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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SOFT CELL "Non-stop erotic cabaret"
Mit "Tainted love", einer Nummer die eigentlich nur eine Cover-Version eines Hits aus den 60's war schufen SOFT CELL 1981 die Dance-Hymne des New Wave oder Synthi-Pops. Über Nacht hatten die beiden Schmuddel-Jungs in Gummianzügen einen weltweiten Top-10-Hit, der bis heute ins Jahr 2003 eine Party erst richtig in Schwung bringt.
Leider wird der...
Veröffentlicht am 23. März 2003 von wolfgang spinnler

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung Sammler, keine transparente Schiebehülle
Ist wirklich eine prima Zusammenstellung und ich kann die Lobeshymnen auf die Musik nur unterstützen. Die Platte ist seit ihrem Erscheinen Anfang der 80er immer noch in meinen persönlichen Top-20.

Was für Sammler aber vermutlich eine große Enttäuschung ist, dass das schöne doppelt aufklappbare Digipak NICHT wie bei anderen "Deluxe...
Veröffentlicht am 29. November 2011 von helmes007


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SOFT CELL "Non-stop erotic cabaret", 23. März 2003
Mit "Tainted love", einer Nummer die eigentlich nur eine Cover-Version eines Hits aus den 60's war schufen SOFT CELL 1981 die Dance-Hymne des New Wave oder Synthi-Pops. Über Nacht hatten die beiden Schmuddel-Jungs in Gummianzügen einen weltweiten Top-10-Hit, der bis heute ins Jahr 2003 eine Party erst richtig in Schwung bringt.
Leider wird der dazugehörige Longplayer zu oft übersehen, und das zu Unrecht.
"NON-STOP EROTIC CABARET" ist Underground-Synthi-Pop vom allerfeinsten. David Ball holte aus seinen Synthis alles machbare raus was die Elektronik hergab und Marc Almonds Texte waren eine einzige schweinerei. Lustvoll stöhnend beichtete er bei "Sex dwarf" sein Leben als Sex-Zwerg. Und "Tainted love" war als Northern-Soul-Hymne so sauber eingespielt, daß sie bis heute nach 22 Jahren genauso frisch klingt wie 1981.
Und wer sich noch an die Videos der beiden erinnern kann, sofern er sie gesehen hat wird noch heute feststellen, daß diese jeden Beate-Uhse-Film zur jugendfreien Familienunterhaltung degradieren.
Neben Heaven 17's "Penthouse and pavement" dürfte "Non-stop erotic cabaret" eine der wichtigsten und besten Scheiben des Synthi-Pops sein.
Wer auf "Non-stop erotic cabaret" leichte Chart-Kost aufgrund "Tainted love" erwartet, der ist mit einem "Feten-Hits"-Sampler besser bedient.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der Meisterwerke der Achtziger, 13. Oktober 2001
Das durch Charts und Airplay bis zur Belanglosigkeit überstrapazierte "Tainted Love" liefert leider nur ein unvollständiges Bild von Soft Cells hervorragendem Debüt-Album. Soft Cell - das ist an der Oberfläche zunächst "nur" Dancefloor-orientierter New Wave, beim genauen Hinhören entfaltet sich hier jedoch eine meisterhafte Symbiose aus brilliant instrumentierten SynthPop-Melodien und intelligenter Lyrik. Marc Almond verbalisiert mit seinen Texten das Lebensgefühl der New Wave-Generation und Dave Ball liefert dafür den perfekten Soundtrack. Wer diese Zeit miterlebt kann dies möglicherweise besser nachempfinden, alle Anderen könnten eine Überraschung erleben - hoffentlich eine angenehme.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Grunde genommen drei hervorragende Alben..., 20. Januar 2009
Von 
Ich denke mal, über das Original-Album "Non Stop Erotic Cabaret" brauche ich nicht viele Worte zu verlieren: enthält den Mega-Hit TAINTED LOVE und neun weitere herausragende Tracks aus der Morgendämmerung der Synthie-Ära. Der Sound der Scheibe ist bis heute interessant geblieben - nicht zuletzt, weil nicht einfach Synthie-Hits komponiert wurden, sondern die Songs mit Leben gefüllt wurden mit Marc Almonds wilden und zutreffenden Beschreibungen von Nightlife, Sex and Drugs and Disco Clubbing. Auf der ersten CD befindet sich neben dem eigentlichen Album das (nicht ganz so herausragende, aber ebenfalls sehr gute) Remix-Album NON STOP EXTATIC DANCING. Was diese Veröffentlichung wirklich lohnenswert macht, ist die Sammlung von Maxis (inclusive B-Seiten) auf der zweiten CD! Ich entsinne mich, Ende der Achtziger bis Mitte der Neunziger häufig Flohmärkte durchstreift zu haben, unter Anderem (und hauptsächlich) auf der Suche nach den tollen Soft-Cell-Maxis, die stets herausragende (und sehr lange) Versionen ihrer Hits enthielten sowie ebenso liebevoll und gut gemachten B-Seiten. Auffällig daran ist, daß die Titel nicht einfach in die Länge gezogen wurden, wie es in den Achtzigern eine häufig anzutrefffende Unsitte war, sondern die Songs sind dramaturgisch so aufbereitet, daß eine neunminütige Version eines Songs von Anfang bis Ende spannend ist. Besonders hervorheben möchte ich die Version von TORCH. Die Doppel-CD ist in einer sehr schönen Aufmachung (und gutem Sound!) erschienen, wie auch schon die anderen Veröffentlichungen in dieser Serie.
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5.0 von 5 Sternen Tainted Love ist nur die Spitze des Eisbergs., 26. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die meisten Hörer verbinden mit Soft Cell nur ihren Hit TAINTED LOVE. Sicher, das ist ein toller Ohrwurm. Aber Soft Cell waren noch viel mehr und noch viel anderes als das. NON STOP EROTIC CABARET ist ein Blick hinter die Kulissen der braven bürgerlichen Existenz in die Schmuddelecken der Städte. Da geht es nicht nur um verlorene Liebe, es geht um geheime Lust, Frust, Sucht, Eifersucht, Sex und Gewalt. Marc Almond wirft mit seinen Texten ein Licht auf die geheimen Wünsche des kleinen Mannes und blickt in die finstersten Ecken von deren Existenzen. Dave Ball konstruiert dazu einen brillant schillernden elektronischen Soundtrack und heraus kommen lauter kleine tanzbare Synthie-Pop Ohrwürmer. Man meint fast, Lou Reeds Schilderungen von Glanz und Elend der Boheme aus den 60ern und 70ern hätten hier Pate gestanden, nur dass es hier nicht um verkrachte Künstlerexistenzen geht, sondern die verdrängten Lüste und Laster von Otto Normalverbraucher. So macht das Doppelleben Spaß! TAINTED LOVE ist nur die Spitze des Eisbergs. Doch bekanntlich verbirgt sich auch bei einem Eisberg der größte Teil unter der Oberfläche.

Diese Ausgabe von NON STOP EROTIC CABARET enthält außer dem Original-Album noch 8 Single Tracks, die allesamt hörenswert sind. Übertroffen wird diese Edition nur noch von der Non Stop Erotic Cabaret (Deluxe Edt.), die eine komplette zweite CD mit Bonus-Material erster Güte enthält.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung Sammler, keine transparente Schiebehülle, 29. November 2011
Ist wirklich eine prima Zusammenstellung und ich kann die Lobeshymnen auf die Musik nur unterstützen. Die Platte ist seit ihrem Erscheinen Anfang der 80er immer noch in meinen persönlichen Top-20.

Was für Sammler aber vermutlich eine große Enttäuschung ist, dass das schöne doppelt aufklappbare Digipak NICHT wie bei anderen "Deluxe Editions" wie z.B. ABC's "Lexicon Of Love" oder Joe Jacksons "Night And Day" mit einer durchsichtigen Schiebehülle geschützt ist, sondern der Schriftzug "Deluxe Edition" inkl. des ca. 3 cm breiten, mattweißen Streifens lediglich auf das DigiPak aufgeklebt ist !

Wer bitte kommt auf so eine Idee ? Das riecht nach Billiglösung und vergrämt genau die Leute, die durch solche Editionen angesprochen werden sollen und die nochmal Geld in die Hand nehmen, um ihre Lieblingsplatte erneut zu kaufen, obwohl diese die Scheibe sicherlich schon mindestens ein- oder zweimal als LP und/oder CD im Regal stehen haben. Ich bin immer noch am Überlegen, ob ich den aufgeklebten Streifen nun abziehen soll, mit der Gefahr das DigiPak zu beschädigen, oder ob ich den hässlichen Klebestreifen drauf lassen soll . . .

Die 3 Sterne gibt es für das wirklich schöne DigiPak, dafür aber 2 Sterne Abzug für den Klebestreifen. Unabhängig davon bekommt die Musik natürlich mindestens 5 Sterne.
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6 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein echt genialer Song, aber trotzdem eine mittelmäßige CD., 20. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Vielen bekannt sein dürfte diese Band durch den Song "Tainted Love". Was für ein großartiges Lied! Für mich schlicht DIE Hymne der 80'er! Doch wie steht es um die anderen der insgesamt 18 Stücke dieser CD? Nun, leider findet sich hier nun wirklich überhaupt nichts geniales mehr, sondern bloß mittelmäßiger Pop. Und dies ist auch der Grund, warum ich dieses Album nicht empfehlen kann. "Tainted Love" ist zwar ein Muß, aber es gibt zu viele gute Compilationen, auf denen dieser Titel auch enthalten ist, als daß man sich dieses Album antun müßte.
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