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am 2. April 2002
Bisher war die englische Stadt Bristol für Bands wie Massive Attack oder Portishead bekannt, das Trio Mesh haut musikalisch aber in eine ganz andere Kerbe. Man kann die Musik wohl am ehesten als Synthie-Pop bezeichnen, im Umfeld von De/Vision und Perfidous Words. Hörbar ist ein gewisser Depeche Mode Einfluss, gerade die Harmonien erinnern stark an die Väter des melancholischen Pop. Allerdings handelt es sich bei Mesh nicht um ein weiteres DM-Plagiat, denn zu den vertrauten Elementen kommen Dance-Einflüsse, Gitarrenarrangements und eine druckvolle Produktion, die manchen Songs eine unterschwellige, industrielle Härte gibt ("Leave You Nothing", "Razorwire"). Heraus kamen Pophymnen wie "Little Missile", "I Can't Imagine How It Hurts", "The Place You Hide", der Dancetrack "Friends Like These" und die herrlche Ballade "Four Walls". Beim Hören von "Who Watches Over Me" entsteht eine wunderbar heimelige Atmosphäre, also aufs Sofa, Wein auf, Freund/in in den Arm und <Repeat>
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HALL OF FAMEam 7. Juli 2003
Man kann die Verdienste von Depeche Mode nicht oft genug würdigen, doch mit ihrem letzten Album hinterließen sie einige offene Fragen. Diese werden jetzt von Mesh beantwortet. Denn mit ihrem Sound zwischen 80er Retro und den Möglichkeiten der Neuzeit bzgl. Elektronik schaffen sie es, ein abwechslungsreiches Album voller hochklassiger Songs einzuspielen. Sehr emotionale Songs, die an die Frühphase von Human League erinnern, die man fast schon düster nennen könnte. Einige wenige Pop-Nummern lockern das Album auf, so "Little Missile" oder ihre letzte Single "Leave You Nothing". Ansonsten dominieren Gänsehaut-Songs wie die Ballade "Four Walls" oder "Friends Like These". Will man die Höhepunkte des Albums erwähnen, so kommt läuft man Gefahr, fast alle Songs zu erwähnen. So nur noch der Hinweis/Anspieltip auf "I Fall Over". Wer intelligenten und düster-pathetischen Synthie-Sound liebt, der sollte sich diese CD auf jeden Fall zu Gemüte führen.
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am 7. Mai 2016
Hier haben wir es mit einem Album zu tun, bei dem alle 12 Songs Volltreffer sind. "Leave You Nothing", "What Does It Cost You", der Hit "Friends Like These", den mit einem geilen Refrain gesegneten "I Can't Imagine How It Hurts" ... hier passt einfach alles. Mesh haben davor und auch danach noch geile Alben produziert, aber nicht mehr so perfekt wie hier !!!

Mittlerweile habe ich auch mit dem Neuesten (noch, 2016 kommt ja der nächste Knaller !!!) Output "Automation Baby (2013)" meinen Frieden gemacht. Ich war anfangs ein biserl verschreckt, weil es sich doch ganz schön glattgebügelt angehört hat. Da war der Vorgänger "A Perfect Solution (2009)" noch ein ganz anderes Kaliber (verstärkter Gitarren Einsatz). Doch jetzt nach 3 Jahren habe ich nochmal ein Ohr, kurze Zeit später beide Ohren riskiert, und bin mittlerweile froh, es mir doch noch zugelegt zu haben !!!

Ich weiß schon, ich bin ein bisschen abgeschweift ... Zum Schluß möchte ich noch anmerken, dass man im Gegensatz zu Depeche Mode (obwohl "Delta Machine" wieder deutlich hörenswerter wurde als "Sounds Of The Universe") bei Mesh blind zugreifen kann. Man wird es nicht bereuen !!!
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am 15. April 2002
Es ist ein ganz großartiges Album geworden. Nachdem die Jungs im letzten Jahr ihre Jobs geschmissen haben, blieb ihnen nun alle Zeit der Welt, dieses Album einzuspielen. Alles was wir (sprich: e-lectric) an Mesh so lieben, bekommen wir mit "Who`s watches over me?" genau auf den Punkt "geliefert". Packende sehr emotionale Songs voller Herzblut und Dramatik, Ohrwürmer, eine abwechslungsreiche Produktion (die vom Sound her an das letzte Album erinnert - nur besser) und wie immer den kraftvollen Gesang von Mark. Mesh haben sich zur letzten CD noch einmal deutlich gesteigert und stossen mit dieser CD in Höhen auf, die eigentlich nicht mehr länger vom breiten Publikum ignoriert werden kann. Nicht umsonst wurden in England angeblich bei den Mesh-Konzerten auch schon mal die Mitglieder von Depeche Mode und auch mal ein gewisser Robbie Williams gesehen. Die CD sollte man jedoch nicht unbedingt hören, wenn man richtig schlecht drauf ist. Die wie immer sehr dramatisch vorgetragenen Songs können einen seelisch schon runterziehen. Synthie-Pop Happy Songs findet man vergebens, aber die sucht man bei Mesh sicher nicht. Anspieltips sind das Gänsehaut-Stück "Friends like these", die Pop-Nummer "Little missile", die Ballade "Four walls" und die Single "Leave you nothing". "Leave you nothing" klingt übrigens auch ein wenig nach der letzten De/Vision Single "Heart shaped-tumour".
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Mesh sind 3 Jungs aus Bristol, die sich in der Indie-Szene durch mehrere gelungene CDs einen guten Namen erspielt haben. Ihre Musik wird gerne mit Depeche Mode verglichen, da sie in ihren melodischen Popsongs akustische Instrumente nur vereinzelt als Gimmicks einsetzen und ansonsten voll auf Elektronik (Synthi + Sampler) setzen.
In meinen Ohren -und als jemand, der 20 Jahre DM hört- haut dieser Vergleich nicht wirklich hin, denn die einzigartige Magie von Depeche Mode geht viel tiefer als man nur mit "melodischer Synthipop" beschreiben könnte. Außerdem weisen gerade die frühen Mesh-CDs harte, monotone Elemente aus dem EBM/Techno-Dance Bereich auf, wie Depeche Mode nun definitiv nie geklungen haben.
Fakt ist aber, dass Mesh dank ihrer Kreativität heute zur absoluten Spitze der zeitgemäßen Synthibands gehören. Gerade auf der aktuellen CD, "Who Watches Over Me?", beweisen sie Sinn für schöne Melodien und frische Sounds, machen Texte auch durchaus mit Tiefgang und besitzen "zu allem Überfluss" noch einen Frontmann mit Stimme. Viele andere Hobbybands des Genres haben dagegen, egal wie sehr sie sich auch an ihrem tollen Equipment abmühen, praktisch nichts von alledem.
Wer also ein Faible für Synthisounds und pathetische Songs hat, die sich zahlreich als Ohrwurm im Gehörgang gleichsam "festbeißen", muss hier einfach zugreifen!
3 meiner persönlichen Lieblingstracks als Anspieltipps:
- To Be Alive
- Little missile
- The Trouble We're In
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am 8. April 2002
Das beste, was meine Ohren seit langen zu hören bekommen haben. Einfach beeindruckend, was die Briten mit ihrem neuem Longplayer bieten. Abwechslungsreicher elektronischer Pop irgendwo zwischen Depeche Mode und Nine Inch Nails. Wer die alten Platten mag, wird diese geradezu vergöttern. Eine derartige Verbesserung und Weiterentwicklung hab ich bisher noch nie erlebt. Sie klingen nicht wirklich anders. Doch sind auf dieser CD fast nur excellente Lieder á la "It scares me" und das macht den Unterschied. Die optimal abgemischten Rythmen, die nur selten technoid sind, werden umhüllt von der eingängigen Stimme Marks und eines teilweise düster wirkenden Klangerüsts, in dem auch ab und zu mal Gitarren angenehm aufblitzen. Mein Vorschlag: Kaufen! Anspieltips: eigentlich das ganze Album, mein Lieblingstitel ist "I can't imagine how it hurts".
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am 9. Dezember 2003
Manchmal klingt Depeche Mode richtig alt, wenn man sich dem Sound dieses Albums hingibt. "Friends like these", "I can't imagine how it hurts" oder "What does it cost you" gehen so richtig ans Herz. Elektronische Musik gepaart mit einer Stimme, die es versteht, Gefühle zu wecken. Moll at its best!
Melancholisch, manchmal verträumt, ist die Grundstimmung des Albums. Mesh bietet qualitativ ansprechende Musik jenseits der vielen aggressiven, gröhlenden, in die schwarze Szene abtrifftenden Bands.
Mesh steht definitiv nicht im Schatten von Depeche Mode und für mich auf einer Ebene mit Gruppen wie "Perfidious Words" (fast zu stark an Depeche Mode angelehnt) und "Psyche".
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am 4. Juni 2003
Bis vor einigen Tagen war mir die Band "mesh" gänzlich unbekannt. Heute also ist mir die CD ins Haus geflattert und auf dem direkten Weg in meinen CD-Player. Gleich nach dem ersten Lied konnte ich mir nur noch verwundert die Augen reiben. Qualtitativ besser als alles was ich auf den letzten 3 Depeche-Cd's gehört habe. Kritischer werdend, lauschte in den nächsten Stücken in Erwartung des ersten Absturzes. Eben ist ist der letzte der 12 Titel zu Ende und etwas völlig unerwartetes ist eingetreten: Diese CD's hört sich wie ein BEST OF Album von DM an, daß sich viele wünschen, aber in der Form nie geben wird. Ein absolutes Highlight, es geht einfach nicht besser. Die Stimme des Sängers erinnert teilweise an die von Martin Gore! Was zum Teufel, ist mit den Marketing-Strategen dieser Band los? Als großer DM-Fan bleibt mir nach nur einem Hörgang leider nur ein Fazit: Diese Band hat das Potential den Untergang von DM einzuläuten, es merkt eben nur keiner. Meine CD-Sammlung hat ein neues Highlight!!!!!!!!!
Schade, daß es nur 5 Sterne zu verteilen gibt, verdient hätte die Scheibe 12, was letztlich der exakten Anzahl der Tracks entspricht!
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am 26. Februar 2003
Mesh hat schon Früher geniale Stücke veröffentlicht. Zum Beispiel "It scares me", "Trust you", "You didnt want me" oder "Confined". Leider konnten die Alben bisher den hohen Standard dieser Hits nicht ganz halten. Obwohl sie auch sehr gut sind, haben sie den ein oder Anderen "Hänger".
Nicht so "Who watches over me"! Vom ersten bis zum letzten Stück ein Hit nach dem anderen. Der Sound ist zeitgemäß, der Gesang sehr ausdrucksstark, die Texte sinnvoll, die Melodien hitverdächtig und die Arrangements sehr abwechslungsreich.
Auch wenn es mir schwer fällt einzelne Stücke herauszuheben, muß ich "Friends like these" (die aktuelle, sehr geniale Maxi-CD), "What does it cost you" und "Little Missile" als meine Lieblingsstücke nennen. Ich habe diese CD selbst nach einem Jahr noch nicht satt, obwohl ich sie ständig höre...
Ich würde diese CD in einem Atemzug mit Depeche Modes "Violator" nennen. Ein Meilenstein der elektronischen Popmusik. Einfach GENIAL!
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am 11. Dezember 2002
Das Depeche Mode ihre Vorbilder sind, konnte man Mesh schon immer irgendwie anhören. Aber mit ihrer aktuellen CD haben sie einen gewaltigen Schritt nach vorn gemacht - und sind mittlerweile um Längen besser als die Depechies.
12 brilliante Elektro-Pop-Perlen sind auf diesem Album vereint - und egal ob es man nun durchgehend hört oder nur einzelne Titel anspielt - man wird immer vor Begeisterung mit der Zunge schnalzen.
Mit diesem Album werde Mesh hoffentlich noch weitere Fans dazugewinnen, und man kann nur hoffen, dass sie noch bekannter werden und auch mal in den Charts auftauchen!
In dem 16-seitigen und druchgehend fabrigen Beiheft findet man diverse Fotos, darunter auch einige von der Band und alle Texte zu den Songs.
Anspieltipps: "Litte Missile" und "The Place You Hide".
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