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5.0 von 5 Sternen Astreine Scheibe!
Das Warten hat sich gelohnt. Nachdem Sven Väth sein letztes Album Contact vor 2 Jahren präsentiert hat haben wir alle auf eine Fortsetzung gewartet. Und hier ist sie. Gut mag sein, dass er hier nicht so experiementierfreudig ist wie bei seinem letzten Album. Aber davon abgesehen ist und bleibt er SVEN VÄTH!
Jeder der nur halbwegs was von seiner Musik...
Veröffentlicht am 29. März 2002 von Amazon Kunde

versus
6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nichts neues in Frankfurt
Grundsätzlich hat sich jeder Künstler an seinen rückliegenden Werken zu messen und hier hat Väth insbesondere mit dem minimalistischen Meisterwerk "harlequin-robot-balletdancer" die Messlatte sehr hoch angelegt.
Hat Väth früher mit seiner Arbeit als DJ und Produzent ein musikalisches Doppelleben geführt, so hört sich...
Veröffentlicht am 31. März 2002 von Timo Eckert


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Astreine Scheibe!, 29. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Fire (Audio CD)
Das Warten hat sich gelohnt. Nachdem Sven Väth sein letztes Album Contact vor 2 Jahren präsentiert hat haben wir alle auf eine Fortsetzung gewartet. Und hier ist sie. Gut mag sein, dass er hier nicht so experiementierfreudig ist wie bei seinem letzten Album. Aber davon abgesehen ist und bleibt er SVEN VÄTH!
Jeder der nur halbwegs was von seiner Musik versteht darf dieses Album nicht verpassen. Es ist auf jeden Fall seine 5 sterne wert! Die geilsten Tracks sind Ghost (Part I.), Fire und natürlich Track 10: Ghost (part II). Fire legte er schon letztes Jahr auf der Mayday auf. Leider muss ich aber doch was bemängeln. Nachdem man sich die CD durchgehört hat, denkt man sich: Das wars schon??
9 Tracks sind einfach zu wenig. Wie wärs denn mit einem Fire - part II! :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!!, 27. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Fire (Audio CD)
Auf jeden fall 5 Sterne für diese CD, auch wenn sie gegenüber Contact ein wenig abfällt (aber das ist subjektiv).
Viele neue Lieder hat er sich ja nicht einfallen lassen, aber Qualität besticht Quantität!
Hinter dem Letzten Track ist noch ein hidden track.
Ghost (part 2)
Design Music ist eigentlich mein Leiblingstrack, so wünsche ich mit den Sven immer!
Je T'aime fällt ein wenig aus der reihe, eine nette coverversion.
... aber ein wenig Geld muss auch er verdienen, also ist eine chartsgerechte nummer dabei.
Viel Spaß bei der CD!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich!, 8. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Fire (Audio CD)
Es ist traurig und wirklich fast zum Heulen, bestimmte Rezensionen hier zu lesen bzw. lesen zu müssen. Da sagt der eine das "Trancige" und die "Ohrwurm-Melodien" würden fehlen. Derjenige ist dann aber wohl voll im Musikgenre falsch! Sven Väth ist kein Trance-Musikmacher, auf diesem Album sowieso nicht! Der Nächste ist im Genre genauso falsch, wenns ihn "nicht vom Hocker haut" etc.. Dummköpfe! Sven-Väth-Fans und -Kenner nämlich wissen und sehen genau die musikalische Entwicklung bis hin zu diesem Album. Anfangs ("Accident in paradise") war Sven doch noch sehr ruhig, chillig, dann später housig und elektronisch, auf Contact dann zum ersten Mal so richtig schranzig und technomäßig. "Fire" geht dann richtig ab. "Design music", "Mind games", vor allem auch "Shock ralley", "Steel", "Fire" und "Heisse Scheibe" sind musikalischer und schranziger Hochgenuss vom Allerallerfeinsten! "Je T'Aime" fällt ein bisschen aus der Reihe, mit Absicht natürlich, in die Mitte des Albums gesetzt zur Entspannung und Besinnung. Kein Liebing oder Beyer kommt da mit, und das, obwohl solche Leute sich eher speziell auf den Schranz und Techno konzentrieren, Väth dagegen wie angesprochen auch elektronisch, housig etc. ist wie auf anderen Alben von ihm bewiesen. Für mich persönlich das beste Meisterwerk seiner vielen zusammen mit "Contact"!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen the myth continues., 4. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Fire (Audio CD)
erst mal: völlig rätselhafte meinungen meiner vorredner.. fehlender "tranciger kick"? Harlequin, Robot, Balletdancer ein "minimalistisches meisterwerk"?? ich sage:
wo andere routiniert ihr programm abspulen, läßt Sven den entscheidenden funken überspringen: was für seine sets gilt, paßt auch für die produktionen. von einem album von vielen kann da auch beim neuen keine rede sein. wie Väth selbst ist jeder track eine persönlichkeit, ob mit extravaganz, crazyness oder einfach witz - Sven baut brücken und macht der steifheit genormter musik Fire unter dem hintern. bemerkenswert auch wieder das manifest für subtilitäten, was man gerade vom clubbigsten aller Väth-alben nicht hätte erwarten müssen und heute so vielen produktionen abgeht.. wie die kaum hörbaren flächen (in Cala Llonga, Steel und Heisse Scheibe), kleine unerwartete breaks oder fill-ins, drastische modulationen und effekte.
die highlights sind dabei für mich nicht die bereits ausgekoppelten tracks, sondern die vier letzten (Fire, Cala Llonga, Steel, Heisse Scheibe).
statt des überflüssigen hidden tracks (Ghost Pt.2) hätte nur lieber z.b. 'Unmasked' von der Cocoon A Compilation mit draufgepackt werden können, und die kurze version von 'Mindgames' spart leider gute aspekte der Extended Version von der maxi aus, wie das coole crescendo am ende.
trotzdem all in all spitzensache.
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2.0 von 5 Sternen nichts neues in Frankfurt, 31. März 2002
Von 
Timo Eckert (Breuberg, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Fire (Audio CD)
Grundsätzlich hat sich jeder Künstler an seinen rückliegenden Werken zu messen und hier hat Väth insbesondere mit dem minimalistischen Meisterwerk "harlequin-robot-balletdancer" die Messlatte sehr hoch angelegt.
Hat Väth früher mit seiner Arbeit als DJ und Produzent ein musikalisches Doppelleben geführt, so hört sich "Fire" exakt so an, wie das, was er selbst in Clubs auflegt. Dass wäre ansich nicht schlimm, aber letztendlich sind die Stücke auf der CD durchweg bloßes Mittelmaß.
Für denjenigen, der Väth nur vom Auflegen kennt, mag dies genügen. Derjenige, der ihn als Pioneer und Trendsetter des deutschen Technos schätzt und einen neuen Impuls für die stagnierende deutsche Techno-Szene erwartet hat, wird aber wohl enttäuscht sein.
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3.0 von 5 Sternen neues vo guru (so-la-la...), 8. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fire (Audio CD)
neues vom guru( sven vaeth / fire )... nach dreimaligen hören der scheibe gefiel mir die musik denn doch zusehens aber das war ich ja von seinen älteren erscheinungen schon gewohnt,naja also vom hocker hauts mich ja nich grad aber immer noch gut für drei sterne auch wenns im prinzip nichts "neues" ist.
trotz alle dem ist die cd wieder stark remix verdächtig und die sind ja wie bekannt meistens auch nicht schlecht.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Haut nicht gerade vom hocker, 16. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Fire (Audio CD)
Nach mehrmaligem Hören dieser Scheibe ist ausser dem ersten Track bei mir nicht viel hängengeblieben. Beats, ok, sind drauf, aber wo bleibt der Ohrwurm, wo bleibt die Trance-bei dieser Scheibe fehlt der trancige Kick.
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Fire
Fire von Sven Väth (Audio CD - 2002)
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