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Kundenrezensionen

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am 9. November 2015
Das Album ist gnadenlos hart und brutal, es wird drauf losgeprügelt was das Zeug hält. Die Produktion ist recht modern, es gibt auch etliche Speedelemente darauf zu hören, der Vorgänger Ram it down(1988) war aber schon von ähnlicher Machart, nur deutlich erfolgloser. Warum jetzt gerade Painkiller so durchgestatet ist, vermag ich nicht zu sagen. Zumindest findet man keinerlei Füller unter den 9 echten Songs, es reiht sich Metal-Hymne an Metal-Hymne. Mich persönlich stört so ein wenig diese unterkühlte mechanische Produktion, die die Brutalität noch zusätzlich unterstreicht. Im Prinzip hätte man nahezu jeden Songs als Single auskoppeln können, es haben alle das Zeug dazu live gespielt zu werden. Das letzte wirklich brilliante Studioalbum dieser Band bis heute. Von der Qualität der Songs her auf jeden Fall brilliant, von der unterkühlten mechanischen Produktion eher Geschmacksache.
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am 29. Dezember 1999
Ein Album, das 1990 einschlug wie eine Bombe. Judas Priest waren bereits zur Rock-Legende avanciert und konnten sich Anfang der 90er eigentlich damit begnügen, ihre Position durch solide, risikolose Veröffentlichungen zu verteidigen, ohne daß ihnen jemand dies übelgenommen hätte. Doch "Painkiller" war das krasse Gegenteil: kreativ, kraftvoll und mitreißend. Rechtzeitig zum Beginn der letzten Dekade des Jahrhunderts hatte die Songwriting-Zweckgemeinschaft Tipton / Halford / Downing ihren eigenen Sound neu definiert und ganz nebenbei dem Hard Rock bzw. Heavy Metal neue Wege aufgezeigt. Schon der Opener, gleichzeitig der Titeltrack, stampft mit roher Urgewalt fast alles nieder, was in diesem Genre in den vorangegangenen Jahren erschienen war. Und weiter geht's, 'mal schnell ("Hell Patrol"), 'mal melodiös ("One Shot At Glory"), andernorts zentnerschwer ("Night Crawler"). Die Produktion ist ungeheuer druckvoll und kickt wahrlich an allen Ecken und Enden. Tipton und Downing liefern sich die faszinierendsten Gitarrenduelle der Bandgeschichte, Travis (Bass) und Hill (Drums) hämmern die letzten Soundlöcher gnadenlos zu, und Rob Halford singt sich die Seele aus dem Leib wie nie zuvor. Auf ihre "alten Tage" hatten "Judas Priest" entgegen den Gesetzmäßigkeiten des Geschäfts, in dem man sich schon nahezu zwanzig Jahre bewegt hatte, ihr bestes Album geschaffen. Richtig war, sich danach eine lange Auszeit im Hinblick auf Studiowerke zu nehmen, zumal Halford ausgestiegen war. Falsch war, mit neuem Sänger wieder zurückzukommen, anstatt mit diesem Meilenstein eine großartige Karriere zu beenden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. Mai 2012
1990 erschien das zwölfte Studioalbum der britischen Heavy Metal Truppe Judas Priest unter dem Titel "Painkiller". Eingespielt wurde es von Rob Halford (Vocals), K.K. Downing (Guitars), Glenn Tipton (Guitars), Ian Hill (E-Bass), erstmals Scott Travis (Drums) und Don Airey (Keyboard).

"Painkiller" kann man als zweiteiliges Sequel zu dem kongenialen Vorgänger "Ram it Down" sehen. Im Gegensatz zu Letzterem, finde ich Ersteres aber nicht mehr ganz so eingängig, wie jene Alben der Frühphase. Das soll aber den (wenigen) enhaltenen Klassikern keinen Abbruch machen.

Die Scheibe startet mit dem brettharten Titelstück "Painkiller", das als Klassiker immer noch live gespielt wird. Im Mittelteil wird der Song langsamer und legt gegen Ende nochmals gut nach.
"Hell Patrol" kann man getrost als "Gut" bezeichnen, während mit "All Guns Blazing" wieder ein richtiger Kracher der Gruppe vertreten ist.

Auch "Leather Rebel", "Metal Meltdown" und "Night Crawler" sind Klassiker innerhalb der Diskografie der Priester.
"Behind the Hammer of the Anvil", "A Touch of Evil" und besonders "Battle Hymn" sind beim besten Willen nur Durchschnittswerke. "Battle Hymn" ist zwar ein schönes kleines Instrumental, aber eher ein Filler, denn ein Song.
Beim furiosen Schlusssong "One Shot at Glory" wurde dafür richtig Gas gegeben und man holte wieder das Beste raus, was man rausholen konnte.

Für 5 Sterne reicht es meines Erachtens nicht ganz, auch weil es den legendären ersten Scheiben gegenüber nicht fair wäre, weil ich doch nach wie vor der Meinung bin, dass die ersten Alben doch ein Stück eingängiger und gesamt gelungener waren.

Fazit: 4 gute Sterne allemal.....
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am 31. Dezember 2009
Es nähert sich der 20. Jahrestag (!) der Veröffentlichung und es ist mal Zeit für eine Hommage an dieses Album. Viele Alben sind wenige Wochen oder Monate "in", aber bald darauf erinnet sich niemand mehr daran.
Nicht so bei diesem Album, das zeitlos anno 1990 einen Meilenstein in der Metal-Geschichte setzte und heute noch so großartig wie damals klingt.
Wer dieses Album noch nicht im Schrank haben sollte, dem seien zum finalen Kaufentschluss die Songs "Painkiller" (für mich der beste Song mit Halfords fieser Kopfstimme), "Touch of Evil" (Wahnsinns-Riff!) und "Between the hammer and anvil" (der Songtext sagt bereits alles!!) empfohlen!
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am 27. Januar 2000
Painkiller von Judas Priest ist wohl eines der wichtigsten Alben, wenn nicht sogar das wichtigste ALbum der Heavy Metal Geschichte. Painkiller, ein Album das schon heute Kultstatus besitzt. Priest biedern sich keinem Trend an, sondern ziehen ihr Ding kosequent durch. Judas Priest können schon auf eine ganze Reihe von Kultalben zurückblicken, und doch ist Painkiller mit Abstand das beste was Priest bis dahin herausgebracht haben. Painkiller ist eine Lehrstunde des traditionellen Heavy Metal. Das Gitarren Duo Tipton/Downing ist wohl das beste was auf diesem Planeten herumtourt. Durch die Verpflichtung von Drummer Scott Travis erhielt Painkiller einen ordentlichen Punch, den man vielleicht bei älteren Werken ein bißchen vermißthat. Die Gitarren stehen bei Priest aber immer noch im vordergrund und Gitarrentechnisch ist diese Album ein Meisterwerk in Sachen Riffing und Melodie Hooklines und selbstverständlich die typischen Priestsoli, die auf diesem Album reichlich vertreten sind. Judas Priest und nicht zuletzt auch Ex-Sänger Rob Halford haben sich mit diesem Album unsterblich gemacht und Ihren Platz im Metal Olymp gesichert. Thomas Buchenau
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am 5. Juni 2011
Von den hunderten von Platten, die ich habe, ragt diese eine mit Abstand besonders heraus. Warum? Weil ich sie nach all den Jahren heute noch immer höre wie am ersten Tag... sie will und will einfach nicht langweilig werden!
Das legendäre Painkiller- Album von Judas Priest, eigentlich braucht man dazu nicht mehr viel sagen. Für mich ist das Album einfach perfekt, da sitzt jeder Ton genau da wo er sein soll, vom brachial-markanten Schlagzeugintro des Titelsongs bis zum letzten Schrei von one shot at glory. Dieses Album hat alles, es ist schnell, hart, aber auch mal langsam und gefühlvoll, und kommt dabei ohne langweilige Schnulzen aus.
Aus technischer Hinsicht ein Feuerwerk, von jedem einzelnen der Musiker eine Demonstration, das sie die Besten ihres Faches sind... Besonders hervor stechen natürlich die beiden Gitarren, und der darüber thronende Rob Halford mit seiner göttlichen Stimme.
Painkiller bläst bis heute alles andere an die Wand, der Titelsong ist für mich der beste Metal-Song aller Zeiten. Ein Meilenstein, ein Denkmal in der Musikgeschichte. CAN'T STOP THE PAINKILLER!
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am 17. Oktober 2014
Hammerscheibe, Remastering ist gelungen, toller Sound, und zum Songmaterial braucht man nichts mehr zu sagen.
Ich vergebe hier 5 Sterne allein schon durch die Tatsache dass mein absoluter Priest Favorit "Nightcrawler" hier mit voller Wucht aus den Boxen haut. Hier ist der "Metal God" Halford in Topform zu hören.
Kleiner Technischer Wermutstropfen, ich hätte mir gewünscht, dass bei der Neuauflage Der Albumtitel, und auch die Tracks im Display angezeigt werden.
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am 28. Februar 2005
Wir schreiben 1988 und Manowar hat das Album "Kings of Metal" herausgebracht! Alle Welt dachte, dass dieses Album das wohl beste Metalalbum aller Zeiten ist und niemals getoppt werden könnte. So kann man sich irren, denn 1990 bringt Judas Priest mit "Painkiller" Manowar und allen anderen Metalbands mal bei, was es heisst, ein zeitloses Album zu produzieren.
Ob es sich nun um deftig krachende Stücke wie "Painkiller" oder "Leather Rebell", um mystisch anmutende Stücke wie "Nightcrawler" oder "Touch of evil" oder gar um zeitlose Hymnen wie "One shot at glory" handelt...dieses Album ist in sich schlüssig, harmonisch und ganz sicher das beste Metalalbum aller Zeiten.
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am 22. September 2008
1990 erschien Painkiller, auf dem der neue Schlagzeuger Scott Travis mit härterem Sound und Doublebass eine deutliche Veränderung bewirkt.
Ein Album das viele Bands als Richtlinie sahen.
Vom Opener und Titelsong "Painkiller" bis Schlusslicht " Leather Rebel " wird das Tempo hoch gehalten. Geniale und schnelle Gitarrenriffs von den Meistern Glenn Tipton und K.K Downing bereichern zusätzlich jeden Song.
Ausfälle kann ich nicht beklagen. Heavy Metal aller erster Sahne wird hier geboten.
Herausheben möchte ich keinen Song, da jeder Song ein Meisterwerk darstellt.
5 Sterne sind meiner Meinung auch zu wenig, und überbewertet ist diese Scheibe auch nicht!
Also kauft euch ein Stück Metalgeschichte!
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am 12. November 2002
Geil geil geil! Ich sitze gerade hier und höre mich durch DAS Album der Metal-Geschichte! Und mir geht ganz schön einer ab dabei.Los gehts mit dem Titelsong, der jedem Headbanger die Matte vom Schädel bläst. Dann wirds bis einschließlich Song 7 nicht mehr langsam. Es wird Knallgas gegeben! Eine kleine Erholung bieten das langsamere eher epische A TOUCH OF EVIL und das kurze Instrumental BATTLE HYMN bevor das alles übertreffende Finale mit ONE SHOT AT GLORY einsetzt. Die Bonus-Tracks sind unbedingt zu empfehlen, besonders die Live-Aufnahme von LEATHER REBEL.
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