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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2004
Mary J Blige gehört zu den wenigen Soul-Diven, die man schon nach wenigen Alben guten Gewissens mit ihren VorgängerInnen im Genre gleichstellen konnte. Zu nennen wären da Aretha Franklin, Chaka Khan oder Patti LaBelle, aber auch Marvin Gaye, Al Green und Stevie Wonder. Nachdem die einzigartige "Queen of HipHop-Soul" auf ihrem vierten Album "Mary" die HipHop-Schiene etwas verlassen hat, orientiert sie sich auf "No More Drama" wieder etwas mehr am HipHop, allerdings nicht so stark wie auf dem Nachfolger "Love & Life".
Große Produzenten gaben sich wohl bei der Aufnahme der Platte die Klinke in die Hand: Nach dem eindrucksvollen "L_O_V_E"-Intro folgt die Dr.Dre.Nummer "Family Affair", ein Dancefloor-Burner der allerersten Sorte, der schon jetzt ein absoluter Klassiker ist. Selten verbinden sich so gekonnt ein extrem tanzbarer beat und eine dermaßen engagierte Soul-Stimme. Nur ein kleines Drum-Lick entfernt hört man plötzlich Neptunes-Synthesizer und die Stimme des einzigartigen Pharell Williams, der "Steal Away" veredelt hat. Weitere große Namen sind Missy Elliott, die Mary mit "Never Been" ein absolutes R&B-Sahnestückchen auf den Leib geschneidert hat, und ROckwilder mit dem kämpferischen "Keep It Movin". Jazzig wird Mary im eigenwilligen "Beautiful Day", eher poppig in "2U", einer emphatischen Ballade."PMS" wird von Lenny Kravitz' Gitarre und einem Al-Green-Sample veredelt.
Was den Charakter des Albums aber letzten Endes am meisten ausmacht, ist Mary, die mit ihrer unvergleichlichen Soulstimme, intelligentem Songwriting und unüberhörbarem, ehrlichem Engagement einen weiteren Meilenstein der Black Music geschaffen hat.
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am 18. April 2002
Dieses 5. Album von Mary J. Blige ist meiner Meinung nach eines ihrer besten. Hip Hop und Soul vom Feinsten, mit vielen guten Sachen, auch zum Abtanzen ("Family Affair" und "Dance For Me" hauen so richtig rein). Alle Songs sind wieder "typisch Mary", voll von Botschaften und Selbstfindungserfahrungen. Besonders aufrüttelnd sind Stücke wie "Destiny" oder "Where I've Been" (mit Gast-Rapperin Eve). Das Gedicht "Forever No More", von Mary selbst geschrieben, ist ein gelungenes Extra. Man merkt diesem Album auf jeden Fall an, wie sich Marys Leben und Stimmung ins positive gewendet haben.
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am 20. April 2002
Für R&B/Soul-Freaks ein Muss, bietet dieser Longplayer auch für Hip-Hopper und den normalen offenen Musikhörer sehr viel. Das beginnt schon mit dem kurzen, aber sehr eindrucksvollen "LOVE"-Intro, das auf den folgenden Track einstimmt. Dieser ist die schon als Single ausgekoppelte Nummer "Family affair", eine bombastische Nummer, die wie keine andere, die ich bisher gehört habe, so gekonnt einen soliden, aber sehr tanzbaren Beat mit einer empathischen, energiegeladenen Stimme verbindet und eine Partystimmung verbreitet, die jeder kennt: Freitag Abend, man will feiern und seine ganzen Probleme für die Nacht vergessen, einfach auf den Putz hauen. Ähnlich bewegte Nummern sind das eher schwache "Dance for me" oder das kämpferische "Keep it movin'". Erwähnt werden müssen auch das gar nicht ruhige, unter die Haut gehende "No more drama", eine Gänsehautnummer, die jetzt auch als Single erhältlich ist, sowie die romantischeren Stücke "2U" und "Testimony", außerdem das Mary-typische "Crazy Games" und die cooperations mit P.Diddy und Ja Rule. Auch ein jazziger Track ist dabei, "PMS", allerdings ein Lied eher für Frauen, wie man wohl am Titel hört. Insgesamt ein fast durchweg perfektes, bewegendes Album, typisch für Mary, voll von Tracks mit ihrer äußerst ausdrucksstarken, emotionsgeladener Stimme und soliden, federnden HipHop-Beats.
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am 23. Juni 2003
Auch wenn der Release von Mary's 2003-Album ja schon bevorsteht, muss ich trotzdem noch mal ihr 2001er "No More Drama" empfehlen, eine HipHop-Soul-Platte der 1.Klasse. Man kennt ja die 1.Single "Family Affair", einen Dancefloor-Klassiker, der in (fast)jedem Club (sogar Drum'n'Bass-Mixe hab ich gehört) zu jeder Zeit perfekt funktioniert, "Dance For Me", vom Stil her ähnlich, aber schwächer, und die dramatische Gänsehautballade "No More Drama". Weitere Burner sind "Steal Away" mit dem einfach einzigartigen Pharrell Williams, der kämpferische Rockwilder-Track "Keep It Movin" und "Testimony". Gut in Szene gesetzt sind außerdem "Never Been" (Missy Elliott) und "2U", eine unter die Haut gehende, aber ein bisschen poppig geratene Ballade. Es finden sich aber auch schwache Nummern, wie "In The Meantime".
Trotzdem ist "No More Drama" ein (fast) perfektes Album mit Einflüssen aus Soul (wir finden z.B. ein Al Green-Sample in "PMS"), HipHop, Jazz und Gospel, das trotzdem ganz Mary ist und mit dem sie berechtigt die Nachfolge ihrer Vorbilder Aretha Franklin, Chaka Khan, Marvin Gaye oder Stevie Wonder antritt.
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TOP 500 REZENSENTam 27. März 2014
Was mich beim ersten Reinhören zunächst mal etwas negativ beeinflusst hat sind die altbekannten Probleme vieler aktuellen Aufnahmen. Katastrophale Loudness und eine mangelnde Aufnahmequalität. Dadurch geht der Musik der Charakter verloren, alles klingt flach und platt. Absolut keine klangliche Bühne vorhanden. Ich muss ganz ernsthaft mal Fragen ob die Chart CDs nur noch für Kaufhauströöten gepresst werden. Nur lauter klingen als der andere, ist hier die Maxime. Den Klangkörper kastrieren, gleichschalten, nivilieren, pressen und anheben. Prima, sag ich nur. Die Klangpampe kann man dann den Schweinen zum Fraß vorwerfen.
Das alles hat natürlich nichts mit der musikalischen Attributen zu tun, beeinflusst diese aber im Unterbewußtsein schon. Mir waren die Titel auch zu austauschbar und beliebig. Der Titel, in welchem sie maschinengewehrartig einen religiösen Salmon ablässt, hat mich leider auch nur negativ angesprochen. Das sollen die Amerikaner mal lieber für sich behalten ...

Fazit: Nach einer unangenhme Aufnahmequalität, fällt die musikalische auch nur allenfalls durchschnittlich auf. Schade hatte mir hier definitiv mehr versprochen. Würde es nicht mehr kaufen.
Bei genauer Überlegung schicke ich es wegen dem Klang zurück. Prädikat: "Ungenießbare Klangpampe"
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am 1. Mai 2003
Die unumstrittene Königen des R'n'B-Hip-Hop Crossovers Mary J. scheint nach etlichen Jahren im Geschäft endlich erwachsen geworden zu sein. Drogen- und Alkoholprobleme hinter sich gelassen, löst sie sich, wie es der Album-Titel schon sagt vom Herzschmerz. Frau Blige kommt selbstbewusst und stark mit neuem Styling daher. Natürlich gibt es auch hier wieder jede Menge Lovesongs, aber eben nicht mehr so depressionsbeladen wie früher. Das Album bietet viel tanzbares und die üblichen Features bekannter Rap-Größen wie Common, Eve und dem Oberkommerz „Rapper" Pimp Daddy. Aber selbst der schafft es nicht das Album zu Ruinieren! Frau Blige ist eindrucksvoll zurück. Hoffentlich bleibt sie clean und produziert eifrig weiter! Track-Tipp: 4, 5, 9
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am 9. April 2002
Ich habe mir diese CD aufgrund des Mega-Hits Family affair gekauft. Und ich wurde in meiner Erwartung nicht enttäuscht. Jedes einzelne Lied ist sehr Hit verdächtig. Und gerade das etwas ruhigere No more Drama beweist das Mary J. Blige eines der größten Musiktalents dieses Genres ist. Ich kann dieses Album einfach jedem Empfehlen. Gäbe es mehr Sterne, hätte ich auch mehr gegeben denn dieses Album hat es verdient! Nur schade das es in Deutschland nicht ganz so erfolgreich ist wie in Amerika. Aber das wird sich spätestens jetzt mit ihrer aktuellen Singleauskopplung "NO MORE DRAMA" ändern. Garantiert!
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HALL OF FAMEam 7. Juli 2003
Seit Jahren ist Mary J. Blige für den interessierten R & B-Hörer eine der besten und reifsten Interpretinnen dieses Genres. Mit ihrem fünften Album "No More Drama" pendelt sie wieder zwischen Soul, R & B, Gospel und HipHop. Unterstützt von den aktuell angesagten Produzenten Flyte Time, The Neptunes, Swizz Beats oder Dr. Dre und Gastmusikern wie Eve, Hakeem, Missy Eliott und Lenny Kravitz liefert sie ein erstklassiges Album ab. Die sozial engagierte Künstlerin (Anti-Drogen, Aids-Hilfe) liefert Songs wie das sparsam instrumentierte "Love", die feinfühlige Ballade "No More Drama" sowie die Mid -Tempo-Groover " Keep It Moving" und "Where I`ve Been", die mit ihrer seit jeher kraftvollen Stimme und ihrer Persönlichkeit so etwas wie Lebensweisheit ausstrahlen (man beachte in diesem Zusammenhang auch die Texte). Die 17 Songs verzichten wohltuend auf die allgegenwärtigen Samples bekannter Songs, sondern wirken durch das gute Songwriting und Arrangement. Mary J. Blige stellt fast schon eine elder stateswoman in der Szene dar und mit diesem Album zeigt sie der Jugend, wie man moderne Black Music ohne offensichtliche Anbiederung an den Zeitgeschmack produzieren kann.
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am 14. April 2002
Diese Cd ist eine wahr Ergänzung für meinen Cd Ständer. Sie ist vollgepackt mit Soulballaden und Hip Hop . Mary eben ! Und wieder singt Mary von ihrem schmerz ,den sie in ihrer Kindheit erfahren hat und von dem ,was ihr heute wiederfährt. Trotz ihrer steilen Karriere ist sie ein mensch geblieben. Auf diesem Album wird sie von eve ,Lenny Kravitz und Missy unterstützt. Man muss sich anhören ,was die vier , auf dieser Scheibe,zustande gebracht haben . Ich hoffe ,das Mary noch lange so weitermacht .Auch ihre Tolle Stimme kommt sie auf diesem Album wieder sehr zur geltung. Einfach Klasse !!! Nicht nur für Fans
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am 21. Oktober 2002
Mary J. Blige gilt seit ihrem Debüt "Whats The 411" als die Queen of Hip Hop Soul schlecht hin....was ihr neuer Long Player
"No More Drama" nocheinmal beweist. Ich zumindest war von den Socken. Jeder einzelnde Track auf diesem Album ist genial...stimmlich,textlich, und musikalisch.
Neben Mary selbst, mischten auch The Neptunes, Missy, Dr.Dre und einige ( NOCH!!!) unbekannte Producer mit.
Beste Tracks: Eigendlich alle. Doch "Steal Away" Feat. dem wunderbaren Pharel William ( NERD, The Neptunes), "No More Drama", "Flying Away", "Never Been" Feat. Missy Elliot und das kraftvolle "Family Affair" habens mir am meisten angetan.
Leute mit gutem Geschmack ( nicht unbedingt nur im Black Music Bereich) würde ich schnleunigst Raten sich dieses Album zu sichern. Ich für meinen Teil, hab es von allen CD's in meiner Sammlung am liebsten :-)! Und das nicht nur, weil ich Fan bin!
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