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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen prequel zu painkiller
warum judas priest ausgerechnet für dieses album hier so abgewatscht werden, erschließt sich mir nicht. mir ist es das liebste album von ihnen, lieber noch als painkiller (das natürlich "größer" ist). nie vergesse ich den sommer von '88, als wir die kassette gehört haben, bis das band franste...

ob die drums hier von dave holland...
Veröffentlicht am 5. Mai 2009 von guitar

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise genial, teilweise Resteverwertung aus TURBO-Zeiten
Eine Platte es Übergangs für Judas Priest. Nach dem zumindest von ihren Hard-Core-Fans zwiespältig aufgenommenen Richtungswechsel auf TURBO (1986) verordnete sich die Band ein moderates Back-To-The-Roots. Man wollte wieder weg von Gitarren-Synthies a la Miami Vice zurück zu etwas härteren Sounds. Aber andererseits - was sollte man mit den vielen...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2002 von Amazon Customer


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umstritten, aber dennoch genießbar, 5. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (Audio CD)
Nach dem doch ziemlich kommerziell geprägten (Studio-)Vorgänger war "Ram It Down" ein Weg zurück zu ihren Wurzeln, wenn auch meiner Meinung nach nicht konsequent genug - was auch an der (80er-typisch sterilen) Produktion liegt. Wenn wirklich - wie mein Vorgänger behauptet - statt des (inzwischen tief gefallenen) Dave Holland ein Drumcomputer im Einsatz war, würde das einiges erklären.

Beim Opener und Titelsong kommt noch ordentlich Freude auf - ein Uptempo-Knaller im besten Priest-Stil. Die folgenden Songs sind zwar nicht wirklich schlecht (Rob Halford gibt sein Bestes), irritieren aber durch den synthetischen Drumsound, den es zwar auch schon auf "Turbo" gab, dort aber im Umfeld mit den Gitarrensynthesizern nicht so extrem auffiel. Das auf "Hard as Iron" zu hörende Doublebassdrumming, das nicht zu Dave Hollands Spezialitäten gehörte, unterstützt die Drumcomputer-Theorie. Das Intro zu "Blood Red Skies" verspricht mehr, als der Song letztlich halten kann, was hauptsächlich (wieder) am monotonen und synthetischen (bei 1:44 einsetzenden und sechs Minuten lang fast unverändert bleibenden) Drumgeklappers liegt. Gut daran ist (wie immer) Metal God Rob und diesmal auch Glenn und K.K., die auf diesem Album nicht so glänzen, wie es man von ihnen gewohnt ist. Was "Johnny B. Goode" angeht: ich mag diesen Song, weil es Priest geschafft haben, daß der Chuck Berry - Klassiker sich wirklich nach Priest anhört.

Fazit: Mit Scott Travis an den Drums wäre aus diesem Album wahrscheinlich ein Knaller geworden. Wäre interessant, das mal zu hören. Was Ozzy mit seinen ersten beiden Alben anstellte (ein Sakrileg!), würde hier Sinn machen. Priest sind hier den richtigen Weg gegangen, aber erst auf "Painkiller" kamen sie ans Ziel.

Die Bonustracks sind diesmal beide live: "Night Comes Down", eine ihrer seltenen (und besseren) Balladen, und einer meiner persönlichen Favoriten, "Bloodstone".
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5.0 von 5 Sternen Sträflich unterbewertet..., 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (MP3-Download)
...denke ich immer wenn ich über die viel kritisierte "Turbo und RAM IT DOWN" Phase" lese oder höre. Ich bevorzuge auch die gängigen Priest-Klassiker Alben aber RID ist es immer wieder wert neu entdeckt zu werden! KK und Tipton hatten ihre Gitarrenskills auf diesem Album extrem nach oben geschraubt, ähnlich geile Solos und Licks gibt es eigentlich nur noch auf dem PAINKILLER Album.
Der Song HARD AS IRON enthält schon deutliche PAINKILLER-Vibes!
Der Titeltrack bläst mich immer noch jedesmal vom Hocker. Diese GÖTTLICHEN Gitarrenduelle darauf sind unerreicht!
UNDER BLOOD RED SKIES kam ja auf der letzten Tour nochmal zu späten Ehren.
Kann ich nur jeden Metalhead ans Herz legen!!!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Killer!, 15. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (Audio CD)
Das Album "Ram it down" von Judas Priest ist meiner Meinung nach eines der unterbewertetsten Alben der Musikgeschichte. "Ram it down" verfällt nicht in irgendein unsinniges Extrem, und harte und schnelle Nummern sind auf diesem Album ebenso zu finden wie solche, die durch ihre Ruhe und gleichzeitige Wucht beeindrucken, etwa "Monsters of Rock". Für Fans schnellerer Songs empfehle ich besonders den Titelsong und "Hard as Iron". Aber was schreibe ich hier von Empfehlungen? Dieses Album hat keine Lückenfüller, es ist absolut empfehlenswert, es ist verdammt noch mal ein Pflichtkauf!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Moderne unterkühlte Computer-Sounds halten Einzug, 23. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (Audio CD)
Die martialisch anmutenden plakativen Songtitel dieses Albums lassen keinen Zweifel offen dass wir es hier mit einem Album zu tun haben bei dem Judas Priest um jeden Preis beweisen wollten, dass Sie noch imstande sind echten zeitgemässen Heavy Metal zu kreieren, der sich auch vor jüngeren Bands in Härtegrad und zeitgemässem Riffing nicht zu verstecken braucht. Gerade nach dem melodischen Mainstream-Album Turbo wollte man offenbar aus eigener Intention heraus das Ruder wieder rumreissen um der Welt zu zeigen, dass man noch richtig Dampf im Kessel hat. Leider befindet sich mit dem hymnischen Titelsong nur ein schnellerer Song auf diesem Album, es regiert meist plakativer stampfender hymnischer Heavy Metal in langsamen bis mittlerem Tempo. Gegen Ende des Albums wird mit der Gute-Laune-Cover-Single "Johnny B.Good" die recht kalt wirkende Sache etwas aufgelockert, "Im a Rocker", "Hard as Iron", "Come and get it" und das brachiale "Heavy Metal" sind echte Heavy Metal-Kracher mit guten Refrains und das gefühlvolle epische 8-Minütige "Blood Red Skies" ist über jeden Zweifel erhaben und kann auch ganzer Linie überzeugen. Lediglich das mit Computer-Rythmen unterlegte "Love Zone" mit seinem drögen Refrain nervt auf Dauer etwas, und die Beiden Schlusstracks "Love you to Death" und "Monsters of Rock" sind eigentlich auch nur verzichtbare Durchschnitts-Nummern. Die Produktion ist relativ kühl gehalten, was sich oft sehr Roboterartig anhört -- besonders das Schlagzeug hört sich sehr spacig und modern an -- manche Leute behaupten auch dass hier ein Drum-Computer zum Einsatz kam, was ich allerdings im Jahre 1988 nicht annehme. Auch wird behauptet dass ein Grossteil des Materials bereits zu Turbo-Zeiten geschrieben wurde und Turbo als Doppel-Album geplant war mit einer Heavy Metal-Platte und einer weicheren melodischeren Platte, die ja bekannt ist -- auch daran habe ich meine Zweifel, auch wenn bestimmt Songfragmente auch dieser Zeit durchaus stammen können. Zu unterschiedlich ist das Material zu Turbo(das mich allerdings im melodiösen Mainstream-Bereich auch voll überzeugen konnte!!)
Ich verstehe nicht ganz warum dieses Album damals so kritisiert wurde von Presse und Fans, hat man doch seinen unterkühlten Musikstil doch eigentlich nur etwas zeitgemäss modifiziert im Vergleich zum letzten echten Heavy Metal-Album Defenders of Faith(1984), das auch schon einen recht modernen Anstrich hatte und die Gitarren nicht mehr richtig brateten wie zuvor, sondern auch dort schon einen relativ modernen unterkühlten Klang hatten.

Eigentlich ähnelt dieses Album seinem berühmten Nachfolger Painkiller vom Stil her sehr, so dass ich zu dem Schluss komme, dass Ram it Down auch all jenen Leuten gefallen müsste, denen auch Painkiller gefällt. Zumindest ist der musikalische Unterschied zum Nachfolger Painkiller sehr viel geringer als zum Vorgänger Turbo. Schlecht ist Ram it Down beileibe nicht, nur wegen seiner etwas unterkühlten Computer-Sounds etwas gewöhnungsbedürfig. Trotzdem sehe ich es als starkes Album an, dass stärker ist als die 70-Jahre-Priest-Alben, die Ripper Owens-Alben, das unsägliche Nostradamus und sich auch vor Point of Entry(1981) nicht zu verstecken braucht!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Experimentell, 1. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (Audio CD)
Nach dem eher Experimentellen Turbo erwartet den geneigten JP Fan wieder etwas härtere Kost der 4 Mannen um Rob Halfrod.Leider trennten man sich nicht vom Einsatz von Synthesizers.Bis auf 4 Songs ist dieses Album wieder nur Durchschnitt.Als Anspieltipps möchte ich die Songs : Hard as Iron,Monsters of Rock sowie die Epische Halbballade Blood Red Skies nennen.Gerade letztere entwickelt sich nach dem Eindrucksvollen Intro zu einem düsteren Stück Judas Priest Geschichte.In der 2001 Remastered befinden sich noch die 2 Live Songs Bloodstone sowie Night Comes Down.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Album ist total unterbewertet., 27. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (Audio CD)
Nach dem für Priest - Verhältnisse etwas gewöhnungsbedürftigen Turbo - Album wartete man seinerzeit sehnsüchtig auf Ram it Down. Die Erwartungen waren hoch, gemessen an Standards wie dem 84er Album Screaming for Vengeance. Meiner Meinung nach wird Ram it Down diesen Erwartungen auch voll gerecht, wenngleich rückblickend oftmals Painkiller als stärkeres Album gewertet wird. Mir gefallen Sound und Songwriting auf dieser Scheibe jedoch besser als auf Painkiller. Ram it Down beinhaltet auch den für mich besten Priest - Titel: Hard as Iron.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wollte man zuviel?, 26. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (Audio CD)
Die "Ram It Down" von 1988 hat mich nie richtig überzeugt. Nachdem die "Turbo" zwar sehr erfolgreich war, aber von vielen Fans auch stark kritisert wurde, wollte man wieder richtig Gas geben. Und das klappte nicht wirklich. Ich glaube Priest wollten zuviel und sind über das Ziel hinausgeschossen. Wie ein Rezensent schon schreibt, wird hier, besonders textlich, kein Klischee ausgelassen. Und das gefällt mir gar nicht. Auch der `komische` Drumsound hat mich seinerzeit iritiert. Wie man heute weiß, hat man sich eines Drumcomputers bedient. Das war, sagen wir mal, sehr unglücklich.

Richtig stark finde ich `Monster of rock` und `Blood red skies`. `Ram it down` und `Heavy metal` sind zumindestens musikalisch noch gut. Dafür ist die Coverversion von `Johnny B. Good` vollständig in die Hose gegangen. Da ist die Orginalfassung viel besser.

Die beiden starken Stücke hieven "Ram it down" noch so gerade auf 3 Sterne. Geniale Scheiben von Priest sind "Unleased in The East" und "British Steel".
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht gerade ihr Meisterwerk, 5. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (Audio CD)
Wahrscheinlich wird Ram it down lediglich als das Album zwischen dem teilweise gehaßten Turbo und dem großteils vergötterten Painkiller in die Musikgeschichte eingehen. Das liegt einerseits natürlich an diesen beiden so konträren Alben, andererseits aber auch an der Tatsache, daß Ram it down eher wenig Außergewöhnliches vorzuweisen hat und sich somit wenig im Gedächtnis festsetzt. Blood red skies ist wahrscheinlich die einzig wirklich positive Ausnahme, der Rest ist zwar nicht so schlecht, aber wenn die Band anno 2002 sogar Turbo lover im Liveset hat, aber nichts von diesem Album, dann kann man sich schon seinen Teil denken. Musikalisch versuchte man einfach, etwas härter zu Werke zu gehen als auf Turbo, siehe Titelsong, Heavy Metal oder Come and get it, und textlich, naja, da schien Rob Halford wenig motiviert zu sein.
Auch wenn Ram it down möglicherweise nötig war, um Painkiller zu ermöglichen, gemeinsam mit Point of entry ist es wahrscheinlich das schlechteste Priest-Werk der 80er, ja sogar Turbo war besser, trotz der ganzen Synthis. Und mit Painkiller kann Ram it down sowieso nicht mithalten, was unter anderem auch daran liegt, daß Scott Travis Dave Holland hinterm Schlagzeug ablöste und damit auch der wenig kraftvolle Drumsound ad acta gelegt wurde.
Fazit, wer alles von Priest hat, dem wird auch Ram it down ein wenig Freude bereiten, wer sich einen Überblick über ihr Schaffen machen will, hat genügend bessere Alben zur Auswahl.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Judas Priest, 4. März 2013
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Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (Audio CD)
Wer guten Heavy Rock hören will ist bei Judas Priest immer richtig. Der Titel Song als Opener läßt auf ein guten Album hoffen. Songs wie Heavy Metal, Come And Get It, Hard As Iron und die Coverversion von Johnny B. Goode sind für mich die besten Songs.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Total unterbewertet!, 3. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Ram It Down (Audio CD)
Ich weiß wirklich nicht was manche Leute für ein Problem mit der Platte haben. Der Drumsound mag ein wenig seltsam sein aber einen guten Song zerstört man durch so etwas nicht! Und davon gibts hier einige! Es seien Ram it down, Heavy Metal, Blood red Skies, Monsters of Rock und I'm a Rocker zu nennen. Come and get it, Hard as Iron, Love you to Death und Johnny B. Goode sind ordentlich. Einzig und allein Lovezone ist direkt gesagt. Mies um nicht zu sagen unterste Schublade. Priest ist sowieso eine Band die eigentlich keinen Ausfall in ihrer Diskografie zu vermelden haben! Den 5ten Stern gibt es aber nicht da Priest schon bessere Alben (Screaming for Vengeance, Defenders of Faith und vor allem Painkiller) veröffentlicht haben und eben Lovezone...
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Ram It Down
Ram It Down von Judas Priest (Audio CD - 2002)
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