schrecklich verliebt in den Agentur- Casanova Sam (Kevin Bakon). Der allerdings erst Interesse an ihr zu haben scheint, als er von einem angeblichen Verlobten erfährt. Schwierig wird die Sache erst, als Nick zu einer Art Held wird, als er ein Kind aus einem brennenden Haus rettet. Natürlich wollen jetzt alle den angeblichen Verlobten und Helden kennenlernen. Doch wie schafft man es, dass einem jemand einen gefallen tut und dann ebenso klanglos wieder verschwindet ...?!
Die DVD ist nett aufgemacht. Das bekannte Filmplakat wurde verwendet und gefällt. Eine zauberhafte Jennifer Aniston verwickelt sich in immer mehr Lügen und Probleme. einfacher wird es nicht gerade, als sich Jay Mohr in der Rolle von Nick so überhaupt nicht kooperativ zeigt. Hier zeigt sich, was man seinen Kindern immer sagt: Lügen bringt nichts ... außer einen tollen Film.
Fazit: Süßer Film zum Schmunzeln. Zuckersüß und nett. Etwas für kuschelige Regentage zu Hause oder einen netten Weibernachmittag. Nicht nur Fans der Ehefrau von Brad Pitt sollten sich diesen Film ansehen. Wer Streifen wie "Liebe in jeder Beziehung", " Der Prinz und ich", " Den einen oder keinen" oder "Ungeküsst" mochte, der wird "Der gebuchte Mann" lieben. Hervorragend und anrührend.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Dezember 2006
Trotz schauspielerisch guter Leistungen können es nicht mehr als drei Sterne sein. Die Geschichte ist absolut vorhersehbar, keine richtige Komödie (da zu wenig witzig) keine richtige Romanze (da nicht romantisch genug) und gänzlich ohne Tiefgang.

Annehmbare Unterhaltung für einen Abend an dem man gerade nichst Besseres da hat.

Die DVD enthält außerdem kein nennenswertes Bonusmaterial. Wer braucht schon den Original-Kinotrailer?

Mein Tip: Ausleihen, nicht kaufen.
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am 5. Februar 2013
Sie passt einfach ideal zu diesem Genre. Ich sehe sie gerne und die Drehbücher sind gut auf sie zugeschnitten. Ein Film mit Jennifer heitert mich immer auf.
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am 17. September 2015
Picture Perfect stars Jennifer Aniston as an ambitious advertising employee named Kate who is growing professionally in her career and manages to strengthen her talent due to immense dedication to her job. One of the major problems; On the plus side, she is in little danger of being fired by her boss Mr. Mercer (Kevin Dunn) but getting the projects and/or lucrative assignments seems out of reach for Kate due to her boss’s preference for promoting employees who are in relationships. In Mr. Mercer’s defense, he at least avoids further undermining Kate’s self-confidence and/or professional standing by strategically explaining why he is reluctant to assign her the more lucrative/high-profile projects/assignments with her currently being single. From my modest perspective, the perspective of her being judged due to being single is not that far-fetched because it is common knowledge (even in the year 2015) that many women (even here in the U.S.) are still seen as less than a whole person if they choose to focus more on improving their economic/professional lives while being child-free even for responsible reasons (i.e. they know that it would be too risky and unfair to the potential child(children) due to being self-aware that they are facing at least 15-20 years of repaying their student loans and figuring out legal ways to move up from minimum wage status in the private sector to further build up their savings cushion). Please know that I have nothing against mothers and children, especially because my late adoptive mother legally took me as her own daughter even though she did not give birth to me. It is just that there is proof in what I say because the character of Kate’s mom Rita Moseley (Olympia Dukakis who I’m aware was only doing her job) is shown (in the film) making it clear that one of the reasons why she is eager for Kate to partner up soon is because she dreams of grandchildren from the daughter she loves dearly. Kate demonstrates her talent when she pitches content for Gulden mustard. She experiences the epiphany needed to strengthen the brand of Gulden mustard when she explains how they can make the connection between model Cindy Crawford’s success, her biochemistry major in college, and her original background of coming from outside of Hollywood. Kate’s friend Sela (Anne Twomey) is happy for Kate’s professional contributions and even playfully teases her about her crush on fellow advertising employee Sam Mayfair (Kevin Bacon). However, Sela, well-intentioned as she is, also ends up indirectly leaving Kate to brush up on her skills as a storyteller when she manages to link Nick (Jay Mohr) and Kate as a couple. On the plus side, Sela indirectly helps Kate to get the more lucrative projects that she has been after for some time. However, Kate has to come up with a plan/scheme quick because she only met videographer Nick briefly at a wedding and has not seen him in person since. The song Say What You Want by Texas plays in snippets briefly during the movie and then in entirety after the end of the Picture Perfect movie. The following are the theatrical trailers contained within this dvd;
Picture Perfect, French Kiss, Ever After starring Drew Barrymore, Dougray Scott, Anjelica Houston directed by Andy Tennant(I’ve seen Ever After before and definitely would again snippets of the following songs are also featured in the Ever After trailer; Mummer’s Dance by Loreena McKennitt and Fable by Robert Miles), Never Been Kissed (snippets of Blister In The Sun by The Violent Femmes), Great Expectations film (snippets of the song Life In Mono by Mono), One Fine Day, Cousin Bette.
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am 2. April 2013
Wer auf Romantik und Kitsch steht, ist hier genau richtig. Die Hauptdarstellerin will einfach nur erfolgreich in ihrem Job sein, doch nur weil sie keine Familie hat oder keine Schulden über ein Haus oder Auto, will man ihr einfach nicht die Aufträge zuteilen, die sie verdient. Doch dann taucht wie aus dem Nichts dieses Foto auf, von ihr und diesem attraktiven Mann =)
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