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am 20. März 2002
Ich habe diese CD gehört und war beeindruckt. Ich hatte von Soilwork vorher noch nichts gehört, doch das Know-How von Devin Townsend als Producer haben mich neugierig gemacht. Wenn man die "Natural Born Chaos" mit den anderen Alben vergleicht (die ich mir natürlich auch besorgt habe), hört man deutlich Devin Townsends Einflüsse. Viele Keyboard-Effekte klingen wie von seinen Alben, passen sich aber ideal in Soilworks Songwriting ein. Die Songs sind nicht härter als auf älteren Soilwork-Scheiben, dafür aber ausgereifter und die Refrains sind richtige Ear-Catcher!! Die Songs "Black Star Deceiver" und "Follow the Hollow" haben klaren Kult-Charakter!! "Mercury Shadow" ist eher für die ruhigeren Gemüter, genau wie "As We Speak". "No More Angels" driftet zumindest im Refrain schon ein wenig in Pop-Gefilde ab, ist aber dennoch ein sehr gutes Lied. Von der Härte her sind noch am ehesten "Black Star Deceiver" und "The Flameout" mit den älteren Alben zu vergleichen. Alles in Allem eine sehr empfehlenswerte CD!! Wer an Soilwork die Härte mag, sollte allerdings erstmal Probehören, denn so hart wie z.B. auf der Steelbath Suicide oder The Chainheart Machine geht es nicht zu. Dafür kann man umso mehr sehen, wie sich die Band weiterentwickelt hat!
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am 13. November 2002
Einfach genial! Die Jungs liefern sich einfach Klasse Duelle mit In Flames wer denn nun die besseren Songs abliefert und der Fan profitiert hiervon. Und wie!
A Predators Portrait war schon geil. "Clayman" von In Flames hat mir noch einen Tick besser gefallen. Dann kam diese Scheibe und hat mindestens mit In Flames gleichgezogen. Diese Schweden habens einfach drauf. Härte, Speed, Melodie...hier ist alles zu einem super Cocktail zusammengemixt worden, der nie langweilig zu werden scheint. Gerade die sich ständig abwechselnden Gesangsstile von Speed sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt.
Für alle Fans von Göteborg-Melodic-Death-Metal, In Flames, Dark Tranquilty, Children of Bodom ein Muss.
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am 15. November 2006
"Natural Born Chaos" ist das erste Soilwork-Album das ich mir zugelegt hatte, nachdem ich "As We Speak" gehört habe. Mittlerweile kenne ich bis auf "Steelbath Suicide" alle anderen Soilwork-Werke auch und kann somit einige Kommentare abgeben.

Was auf "NBC" ganz groß geschrieben wird, ist unüberhörbar die Melodie. Auf "A Predator's Portrait" ging es schon ein klein wenig ruhiger zur Sache, als auf dessen Vorgänger und nun haben die Schweden einige Gänge zurückgeschaltet. Ich will nicht sagen, dass das schlecht ist, auch wenn "A Predator's Portait" noch immer mein Liebling ist. Ich denke, es wahr nicht schlecht, dass Soilwork sich in diese Richtung weiterentwickelt und massig Keyboard-Parts eingebaut haben. So sind ihre Songs eingängiger als alles je dagewesene geworden. Allerdings sind nicht alle Stücke so wahnsinnig gelungen wie "As We Speak", "Follow The Hollow" oder "The Flameout". Bereits der Titeltrack schwächelt ein wenig und "Mindfields" und "The Bringer" sind auch beide nicht der Reißer. "Black Star Deciver" rockt aber wieder ordentlich und hätte ohne die Keyboards auch Platz auf dem Vorgänger gefunden. "Mercury Shadow" ist auch wieder ganz gut und "No More Angels" rockt auch noch mal. Der Schlusssong bietet einen schönen, einigermaßen ruhigen Ausklang.

An sich gefällt mir "NBC" sehr gut, nur die Tatsache, dass es gelegentlich schwächelt und ich zumindest "A Predator's Portrait" und "Figure Number Five" ein wenig stärker finde, veranlasst mich dazu, verdiente 4 Sterne zu geben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2003
Erstmal eines vorweg: ich bin absolut kein Freund von Death oder Black Metal, weil ich mir zu viel Growl-Gesang einfach nicht ziehen kann. Aber es gibt Ausnahmen: immer dann, wenn eine Combo es versteht, harte Musik mit einprägsamen Melodien zu verbinden, komme ich auch mit Death- oder Black-Metal lastigem Gesang klar. Bestes Beispiel war für mich bislang der Neo-Thrash von Fear Factory und derem Referenzalbum Demanufracture. Bis jetzt.
Seit einigen Monaten schon blockiert nämlich Soilworks "Natural born chaos" meinen CD Player und ich muß sagen, dass dies DIE Metal-CD der letzten 5 Jahre wäre, wenn die Songstrukturen noch etwas abwechslungsreicher wären. Nicht, dass ich falsch verstanden werde: die mit raffinierten Arrangements und spieltechnischen Details (Dream Theater mit wesentlich! mehr Härte) nur so gespickten Songs sind allererste Sahne, aber was einen Klassiker für die Ewigkeit (Master of Puppets, Number of the Beast, Blizzard of Ozz...) ausmacht, ist halt noch ein (wenig) mehr differenziertes Songmaterial (z.B. eine Ballade oder auch mal ein Midtempo-Stampfer). Insbesondere beinhaltet das auch einen nicht immer ähnlichen Wechsel zwischen Growls in den Strophen und cleanem Gesang im Refrain. Das könnte man noch variabler gestalten!
Das ist aber auch wirklich der einzige kleine Kritikpunkt an dieser Scheibe. Ansonsten: all killers, no fillers. Spieltechnisch auf einem sagenhaften Niveau (der Schlagzeuger ist tierisch - hört Euch alleine die Breaks im Opener "Follow the Hollow" an) mit absoluten Ohrwurm-Melodien versehen (meine beiden Favoriten: "Blackstar Deceiver" und "No more angels"), besser geht es kaum. Wenn es den Schweden mit dem neuen Album gelingt, meinen oben genannten Kritikpunkt noch auszumerzen, dann haben wir endlich (!) eine Band, die in die Fußstapfen von Maiden und Metallica treten könnte. Ein Hammer!
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am 6. November 2002
Der Vorgänger "A Predators portrait" war schon ein echter Hammer, aber mit "Natural Born Chaos", Album Nummer vier, schaffen es SOILWORK noch einen drauf zu setzen! Geile Riffs und geile Melodien vom ersten bis zum letzten Song! Mit einem Sound versehen der dich gegen die Wand drückt (Produktion: Devin Townsend!) knallt das Album vom Anfang bis zum Ende! Hört euch Songs wie "Follow the hollow","As we speak" oder das geniale "Blackstar Deceiver" an, und bildet euch eure eigene Meinung, ihr werdet nicht entäuscht werden! Definitiv eines der besten Alben 2002! KAUFEN!!!
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am 25. Juni 2002
Ich hatte vor Natural Born Chaos noch nichts von Soilwork gehört, und kaufte sie auf einen Tip. Das hab ich aber keinenfalls bereut. Eine einfach geniale CD. Sänger "Speed" Strid läuft zur Hochform auch, und auch der Rest der Band liefert eine super Leistung ab. Durch gut eingesetzte und sehr atmosphärische Keyboards wirkt der Sound bombastisch und undglaublich Druckvoll. Klasse!
Herauszuheben sind die Songs "The Flameout" und "As we speak", sowie "Song of the Damnend" der einen klasse Abschluß der CD bildet!!
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am 3. Dezember 2004
Man rechnet vielleicht mit einem One-Hit-Album, was in gar keinem Fall zutrifft. Durchgängig klasse Melodien, Rhytmen, Riffs...
Soilwork haben es einfach drauf, einen wunderbar melodischen und doch keinen laschen Metal zu machen. Da ist mir direkt aufgefallen, dass unser Devin die Finger im Spiel hatte. Gigantisch!
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am 31. März 2013
durchgehend gut. Einfach alle Lieder sind gut. Wer auf Rock und heavy Metal steht kommt auf seine Kosten (wie Soil, Stone Sour, Drowning Pool...)
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am 1. Juli 2002
Also das is ja nu wirklich der Hammer! Das ist bisher die beste CD die ich von Soilwork gehört und gekauft habe! Schon der erste Song "Follow the hollow" hat mich schon umgeworfen aber als ich "Black Star Deceiver" gehört war mir eindeutig klar die CD brauch ich! Ich rate jeden Metal Fan sich die CD einmal anzuhören! Vorallem die Clean Voices gefallen mir!
Einfach nur genial!!!!!!!
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