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Kundenrezensionen

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am 14. September 2002
Wer den Rosenkavalier in Stereo genießen will (die Karajan- und Kleiber-Einspielungen sind zwar Top, aber mono) und wer findet, daß die Stereo-Aufnahme von Karajan die Stimmen verschluckt, dem sei diese Aufnahme wärmstens ans Herz gelegt.
In fact: diese Aufnahme ist die einzige Stereo-Konkurrenz auf dem Markt. Hier hat sich das Dream Team eingefunden: Die Staatskapelle Dresden unter ihrem ehemaligen Chefdirigenten Karl Böhm (dies ist die vorletzte Aufnahme des Künstlers mit der Staatskapelle. Es folgte ELEKTRA, dann kam die Mauer...),und die wundervollen Primadonnen Marianne Schech und Rita Streich. Irmgard Seefried ist zwar auch wundervoll, sie hat nur etwas mit den Spitzentönen zu kämpfen.
Die Handlung ist präsent, das Klangbild völlig rauschfrei und transparent.
Ein echter Tip für alle, die nicht nur Schöngesang goutieren, sondern auch Sinn für die tragikomische Dramatik dieses Werkes haben!
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am 17. September 2008
Marianne Schech is greatly underrated. She is a wonderful Marschallin. All other singers in top form, very good sound and the Strauss expert Böhm - what else van you wish for?
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am 22. Dezember 2005
Wie man Karajans Rosenkavalier als bedeutend, gar als Referenz empfinden kann, war mir schon immer ein Rätsel. Böhms Natürlichkeit und perfekte Tempobalance ist dem gekünstelten Ego-Trip des "Maestrissimo" bei weitem überlegen. Marianne Schech ist wortdeutlich und nobel, wiewohl sie sicher nicht das verführerischte Timbre aller Zeiten hat - besser als das manirierte Gemurkse von Frau Schwarzkopf ist das allemal. Seefried gibt wie immer ihr Herzblut, trifft jede Emotion perfekt, allerdings nicht immer jeden Ton. Böhme ist einfach ein grosser Sänger und Komödiant, wenn er manchmal überzieht, dann aus Überzeugung. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Aufnahme.
PS: Die vom Vorredner empfohlene Te Kanawa/Hendricks/Otter - Aufnahme unbedingt vermeiden, hier stimmt wirklich nichts.
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