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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2007
Genau wie später mit "Marlice in Wonderland" und "Fool Circle" handelt es sich hier um ein sehr umstrittenes Werk von Nazareth. Aber wieso? Handelt es sich hier um schlechte Musik? Nein!!! Das Album entspricht nur nicht den Erwartungen von Heavy-Rock Liebhabern. Dies will ich auch respektieren! Es ist nur unfair dieser Scheibe gegenüber (wie auch später "Marlice in Wonderland" und "Fool Circle").
Naz' ist numal in der Zeit aufgewachsen, als man noch die Freiheit hatte mit Musik zu experimentieren. Menschen, die sich der Musik im allgemeinen hingeben, werden mit all dem keine Probleme haben... Unter Musik verstehe ich wohlschmeckende Gerichte. Das heißt nicht nur Pizza und Fritten sondern auch mal Pasta oder Fisch...

Das absolute Highlight auf dieser Scheibe ist "Madeleine". Vordergründig schnulzig, aber man muss auf die Songstruktur achten und das nahezu ausufernde Dudelsack-Solo (von Dan gespielt) am Ende genau anhören. Das hat alles, was das E-Gitarren-Solo-Herz höher schlagen lässt - inclusive alternativen Sound. Ich hätte den Song gern mal in einer kraftvollen Live-Version gehört...
Die Herkunft der Vier Jungs wird auch in "1692 (Glencoe Massacre)" beschrieben. Ein Lied, dass den Zuhörer in seinem Verlauf regelrecht aufsaugt und in das Geschehen einbezieht.
Das viel zittierte "Woke up this morning" ist hier klassisch zurückhaltend gespielt. Es wurde auf "Razamanaz" neu interpretiert, weil man vermutlich gemerkt hat, dass es auch gut in die Heavy Linie von Naz' passt.
Alle weiteren Songs sind definitv keine Lückenfüller und haben mit unter Songwriter Qualitäten.

Es lässt sich sicherlich vermuten, dass Naz' bei diesem Album noch auf der Suche nach ihrem Stil waren. Doch genau dieser Stil war nie ganz eindeutig. Wenn man unbedarften Menschen einen mutigen Querschnitt von Naz'-Songs vorspielt, wollen die garnicht glauben, dass es sich um ein einzige Band handelt. Ich nenne so etwas kreativ, vielseitig und frei!

- Wer Rock liebt und "Naz'" will darf diese Scheibe nicht kaufen
- Wer Naz' liebt muss diese Scheibe kaufen
- Wer Musik der Sechziger und frühen Siebziger liebt, ist mit dieser Scheibe sehr gut bedient...
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am 6. Juni 2005
Nach dem grandiosen Erstling war "Exercise" für die meisten Fans eine herbe Enttäuschung. Statt Heavy-Hymnen mit der einzigartigen Reibeisenstimme McCaffertys gibt es hier orchestral arrangierten Softrock, Country-artiges und 60er angehauchten Pop. Entsprechend dem Albumtitel wurde hier offensichtlich geübt, was man alles kann. Dan McCaffertys Gesang ist in einigen Passagen kaum wiederzuerkennen.

Die besten Stücke sind das an die besten Momente des Debüts erinnernde "Woke Up This Morning", das in einer härteren Version auch auf ihrem nächsten Werk auftauchte, das wieder härter ausfiel und ihren musikalischen Stil endgültig definierte, und das daran direkt anschließende experimentellere "Called Her Name". Dazu kann man noch "Fool About You" erwähnen, das nach dem Bubblegum-Pop der frühen Sweet klingt.

Auch wenn dieses Album zu seiner Zeit viele Fans vor den Kopf stieß und Freunden der Nazareth Marke "Razamanaz", "Hair of the Dog" oder "No Mean City" zu weich ist, ist es in der Nachbetrachtung ein interessantes (und für offene Ohren lohnenswertes) Werk einer Band, die auf der Suche nach ihrem eigenen Stil herumexperimentierte.
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am 20. Oktober 2002
Wem geht es nicht so: man kauft eine Scheibe, findet an der Band Gefallen und kauft dann weitere CDs von dieser Gruppe in der Hoffnung, ähnlich gute Musik zu bekommen. Mir ging es jedenfalls so, nachdem ich "Razamanaz", "Rampant", "Hair Of The Dog" und "Loud'n'Proud" - alles gute und empfehlenswerte Platten - von Nazareth erworben hatte. Umso enttäuschter war ich dann von diesem Zweitling aus dem Jahr 1972. Von dem Rock'n'Roll, wie ihn die Band nur ein Jahr später auf "Razamanaz" celebrierte, ist hier noch rein gar nichts zu spüren. Die Songs plätschern dahin, einer belangloser und ruhiger als der andere. Da können auch die Bonus-Songs nicht viel zur Aufwertung beitragen.
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am 12. Mai 2014
Für mich eines der besten Alben von Nazareth, wenn auch der teilweise orchestrale Sound für Nazareth eher unüblich ist. Aber das ist eben einfach mal was anderes.
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am 2. Februar 2013
LP hat mehrere starke Kratzen,übergaupt nicht in Ordnung.Sowas darf man verkaufen nur mit richtiger Beschreibung,damit Leute wissen für was sie bezahlen.
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