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Kundenrezensionen

22
3,5 von 5 Sternen
Harmonizer
Format: Audio CDÄndern
Preis:17,99 €+3,00 €Versandkosten
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2011
"Harmonizer" gilt unter vielen Fans als das beste Album der norwegischen Band "Apoptygma Berzerk". Doch hier gilt es anzumerken, dass die Scheibe "Harmonizer" unter einer Krankheit leidet - dem Lückenfüller-Syndrom. Neben genialen Titeln wie "Unicorn", "Until The End Of The World", "Rollergirl", "Spindizzy" und "Something I Should Know" enthält der Longplayer leider auch Flops und unnötige Songs wie "O.K. Amp - Let Me Out", "Suffer In Silence" und "Detroit Tickets".
Die oben genannten Highlights bewegen sich allerdings alle auf 6/7-Sterne-Niveau, sodass ich hier "leider" 5 Sterne geben muss.

Neben düsteren Tracks wie "Unicorn" dürfen allerdings auch fröhlichere Klänge angeschlagen werden - wie etwa in "Something I Should Know". Groth entführt also in seine Welt der Musik, zeigt all seine Facetten - düster, tanzbar, fröhlich, disharmonisch, emotional, sanft etc.
"Harmonizer" wird nie langweilig - man wird es nie ganz verstanden haben.

Cover und Booklet sind schick und der Hidden Track nach "Something I Should Know" ist echt genial - er stellt eine Art "Snippet" dar.

Fazit: Wer sich überhaupt hier auf amazon befindet und sich dieses Produkt anguckt, sollte bedingungslos zugreifen.

mfG Martin

Nachtrag zum Titel der Rezension:
Ich hab eigentlich kein großes Problem mit Lückenfüllern (sonst hätte ich wohl kaum 5 Sterne vergeben), aber Harmonizer ist davon schwerer betroffen als jedes andere Apop-Album. Deswegen "Krankheit". Meine das nicht abwertend, schließlich bin ich -offensichtlicherweise- ein Fan. Ein treffender Begriff ist mir schlichtweg nicht eingefallen, deswegen habe ich einen etwas provokativen gewählt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2013
Geschmäcker SIND verschieden, ist ja auch nicht schlimm.
ABER, wenn ein " Fan " die Harmonizer als " Krankheit " betitelt,
dann....ist das schlimmer als schlimm.
Man sollte in dem Fall vielleicht mal etwas genauer hinhören,
denn sowohl die " Harmonizer " wie auch die " Remastered Deluxe Edition"
- incl.Bonustracks SIND ein Ohrenschmaus für das vegetative Nervensystem!!

**************************************** :-))

Wer " Suffer in Silence" nun nicht mag,- macht nix.
Dafür ist der Rest(für mich pers.sowieso) durchaus gelungen
und " O.K.Amp-Let me out " ist einfach WUNDERBAAAR!!!!
**

Über die sogenannten " Lückenfüller " kann ich nur müüüde lächeln,
wahrscheinlich hat die Person, die dieses so betitelt,die WTE- Dvd
nicht gesehen oder verschlafen.^^
Es hat ALLES einen Sinn, Damen und Herren !! , was Apop kreirt-
man sollte nicht so abfällig urteilen, DAS ist eine "Krankheit"!
Auch der Song " Pikachu ",als Remastered- Version unglaublich hervorstechend-
wie eigentlich alle remasterten Tracks, ist überaus klangvoll und absolut perfect!!
Für Neueinsteiger in Sachen Apoptygma Berzerk mein Tip:
Lasst Euch nicht beirren, geht Euren Weg, vertraut auf das gute Gefühl zu guter,
sehr guter Musik!!

APOPLOVESYOU! SO IT IS!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2002
Diese CD ist ein unglaublich abwechslungsreiches Meisterwerk der elektronischen Musik. Der erste Hör-Eindruck ist zuerst ein anderer, da man sich nur sehr schwer in diesen Abwechlungsreichtum hereinhören kann. Man denkt zuerst: "Meine Güte, was für eine konfuse Platte". "Suffer in silence" ist z.B. ein fantastischer Synthie-Pop Song, wie ihn Erasure in ihren besten Tagen nicht besser hinbekommen hätten. Ein potenzieller Kanditat für die nächste Single. "Rollergirl" wiederum ist ein Dance-Track mit verzerrter Stimme, "Spin Dizzy" ein sehr housiger Song, mit absolut fantastischem Rhythmus-Gerüst, überraschenden Breaks/Soundeffekten und einem weichen Refrain mit Frauen-Gesang - sicher auch ein Single-Kandidat, "Ok Amp - Let Me Out" ist ein 10-minütiger monotoner Techno-Track mit hartem Bass und ein wenig Gesang, "Detroit Tickets" ist sehr minimalistisch und der letzte Track "Something I should know" ist ein `80er Jahre Retro-Song der stark nach Andreas Dorau meets The Smith klingt. Die einzigen Songs, die so klingen wie man es von APB erwarten könnten, sind die Single "Until the end of the world" und "Unicorn" (ebenfalls ein Single-Kandidat und ein Duet mit Ex-Propaganda Sängerin Claudia Brücken).
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 26. Juni 2003
Die Fans der Gruppe mussten sich etwas gedulden, denn das letzte Lebenszeichen war "nur" ein Live-Album vor zwei Jahren ("APBL 2000").
Mit ihrem neuen Album hat sich die Formation um Stephan Groth erstmals in die Hände eines Produzenten begeben. Alon Cohan - ein ausgewiesener EBM-Spezialist (EBM=Electronic Body Music, d.h. schwer pumpende Beats, die bei entsprechender Lautstärke körperlich spürbar sind, aber nichts mit dem schnellen 4/4 der Techno-Szene zu tun hat) - erweitert das klangliche Spektrum der Band zwar unspektakulär, aber nicht unwesentlich. Unter seiner Hand werden Songs wie "Unicorn" oder "Spin Dizzy" zu einem transparenten Geflecht aus treibenden Rhythmen, geschmeidigen Gesangsharmonien und pumpenden EBM-Sounds.
Freunde des letzten Albums "Welcome To Earth" werden an Songs wie "Suffer In Silence" und "Until The End Of The World" ihre Freude haben. Mit diesem Album hat sich Apoptygma Berzerk musikalisch weiter entwickelt und wird mit seiner Mischung aus Pop, Elektronik und EBM, die sich zwar nicht immer beim ersten Hören offenbart, den ihr zustehenden Erfolg verbuchen können.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2002
Nun, die Single-Auskopplung "Until the end of the world" gefiel mir nach mehrmaligem reinhoeren richtig gut, das Album ist jedoch eine Katastrophe.
Kein Vergleich mehr mit den ersten beiden Alben "Soli deo gloria" oder "7" - was Apoptygma Berzerk (APB) hier abliefern sind Soundeffekte, die schon vor 5 Jahren oder laenger in der Dancefloor/Tekkno (Chart!) Szene zu hoeren waren.
Ein Schockeffekt war besonders Track 2. "suffer in silence". Beim ersten hoeren dachte ich schon, die falsche CD eingelegt zu haben.
Lichtblicke bei diesem Album sind sicher "Until the end of the world" und "Spindizzy".
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
also diese scheibe ist einfach wahnsinn, auch wenn sich die euphorie erst beim mehrmaligen hören einstellt. die tracks sind einfach genial: betörende sounds, geniale melodien und stephan groths stimme in bestform!!! einziger wermutstropfen ist detroit tickets, dem eindeutig der gesang fehlt...absolute anspieltips sind suffer in silence, until the end of the world, spindizzy, unicorn und vor allem something i should know. alles in allem wesentlich besser als welcome to earth, obwohl die auch schon großartig war.
apropos die alten alben sind ebenfalls phänomenal, auch wenn das neue album recht wenig damit zu tun hat!
apoptygma bleiben auch mit diesem album definitiv die beste band auf erden. !!!unbedingt kaufen!!!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2002
War das Vorgängealbum "Welcome to Earth" für mich DIE Scheibe im Jahr 2000 ist das neue Album von AB nur unterer Schnitt. Lediglich die Tracks 2 bis 5 und die Nummer 8 (Spindizzy) können einigermaßen überzeugen (5 mal 4 Sterne) . Der Rest ist überflüssig und einfach schlecht ( 6 mal 0 Sterne).
Der Opener (Track 1) ist IMHO völlig unerträglich, da sind AB die Filter durchgegangen, dass klingt einfach ätzend schief und unharmonisch (Disharmonizer!).
Nr. 11. (Something I should know) hat für mich die Drohung am Ende von "Welcome to Earth" wahr gemach. Ätzender Plastik Pop, eine mehr als schlechte Depeche Mode Persiflage.
Macht Summasummarum (20 Sterne geteilt durch 11 Tracks) knapp 2 Sterne.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2002
Schade, schade! War man doch sehr gespannt auf die neue Scheibe und wurde soooo entäuscht. Nichts, was APB einmal ausmachte ist geblieben. Keine Einfälle, kein Konzept, keine Passion. APB spulen Ihr Programm herunter und das merkt man nicht nur dem neuen Album, sondern vor allem auch den Liveauftritten an. Kein einziger Song auf diesem Album ist wirklich von Bedeutung. Kein Song kommt auch nur annähernd an Songs wie "Starsign" oder "Eclipse" des Vorgängeralbums heran. Kein Song ist 100%ig - es gibt keine Höhepunkte, bestenfalls durchwachsenen Durchschnitt. Absoluter Tiefpunkt: Der Gesang bei "Suffer in Silence" (schlichtweg eine Zumutung). "Eignet sich gut zum Airobic" hat mir mal jemand gesagt ... und das sagt ja wohl alles!! Was uns Stephan Groth mit "Detroit Tickets" mitteilen wollte, bleibt wohl auch sein Geheimnis. Auch die Monotonie von "OK Amp Let Me Out" wird schnell lästig. Auffällig ist, dass einen insbes. die "über-6-Minuten-Songs" spätestens nach der Hälfte zum Drücken der Forward-Taste nötigen. Lichblicke sind: "Unicorn" (bis auf den Eunuchen-Refrain) und "Until the End of The World".
Alles in allem kann man hoffen, dass diese Scheibe ein Ausrutscher bleibt. Mit dieser Leistung hat sich APB definitiv aus der Elite des Futurepop (oder Weiberelectro oder wie immer man es nenen will) herausprogrammiert. Was bleibt sind die alten Alben, VNV und Covenant. Assemblage 23 stösst hoffentlich in die nun entstanden Lücke nach!
Allen, die APB noch nicht kennen, sei geraten, sich "APBL2000" oder "Welcome to Earth" zuzulegen.
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am 22. März 2002
schade schade schade. nach erstem hören war ich etwas enttäuscht, und bin trotzdem guten mutes zum konzert gelaufen. und da wars dann noch schlimmer. bis vor kurzem gehörte apb für mich zu den großen "3". das neue album ist nicht mehr das, was apb eigentlich ausmachte. alles klingt nach radio und überflüssige samples, synthies etc. verschandeln den sound. so ist man gezwungen, weiter den alten alben zu lauschen. sicher wird so die breite masse der radiohörer angesprochen, doch für eigentliche electrofans is das sicher nichts. da bleiben dann wohl nur noch covenant und vnv nation von den headlinern der leichteren electroszene (leichter, weil sonst stimmen laut werden von ebm-lern). also vnv und covenant kaufen und vielleicht nimmt assemblage 23 den platz in der lücke ein, die apb grad hinterläßt.
denen, die apb wirklich mal genießen wollen, kann ich nur die beiden live alben ans herz legen. nicht nur, daß die musik besser ist, da hört man auch noch heraus, daß apb eigentlich eine richtige "abfeiercombo" war. auf der "harmonizer-tour" gabs nicht mehr viel zu tanzen und zu feiern. schade eigentlich
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am 4. April 2002
Mit "Harmonizer" setzt APB-Chef Stephan Groth den mit "Welcome to Earth" eingeschlagenen Weg konsequent fort. So bietet das neue Album noch mehr Einflüsse aus Trance und Techno. Allerdings werden diese perfekt in den typischen Apop-Sound eingefügt und dadurch entsteht im warsten Sinne des Wortes Future-Pop. Die Lieder sind allesamt sehr gut (bis auf das merkwürdige "Detroit Tickets" und das zu lange "O.K. Amp- Let me out"). Meine Highlights: Spindizzy, Unicorn, Something I sould know und Until the End of the World
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