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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Free Willy macht ernst
"Seine Frau und sein Kind fielen einem brutalen Mordanschlag zum Opfer. Der Täter kam ungeschoren davon. Nun macht er Jagd auf den Mann, der sein Leben zerstört hat; seine Familie ist zerrissen, er hat nichts mehr zu verlieren; sein einziger Wunsch: RACHE!"

Klingt doch ganz nach dem typischen Selbstjustizfilm mit Stallone, Bruce Willis oder Charles...
Veröffentlicht am 8. November 2008 von Polygraph

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und noch ein Böses Tier,
Immer wieder, muss man sich wundern, was einige Filmemacher auf die Beine stellen. Dieser Film, zeigt eine Geschichte, die so niemals passieren wird. Ein Schwertwal, der auf Rache aus ist. ( So ein Unfug).
Wir Menschen, geben diesen Tieren doch die Namen wie: Killerwal, Mörderwal. Der Name Schwertwal, bezieht sich ja auf die Rückenflosse. Aber auch da,...
Vor 8 Monaten von Orca veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Free Willy macht ernst, 8. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Orca, der Killerwal (DVD)
"Seine Frau und sein Kind fielen einem brutalen Mordanschlag zum Opfer. Der Täter kam ungeschoren davon. Nun macht er Jagd auf den Mann, der sein Leben zerstört hat; seine Familie ist zerrissen, er hat nichts mehr zu verlieren; sein einziger Wunsch: RACHE!"

Klingt doch ganz nach dem typischen Selbstjustizfilm mit Stallone, Bruce Willis oder Charles Bronson in der Hauptrolle, oder? Wer hätte aber je gedacht, dass sich diese Filmschablone auch auf Meeressäugetiere ausweiten lässt, denn im Grunde ist "Orca" nicht vielmehr als ein Rachefilm, der sich größtenteils in Wassernähe abspielt.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Ein Schiffskapitän, der eigentlich eine Studie über die Tiere durchführen wollte, harpuniert versehentlich ein trächtige Mörderwalweibchen. Fortan ist ihm der verwitwete Bulle dicht auf den Fersen, und macht vor nichts und niemandem Halt. Erst ist es nur Sachschaden, aber schon bald sind die ersten Todesopfer zu beklagen. Die Situation eskaliert und schließlich kommt es zu seinem stimmungsvollen Showdown der beiden im Eismeer.

"Orca" ist ein B-Movie reinsten Wassers, aber er hat mehr Potential und originelle Ideen, als so manche moderne Computerproduktion. Eine an der Schwanzflosse aufgehängte harpunierte Walkuh, die im Todeskampf noch eine Fehlgeburt erleidet, so dass der schleimige Embryo in Zeitlupe auf die Schiffsplanken plumpst und mit einem Wasserschlauch über Bord gespült wird, halte ich für eine Sternstunde der Geschichte des Tierhorrorfilms. Und obwohl sich der Film mit Moralpredigten über Walfang und den Menschen als "größtes Raubtier der Natur" nicht zurückhält, ist auch der Antagonist keinesfalls ein Sympathieträger ' das einzige was wir von dem Wal sehen sind seine kalten blauen Augen, er schreckt nicht davor zurück, die Boote Unbeteiligter zu Kleinholz zu verarbeiten, zum Schluss brennt er noch eine ganze Hafenstadt nieder, und in einer Schlüsselszene vollführt er einen eleganten Sprung aus dem Wasser um Bo Dereks Bein abzubeißen.

Der Film fiel seinerzeit bei den Kritikern weitgehend durch, da man in ihm einen bloßen Abklatsch des "Weißen Hai"-Drehbuchs sah. Das mag zwar zutreffen, aber gerade der Haifilm-Markt ist ja 30 Jahren nach Spielbergs Film weitgehend gesättigt (siehe "Shark Attack" / "Haialarm of Mallorca", "Deep Blue Sea" etc.); der nach alternativen hungernde Raubfisch-Connaisseur sollte sich in jedem Fall einen Ruck geben, und dem fleischfressenden Meeresäuger der Gattung Orca Orcinus eine Chance geben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wal gegen Mann - Showdown wie im Western, 29. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Orca, der Killerwal (DVD)
„Orca, der Killerwal" ist die gelungene Nachverfilmung von „Jaws", nur das hier nicht ein Hai für Aufruhr sorgt, sondern ein so genannter Killerwal.
Die Story um den alternden Walfänger Nolan (ein grandioser Richard Harris) wird allerdings sehr viel gefühlvoller in Szene gesetzt und hat in vielen Passagen mehr von einem Drama als von einem Horrorfilm.
Nolan will eigentlich das große Geld mit dem Fangen eines Orcas machen, harpuniert aber versehentlich ein trächtiges Walweibchen und tötet es und sein ungeborenes Kalb.
Von dort startet das Männchen einen Rachefeldzug gegen Nolan und seine Besatzung.
Nach diversen Zwischenfällen stellt sich Nolan dem Männchen in einem packenden Finale auf hoher See.
Man mag denken, das die Story ja eigentlich nur ein billiger Abklatsch ist. Aber weit gefehlt.
Mit wirklich sehr guter Leistung der Schauspieler und für die Zeit der Entstehung des Films auch sehr guten Effekten wird dieser Film dem Stoff nicht nur gerecht, er übertrifft ihn in vielen Fällen um Längen.
Die an sich wirklich traurige Story wird mit gutem Spannungsaufbau und einem einzigartig schönen Musikscore von Ennio Morricone präsentiert und fesselt den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute.
Das es sich unter dem Strich um einen Horrorfilm handelt, gibt es natürlich teilweise sehr unglaubliche Entwicklungen, die aber nicht den Schritt zum völlig übertriebenen Nonsens überschreiten und somit nur untergeordnet ins gewicht fallen.
Wer solche kleinen Logikfehler und Storylücken aber verschmerzen kann, wird in dem Film wirklich gut unterhalten.
Im Bereich Tierhorror ohne Schwachsinnsgeschichte ist der Film so gut wie unerreicht.
Die DVD von Kinowelt kann ich nur empfehlen, sie wird dem Film dem Alter entsprechend durchaus gerecht. Nur der Ton hätte ruhig überarbeitet werden können, hier hätte eine räumliche Abmischung gut getan.
Gerade auch der Musikscore (wirklich ein klarer Morricone) hätte etwas mehr „Pepp" vertragen können.
Die Extras sind aber sehr dünn, hier gibt es nur den Trailer. Ein separater Musikscore oder auch ein paar Interviews hätten die DVD merklich aufgewertet.
Der Kauf rechtfertigt sich aber durch den Film allein, außerdem sollte man das gute Stück recht günstig bekommen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dramatischer Tierhorror der besonderen Art, 30. April 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Orca, der Killerwal (DVD)
Der Fischer Nolan (Richard Harris in einer seiner eindringlichsten Rollen) möchte eigentlich nur etwas Geld machen um sich und seine Crew über Wasser zu halten. Die ertragreichste Gelegenheit ist es, einen Orca zu fangen. Aber statt wie geplant das Orca-Männchen zu harpunieren erwischt er versehentlich dessen trächtiges Weibchen. Dieses erleidet nicht nur an Deck eine Fehlgeburt, sondern hat sich auch schwer verletzt. Das Orca-Männchen sieht das Geschehen und vor allem, wie das tote Kalb von Deck gespült und seine Gefährtin halbtot ins Wasser abgeschnitten wird. Von da an gibt es für das Tier nur einen Lebensinhalt... sich zu rächen bis zum letzten Atemzug...

- Ungeachtet, dass der Film vielleicht jetzt nicht DIE Spezialeffekte hat, so muss man doch bedenken, dass er von 1977 ist. Im Übrigen kann man wohl ein großes Lob an den Tiertrainer aussprechen, wo Jaws nur aus Mechanik bestand... Gut, er hat einige logische Fehler, allerdings: Welcher Film hat das nicht. Auch das eigentliche Vorbild Jaws hatte ähnliche Fehler. Orca übertrifft sein Vorbild um LÄNGEN, insbesondere was die Charakterisierung sowohl Nolans als auch des Tieres angeht.

Nolan als auch das Tier sind mehr als tragische Elemente. Beide haben ihre Gefährtin und ihr Kind verloren. Jeder geht anders mit Trauer um. Während hier unbekannt ist, wie lange und wie Nolan nach dem Unfall getrauert hat, ist jedoch dargestellt, dass er seine Melancholie oder jugendliche Art, wie im Film erwähnt wird, eigentlich nur mit dieser überspielt. Sein Leben ist genauso vorbei, wie das des Wals, der seinen Schmerz in Rache ertränkt. Während Nolan nur noch Galgenhumor zum Ende hin hat, weiß er, dass er wie Ahab und sein Gegner Moby Dick nicht zurückkehren wird. Beide sind keine seelenlosen Killer. Der Wal ist von Trauer zerfressen, er hat keine anderen Lebensinhalt als sich seiner Nemesis zu stellen. Um sein Ziel zu erreichen, muss er über Leichen gehen, an denen Nolan etwas liegt. Nolan hingegen hatte nie die Absicht einen Orca zu töten. Es war ein tragisches Versehen. Ohnehin zeigt er durchaus Verständnis für den Orca und kann ihn nicht erschießen, als sich die Gelegenheit dazu bietet.

Gespickt ist der Film immer wieder mit einem der dramatischten Scores der Filmgeschichte, der wunderbar zum Film passt und ihn ergänzt. Dass die Fischer Nolan geradezu in die Ecke drängen, ist ebenso verständlich. Der Wal hätte nicht aufgehört, das Dorf zu terrorisieren und hat den Fischern den Lebensunterhalt genommen. Da ist es unerheblich, ob das Ganze fahrlässig oder nicht passiert ist...

Bild und Ton der DVD entsprechen dem Alter des Films und sind anhand der vorliegenden Low Budget DVD nicht anders zu erwarten gewesen. Wer den Film kauft, verkauft sich aber auf keinen Fall...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und noch ein Böses Tier,, 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Orca, der Killerwal (DVD)
Immer wieder, muss man sich wundern, was einige Filmemacher auf die Beine stellen. Dieser Film, zeigt eine Geschichte, die so niemals passieren wird. Ein Schwertwal, der auf Rache aus ist. ( So ein Unfug).
Wir Menschen, geben diesen Tieren doch die Namen wie: Killerwal, Mörderwal. Der Name Schwertwal, bezieht sich ja auf die Rückenflosse. Aber auch da, setzen die Menschen den Namen einer Waffe ein. Warum?

Der Film, schildert wie ein Schwertwal-Weibchen gefangen wird. Dass Weibchen ist Trächtig und durch den Stress, erleidet es eine Fehlgeburt.
Die Mannschaft zeigt sich geschockt und das Weibchen sowie das tote Walbaby, werden über Bord gespült, bzw. von der Leine geschnitten. Dass Weibchen schwimmt dann in die Schiffsschraube und tötet sich so selbst. Das dazugehörige Männchen, hat alles gesehen und brüllt auf. Dann schiebt es dass Weibchen an den Strand.
Von da an, verfolgt es den Fischer und greift sogar den Ort an, wo der Fischer lebt.
Die Mitbewohner verlangen nun vom Fischer, dass er dass Männchen auf hoher See fängt oder tötet. Die Jagd beginnt...

Diesen Film, habe ich mir gekauft, weil die Schwertwale zu meinen Lieblingstieren gehören. Wenn ich aber gewusst hätte, was da auf mich zukommt, hätte ich es gelassen...

Inden Hauptrollen: Richard Harris, Wil Sampson und Bo Derek.

Sprachen auf DVD: Deutsch, Englisch, Spanisch.
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, Holländisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch.
Bildformat: 2,35:1 anamorph
Extras: Trailer, Wendecower.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trauriger Rachefeldzug eines Wals., 21. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Orca, der Killerwal (DVD)
Für einen Film aus dem Jahr 1977 (nur zwei Jahre nach "Der weiße Hai") ist er sehr gut.
Der Orca wird in der deutschen Synchro nur der "Mörderwal" genannt, nicht der Killerwal, und oft als "Fisch" bezeichnet.
Er wird zunächst als Tier mit Familiensinn dargestellt, was auch die geniale Filmmusik von Ennio Morricone unterstreicht, wenn die Walfamilie zu Morricones Gesängen durch das Meer schwimmt. Später versucht der Film dieses Image zu ändern.

Die Handlung ist dramaturgisch spannend aufgebaut, die Aufnahmen sind gut. Richard Harris spielt einen besessenen Walfänger, der selbst Frau und Kind verloren hat, ebenso wie der Orca, und der am Schluss geläutert wird.

Das einzig ärgerliche an dem Film ist, dass die Meeresbiologin und Walforscherin Charlotte Rampling anfangs das Tier retten will, aber später erkennt, dass der Wal eine blutrünstige Bestie ist, die auf Rache sinnt. Dieser Charakterwandel in der Figur, die von Charlotte Rampling gespielt wird, ist nicht ganz nachvollziehbar. Vermutlich wollten die Filmemacher auf der Weißen-Hai-Welle mitschwimmen und ein blutrünstiges Tier auf die Leinwand bringen. Dann hätte man aber die Aufnahmen des Tieres nicht mit der Musik von Morricone untermalen dürfen und auch nicht zeigen dürfen, wie der Wal beobachten muss, wie sein Weibchen stirbt und auch sein Ungeborenes Wal-Baby.
Noch dazu gibt es einige Anspielungen auf Herman Melvilles "Moby Dick".
Der Film hängt also irgendwo dazwischen: Zwischen Weißer-Hai-Bestien-Film und Traurigem Tier-Film.

Aber mein Standpunkt ist ganz klar: Ich bin auf Seiten des Wals, der sich rächt. Schließlich hat er dieses Duell nicht begonnen.
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 10. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Orca, der Killerwal (DVD)
Der Film ORCA ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend gestaltet. Es handelt sich insgesamt um einen "besseren" Tierhorror, da die Schauspieler durchaus überzeugend spielen und es einige, für die Zeit (1977) recht gut gemachte Spezialeffekte gibt. Der Schwertwal/Orca wird durch Filmaufnahmen echter Tiere aber auch durch Modelle dargestellt und das überzeugend gut (nicht nur für die 70er). Zwar kommt wohl kaum ein Film diesen Genres an den "Weißen Hai I" heran, dennoch kann ORCA, wenn man nicht zum Xten Mal "JAWS" sehen möchte, eine gute Alternative bieten. Besonders erwähnenswert ist, dass Orca nicht stereotypisch ist, das heißt der Wal ist nicht der ultimativ Böse und der Mensch nicht der eindeutig Gute. Gerade diesen Aspekt enthält kaum ein anderer Film dieser Art. Zudem hat auch der Autor von "der Weiße Hai" angeblich bereut, den Hai als ein abscheuliches Übel darzustellen, da dadurch eine falsche Perspektive auf die Jäger der Meere entsteht - so aber eben nicht bei ORCA.
Die in anderen Rezensionen erwähnte psychische Instabilität der Hauptfigur ist schon vorhanden, aber meiner Ansicht nach mit Sicherheit nicht in einer solch enormen Form, wie es einige Rezensenten gesehen haben. Schön aber, wenn Verschiedenes in eine Figur hineininterpretiert werden kann.
Zuletzt: Auch aufgrund des wenigen Geldes für die DVD klare Kaufempfehlung von mir.
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5.0 von 5 Sternen großartiges Abenteuer-Drama, 1. Mai 2010
Von 
Schriefer Andreas (Vilshofen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Orca, der Killerwal [VHS] (Videokassette)
Als "Orca, der Killerwal" im Jahr 1977 in die Kinos kam wurde er sofort mit "Der weiße Hai" verglichen. Die Geschichte um den Mörderwal ist tiefgehender und emotionaler als die Erzählung um den Killerhai.

Der Fischer Nohlan hat seine eigene tragische Geschichte und der Orca hat ein Motiv für seine Taten. Als das trächtige Weibchen getötet wird und zuvor noch ihr ungeborenes Junges verliert, sieht das Männchen, um das es in der Gechichte geht, das ganze Szenario mit. Dass sich Mitgefühl für den Schwertwal entwickelt, weiß der Film sehr gut zu machen.

Nohlan, der von einer Forscherin mehr über die Tiere erfahren hat, beginnt selbst zu leiden und bereut, dass er das Weibchen getötet hat.
Nachdem der Wal die Fischerboote der Hafenstadt, sowie Ölrohre zerstört hat, wodurch es zu Explosionen in der Stadt gekommen ist, sind die Stadtbewohner aufgebracht und reparieren Nohlans Schiff, damit er den Wal erlegen kann. (Jeder in der Stadt weiß, dass der Orca hinter Nohlan her ist.)
Erst dadurch, dass der Wal sein Haus direkt am Meer angreift und eine Freundin dadurch ein Bein verliert, kann sich Nohlan durchringen, sich dem Wal zu stellen, der in bis in die Artkis lockt...
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5.0 von 5 Sternen Tierthriller mit Tiefgang, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Orca, der Killerwal (DVD)
Ein etwas unbekannterer Tierthriller...und im Gegensatz zu allen anderen Filmen des genres Wildes Tier vs Mensch ist hier der Orca der "Gute".
Ein toller Cast mit einem überragendem Richard Harris der Käptn Nolan als so zerrissenen mann spielt dass es schwerfällt ihn als den bösen zu sehen.
Ich konnte nie feststellen ob in jeder Szene Orcas verwendet wurden oder eine Attrappe, perfekt gemacht.
Die Traumhafte Musik von Ennio Morricone ist auch als Musikstück auf CD fantastisch, einziger Nervpunkt ist der grausame "Gesang" des Liedes "We are one"...ich empfehle die Musik bei Youtube zu durchstöbern, da gibts das auch ohne das Gejammer.

Ein atemberaubend schöner Film, traurig, Herzergreifend und mit unglaublich wunderschönen Szenen von Orcas in freier Natur.
Kein Horror oder Actionfilm sondern ein tiefsinniger Film mit Niveau und toller Atmosphäre.
Ein Muss.
Bildqualität sehr gut.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Der Film trägt nicht unbedingt zur guten Stimmung bei.", 22. März 2007
Von 
James Bond 007 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Orca, der Killerwal (DVD)
...sagte damals ein Freund, nachdem wir diesen Film angeschaut hatten.

Und er hatte Recht. Ich habe selten einen Film gesehen, bei dem so eine düstere, kalte und negative Stimmung herüberkommt.

Kurz zur Handlung: Fischer Nolan (Richard Harris) ist beeindruckt, als ein Schwertwal einen Taucher vor einem heranstürmenden Weissen Hai rettet, indem er diesen durch einen Rammstoß aus dem Wasser katapultiert und tötet. Nolan will das Tier mit einer Betäubungsharpune lebendig fangen, verfehlt es aber und trifft stattdessen das hochschwangere Weibchen.
Dieses schwimmt daraufhin in die Schiffsschraube, um sich selbst zu töten.
Nolan holt das schwerverletzte Tier aufs Schiff - und die Katastrophe nimmt seinen Lauf: Das Weibchen gebärt zum Entsetzen aller Beteiligten sein Kind, welches auf das Deck des Schiffes herabknallt.
Nolan wirft daraufhin den Wal und sein Junges zurück ins Meer.
Das Männchen beobachtet die Szene, prägt sich Nolan genau ein und verfolgt daraufhin diesen. Nachdem das Tier alle Boote im Hafen -ausser Nolan's- und später auch noch dessen auf dem Wasser gebautes Haus zerstört, erreicht es schließlich seinen einzigen Wunsch: Nolan herauszufordern und sich auf hoher See für sein Vergehen an ihm zu rächen...

Man muss definitiv sagen, dass dieser Film sehr gute Bestandteile beinhaltet: eine schnörkellose Handlung ohne jegliche Längen, gute Effekte und sehr viel Spannung bishin zum grausamen Ende.

Trotzdem tauchen leider mehrere Fehler auf, zum Teil biologischen, zum Teil logischen Ursprungs. Die selbsternannte Wal-Expertin (Charlotte Rampling) behauptet, dass Mörderwale niemals schlafen, dass sie die stärksten Säugetiere der Welt seien und dass ihr Kommunikationssystem (Sprache) dem der Menschen um ein vielfaches überlegen sei
- drei völlige Fehlinformationen, die man sich mit ein bisschen anständiger Recherche hätte ersparen können/müssen. Ausserdem werden Orcas weder "12 Meter lang", noch wurden jemals Exemplare mit "über 20 Metern Länge" gesichtet.
Was dem ganzen allerdings die Krone aufsetzt, ist, dass der Orca tatsächlich weiss, wo Nolan wohnt, und dann dessen Haus zerstört.
Es bleibt wohl ein Rätsel, woher das Tier seinen Wohnort kennt.
Auch diesen schwerwiegenden Logikfehler hätte man leicht vermeiden können, indem man einfach eine Szene eingebaut hätte, in der der Orca Nolan auf seiner Terasse am Ufer erkannt hätte.
Ein weiterer diskussionswürdiger Punkt ist, dass Nolan niemandem erzählt, dass er an dem Tod des Weibchens unschuldig ist - er hatte das Tier ja nur betäuben wollen. Damit wäre der ganze Filmverlauf sicherlich anders gewesen, und die erbosten Fischer hätten ihm geholfen, anstatt ihn in die Enge zu treiben.

Richard Harris kann in seiner Rolle durchaus überzeugen. Besonders gut gelungen ist der Schluss, an dem er nochmal die Chance erhält, den ihn direkt anschauenden Wal zu erschiessen, dies aber nicht fertigbringt, und damit beweist, dass er eben kein gnadenloser Killer ist.

Die Musik von Ennio Morricone ist zwar irgendwie schön, allerdings auch traurig und äußerst schwer zu verdauen.

FAZIT: "Orca-Der Killerwal" ist ein durchaus sehenswerter, aufregender Abenteuerfilm. Leute, die eh schon unter Depressionen leiden oder einfach nur schlecht gelaunt sind, sollten jedoch die Finger davon lassen. Ich vergebe insgesamt 3,4 von 5 Sternen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Orca, der Killerwal, 13. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Orca, der Killerwal (DVD)
Hier wird das Drama einer Orca-Familie beschrieben, wie es sich ohne weiteres hätte ereignen können:
Das schwangere Weibchen einer Orca-Familie wird von einem besessenen Walfänger harpuniert. Nach verzweifeltem Kampf, der leider ohne Aussicht auf ein Entkommen ist, versucht das verzweifelte Tier, sich in den Schiffsschrauben zu töten. Beim Versuch, es an Deck zu nehmen, erleidet es eine Fehlgeburt-das noch unreife Orca-Baby stürzt auf das klitschige, nasse Deck. Während die Mannschaft versucht, Mutter und Kind wieder loszuwerden, hat sich der Gefährte der Walkuh dem Schiff genährt und fixiert den "Täter". ....
Ab jetzt wird s e i n e Geschichte erzählt, sein Leid,ohne seine Gefährtin weiter leben zu müssen (Orcas leben monogam) und seine Rache..
Ich muß sagen, ich kann ihn gut verstehen!!!!
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Orca, der Killerwal
Orca, der Killerwal von Michael Anderson (DVD - 2002)
EUR 6,99
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