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am 22. August 2004
Pentagram sind eine langzeitliche Institution im internationalen Lavarockbereich, seit Anfang der 70er in wechselnden Line Ups dabei und doch nicht totzukriegen. Ist es nun schon drei lange Jahre her, daß "Sub Basement" erschien und mich absolut umwarf? Pentagram sind sehr eigenwillig. Knarzige Heavyriffs und mal treibende, mal vollkommen schleppende Rhythmen bilden den soliden Untergrund für die schon magisch zu nennende Stimme des Maestros und Bandkopfes Bobby Liebling, der seit über 30 Jahren einen ständigen Kampf gegen die Drogensucht führt. Die Songs an sich sind nicht kompliziert gestaltet, sie leben von ihren geradlinigen Arrangements und ihrer emotionalen Tiefe. Viele Melodien lassen sich nicht auf Anhieb in den Seelen der Hörerschaft nieder, sondern brauchen ihre Zeit, bis sie in einem schillernden Klangfarbenreigen aufblühen. Pentagram fehlt es nicht an Hits, wie das flotte "Drive me to the grave" durchaus beweist, ihnen mangelt es, sofern dies ein Mangel ist, höchstens an der für den großen Popmusikmarkt nötigen Oberflächlichkeit. Es ist halt Doom, purer, hardrockender Doom, ohne epische oder gar metallische Schlagseite. Pentagram degradieren den Großteil der aktuellen Rockszene zu Statisten. Sie vermengen ihren Lavarock mit bluesigen Elementen, wobei schon Black Sabbath ihren Doom mit Blues aufgemotzt hatten. Pentagram pendeln gerne zwischen düsteren, melancholischen und rotzfrechen Stimmungen hin und her, auch das hebt sie von der Masse der Bands ab. Man mag es Doom nennen, aber selbst 70s Heavyrockfreaks kommen hier auf ihre Kosten, da der Stoff wirklich sehr lebendig und frei fließend gezockt wird. Mathematische Konstruktionen wird man hier vergebens suchen, hier rult die musikalische Biologie. Alles in allem ein einzigartiges Heavyrockalbum, wie eben jede Pentascheibe, ob nun alt oder neu.
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am 12. Dezember 2008
Sub-Basement
Ich fange einfach mit einem Link zu der Original Scheibe an, denn dort ist sie bereits perfekt beschrieben worden. Zu Pentagram muß man eh nicht mehr viel sagen. Mehr Kult geht eigentlich nicht. Über den Sinn dieser Wiederveröffentlichung kann man sich streiten, da die Originale noch überall zu haben sind. Die ganze Geschichte wurde um zwei unreleased outtakes ergänzt, erscheint im Digi Format mit neuem Cover. Das original Cover befindet sich im Booklet, das Booklet selbst ist komplett anders (Zusätzliche Linernotes, andere Bilder). Leider hat man die Fotos des original Bootlegs nicht mit draufgepackt. Irgendwie werde ich daß Gefühl nicht los, daß hier den Fans das Geld aus der Tasche gezogen wird. Wer die Originalscheibe noch nicht hat, kann unbedenklich zuschlagen, denn die Platte an sich ist ein Klassiker des Doom Metal.
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am 7. November 2012
Heute gekommen und Hat den Player nicht mehr verlassen!Für Penta Verhältnisse viele schnelle Burner am Stück!Die ersten drei Songs Bloodlust,Buzzsaw und Drive me to the Grave springen einen sofort an die Kehle !Und sind sogar für Pentagram sehr eingängig,aber auch der typische Doom kommt nicht zu kurz .Wie beim Titeltrack und dem zum Schluss explodierenden Song Target!Die härteste Pentagram die ich bisher kenne!Fans der Band können sie bedenkenlos kaufen die jüngeren Doom Fans sollten auf alle Fälle mal reinhören!Geil!
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am 29. Mai 2013
Die Lyrics, die Musik, die Mystik, die Magie. Keine leichte Kost aber unbedingt zum empfehlen! Joe Hasselvander spielte die ganzen Instrumente im Alleingang, und das so gut dass einem die Spucke wegbleibt. Das wahre Juwel zeigt sich einem erst nach mehrmaligem Genuss, also etwas länger bis die Platte "zündet" (wie es eigentlich bei fast allen Meisterwerken der Fall ist)
Robert Liebling ist einfach lyrisch und musikalisch kompromisslos und inspirirend. Kaufen! Jetzt!
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am 4. Januar 2014
Knallerscheibe! Besonders die ersten drei Songs drücken Dich gewaltig in den Sessel. Druckvoll überarbeitet macht es Spaß am Bassregler herum zu drehen um die Fenster wackeln zu lassen. Kaufempfehlung, aber das sollte der geneigte Pentagramfan auch selber wissen!
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