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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!, 3. Dezember 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Phobos and Deimos (Audio CD)
Eine unglaubliche CD! Die Stimme von Pär Johansson strotzt nur so vor Potential. Von Death Metal-Gekreische, über tiefes, wohliges Gebrumme bis zu einer unglaublich kraftvollen, klaren Gesangsstimme, die fast in die Oper paßt, hat er alles drauf. Die Musik ist auch sehr abwechslungsreich. Schnelle Passagen und richtig schwere Riffs, bei denen der Kopf ganz unfreiwillig mitnickt, wechseln sich ab. Die Aufnahme ist ausgezeichnet, die Gitarren schwer, die Drums druckvoll, so mag ich das.
Anspieltip: "Holy Trinity", "Stranger World".
Absolut empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lange musste man auf dieses Album warten, aber es hat sich gelohnt, 16. Januar 2011
Von 
Sascha Hennenberger "sascha332" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Phobos and Deimos (Audio CD)
4 lange Jahre ist es nun her seit die Schweden ihr Debut "Lady Lust Lilith" via Pulverised Records veröffentlicht haben. Von Seiten der Band wurde für den Nachfolger schon allerdings im Vorhinein viel versprochen, wobei nun im Endeffekt der Hörer auch nicht enttäuscht wird! "Phobos and Daimos" ist dabei nicht nur wegen dem Gastspiel von CANDLEMASS Sänger Messiah Marcolin ein besonders herausragendes Werk. Fröhnten die Elchtöter bei ihrem Debut noch eindeutig dem krafvollen Melodic Black Metal, bewegt man sich nun in eher brachialer, aggressivere Richtungen. Spontan fallen mir hierzu DARKANE beim "Rusted Angel" Album ein, SOILWORK zu "Steelbath Suicide" Zeiten, STRAPPING YOUNG LAD oder aber auch einige NEVERMORE Elemente. Doch belassen es die 5 dabei noch längst nicht, da man noch frisch, fromm, fröhlich, frei einige Thrash- und Power Metal Anteile einbaut. Der Wechselgesang von Shouter Pär Johansson (klingt mittlerweile stellenweise stark nach dem kleinen Bruder von Devin Townsend) und Sangeslegende Messiah Marcolin betont die abwechlungsreichen Songs dabei umso mehr. Allerdings beim Opener zeigen jedoch SATARIEL, dass sie auch ganz ohne Gastauftritte den hörer überzeugen können, da dieses eher verträumte Stück mit genialem Solo im Mittelteil dem Brachialhammer des restlichen Albums verheimlicht. Mit "Coffin Gatesway" sind wir auch schon beim Highlight des Albums angelangt. Dieser Song ist einfach mehr als nur geil, ein richtiger kleiner Hit, da alleine die Riffs, die Songstruktur und vor allem Messiahs Gesang beim Refrain zu einer gewaltigen Einheit verschmelzen und einen glühenden Klumpen Todesmetal ausspucken, welcher zur Zeit selten fabriziert wird. Leicht elektronisch beginnt "Stranger World" welches eher langsamer ausgefallen ist, aber durch ausgefeilte Melodien sich in den Vordergrund drängt. Dafür wird bei "The Claim" gleich zu Beginn mächtig in die Felle gedroschen, dass man meinen könnte, man habe es hier mit einer Death Grind Combo zu tun. Die Bezeichung brachial und aggressiv trifft hier wohl am besten zu! "Betrayer Love" schlägt hingegen wieder mehr die gleich Richtung wie schon zu vor "Coffin Gatesway" ein und zeigt sich wieder deutlich melodischer, wobei mit "The Sun is grey" wieder der Brachialhammer regiert und Messiah wieder seine Stimme mit einbringen darf, ebenso auch bei der nächsten Nummer "The Holy Trinity". Mit "Death come cover me" wird es wieder kraftvoller und direkter, wobei vor allem die Doublebass-Walze im Pre-Chorus alles niedermäht was sich ihm in den Weg stellt, wobei der Refrain leider diese Kraft wieder ein wenig aus dem Song herausnimmt. "Zenithal Man" ist hingegen leider ein wenig schwächer ausgefallen, auch wenn Messiah Marcolin wieder in's Mikro rülpst. Doch besinnt man sich mit "Doveshooter" wieder zurück und zeigt sich wieder von der langsameren Seite, wobei vor allem der Pre-Chorus wunderschön weird klingt und vor allem Messiah im Refrain wieder seine volle Stärke zeigt. Zum Abschluss zeigen sich SATARIEL nochmal "Greater than God" und machen uns nach knappen 50 Minuten den Abschied wirklich nicht einfach. Wer auf modernen schwedischen Death Metal a la SOILWORK, DARKANE, GARDENIAN oder OPETH steht, sollte sich dieses Album unbedingt zulegen, es lohnt sich!
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Phobos and Deimos
Phobos and Deimos von Satariel (Audio CD - 2002)
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