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Kundenrezensionen

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am 21. Juli 2008
Kreischende Gitarren ,Robs Stimme in Bestform so wünscht man sich ein Judas Priest Album.Nach der eher magern Kost Turbo und Ram it Down,besinnen sich Judas Priest wieder auf ihre eigentlichen Wurzeln.Eingeleitet durch ein Double Bass Gewitter beginnt schon der recht harte Titeltrack,was sich weiter unterstützt von Glens und K.K`s genialen Solos durch das Ganze Painkiller Album zieht.Ein Album ohne jeglichen Ausfall.In der im Jahre 2001 Remastered Version ist dann noch die wunderschöne Halbballade "Living Bad Dreams" und eine packende Live Version von Leather Rebel enthalten.Alles in allem für mich ein Meilenstein der gesamtem Metalgeschichte.
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Judas Priest vorzustellen hieße Eulen nach Athen zu tragen. Mein Rat daher: haut diese Scheibe in den Player, und alles ist gesagt.
Painkiller ist wohl das derbste, aggressivste und brutalste Stück Metal dass je von einer klassischen Heavy-Metal-Band auf den Markt gebracht wurde. Dass dabei Songwriting, Sound und Melodie nicht auf der Strecke geblieben sind, spricht wiederum für diese Ausnahmeband.
Zum Album selbst: Wer Judas Priest auf British Steel oder Defenders reduziert, wird hier Anfangs wohl etwas Schlucken, da mit Scott Travis die Double-Bass-Drum bei den Judas-Priestern Einzug gehalten hat. Dennoch bleibt der Sound unverkennbar Priest in Reinkultur, nur halt eben schneller und auch aggressiver.
Prinzipiell ist (meiner Meinung nach) kein schlechter Song drauf, lediglich "All Guns blazing" und "Metal Meltdown" find ich nicht ganz so prickelnd, aber dennoch hörbar. Der Rest ist Heavy Metal aller erster Güte. Klasse Hymnen (One Shot at glory, Leather Rebel), Midtempo-Stampfer (Touch of Evil, Between the Hammer ...) und Up-Tempo-Kracher (Painkiller, Hell Patrol, Nightcrawler) halten sich die Waage, hiermit dürfte wohl für jeden etwas dabei sein.
Fazit: Wer hier nicht glücklich wird, der soll sich die Haare kurzschneiden und zu Britney Spears oder Ronan Keating überwechseln!!!
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am 24. Februar 2006
Zugegeben- ich bin sicher nicht der Fan von Judas Priest, war es vor dieser Scheibe nie und auch nach dem Weggang von Rob Halford nicht mehr.
Aber verdammt- diese Platte rockt!!! Ein Nackenbrecher nach dem anderen wird hier rausgehauen, Schlag auf Schlag knüppeldick. Das Album ist ein echter Killer, Songs, die man lange nicht vergisst. Wer schon immer ein geradliniges, hartes, dennoch melodisches Album wollte, ist hier bestens bedient. Hier stimmt einfach alles- Rob setzt seine außergewöhnliche Stimme perfekt ein, die Lyrics stimmen, der Sound stimmt. Was will man mehr?
Als ich dachte: Ok, der Weggang des Sängers allein kanns nicht soo schlimm machen, aber erst, wenn man mal Judas Priest ohne Rob gehört hat, weiß man: Da fehlt gewaltig was. Die Luft war raus, der Esprit und das Krachen weg, es stimmte einfach nicht mehr. Alles, was ohne Rob danach produziert wurde, war 08/15, keineswegs mit diesem Album zu vergleichen.
Dieses Album darf bei keinem Metaller fehlen!
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am 3. Januar 2012
"Painkiller". Ein Album, welches genau im Jahre 1990 erschien, und in ganzer Linie als perfekt zu bezeichnen ist. Mit dem Cover fängt es schon an. Nicht umsonst ging dieser Metal-Messias, der hier wunderschön das Artwork ziert, in die Geschichte ein. "Painkiller" wurde von Rob Halford, K.K. Downing, Glenn Tipton, Ian Hill, Scott Travis und Don Airey eingespielt, und folgte zwei Jahre nach dem, ebenfalls genialen, aber in keinster Weise vergleichbaren "Ram it down". Das Album ist schnell, kompromisslos und stahlhart, also extrem vom Heavy Metal geprägt. Vielleicht liegt hier sogar das absolut brutalste Priest Album aller Zeiten vor?! Man nehme als Beispiel nur mal den gnadenlosen Opener, der gleich mit einem unermesslichen Schlagzeuggewitter in das Gehör niederfährt.
Man weiß nicht was noch kommen wird, an diesen Meilenstein kommt jedoch keine weitere Veröffentlichung der Band mehr heran, denke ich.
Unmittelbar nach "Painkiller" begannen die Musiker zu schwächeln und produzierten nur noch mittelmäßiges, was hauptsächlich durch den Ausstieg von Sänger Rob Halford hervorgerufen wurde. Genau diese "neue" Phase konnte Judas Priest Fans nicht mehr überzeugen, obwohl Alben wie "Jugulator" oder "Demolition" so gesehen eigentlich gar nicht so schlecht waren.
Nunja, das hiesige Werk ist jedoch einsame Spitze und kann auch noch nach 22 Jahren gewaltig rocken. Der gewohnte Priest-Sound ist nach wie vor gegenwärtig und schlägt ein wie eine Granate. Ultrahart, dynamisch, aber doch mit Melodie. "Painkiller" ist ganz einfach DAS Heavy Metal Album schlechthin und knallt dem Hörer Riffs vor den Latz, die selbst Fans der härteren Gangart in's Schwitzen bringen!;)
Kritikpunkte oder negative Aspekte sind beim hiesigen Tonträger einfach nicht existent. Die Band beschert uns ein Stück Metal-Geschichte, dass jedem Fan dieser Musik wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Vom Cover bis zu Musik selbst, "Painkiller" ist ein Album, dass keine Fragen stellt und demnach auch den Heavy Metal geprägt hat.

Fazit: "Painkiller" ist und bleibt ein 5-Sterne Album! Ähnlich überwältigendes und Ausschlag gebendes hörte man von Judas Priest selbst, aber auch von annähernd gleichen Bands, niemals wieder. Absolut empfehlenswert für Metalfans, ungeeignet für jene, die mit dieser Musikrichtung nichts anfangen können. Für mich ist "Painkiller" ein Meisterwerk, von dem ich mich immer wieder gern verzaubern lasse.
The only way to exit: Five stars!
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am 22. November 2011
Während Judas Priest bereits schon mit dem Vorgängeralbum - Ram It Down - eine wesentlich härtere und unkommerziellere Gangart einschlugen, legten sie bei dem Album - Painkiller - noch einem eine Schippe an Härte drauf, und zelebrierten den Albumtitel wirklich in alle Ehren. Mit geballter, um nicht zu sagen gnadenloser Härte, die Mark und Bein erschüttert, schreit sich Rob Halford gleich zu Beginn des Titeltracks die Seele wahrhaftig aus dem Leib, dass einem angst und bange werden könnte. Hart, aggressiv und kompromisslos bohrt sich dieser Dampfhammersong in die Gehirngänge ein, und bringt dabei jegliches Schwermetall zum Brechen. Dieser Song ist im wahrsten sinne des Wortes ein "Schmerztöter", denn man kann sich dabei den gesteigerten Frust auf die "beschissene" Gesellschaft und deren verlogene Heuchelei direkt aus dem Körper hören, oder ihn einfach mental totschlagen. "This Is The Painkiller..." Nach diesen heftigen sechs Minuten fragt man sich als Hörer unweigerlich, ob Sänger Rob Halford überhaupt noch eine Stimme hat. Gleich vorweg. Er hat. Deshalb trägt er auch zu recht den Namen "Metal Gott", denn auf den nächsten Songs in unserer rasanten Fahrt durch die Hölle geht es, wenn auch in etwas gemäßigter Härte, ebenfalls ganz heftig zur Sache.

Aber nach so viel Vollgas wird in - Hell Patrol - zuerst einmal unser Motorrad mit dem dafür richtigen Sprit versorgt, um dann in - All Guns Blazing - allen rauchenden Waffen und Kanonen des Teufels davonzufahren. Immer tiefer zieht es unseren Leder Rebell - Leather Rebell - in die Hölle hinein, der mittlerweile auf - Metal Meltdown - sogar schon so heiß gelaufen ist, dass er das Metall mit seiner rasanten Fahrt zum Schmelzen bringt. Atemlos und ohne Pause jagt der Todesschwadron durch die Nacht, bis er sich gefangen zwischen Hammer und Amboss wiederfindet. Eine verrückte Berührung, die eine Gefechtshymne zur Folge hat, beendet dann den stolzen Schuss durch die Hölle und zurück. Painkiller - ist ein Album, das uns in der Tat direkt in die Hölle führt, und man sich unweigerlich wünscht, dass man auf dieser Fahrt alle Betrüger unserer Gesellschaft am Besten gleich dort lassen dürfte. Living Bad Dreams und Leather Rebell (live) gibt es auf der remasterten Version noch gratis dazu. "Einlegen, Lautstärkeregler nach oben drehen, und ab geht's in die "Fünf-Sternen-Hölle".
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am 4. August 2007
Dieses Album ist eines der besten, das ich kenne, und mit Sicherheit das beste Metal-Album, das ich kenne. Jedes Lied hat einen eigenen Charakter; jedes hat eine gute Melodie. Ich kenne dieses Album fast seit es auf den Markt kam und ich habe mich noch immer nicht daran sattgehört. Diese Wucht, diese Kraft, das reisst einem einfach mit, da können all diese neuzeitlichen Casting-Bubiköpfe einpacken...einfach der Oberhammer!
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am 25. September 2015
Das letzte große Meisterwerk von JP.Besser kann man Heavy Metal kaum spielen.Jeder Song ein Volltreffer.Absoluter Höhepunkt ist wohl der Titelsong , 'Leather Rebel' und 'A touch of evil'(Zumindest für mich).Aber wie ich schon sagte,alle Songs sind ein Treffer!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Januar 2009
Zu Anfang möchte ich direkt mit einem Vorurteil aufräumen. Das Album ist nicht nur schnell, hart und brutal. Es gibt auch Midtempo Songs und Keyboards wurden auch eingesetzt. Der Titelsong hat vielleicht den einen oder anderen Fan seinerzeit abgeschreckt, da dieser für Priest-Verhältnisse wirklich unglaublich schnell und brutal ausgefallen ist. Auf jeden Fall feiert auf "Painkiller" Scott Travis (ex- Racer X) seinen Einstand, der beste Drummer der je bei den Priestern unter Vertrag stand und steht.

Nach den beiden in meinen Ohren eher durchschnittlichen Alben "Turbo" und "Ram It Down" ist der Gruppe 1990 wieder der grosse Treffer gelungen. "Painkiller" stellt sowas wie den Höhepunkt des Heavy Metal dar. Nie vorher und selten nachher kam so eine schiere Power rüber und trotzdem sind tolle Melodien und klasse Soli zu hören. Die Gruppe um die Herren Tipton, Downing und Halford ist keine Kompromisse eingegangen und hat vielleicht deshalb ein Meisterwerk geschaffen.
Die Top Stücke für mich sind `Hell patrol`, `Night crawler` und `A touch of evil`. Welche direkt gefolgt werden von `Painkiller`, `All guns blazing`, `Metal meltdown` und `Between the hammer & the anvil`.

"Painkiller" steht für mich in einer Reihe mit "British Steel" , "Screaming For Vengeance" und "Defenders Of The Faith". Für Fans der Alben "Sad Wings Of Destiny" und "Sin After Sin" ist die Kost am Anfang vielleicht ein bißchen heftig. Da sollte man dem Werk sicher mehrere Durchgänge gönnen. Ach, was schreibe ich, jeder Priest-Fan wird das Album eh haben. 5 Sterne, yes.
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am 22. November 2005
Ende der 80er Jahre hatten Judas Priest ein kleines Problem. Die mit *Turbo* angestrebte Kehrtwende zum Hardrock wurde von den meisten Fans nicht akzeptiert. Mit dem Heavy-Metal-Album *Ram It Down* wollte man die Fans wieder versöhnen, aber aus meiner Sicht klappte dies nicht. Das Songmaterial war einfach zu schwach und kraftlos.

Dann folgte 1990 der *Painkiller* und plötzlich waren Judas Priest wieder *bei der Musik*. Und zwar bei der richtigen Musik. Diese Musik hiess Heavy Metal und er wurde auf *Painkiller* in Formvollendung zelebriert. Heavy Metal der alten Schule angereichert mit modernem Speed Metal. Das Ergebnis war die beste Scheibe seit der 1980er *British Steel*.

Es kracht und brodelt wieder. Als Anspieltipps kann man durchaus uneingeschränkt ALLES nennen. Leider folgte nach der anschließenden Tour ein weiterer Wehrmutstropfen. Robert Halford verließ die Band und widmete sich ausgiebig seinen diversen Soloprojekten und kam erst 14 Jahre später zurück in den Schoß der *Familie*.

FAZIT: Metal-Klassiker, uneingeschränkt...
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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2010
,Painkiller' präsentierte die damals schon Metal ,Routiniers' Judas Priest in einem gefährlichen, messerscharfen und vor allem modernen Gewand.

Das der Einfluss von Stuntgitarristen wie Steve Vai oder Joe Satriani hier merkbare Spuren hinterlassen hatte ist ebenso herauszuhören, wie die modernisierte und und um einiges druckvollere Rhythm section mit Scott Travis als Motor.

Das Album fängt fast explosionsartig mit dem Titeltrack an, aber und über die erste Seite hinweg ist man vor allem von den Riffs und dem ungeheuren Tempo beeindruckt, mit dem die Priester hier zu Werke gehen. Das ebenfalls sehr gute ,British Steel', das 10 Jahre zuvor erschien, nimmt sich dagegen wie die Musik zu einem Kindergeburtstag aus.

Noch überzeugender wird es aber dann ab ,Night Crawler'. ,Between The Hammer & The Anvil', ,A Touch Of Evil' und ,One Shot At Glory' punkten dann nämlich auch noch mit exzellentem songwriting.

Insgesamt ist das Album - trotz 2er `ruhigeren' songs - einfach eine metal high-speed Achterbahnfahrt, bei dem einem die Luft wegbleibt. Auch der diabolische Kopfstimmengesang Rob Halfords verstärkt den bedrohlichen und gefährlichen Eindruck den dieses Album hinterlässt. So bedrohlich allerdings, dass man manchmal schon meinen könnte, es handle sich hier bereits um eine bewusste Überzeichnung des metal genres als Ganzes.

Egal - Spaß macht das Album trotzdem - für Freunde der härteren Gangart - ein Klassiker ist es sowieso und mit ,Hammer & Anvil' hat man hier auch einen prototypischen Metal Song drauf wie er sein sollte - eingängig und hart. Mir unverständlich warum gerade dieser - eigentlich stärkste song der Platte - nicht als single ausgekoppelt wurde.

An 5 Sternen kommt man hier eigentlich nicht vorbei, denn selten wurde Metal kompromissloser gespielt wie auf ,Painkiller'.
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