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Kundenrezensionen

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am 6. März 2002
Unglaublich wie Hypocrisy es immer wieder schaffen, diese genialen Songs aus dem Ärmel zu schütteln! Catch 22 ist die bisher überzeugenste Scheibe, da es den Jungs um Tägtren gelungen ist, nahezu jedem Song einen "Ohrwurm-Charakter" mitzugeben. Anfangs ist man vielleicht etwas irritiert das die Scheibe doch nicht ganz den Härtegrad von `Into the Abyss' halten kann, doch nach einigen Durchläufen ist das völlig vergessen und dann fressen sich die einzigartigen Hypocrisy-typischen Melodien unwiderruflich im Hirn fest.
Anspieltips: 'Another Dead End (For another dead man)', 'Destroyed' und 'Edge of Madness'
Ein modernes, aber jederzeit zu seinen Wurzeln stehendes Album, daß ich ohne zögern weiterempfehlen kann.
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am 26. März 2002
Gleich vorweg: all denen, für die das Pain-Projekt des Sympathen Peter Tägtgren zu wenig Metal hatte, denen die Idee der stilistischen Öffnung in Richtung anderer (Rock-)Stile an sich aber gefiel, sei dieses Album dringend nahegelegt.
Denjenigen aber, die der Meinung sind, eine Ikone wie Hypocrisy einschließlich ihres kreativen Kopfs dürfe sich nicht weiterentwickeln, sei von einem Kauf abgeraten: greift lieber zur "10 Years...", wenn Ihr die nicht ohnehin schon habt.
Die anderen erwartet ein Album, das in den härteren Passagen tatsächlich kurz Erinnerungen an Slayer in ihren guten Zeiten weckt, an frühe Testament, die so gut allerdings höchstens gerne gewesen wären - bis dann der Rock ans kalte Finnenherz greift und es mit enorm kraftvollen, fast epischen aber wunderbar schwer melancholischen Melodiebögen zu wärmen versucht.
(Tägtgren ist alt genug, die Sisters noch zu kennen.)
Das alles aber sehr eigenständig, doch ganz Hypocrisy... hm...
Schon im nächsten Song erscheint dann alles eben Beschriebene als blanker Unsinn - ist's wohl doch im Grunde ein Thrash-Album? (Death jedenfalls ist's nicht...)
Dann schlägt er sich doch noch nieder, der Pain-Einfluß, etwas Industrial, etwas Noise-Rock und tatsächlich radiotaugliche Melodien (ok., die Schießbude verweigert vielleicht Mainstream-Ohren doch noch den Zugang) bis hin zu Harmonieumstiegen, die die Älteren unter uns an Bowie denken lassen - darf sowas auf so'ner Platte sein? - ein Growl (selten auf dieser Platte) rückt jedoch schnell wieder die Metal-Welt zurecht.
Dann noch was zum Mitsingen (und der letzte Blockhead-Fan ist vergrault) mit Hammerriffs und tricky Rhythmuswechseln.
Gegen Ende taucht das Album allerdings immer weiter zur Oberfläche auf. Ist der vorletzte Song musikalisch noch trotzig, so erinnert der letzte an Paradise Lost, und irgendwie ist man froh, daß danach das Album wieder (härter) von vorne anfängt... (Die Songs in umgekehrter Reihenfolge könnten vielleicht Neulingen einen schönen Einstieg in härtere Hörgewohnheiten eröffnen.)
Also: wer noch andere Sachen neben Metal in seinem CD-Regal hat, kann'ne Menge auf dieser Platte finden, was ihm zwar bekannt vorkommen mag, im Hypocrisy-typischen Umfeld aber wieder ganz schön originell wird und ziemlich klasse ist.
Dieses Album schafft beides:
Es spaltet sicher die Metalheadz in zwei Lager, kann aber wegen seiner stilübergreifenden integrativen Kraft vielleicht endlich die lästige Sparten-Spalterei überwinden.
Mir gefällt's.
Laßt Euch drauf ein, kauft's, und wenn's Euch dann doch nicht gefällt, schenkt's jemandem, den Ihr damit zum Metal bekehrt!
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am 21. Mai 2002
Wie wir alle wissen, beschreibt CATCH 22 die ausweglose Situation, in der sich ein amerikanischer Bomberpilot befndet.
Diesem edlen Silberling ergeht es nicht anders: er ist auch ausweglos in etwas. Aber nicht in einer Situation, sondern in
unserem CD-Player!
Denn: wer einmal Blut geleckt hat, kommt nicht mehr davon los.
Nachdem ich einen Probetrack gehört hatte("Destroyed"), war
ich im wahrsten Sinne von den Socken! Obwohl das alles sehr, sehr neu klingt, merkt man, das Altmeister Tägtgren wieder mal einen Geniestreich ausgeheckt hat.
Die brettharten Gitarren, der Gesang und überhaupt alles kommt zu einer äusserst fetten Melange zusammen, und diese ist willkommenes Futter für unsere Ohren, geneigte MIT-DEATH-METAL-Hörerinner und -hörer.
Diese Scheibe ist von HYPOCRISY, und das ist auch gut so!
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am 24. August 2002
...ist diese Scheibe keinesfalls.Was aber nicht heißt,das Hypocrisy ihren Biß verloren hätten!Eher fand eine Entwicklung statt,die auch bei anderen Death-Combos sehr wünschenswert wäre!Kreativität und Experimentierfreude mit einem Schuß Genialität sind eindeutige Markenzeichen von Hypocrisy.Natürlich sind gewisse Anleihen an Tägtgren`s Pain Projekt unüberhörbar,was der Sache aber nicht schadet.Musikalisch und,wie immer,produktionstechnisch vom feinsten intonierter Metal der Grenzen sprengt und Räume schafft für dieses Genre,die vor 10 Jahren undenkbar wären!Für Die-Hard Fans eher ein Schlag ins Gesicht aber eine willkommene Bereicherung für die im Moment etwas laue Metalszene.
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am 24. Februar 2002
Hypocrisy - Catch 22: Gottverdammt is die geil!!! Ich mag die härteren Lieder davon eigentlich (noch) nicht so, die Riffs sind etwas zu New-Metallisch ausgefallen, aber sie gehen wohl (Wer auch mit New Metal was anfangen kann, hat seinen Spaß damit garantiert). Sie kommen irgendwie so wie Death Metal daher, sind auch böse, man mag es aber nicht Death Metal nennen. Tut dem Feeling aber nichts, im Endeffekt ist es auch gleich, wie man Musik bezeichnet.
Was ich richtig geil finde ist der Rest (Chorus, Melodie und Härte wie sie nicht besser kombiniert werden können, ich könnte endlose Texte zu den Liedern schreiben)
und die 2 Highlights: Edge of Madness und Hatred. Darunter am meisten Hatred, göttlich, dieses Lied, fängt irgendwie uninterressant an, steigert sich aber bis man gar nicht mehr will dass es aufhört. Mit einem Break, der an Hypocrisy's "Hypocrisy" erinnert, aber irgendwie "wärmer", freundlicher aber auch melancholischer daherkommt.
Insgesamt finde ich ist dieses das bis dato facettenreichste Hypocrisy Release, Nach dem 2ten Durchgang möchte man gar nicht mehr aufhören.
Die Produktion kommt dieses mal nicht so unnahbar wie "Hypocrisy" und auch nicht brutal wie "Into the Abyss" daher, sondern bodenständig und erdig, haut in die Fresse. Peter Tätgren, Lars Szöke und Mikael Hedlund haben wieder einmal ganze Arbeit
geleistet; Kaufen!!!
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am 2. März 2002
Ich als Fan von Death Metal war am Anfang etwas vom neuen Sound irritiert. Aber anstatt sie in die Ecke zu Feuern hab ich ihr eine zweite Chance gegeben und war erstaunt, wie gut die Cd ist. Sie ist hart melodisch und trotzdem noch Death. Die Lieder sind so Abwechslungsreich das der Funke überspringt und die Cd nicht mehr aus dem Player verschwindet. DIer Riffs sind klasse.
Das kein growling drauf istfind ich zwar schade aber die viel besseren Texte in denen Peter seine persöhnlichen Probleme verarbeitet machen dies wieder wett.
Deshalb rate ich jedem Metalfan ober auch nur Death hören will der Cd eine chance zu geben!
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am 25. September 2011
Wiedermal ein gelungenes Album,sehr abwechslungsreich und mal richtig abzudampfen,macht spass und somit einer meiner Favoriten,kann Ich jedem weiterempfehlen,meinerseits ne absolute Kaufempfehlung-:))
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am 26. Februar 2002
Das Produkt fällt auf durch eine für Hypocrisy ungewöhnliche Musikmischung. Die Gitarren liefern zu Beginn eines Songs trashige und groovige Riffs, meist gefolgt von punkartigen schrammel-Refrains. Einige der Riffs sind wirklich heftig und gelungen. Die Vocals versuchen sich teilweise in der Produktion von Melodie-Linien. Vermischt mit den nur noch rudimentär vorhandenen nordisch-death-parts und im versuchten Einklang mit den Punk-Anleihen wirken die Vocals nach meinem Dafürhalten unpassend, teilweise monoton, ja fast ungenügend. Was objektiv betrachtet bleibt, ist ein energiegeladenes, solides Machwerk.
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