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Sons of Northern Darkness
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2003
Das beste Album, das ich je in der Hand hatte und mein damaliger Einstieg in die Welt des BlackMetal.

Mittlerweile habe ich das gute Stück schon 4 Jahre im Regal und regelmäßig wandert es immer wieder in meinen Player.

Immortal haben mit ihrem letzten Album wirklich ihr Meisterstück abgeliefert. Das beste Lied ihrer Schaffensphase insgesammt bleibt für mich zwar "At the Heart of Winter" vom gleichnamigen Album, aber in der Gesamtheit ist SoND einfach überlegen.

Die Lieder sind allesamt im Midtempo-Bereich. Die klaren, hellen Riffs kommen eiskalt rüber und werden mit Abbaths Gekreische zu einem alles vernichtenden Eissturm. Die Melodien und Texte sind wirklich eingängig und haben mitunter Ohrwurm Charakter. Auf der CD gibt es kein schlechtes Lied. Bei "In my Kingdom cold" würde ich denn noch sagen, dass es sich dabei das beste Lied handelt.

Dass sich die Band nach ihrem Höhepunkt getrennt hat, gibt dem ganzen einen faden Beigeschmack.

Ein Album, das gute Kritiken bekommen hat, sich sehr gut verkauft hat und wohl auch immer noch verkauft bei einem großen Label(keine Diskussion um Trueness und Ausverkauf -bitte!), das es versteht Werbung gut umzusetzen...aus und vorbei..

Naja die Reunion ist angekündigt, hoffen wir das Beste.

Ich kann dieses kalte und eingängige Stück nur jedem empfehlen.

Wenn Immortal noch mal ein Album rausbringt, werden sie sich an diesem messen lassen müssen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2012
Man kann über die grimmigen Burschen sagen, was man will, Fakt ist jedoch, dass Immortal im Laufe der Zeit zu einer enorm wichtigen Größe im extremen Metal-Bereich geworden sind. Sie haben geschafft, was Viele ihrer Genre-Vertreter des Black Metals nicht geschafft haben: Sich von der Masse abzuheben und ihren eigenen Sound zu erschaffen. Immortal erkennt man so ziemlich innerhalb der ersten 5 Sekunden. Und so ist es auch hier.

Das Album beginnt mit einem mächtigen Kracher, 'One By One'. Hier liegt Zunder dahinter. Und die Norweger klingen so frostig wie eh und je, allen voran der Mann, der dem Winter eine Stimme verlieh: Abbath, der Sohn der nordischen Finsternis. Der Opener klingt frisch und vielleicht nicht ganz so ernst wie der Rest. Fast glaubt man ein Augenzwinkern an die ach so böse Black Metal Szene zu erkennen. Denn hin und wieder werden trashige und groovige Gitarrenriffs eingespielt, das klingt cool. Und das sind Immortal geworden. Sie sind alte Haudegen, die mit einer Routine und einem 'Leck mich am Arsch' - Gefühl ihr Ding durchziehen, dass man als Fan beinahe nur ehrfürchtig sein Haupt heben möchte. Bereits ein großartiger Song unter den großen Hits der Meister. Dann kommt das Titelstück. Nach mehr als eineinhalb Minuten wird es wieder groovig. Das klingt abartig gut! Die Gitarren heben sich über die verschneiten nördlichen Bergmassive und Wälder auf, thronen über ihnen und schmettern ein Riff nach dem nächsten auf unsere unwürdigen Häupter nieder!
Das folgende 'Tyrants' bringt mich wieder auf die Erde zurück. Es ist nicht so der Brüller, etwas zu schleppend und gar langweilig. 'Demonium' wieder hat die bereits gewohnten groovigen Passagen, der folgende Track beginnt gleich im Midtempo. Ich kann nicht anders, Immortal sind einfach Immortal. Absolut klasse. Zwei Oberhammer thronen jedoch über den Hits: Der Opener und der letzte Song, 'Far Beyond The North Waves'. Wellenrauschen erklingt, dazu seltsame Klänge, dann setzen plötzlich die Gitarren ein, anschließend das Schlagzeug, und ein majestätischer Nackenbrecher bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg in die eisigen Herzen des Nordens. Wieder triumphiert dieser Song durch Abbath's charismatisches Organ, welches ich bereits zur Genüge hochgelobt habe. Was noch erschwerend hinzukommt, ist die Tatsache, dass man im Gegensatz zu vielen Genrekollegen hier den Text versteht. Und man lauscht gebannt dem Sänger mit dem kultigen Corpsepaint, der von den Winden und den Schiffen erzählt, auf denen er weit hinter die nördlichen Wellen gefahren ist. Und wenn man genau hinhört, kann man wirklich die schattenhaften Stimmen der Götter im Wind singen hören. Besser geht es einfach nicht. Der Song ist eine Verbeugung vor den großartigen Bathory, deren Kopf Quorthon leider allzu früh verstarb. Doch solange es solche Heroen gibt, die die Fahne des epischen Metals so hoch halten wie es Immortal tun, solange ist das Vermächtnis des Vaters des Black Metals gesichert.

Vielleicht hat dies nicht mehr ganz soviel mit Black Metal zu tun. Doch dies ist mittlerweile egal. Immortal ziehen einfach nur ihr Ding durch, aber das ganze mit einer Vehemenz und einem Feuer, wie man es nur selten erlebt. Sie sind wahrlich die "Sons Of Northern Darkness".
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2002
Sons of northern Darkness ist ohne Zweifel das bisher beste Werk der Norweger.Auf dem Album findet man viele Songs die,wie bei Immortal üblich,im ICE Tempo gehalten sind(One by One,Sons of northern Darkness).Man findet aber auch ziemlich starke Midtempo Tracks,wie das geniale Tyrants.Andere Stücke sind stark von Bathory beeinflusst(Beyond the north Waves).Die Stücke sind alle recht lang und abwechslungsreich und haben auch einen deutlichen Thrashmetal einfluss.Wer Damned in Black zu seinen Lieblingsalben zählt kommt an Sons of northern Darkness nicht vorbei!!!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2002
Schaut euch das Cover an. Dunkelheit, Schwärze, Krieger der Nacht mit ihren majestätischen Waffen. Ein perfektes Cover. Es passt hervorragend zu ihren Texten und kreiert ein vollkommenes Bild. Harte Riffs in kaltem Soundgewand vor Horghs markerschütterndem abwechslungsreichen Drum-Spiel gewürzt mit Texten über Krieger und Kämpfe in der Welt der Finsternis.
Immortal sind wieder etwas klirrender und kälter geworden im Vergleich zu dem Vorgänger "Damned in Black". Zurück zu den Wurzeln kann man allerdings nicht sagen, dazu ist die Produktion zu druckvoll. Sons ist eher ein Bastard aus "Damned.." und "At the Heart of..." geworden.
Von ihren Alben nach "Battles..." ist dies Album für mich dennoch das Beste, denn hier sind über die gesamte Spielzeit Black Metal Hymnen verteilt und es gibt keinen Füller-Song. Die Kälte ist auch wieder allgegenwärtig. Kaufempfehlung.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2002
Immortal's neuester Streich, "son's of northern Darkness" beeindruckt zuallererst durch eine gekonnt aufgebaute Atmosphäre. Was andere Bands vielleicht nur durch massive Keyboardwände und weiblichen Gesang vermögen, schaffen Immortal ohne Hilfmittel, gleiten jedoch nicht ins gothic-romantische ab.
Das Album enthält aggressive (War) Metal Geschwindigkeitsattacken mit passenden Texten und profitiert von dem Zusammenspiel dieser Aggression mit den typischen Immortal midtempo Passagen. Zu dieser Mischung gesellen sich Sänger Abbath's frostigen Vocals, wie ein eisiger Wind (oder Sturm) über einem zugefrorenem See.
Wer Black Metal bevorzugt, der viel auf Keyboards und Gothic Atmosphäre oder Melancholie setzt, der ist hier fehl am Platze.
Wer Musik mit Atmosphäre und unbarmherziger Härte sucht, ist hier richtig beraten.
So go forth and be certain: the Hordes of Blashyrk will rise again to cover the earth in snow....
leading them there will be the Immortal(s), the SONS OF NORTHERN DARKNESS!!!
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am 18. Februar 2015
Allen Fans von Immortal oder Blackmetal im Allgemeinen, kann ich dieses Album in der Vinylversion wärmstens empfehlen. Das ist dann nicht nur grim and true, sondern auch black and analogue... Aber Spaß beiseite: Besonders die klangliche Hermetik und getragene Stimmung stechen hier besonders heraus. Man braucht einige Anläufe um aus dem typischen "Klangteppich" des Genre einzelne Aspekte herauszuhören. Dann offenbart sich aber dem aufmerksamen Hörer, die musikalische Perfektion mit der die Protagonisten ihre Instrumente beherrschen, nicht wie die stiliserten Waffen auf dem Cover, sondern gleich Präzisionswerkzeugen in Meisterhand. Wer selbst Gitarre oder Schlagzeug spielt, erkennt schnell die unglaublichen Riffs Abbaths und die übermenschliche Geschwindigkeit mit der Horgh die Doublebass bearbeitet. Meiner Meinung nach neben "Rebel Extravaganza" und "Under a funeral Moon" eines der größten Blackmetalalben aller Zeiten. In seiner Härte gefällt es mir auch besser als "At the Heart of Winter", obwohl das natürlich auch sehr gut ist.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2005
Immortal schicken nun ihr siebtes Album aus dem Studio, mit der bemerkenswerten Idee, eine Limited Edition der CD in angeblich 2 kg schweren Stahlplatten (Heavy Metal?) verpackt auf den Markt zu werfen. Doch von derartigen Verkaufsstrategien hier nur am Rande. Das Werk der Norweger lässt sich grob in zwei Teile gliedern: die kultigen, extrem einflussreichen Black-Metal-Scheiben zwischen 1992 und 1997, am wichtigsten "Pure Holocaust" und "Battles in the North". Da es kaum möglich war, diese Platten zu übertreffen, wendeten sich Immortal mit "At the Heart of Winter" konventionelleren Strukturen zu, die mehr symphonische Progressive-Death-Metal-Elemente, insgesamt gesehen simplere Strukturen in leichter nachzuvollziehender Form enthalten. "Sons of Northern Darkness" setzte die Reihe fort, übertrifft jedoch das letzte Album "Damned in Black", was die Kompositionen betrifft. Heutzutage zeichnen sich Immortal weniger mit komplizierten, antiharmonischen Resonanz-Melodien und rasenden polyrhythmischen Blastbeats aus, sondern eher mit deutlicher Unterteilung der Songs in Standard-Riffsequenzen, konventionelleren Drumbeats und futuristisch-technischem Stil aus. Die neue Platte ist mit aller möglichen Professionalität und Perfektion eingehämmert worden, insbesondere ist erwähnenswert, was Horgh am Schlagzeug leistet.
Die etwas rigide Produktion lässt das Material leblos wirken, entspricht aber der Zeit. Gut gelungen ist "Within the dark mind", ein fetziger Midtempo-Kracher, und das langsame "Beyond the North waves", das uns von einer Fahrt der alten Nordmänner in ihren Langbooten erzählt, und mit der passenden Mythologie und mitreißenden Komposition einem Kultstatus, wie ihn der Song "Blashyrk" innehat, nahe kommt. "In my kingdom cold" beginnt als geniales Black Metal-Arrangement, verliert sich dann aber in etwas faden, symphonischen Midtempo-Sequenzen. Insgesamt hört man keine Spur mehr von der Eiseskälte der älteren Werke, organische, warme, "benutzerfreundliche" "Light"-Elemente haben diese abgelöst. Trotzdem ein solides Werk, das noch ahnen lässt, wie groß diese Norweger einst waren.
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am 24. August 2002
...um diesen Kracher gebührend zu würdigen!Diese CD ist meine unumstrittene Nr.1 in Sachen Black metal.Man nehme einen Drummer,der vor 6 Jahren nicht mal wußte wie man Sticks hält und einem heute ein Gewitter von solcher Wucht und Präzision um die Ohren haut,das man vor Freude im Fünfeck springt!Desweiteren einen sehr talentierten Basser,der scheinbar mühelos Horgh`s Hassattacken folgt.Und natürlich Abbath,dessen Gitarrenspiel mittlerweile sehr einfallsreich und technisch ausgefeilt klingt.Gesanglich immer noch schön böse,kalt und finster haben Immortal die perfekte Mischung um jeder NU-Metal-Poser-Combo das fürchten zu lehren!Mit Demonaz hat man einen wahren Glücksgriff in Sachen Lyrics getan,die herrlich klischeelastig aber niemals albern wirken.Live waren Immortal das beste was ich seit langem sah und hörte.Zu Produzent Peter Tägtgren braucht man nicht viele Worte verlieren.Workaholic,Perfektionist,Genie.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2002
Immortal kombinieren auf diesem Album das beste aus den beiden Vorgängern- sowohl die epischen Teile aus At the Heart of Winter als auch die Aggression aus Damned in Black sind vertreten. Obwohl eine Steigerung fast unmöglich erschien, ist der Band genau dies gelungen. Selbst Nicht-Black-Metaller werden von diesem Album definitiv angesprochen. Einfach mal reinhören...
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2003
Die sich kürzlich aufgelöste Band Immortal gehörte ja schon von Anfang an dazu und, sein wir mal ehrlich, sie waren auch von Anfang an unter den Allerbesten.
Natürlich sind Alben wie "Pure Holocaust" oder "Diabolical Fullmoon Mysticism" gewöhnungsbedürftige Kost und höchstens die Puristen konnten damit etwas anfangen, doch spätestens mit "At the heart of winter" haben uns Immortal gezeigt, dass wahrer, unter die Haut gehender Black Metal, wie man ihn liebt, kennt und fürchtet auch innovativ, abwechslungsreich und absolut episch sein kann.
Dieses Konzept wird hier mit "Sons of northern darkness" weitergeführt, verbessert - ja gar zu seiner Perfektion gebracht.
Die Lieder sind absolut verschieden - von schnell und räudig, kalt und schneidend, episch, heroisch und einfach bombastisch, mächtig wie der Wintersturm selbst, ist einfach alles dabei.
Die Stimme Abaths passt sich inzwischen relativ erfolgreich an sein Gitarrenspiel, die Melodie und das Tempo an und reiht sich nahtlos ins erhabene Gesamtbild, das nur so vor Stimmung brodelt.
Ja, für wahr...dieses Album ist mehr als ein würdiger Abschluss einer der größten Black Metal Bands überhaupt.
Es vermittelt ein Gefühl, eine Lebensphilosophie und das ist wirklich eine seltene Gabe.
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