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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Böser Bube, 22. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Bad Benson (Audio CD)
Bad Benson entstand als George Benson sich in der Form seinen Lebens befand und es sollte zugleich der letzte Höhepunkt des Jazz-Gitarristen Benson sein.
Dank eines Fototrick hält Benson auf dem Cover eine Gitarre mit 10 Hälsen, dazu trägt er einen Rolli, Playboybunny um den Hals und mal eben lässig an der Kamera vorbeigeschaut. Genau so ist die Musik der Platte zu beschreiben. Benson fegt durch die Stücke als ob er es noch mal alles zeigen will bevor er seine Soul- Sänger Karriere startet. Man glaubt nicht das dies alles nur mit einer Gitarre und zwei Händen eingespielt worden ist, noch dazu an nur zwei Tagen. Phil Upchurch liefert die Rhythmus Gitarre dazu, unterstützt von Kenny Baron am Piano. Den Beat liefern Steve Gadd an den Drums und Ron Carter am Bass. Benson's Solos sind arrogant, cool und einfach perfekt. An ihm werden sich zukünftige Gitarristen messen müssen und das weiß er. Gadd und Carter spielen wie immer wie Schweizer Uhrwerke. Upchurch und Barren setzten schöne Akzente und bauen Spannung auf damit der Orkan sich entfalten kann. Noch bevor Benson eine Seite berührt ist es ein Genuss dieser Band zu zuhören. Ein Sahnestück der Jazz- Geschichte. Das bekannteste Stück der CD ist die Coverversion von Take Five, so muss ein Cover klingen, Originalgetreu und noch ein Stück schärfer.
Natürlich wird auf dieser CD keine Silbe gesungen, dass kam wie schon erwähnt später.
Danke Bad Benson, wann wirst du bloß wieder böse und es uns allen noch mal zeigen?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bad? - Just not so good..., 28. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Bad Benson (Audio CD)
Auf manchen Wiederveröffentlichungen trug dieses Album auch schon den Titel "Take Five", und das mit gutem Grund: Diese Jazzrock-Adaptation des Klassikers ist hier eigentlich der Hauptkracher. Der Fünfertakt wird hier rockig interpretiert, und Bensons freche Stakkato-Phrasierung (vom Solo ganz zu schweigen) gibt dem Thema einen ganz eigenen Charakter. Die Rhythmusgitarre von Phil Upchurch und ein E-Piano-Solo von Kenny Barron machen den Sound perfekt, die String Section besteht hauptsächlich aus Celli, wodurch der seifige Kitsch späterer Benson-Alben noch nicht aufkommt. Leider kommen die übrigen Titel allenfalls annäherungsweise ("Full Compass") an das Beinahe-Titelstück heran. "My Latin Brother" hat zwar ein hübsches Thema, lässt aber, wie auch die anderen Titel, etwas die Zielstrebigkeit vermissen. Wahrscheinlich war Benson zu dieser Zeit in Gedanken schon bei ganz anderen musikalischen Projekten, die er dann nach seinem Labelwechsel auch verwirklichte. Kenner schätzen das, was vorher war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooler Fusion-Jazz vom Allerfeinsten!, 7. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Bad Benson (Audio CD)
"Bad Benson " ist für mich die Entdeckung des Jahres. Supercooler Fusion-Jazz, gespielt von brillianten Musikern und perfekt abgemischt vom Altmeister des Tonstudios Rudi van Gelder und jetzt phantastisch digital remastert von CTI. Was will man mehr? Bensons coole Gitarrenriffs setzen auch heute nach mehr als 30 Jahren absolut Maßstäbe. Anspieltip "Take Five". Die späteren Platten George Bensons aus den 80er und 90er-Jahren kann man daneben getrost vergessen. "Bad Benson" - Böser Bube forever!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bad Benson = Good Benson, 1. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Bad Benson (Audio CD)
Dieses im Jahre 1974 aufgenomme Album wird immer wieder für Jazz-Funk-Sampler wie "Pulp Fusion" oder "Diggin' Deeper" herangezogen. Warum?
Der junge Benson, damals bereits Star-Gitarrist des CTI-Labels, öffnet sich auf "Bad Benson" dem damals großen Publikum der Jazz-Funk-Anhänger - etwas aggressiver und energriegeladener als bis dato üblich. Neben Benson an der Gitarre sind unter anderem folgende Elite-Musiker zu hören: Kenny Barron (Piano), Ron Carter (Bass) und Steve Gadd (Drums)
Die Versionen der Jazz-Klassiker "Take Five" und "Take The 'A' Train" kommen so Benson-typisch rüber, dass man glauben möchte er hätte die Stücke selbst geschrieben.
Fazit: Für Benson-Fans ein Muss, für Jazz-Funk-Fans unbedingt empfehlenswert.
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Bad Benson
Bad Benson von George Benson (Audio CD - 2002)
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