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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2002
Es gibt CDs die man einfach nur aus der Laune herraus bestellt und eigentlich nichts erwartet. So war es auch mit dieser CD. Doch als ich den ersten Ton hörte, war mir klar, dass das nicht einfach nur irgendeine CD ist. NEIN, das ist ein höchst interessantes und tiefgreifendes Album. Die Interpretin, mit ihrer unverwechselbaren Stimme, hat ihre Lebensphilosophie auf diese CD übertragen und ein wunderschönes, klangvolles und intelligents Album herrausgebracht. Auch der Film "Bandits", in dem sie mitspielte, verleiht dem Gesamteindruck seine Stärke. Nicht zuletzt wegen dem unterschiedlichen, aber tollen Sound, der kraftvollen Stimme und der schon erwähnten tiefgründigen Lebenseinstellung von Jasmin Tabatabai ist es sicherlich nicht nur mein Lieblingsalbum.
Eine sehr gelungene Scheibe.
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am 4. Februar 2002
Ich finde das Album einfach außergewöhnlich.Da ich schon seit dem Film Bandits darauf warte, bin ich gleich in den Laden um es zu kaufen, und es hat meine erwartungen nicht enttäuscht!!!
das Album berührt wie der titel schon verspricht das herz. Die CD läuft bei mir schon den ganzen Tag rauf und runter, und ich bin immernoch von jeder Textsilbe und Note begeistert. Also, NIX WIE IN DEN LADEN UND KAUFEN!!!!!!!!
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am 26. April 2003
Unzweifelhaft sieht man bei dieser CD das unglaubliche Potential, dass in der Künstlerin Jasmin Tabatabi steckt. Wunderschöne, mit viel Gefühl gesungene Texte und tolle Ideen! Weg vom typischen Commerce-Pop und mal etwas anderes ausprobieren, dürfte das Motto von Jasmin bei dieser CD gewesen sein. Trotzdem hat man beim Durchhören, der doch sehr kurz geratenen Lieder, das Gefühl, dass sie erst kurz vor dem Durchstarten ist und bald das große Feuerwerk eröffnen wird. Doch leider bleibt es bei dieser CD dabei. Sie kann noch mehr und sie wird es in der Zukunft hoffentlich auch zeigen.
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am 9. April 2006
Ich kann nicht unbedingt sagen, dass ich ein Fan von der Schauspielerin Jasmin Tabatabai bin, ich weiß, dass es sie gibt und in den Filmen erkenne ich sie auch. Auf ihr musikalisches Werk war ich dann gespannt, und ich wurde nicht enttäuscht!
Ihr Album ist eine musikalische Pop-Reise, mit einer vielfältigen Mischung verschiedener Instrumente und ein exotischer Mix innerhalb der Songs von der Hammond Orgel bis hin zur E-Gitarre.
Jasmins Stimme ist sehr klar und hell, sie hat keinerlei Probleme in hohen Stimmlagen zu singen, mit denen sie auch den Zuhörer fesselt und verzaubert. Die einzelnen Stücke sind aufeinander abgestimmt und ergeben zusammen ein „stimmiges" Ganzes, wobei jedes Lied eigenständig ist.
Gleich der Opener „Back into space" bietet neben einer schönen Melodie ein Zischen und Surren, was alles sehr spacig klingt, so dass man sich fast ins Weltall versetzt fühlt.
Der nächste Track „After you killed me" animiert dann auch alsbald zum mitsingen, ist sehr melodiös und bedient sich neben Gitarre und Orgel einem Instrument, das viele wohl noch aus dem Musikunterricht kennen, ähnlich einer Gurke aus Holz mit Rillen, über das mit einem schmalen Hölzchen rübergestrichen wird.
Beim nächsten Stück stammen die Lyriks von Katja Riemann („Pieces of my heart"), es handelt von dem Traum zum Mond zu fliegen, und dass ein Astronaut kommt um sie abzuholen, wieder mal sehr melodiös und mit Tamburins und Vibraphons sehr schön untermalt.
In „Over you" werden Drums, Bass und Tamburine eingesetzt, begleitet von einem mehrstimmigen, weiblichen Backgroundgesang, und abgerundet wird das ganze durch das Geräusch von Hände klatschen, welches den Rhythmus unterstreicht.
Als nächstes folgt ein sehr ruhiger Song, dessen Lyriks diesmal von Katja von Garnier stammen („Absence makes the heart beat"). Die ruhige Melodie wird hier von Gitarre, Bass und Piano begleitet.
Der nächste Titel „bad thing" ist ein wenig experementierfreudig - es werden diesmal Drums, e-Gitarre, Electronic mit Sequenzen aus der telefonischen Zeitansage gemixt und erinnert ein wenig an den Song „Hobo humpin` slobo babe" der Gruppe Whale, falls diese jemand kennt.
Instrumental geht es dann weiter mit „Vibra", einem kurzen, mid-tempo Stück, in dem das Vibraphon und die Hammond-Orgel vorherrschend sind, begleitet durch Mandolinen und Drums. Leider dauert das Ganze nur 60 Sekunden....
Mit „It all comes back to you" gibt es ein Duett auf dieser CD, mit einem Sänger namens DAVID - leider weiß ich nicht, um wen es sich dabei handelt. Aber wie so oft bei Duetten
kann man diesen Song in seiner ruhigen und melodischen - aber nicht langweiligen Art -genießen. Erfrischend auch die Art und Weise, Glockengeläut in den Sound einzuflechten, aber keine Angst, an Weihnachten erinnert es in keinster Weise!
Zu „Come Home" und „Some other Time" gibt es nicht viel zu sagen, es sind eher die schwächeren Stücke auf dem Werk, nicht ganz so mitreisend, denn sie bleiben beim Hören einfach nicht so haften wie die anderen Titel, sondern plätschern irgendwie nur so vor sich hin.
Dafür bekommt der Hörer beim nächsten Stück eine gewagte Mischung aus Hammond Orgel & Heavy Metal Gitarre präsentiert, das mal aggressiver, mal ruhiger, mal lauter, mal abgehackter, also sehr abwechslungsreich daherkommt. („Buddy is not so tall")
Das Ganze endet mit meinem absoluten Lieblingstitel „The First of May" - herrlich, mit welch einem Intro, nämlich dem eines mitreißenden Trommelwirbels, es beginnt, gefolgt von einem Rhythmus, dessen Takt man nach wenigen Sekunden nachklopft, und einer Melodie und einem Refrain, den man sogleich mitsingt und tagelang nicht mehr aus dem Kopf bekommt! Teilweise werden einige Passagen wie durch ein Megaphon verzerrt, wobei das ganze Lied ein wenig an die „Violent Femmes" erinnert, mit diesem leicht „dreckigen" Gesang!
Alles in allem ist die CD empfehlenswert für all diejenigen, die gute und melodische Popmusik mit Frauengesang in höheren Tonlagen mögen, dazu die nicht unbedingt gewöhnliche Auswahl an Begleit- und Hintergrundinstrumenten, deren Hauptmerkmal die Hammond-Orgel ist. Übrigens wird diese bei den meisten Titeln von Helmut Zerlett gespielt, der von 1995 - 2003 die Harald Schmidt Show (musikalisch) begleitete!
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am 26. März 2002
Also eigentlich gibt es nicht viel zu der CD zu sagen. Kauft sie euch und lasst euch von ihr einnehmen. Sie ist wundervoll, so voll von Melodien, sie drückt einfach ein Lebensgefühl aus.
Ich hatte sie mir gekauft, weil ich schon von der Bandit's Cd begeistert war, und ungedingt mehr von Jasmin Tabatabai hören wollte. Die erste Cd überhaupt die ich ohne vorher reinzuhören bestellt habe, und es hat sich gelohnt. Am Anfang braucht man ein wenig Zeit um sich daran zu gewöhnen, denn diese CD gehört bestimmt nicht irgendeinem Mainstream an, was sie gerade zu etwas Aussergewöhnlichen, Besonderen macht. Aber ist man einmal mit dem Stil dieser CD bekannt, dann kommt man nicht mehr von ihr los..
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am 4. Februar 2002
Mit dieser Cd hat Jasmin Tabatabai ein schönes, gefühlvolles, mit viel gitarrenklängen geschmücktes Album herausgebracht, das einem mit seinen fröhlichen und zum Teil ruhigen Klängen mit Sicherheit die Laune an so manchem Tag verbessern wird. Ihre Lieder erinnern an warme, sonnige Tage, die man im Freien auf einer Wiese liegend verbracht hat. Bei einigen Liedern kommt auch besonders die Power und das Selbstbewusstsein dieser Frau gut hörbar raus. Abundzu störend ist der eine oder andere Ton, der nicht so ganz "getroffen" klingt. Ansonsten ein absolut gelungenes Album.
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HALL OF FAMEam 2. Juli 2003
Das Talent von Jasmin Tabatabai ist nicht nur auf die Schauspielerei beschränkt, was spätestens seit dem großen Erfolg des Soundtracks zu dem Kinofilm "Bandits" bekannt ist. Auf ihrer ersten Solo-CD wirken wiederum Mitglieder des Knast-Trios (Katja Riemann, Katja von Garnier) mit - wenn auch nur mit einzelnen Beiträgen. Den Großteil der Songs schrieb Tabatabai selbst, produzierte im Alleingang und spielte auch noch - neben ihrem Gesang - Piano und Gitarre selbst ein. Als Gastmusiker an der Hammondorgel hören wir niemanden geringeren als Helmut Zerlett. Das Album eröffnet mit einem spacigen Pop-Sound, der Anleihen aus der Rocky Horror Picture Show nimmt. Swingende Nummern wie "After You Killed Me" oder "Vibra" mit Instrumenten wie Vibraphon oder Melotron sind nur eine Facette des Albums. Ob Country-Shuffle ("The First Of May"), Ballade ("Absence Makes The Heart Beat") oder repetitiv gehauchte Textzeilen zu mäandernden E-Gitarren ("Bad Thing"): über mangelnde Abwechslung kann man sich nicht beklagen. Auch wenn die Texte oberflächlich ironisch sind und die Melodien nicht immer das Herz öffnen, so ist das Album doch über weite Strecken gelungen.
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am 15. März 2002
Man tut Tabatabai keinen Gefallen, wenn man sie in die Songwriter-Ecke stellt und mit Sheryl Crow oder gar Mainstream-Morissette, Marla Glenn oder der altbackenen Tracy Chapman vergleicht. Die Songs sind modern und britisch beeinflusst, der Einfluss der Nick-Cave-Musiker unverkennbar. Das herrliche "Back into Space" etwa klingt, als habe Catatonia eine neue Sängerin. Insgesamt ein sehr schönes, weil persönliches Album und, trust me, MIT Melodien! Vielleicht ist sie als Sängerin sogar besser denn als Schauspielerin!
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am 4. April 2002
Dieses Album hat recht lange auf sich warten lassen, ist aber dafür auch einfach gelungen. Die Songs sind ehrlich, weil eindeutig aus dem wahren Leben entnommen, voller Gefühl und mit der einzigartigen Stimme von Jasmin Tabatabai sehr ausdrucksstark. In vielen Songs ist der unverwechselbare gefühlvolle und zugleich mitreißende Tabatabai'sche Charakter erkennbar, z.B. in "back into space" und "over you", dennoch sind die Lieder sehr abwechslungsreich und bilden ein wunderbares vollkommenes Ganzes. Mitwirkende wie Katja Riemann oder Katja von Garnier, die einen Songtext und einen Song beitrugen, ergänzen sich wunderbar mit Jasmin's ausdrucksvollem Gesang. Das Album lässt sich prima hören, wirkt nicht aufdringlich und wird auch bei mehrmaligem Hören keineswegs langweilig, ist also in jedem Fall zu empfehlen, wenn man tiefgründige Musik mag. only love - only wonderful
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am 5. Februar 2002
Mir gefällt diese CD sehr gut - selten habe ich eine so nahe Musik gehört. Ab und zu erinnert man sich an die Stimme des Soundtracks BANDITS - aber dies ist eine viel schönere CD - sehr ehrlich und einfach nur SCHÖN
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