Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
6
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
1
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

VINE-PRODUKTTESTERam 24. Februar 2012
Man soll ja ab und zu über den eigenen Schatten springen,- hier meine erste PHILIPS Rezension.
Seit den Aufnahmen von Mozart's Klavierkonzerten (schöne Parallele) mit Mitsoku USHIDA/Jeffrey Tate Ende der Achtziger habe ich mich geweigert, eine CD von dieser Firma zu kaufen, zu tief saß der Schmerz über die verhunzten Aufnahmen. Inzwischen gehört die PHILIPS zur UNIVERSAL.

Nun also die Wiedergutmachung: auch Brendel hat die wichtigsten Konzerte (#9,12,17,20,21,24,25,27, et al.) eingespielt, ebenso versiert und musikalisch hochgebildet wie Ushida, sogar erstaunlich ähnlich im zärtlichen Duktus, vielleicht etwas nachdenklicher und weniger "optimistisch". Entscheidend dabei: diese Aufnahmen sind gelungen, audio-technisch vorbildlich und schön anzuhören. Ja, das könnte man fast schon als "Musik" bezeichnen, was hier eingefangen wurde.
Brendel liebt und verehrt Mozart. Das ist die Voraussetzung für einen dokumentarischen Ansatz, für die Erschaffung von Tondokumenten, was ja auch einen musikpädagogischen Aspekt mit sich bringt. Mit den Mozart-Konzerten macht man sich nicht selbst einen Namen, man empfiehlt den (vielleicht allzu bekannten) Komponisten wieder eine Generation weiter, sicher in der Gewissheit, dass diese Musik nicht verloren geht, aber doch mit der Sorge, ob es immer genug Menschen geben wird, die zu seiner Verehrung wahrhaft fähig sind. Das ist sicher eine Sorge um die Menschheit im Ganzen.
Die Paarung op.271/op.503 gibt es auch von Serkin/Abbado, von dem auch der Leitsatz kolportiert wird, Mozart sollte man erst im vorgerückten Alter spielen, erst dann könne man einen ernsthaften Zugang finden. Es gibt genug "kryptische Worte" zu seiner Musik, ich will das gar nicht kommentieren. Nur so viel: die ungewöhnliche außerchronologische Paarung hat angeblich musikhistorische Gründe, die Konzerte sollen die Klammer für die Ära "Geburt des Klavierkonzerts" bilden, was Mozart ja unstreitig zuzusprechen ist. Er hat die klassiche, bis in die Moderne reichende Konzeption erfunden. Das weiß nicht jeder, deshalb wird es auch im Booklet ausführlich angesprochen.
Hinweis: die Aufnahmequalität der zwei Konzerte unterscheidet sich etwas, nicht nur in der Güte, auch in der Charakteristik. Die Besetzung variiert, das ist klar, vermutlich auch die Musiker. Von einem Kammerorchster kann man nur bei op.271 sprechen. Insgesamt ist op.503 deutlich beeindruckender, besitzt Referenzwert.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2009
"Für Kinder zu leicht, für Pianisten zu schwer" -- ein oft zitierter Spruch über Mozarts Musik. Alfred Brendels Spiel könnte man demzufolge als "weise" bezeichnen. In dieser Aufnahme begegnet der österreichische Meisterpianist den Klavierkonzerten 9 und 25 (KV 271 & 503) mit einer schnörkellosen Selbstverständlichkeit, die die verschiedenen Facetten von Mozarts Musik eindrucksvoll vereint. Brendel lässt hier seine ganze Erfahrung einfließen und gelangt zu einer geistreich-gewitzten, aber auch feierlich-eleganten Darstellung voller Charme und Noblesse. Dazu kommt seine einzigartige, feinsinnige Anschlagtechnik und Klangkultur. Das Scottish Chamber Orchestra unter Charles Mackerras erweist sich als kongenialer Begleiter, die vorzügliche Klangqualität dürfte auch die anspruchsvollsten Hörer zufriedenstellen.

Diese Aufnahme ist gewiss eine ganz besondere und verleitet durchaus zu der Erkenntnis, dass die Schönheit der Dinge oftmals in ihrer Natürlichkeit liegt.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2016
Ich besitze seit vielen Jahren Alfred Brendels Aufnahme der Klavierkonzerte mit Neville Marriner und der Academy of St. Martin in the fields.
Diese Einspielung habe ich über viele Jahre als vorbildlich eingeschätzt.
Brendel ist es in Zusammenarbeit mit Charles Mackerras tatsächlich gelungen, die früheren Aufnahmen noch einmal zu toppen.
Die vorliegenden Aufzeichnungen werden in die Geschichte der Mozart-Interpretation eingehen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2005
Also ich kann die Kritik meines "Vorschreibers" absolut nicht nachvollziehen. Was wir auf dieser CD hören ist eine unglaubliche Aufnahme der schon oft gehörten Mozart Konzerte. Brendels spiel hat so unglaublich viel Witz, Verve, HUMOR und Klangkultur, das ist schon ein Wahnsinn. Unglaublich...Auch das Orchester ist weltklasse.
UNBEDINGT KAUFEN!!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2014
Auch diese Einspielung begeistert mich ähnlich wie die anderen Aufnahmen der Mozart Klavierkonzerte die Alfred Brendel mit Charles Mackerras zur Jahrtausenwende gemacht haben
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2004
Auch Brendels neuen Aufnahmen beweisen, daß er nur ein mittelmäßiger Musiker mit mangelhaften pianistischen Fähigkeiten ist... Das Zauberwort, das vielen Zuhörern zu seinem Spiel einfällt, heißt "Tiefsinn". Dabei wäre das richtige Stichwort Langeweile und Verkrampftheit.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden