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HALL OF FAMEam 1. August 2002
Außer seinem Titelhelden Danny Ocean und dem Plan, drei Casinos in Las Vegas auf einmal auszurauben, hat Steven Soderbergs Neuverfilmung Ocean's Eleven nichts mit seinem gleichnamigen Vorbild, dem 1960er Klassiker mit Frank Sinatra und dem „Rat Pack" Dean Martin und Sammy Davis Jr. gemeinsam. Dennoch ist die Neuverfilmung ausnahmsweise die weitaus unterhaltsamere Version des Themas. Dafür steht zum Beispiel ein Staraufgebot, wie es seit langem nicht mehr in einem Film zu sehen war. Dannys (George Clooney) Spezialisten-Team setzt sich aus niemandem geringeren als Bratt Pitt, Matt Damon oder Carl Reiner zusammen, um nur einige zu nennen. Sein Gegenspieler, der Casino-Besitzer Terry Benedict, wird gespielt von Andy Garcia, der seit langem nicht mehr so erfrischend zu sehen war. Billys wahres Objekt der Begierde ist seine Ex-Frau Tess - die jetzige Geliebte von Terry Benedict - gespielt von der erfreulich zurückhaltenden Julia Roberts.
Wie bei dem anderen wichtigen Rififi-Werk der Filmgeschichte, "Der Clou", steht auch hier im eigentlichen Mittelpunkt der Trick: Wie gelingt es, ein schwer bewachtes Casino inmitten des Neon-Glitzerglanzes von Las Vegas und mitten am hellichten Tag um mehrere Millionen Dollar zu erleichtern, ohne dabei erwischt zu werden? Wie beim "Clou" kann dabei die Spannung bis zur letzten Minute aufrecht erhalten werden, erst dann kommt es zur überraschenden Auflösung. In der Zwischenzeit sitzt der Zuseher mit offenem Mund vor dem Bildschirm, ungläubig, was er da sieht. Erstaunlich ist dabei auch die Rollenverteilung: Die Gangster sind wohl gebildet, höflich, gut aussehend, der Bestohlene dagegen ein echter Fiesling, der lieber seine Geliebte weggibt als sein Geld; zu dumm, dass er am Ende beides los wird (sie ist eh zu groß für ihn).
Vergleicht man Ocean's Eleven mit anderen Las Vegas-Filmen, so orientiert sich Soderbergh nur wenig an der künstlichen Athmosphäre der Stadt, wie sie beispielsweise in "Leaving Las Vegas" oder von "Fear & Loathing in Las Vegas" zum Ausdruck kommt. Sein Vorbild sind vielmehr Glitz und Glimmer eines "Casino" von Marty Scorsese. Seine Musik ist jazzig und wild, die Geisteshaltung seiner Schauspieler ist relaxt und cool, jeder vertraut auf seine eigenen Fähigkeiten, gleichzeitig wird jede Handlung mit dem nötigen Abstand unternommen - ja nicht schwitzen, lautet die Devise! So stellt dieser Film eine neue Dimension von Coolness dar. Es ist ein Film, dem man ansieht, dass seine Darsteller während der Dreharbeiten eine verdammt gute Zeit hatten!
Wichtig: Unbedingt, unbedingt die englische Originalversion ansehen. Diese ist mal wieder viel witziger als die schreckliche Synchronversion. Wie sonst könnte man beispielsweise den folgenden Dialog zwischen Bratt Pitt und dem Barkeeper verstehen? Barkeeper: „How is it going in there?" Pitt: „It was the most boring hour of my life." Barkeeper „What? Pitt: „I'm running away with your wife" Barkeeper: „Great.".
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am 26. März 2003
Wer gut durchdachte Pläne, raffinierte Ideen und spannende Mission:Impossible-Ideen liebt, sollte sich diesen Film einmal anschauen! Er bietet wirklich eine große Vielfalt.
Ocean ist gerade aus dem Knast entlassen wurden und plant gleich mit seinem alten Kumpel einen neuen Diebstahl. Um seinen Plan auch ordentlich durchzuführen, braucht er die besten der Besten. Doch die 11 Komplizen sind dann doch ganz schön überrascht, was Ocean überhaupt vor hat. Ausgerechnet er will das teuerste Casino von Las Vegas ausrauben. Ob ihm das gelingt? Kommt er an den schwer bewachten Tresor ran? Ist er überhaupt hinter den Millionen her?
Egal, was man bei diesem Film weissagen will - es kommt immer anders! Keiner hätte wohl gedacht, wie raffiniert der Plan ist.
Das beste am Film sind aber nicht nur die Specialeffekts oder die trockenen Lachnummern. Der Drehbuchautor hat sogar top-Schauspieler besorgt - George Clooney, Julia Roberts, Brad Pitt, Matt Damon, ...
Fazit: Ein Film, den man sich immer wieder gerne angucken will, egal ob das Ende nun bekannt ist oder nicht.
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am 12. Mai 2007
wird offenbar, welch komplizierter und bis ins letzte Detail (außer den
leeren Batterien..) ausgeklügelter Plan hinter dem Coup steckt.
Für einen Actionfilm ist er fast zu anspruchsvoll, die Starbesetzung
erscheint unerschwinglich teuer.
War der Film eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme im großen Stil für Hollywood-Stars?
Ganz bestimmt eine riesige Werbekampagne für das Casino Bellagio in Las Vegas,
das jetzt die ganze Welt kennt.

Julia Roberts kommt daher wie ein unattraktives verwelktes Mauerblümchen
und es bleibt rätselhaft, warum ein good-looking guy wie Clooney wegen ihr so ein Gedöns machen sollte.

Der Film ist toll gemacht - Kameraführung präzise, Luxus-Unterhaltung auf hohem Niveau.

Empfehlenswert!
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am 18. Dezember 2004
tolle starbesetzung, geniale story- das ist "ocean's eleven". sehr gute inszenierung von steven soderbergh mit klasse musik von david holmes. ich freu mich schon auf den zweiten teil!
der film hat 5 sterne verdient, 4 sterne geb ich nur deshalb, weil die audiokommentare auf der dvd leider nur in englisch und ohne deutsche untertitel sind. für zuschauer mit wenig englisch-kenntnissen, wie mich, sehr schade. vor allem, weil die audiokommentare von regisseuren und schauspielern mitunter am interessantesten sind.
trotzdem, sehr sehenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. März 2016
Ocean's Eleven ist ein großartiger Film über einen großen Casino-Raub mit Spitzen-Schauspielern, einem unerwartet romantischen Ende und einigen verqueren Ideen - jedenfalls gönnt man George Clooney alias Daniel Ocean den Erfolg und die wiedergewonnene Liebe seiner Frau Tess, die Angelina Jolie souverän und routiniert spielt.
Ein netter, unterhaltsamer Film, den man mit der ganzen Familie anschauen kann wenn der Nachwuchs noch keine 'härteren' Sachen ansehen sollte, aber aus Kinderfilmen herausgewachsen ist.
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am 20. Oktober 2003
Ocean's Eleven ist ein gelungene Komödie mit Topbesetzung.
Es geht in dem Film um Danny OCEAN, der frisch aus dem Knast wieder einen neuen Cup plant. Er scharrt weitere Topkriminäle um sich, bis sie zu elft sind (ELEVEN --->> Ocean's Eleven). Danny will mit seinen Kompanen drei Casinos ausrauben. Mehr will ich nicht verraten, immer neue Geschehnisse und kreative Täuschungsmanöver machen den Film sehr spannend und komisch.
Ich finde der Film ist einer der besten Komödien, den es zur Zeit gibt.
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am 29. Juni 2005
"Ocean's Eleven (2001) ist ein launiges Heist Movie unter der Regie von Steven Sonderbergh. In dem Film sind u.a. George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Andy Garcia und Julia Roberts in den Hauptrollen zu sehen.

Danny Ocean ist ein Krimineller der nach einer Haftstrafe unter Auflagen aus dem Gefägnis entlassen wird. Gegen seine Auflagen macht er sich auf den Weg nach Las Vegas um seinen nächsten größten Coup vorzubereiten. Und für diesen braucht Danny helfer, eine menge Helfer.

Kurz knapp und doch ist alles gesagt. Die Story ist einfach und doch unterhaltsam. Um gute Filme zu würdigen sagt man ja schon mal gern den Satz die Geschichte ist der Star, hier sind das eindeutig die Darsteller. Steven Sonderbergh ist es gelungen ein Star Aufgebot zu verpflichten das seines gleichen sucht. Und die Schauspieler rund um George Clooney hatten eine menge Spaß.
Sonderbergh hat es aber auch geschafft eine Geschichte zu erzählen die den Zuschauer erstens gut unterhält und doch auch ein bißchen miträtsleln lässt, "wie war das nochmal mit dem Raub?"

Die Story ist nicht ganz so neu. Ocean's Eleven ist ein Remake eines Films aus dem Jahr 1960 indem das damalige Ratpack die Zuschauer unterhielt. Doch die aktuelle Besetzung muss sich hinter den alten Garden nicht verstecken.
Neben den großen Namen rund um George Clooney und Brad Pitt haben auch noch Siegfried und Roy sowie Vitali Klitschko und Lennox Lewis kurze Gastauftritte.

Seit ich den Film das erste mal gesehen habe bin ich begeistert. Die Stars, die Geschichte und die Kulisse sind einfach toll und begeistern. Ein Film den man einfach gesehen haben muss.
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am 2. März 2003
Wie könnte man diesen Film anders beschreiben als super cool? Was Steven Soderbergh hier abliefert, hat eine ganz eigene Atmosphäre und macht den Film zu einem Entertainment Highlight. Natürlich nur, wenn man es nicht übel nimmt, auch als Zuschauer ein wenig hinters Licht geführt zu werden...
Über das enorme Staraufgebot ist viel geschrieben worden. Und zu Recht ist die Spielfreude der Darsteller besonders hervorgehoben worden. Man hat in jeder Minute des Films den Eindruck, dass es für alle ein riesiger Spass war. Weibliche Zuschauer können sich an attraktiven Männern wie Clooney, Pitt oder Garcia erfreuen, während männliche Zuschauer wohl eher an Julia Roberts Reizen interessiert sind (obwohl sie hier völlig unterfordert ist und in anderen Filmen auch schon netter anzusehen war). Es sind aber die nicht ganz so im Rampenlicht stehenden, die diesen Stars hin und wieder den Rang ablaufen. Besonders sind da Carl Reiner und Elliout Gould zu nennen. Und Don Cheadles schnelles "Gebrabbel" sollte man sich auf jeden Fall im Original anhören (kleiner Tip: Untertitel einschalten, damit man was versteht).
Wie Clooney und Soderbergh jetzt schon mehrmals bewiesen haben: Sie sind ein unschlagbares Gespann. Inzwischen ist auch von einer möglichen Fortsetzung die Rede. Auf "Ocean's 12" dürfen wir mehr als gespannt sein.
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am 21. Juli 2002
Ich habe den Film mehrmals im Kino gesehen und fand ihn nach und nach immer besser.Die Schauspieler sind super und harmonieren auch sehr gut miteinander.Die Story ist auch gut.Aber der Höhepunkt des Films ist die gelungene Situationskomik und die geniale Kameraführung.Auch die Musik passt perfekt zum Film. Super Film !!!! Unbedingt kaufen
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am 27. November 2007
Der Film ist einfach klasse - der Beste von der Trilogie! Genug zum Film (wer den nicht kennt, hat wirklich was verpasst!) - Die Qualität ist wie auch schon Oceans 12 und 13 recht ordentlich - sicher keine Referenz - aber durchweg besser als die DVD. Es gibt ein paar zu helle Stellen bei dunklen Szenen und die Bildbearbeitung ist nicht immer der beste Kompromiss, aber die Qualität ist wie üblich kein Vergleich zur DVD! Dies gilt übrigens für alle drei Teile! Ich kann die HD Version jedem uneingeschränkt empfehlen; auch beim Ton gibt es keinen Grund zur Kritik - Die DVDs waren bereits in Ordnung, was selbstverständlich auch für die HD-Versionen gilt!
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